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Zu Teuer trotz Prämie

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  1. Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: h3nNi 08.08.17 - 15:46

    Der E-Golf ist einfach zu teuer. Davon abgesehen kann man oft davon ausgehen, dass Diesel-Fahrer Viel-Fahrer sind und lange Strecken zurücklegen. Und da kann der E-Golf nicht mit dienen.

    VW sollte erstmal ein vernünftiges E-Auto rausbringen bevor die mit solchen Prämien kommen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.17 15:46 durch h3nNi.

  2. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: Dwalinn 08.08.17 - 15:51

    Alle e Fahrzeuge sind einfach zu teuer... bis sich das ändert dauert es nun mal noch eine weile (außer man fährt natürlich extrem viel und kann an der eigenen Solaranlage laden)

  3. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: Anonymer Nutzer 08.08.17 - 16:20

    Viel fahren und lange Strecken ist nicht unbedingt gleichbedeutend. Ein Pendler, der 50 km einfache Strecke am Tag fährt, kommt auch auf über 20 tkm, aber dem würde die Reichweite des eGolf trotzdem locker reichen.

    Viele Leute fahren Diesel auch nur aus psychologischen Gründen (Spritkosten werden höher bewertet als Fixkosten) und wegen der Motorcharakteristik. Beides wäre beim eGolf besser.

  4. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: picaschaf 08.08.17 - 16:36

    Stefan99 schrieb:
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    > Viel fahren und lange Strecken ist nicht unbedingt gleichbedeutend. Ein
    > Pendler, der 50 km einfache Strecke am Tag fährt, kommt auch auf über 20
    > tkm, aber dem würde die Reichweite des eGolf trotzdem locker reichen.
    >
    > Viele Leute fahren Diesel auch nur aus psychologischen Gründen (Spritkosten
    > werden höher bewertet als Fixkosten) und wegen der Motorcharakteristik.
    > Beides wäre beim eGolf besser.

    20tkm viel fahren? xD Was machen dann Menschen mit 100+k?

  5. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: Anonymer Nutzer 08.08.17 - 16:39

    picaschaf schrieb:
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    > Stefan99 schrieb:
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    > > Viel fahren und lange Strecken ist nicht unbedingt gleichbedeutend. Ein
    > > Pendler, der 50 km einfache Strecke am Tag fährt, kommt auch auf über 20
    > > tkm, aber dem würde die Reichweite des eGolf trotzdem locker reichen.
    > >
    > > Viele Leute fahren Diesel auch nur aus psychologischen Gründen
    > (Spritkosten
    > > werden höher bewertet als Fixkosten) und wegen der Motorcharakteristik.
    > > Beides wäre beim eGolf besser.
    >
    > 20tkm viel fahren? xD Was machen dann Menschen mit 100+k?

    20tkm ist schon deutlich über Durchschnitt und in dem Bereich, in dem man normalerweise schon gerne zu einem Diesel greift. 100tkm ist eine absolute Ausnahme. Die werden vielleicht auch in 20 Jahren noch Verbrenner fahren (bei gleich bleibender technischer/preislicher Entwicklung vermutlich aber auch nicht).

  6. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: Anonymer Nutzer 08.08.17 - 16:41

    Stefan99 schrieb:
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    > picaschaf schrieb:
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    > > Stefan99 schrieb:
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    > > > Viel fahren und lange Strecken ist nicht unbedingt gleichbedeutend.
    > Ein
    > > > Pendler, der 50 km einfache Strecke am Tag fährt, kommt auch auf über
    > 20
    > > > tkm, aber dem würde die Reichweite des eGolf trotzdem locker reichen.
    > > >
    > > > Viele Leute fahren Diesel auch nur aus psychologischen Gründen
    > > (Spritkosten
    > > > werden höher bewertet als Fixkosten) und wegen der
    > Motorcharakteristik.
    > > > Beides wäre beim eGolf besser.
    > >
    > > 20tkm viel fahren? xD Was machen dann Menschen mit 100+k?
    >
    > 20tkm ist schon deutlich über Durchschnitt und in dem Bereich, in dem man
    > normalerweise schon gerne zu einem Diesel greift. 100tkm ist eine absolute
    > Ausnahme - das entspricht zeitlich schon einem Vollzeitjob. Die werden vielleicht auch in 20 Jahren noch Verbrenner fahren
    > (bei gleich bleibender technischer/preislicher Entwicklung vermutlich aber
    > auch nicht).

  7. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: Haspu 08.08.17 - 16:44

    picaschaf schrieb:
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    > Stefan99 schrieb:
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    > > Viel fahren und lange Strecken ist nicht unbedingt gleichbedeutend. Ein
    > > Pendler, der 50 km einfache Strecke am Tag fährt, kommt auch auf über 20
    > > tkm, aber dem würde die Reichweite des eGolf trotzdem locker reichen.
    > >
    > > Viele Leute fahren Diesel auch nur aus psychologischen Gründen
    > (Spritkosten
    > > werden höher bewertet als Fixkosten) und wegen der Motorcharakteristik.
    > > Beides wäre beim eGolf besser.
    >
    > 20tkm viel fahren? xD Was machen dann Menschen mit 100+k?

    Es muß immer jemanden geben der es übertreiben muß. 100.000 km jedes Jahr. D.h. jeden Tag ~270 km sind nun wirklich die Ausnahme und E-Autos sind zur Zeit nichts für dieses Klientel. Aber das müßte man auch selbst wissen wenn man bisschen nachdenkt

  8. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: picaschaf 08.08.17 - 18:13

    Stefan99 schrieb:
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    > picaschaf schrieb:
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    > > > Viel fahren und lange Strecken ist nicht unbedingt gleichbedeutend.
    > Ein
    > > > Pendler, der 50 km einfache Strecke am Tag fährt, kommt auch auf über
    > 20
    > > > tkm, aber dem würde die Reichweite des eGolf trotzdem locker reichen.
    > > >
    > > > Viele Leute fahren Diesel auch nur aus psychologischen Gründen
    > > (Spritkosten
    > > > werden höher bewertet als Fixkosten) und wegen der
    > Motorcharakteristik.
    > > > Beides wäre beim eGolf besser.
    > >
    > > 20tkm viel fahren? xD Was machen dann Menschen mit 100+k?
    >
    > 20tkm ist schon deutlich über Durchschnitt und in dem Bereich, in dem man
    > normalerweise schon gerne zu einem Diesel greift. 100tkm ist eine absolute
    > Ausnahme. Die werden vielleicht auch in 20 Jahren noch Verbrenner fahren
    > (bei gleich bleibender technischer/preislicher Entwicklung vermutlich aber
    > auch nicht).


    Ich fahre beruflich um die 80tkm und bin gerade deswegen auf Elektro umgestiegen. Selbst wenn ich den kompletten Strom bezahlen müsste (hätte ich die SuC nicht inklusive) wären die Stromkosten Faktor 4-5 geringer als der Sprit den ich aktuell verfahre. Selbst mit einem FZ mit geringem Verbrauch wären es immernoch Faktor 2-3. Dazu noch der deutlich niedrigere Wartungsaufwand und das deutlich angenehmere Fahrgefühl, zeitgemäße SW Architektur, etc.. Und im Leasing kostet mich das vollausgestattete Model S 75D exakt das Selbe pro Monat an Rate. Bei deutlich geringeren Betriebskosten.

  9. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: GenXRoad 08.08.17 - 18:23

    picaschaf schrieb:
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    > Stefan99 schrieb:
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    > > > > Viel fahren und lange Strecken ist nicht unbedingt gleichbedeutend.
    > > Ein
    > > > > Pendler, der 50 km einfache Strecke am Tag fährt, kommt auch auf
    > über
    > > 20
    > > > > tkm, aber dem würde die Reichweite des eGolf trotzdem locker
    > reichen.
    > > > >
    > > > > Viele Leute fahren Diesel auch nur aus psychologischen Gründen
    > > > (Spritkosten
    > > > > werden höher bewertet als Fixkosten) und wegen der
    > > Motorcharakteristik.
    > > > > Beides wäre beim eGolf besser.
    > > >
    > > > 20tkm viel fahren? xD Was machen dann Menschen mit 100+k?
    > >
    > > 20tkm ist schon deutlich über Durchschnitt und in dem Bereich, in dem
    > man
    > > normalerweise schon gerne zu einem Diesel greift. 100tkm ist eine
    > absolute
    > > Ausnahme. Die werden vielleicht auch in 20 Jahren noch Verbrenner fahren
    > > (bei gleich bleibender technischer/preislicher Entwicklung vermutlich
    > aber
    > > auch nicht).
    >
    > Ich fahre beruflich um die 80tkm und bin gerade deswegen auf Elektro
    > umgestiegen. Selbst wenn ich den kompletten Strom bezahlen müsste (hätte
    > ich die SuC nicht inklusive) wären die Stromkosten Faktor 4-5 geringer als
    > der Sprit den ich aktuell verfahre. Selbst mit einem FZ mit geringem
    > Verbrauch wären es immernoch Faktor 2-3. Dazu noch der deutlich niedrigere
    > Wartungsaufwand und das deutlich angenehmere Fahrgefühl, zeitgemäße SW
    > Architektur, etc.. Und im Leasing kostet mich das vollausgestattete Model S
    > 75D exakt das Selbe pro Monat an Rate. Bei deutlich geringeren
    > Betriebskosten.


    Mich Interessiert ja auch ein Tesla, aber den Akuu Vollladen bei ~30cent/kwh kostet doch ordentlich oO

    Ich komme aktuell mit 80¤ Diesel ~1600km weit.

    Wie oft müsste man den Tesla laden? Um die ~1600km zu schaffen und wieviel kwh wären das?

    Ich hätte halt den nachteil das ich nur an einer schukodose laden könnte bei mir im Parkhaus...

    Wie wären denn die konkreten einsparungen in etwa? Steuern¿ ich hab altuell 308¤/Jahr alle 2 Jahre 180¤ Service (Ölwechsel, Luftfilter etc) öl bring ich selbst 4,5Liter zahle ich nur 17¤, bei VW würde mich das Öl bald 400¤ kosten z.B.

  10. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: thinksimple 08.08.17 - 18:26

    picaschaf schrieb:
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    > > > > Viel fahren und lange Strecken ist nicht unbedingt gleichbedeutend.
    > > Ein
    > > > > Pendler, der 50 km einfache Strecke am Tag fährt, kommt auch auf
    > über
    > > 20
    > > > > tkm, aber dem würde die Reichweite des eGolf trotzdem locker
    > reichen.
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    > > > > Viele Leute fahren Diesel auch nur aus psychologischen Gründen
    > > > (Spritkosten
    > > > > werden höher bewertet als Fixkosten) und wegen der
    > > Motorcharakteristik.
    > > > > Beides wäre beim eGolf besser.
    > > >
    > > > 20tkm viel fahren? xD Was machen dann Menschen mit 100+k?
    > >
    > > 20tkm ist schon deutlich über Durchschnitt und in dem Bereich, in dem
    > man
    > > normalerweise schon gerne zu einem Diesel greift. 100tkm ist eine
    > absolute
    > > Ausnahme. Die werden vielleicht auch in 20 Jahren noch Verbrenner fahren
    > > (bei gleich bleibender technischer/preislicher Entwicklung vermutlich
    > aber
    > > auch nicht).
    >
    > Ich fahre beruflich um die 80tkm und bin gerade deswegen auf Elektro
    > umgestiegen. Selbst wenn ich den kompletten Strom bezahlen müsste (hätte
    > ich die SuC nicht inklusive) wären die Stromkosten Faktor 4-5 geringer als
    > der Sprit den ich aktuell verfahre. Selbst mit einem FZ mit geringem
    > Verbrauch wären es immernoch Faktor 2-3. Dazu noch der deutlich niedrigere
    > Wartungsaufwand und das deutlich angenehmere Fahrgefühl, zeitgemäße SW
    > Architektur, etc.. Und im Leasing kostet mich das vollausgestattete Model S
    > 75D exakt das Selbe pro Monat an Rate. Bei deutlich geringeren
    > Betriebskosten.

    80000/a?
    Welche Leasinggeselkschaft?
    Im Vergleich zu welchem Auto? Bugatti?
    Sorry aber das glaub ich irgendwie nicht.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  11. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: GenXRoad 08.08.17 - 18:31

    thinksimple schrieb:
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    > > > > > Viel fahren und lange Strecken ist nicht unbedingt
    > gleichbedeutend.
    > > > Ein
    > > > > > Pendler, der 50 km einfache Strecke am Tag fährt, kommt auch auf
    > > über
    > > > 20
    > > > > > tkm, aber dem würde die Reichweite des eGolf trotzdem locker
    > > reichen.
    > > > > >
    > > > > > Viele Leute fahren Diesel auch nur aus psychologischen Gründen
    > > > > (Spritkosten
    > > > > > werden höher bewertet als Fixkosten) und wegen der
    > > > Motorcharakteristik.
    > > > > > Beides wäre beim eGolf besser.
    > > > >
    > > > > 20tkm viel fahren? xD Was machen dann Menschen mit 100+k?
    > > >
    > > > 20tkm ist schon deutlich über Durchschnitt und in dem Bereich, in dem
    > > man
    > > > normalerweise schon gerne zu einem Diesel greift. 100tkm ist eine
    > > absolute
    > > > Ausnahme. Die werden vielleicht auch in 20 Jahren noch Verbrenner
    > fahren
    > > > (bei gleich bleibender technischer/preislicher Entwicklung vermutlich
    > > aber
    > > > auch nicht).
    > >
    > >
    > > Ich fahre beruflich um die 80tkm und bin gerade deswegen auf Elektro
    > > umgestiegen. Selbst wenn ich den kompletten Strom bezahlen müsste (hätte
    > > ich die SuC nicht inklusive) wären die Stromkosten Faktor 4-5 geringer
    > als
    > > der Sprit den ich aktuell verfahre. Selbst mit einem FZ mit geringem
    > > Verbrauch wären es immernoch Faktor 2-3. Dazu noch der deutlich
    > niedrigere
    > > Wartungsaufwand und das deutlich angenehmere Fahrgefühl, zeitgemäße SW
    > > Architektur, etc.. Und im Leasing kostet mich das vollausgestattete Model
    > S
    > > 75D exakt das Selbe pro Monat an Rate. Bei deutlich geringeren
    > > Betriebskosten.
    >
    > 80000/a?
    > Welche Leasinggeselkschaft?
    > Im Vergleich zu welchem Auto? Bugatti?
    > Sorry aber das glaub ich irgendwie nicht.


    Ich finde den Faktor 4-5 selbst 2-3 entschieden zu hoch¿ ich hab ja nen post vorher meine Kosten aufgeschlüsselt, ich hab das gefühl das mich Elektro nich wesentlich günstiger kommen wird wie Diesel¿

  12. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: McWiesel 08.08.17 - 18:42

    h3nNi schrieb:
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    > VW sollte erstmal ein vernünftiges E-Auto rausbringen bevor die mit solchen
    > Prämien kommen.

    Ja, wenn sie das schaffen, können sie gleich ein Warp-Antrieb und ein Fluxkompensator entwickeln. Das ist nämlich genauso realistisch wie ein vernünftiges E-Auto.

    Ein E-Auto ist dann vernünftig, wenn es besser (!) ist als ein Verbrenner. Bis jetzt bedeutet aber ein Elektroauto massive Rückschritte im täglichen Leben (z.B. enorme Mobilitätseinschränkung), weil die Technik eben rückschrittlich ist (man denke an Reichweite und Ladevorgang). Und eine Technik, die Dinge verschlimmert statt verbessert, brauch ich nicht - und selbst wenn sie 10k¤ DAZU geben würden.

    Als Kampfradler hat man da natürlich nicht das Einsehen - aber es wäre genauso, als wenn die nun auch von irgendeiner Lobby statt runde nun 8-eckige Räder aufgezwungen bekämen. Damit kann man zwar keine 30km mehr Radfahren, aber dann hat man gefälligst eben sein Leben entsprechend anzupassen, weil jemand definiert hat, dass runde Räder veraltet sind und 10km Radfahren am Tag genug ist, weil viele Leute eh nicht mehr Kilometer am Tag mit dem Rad fahren.

    Genau diesen Quatsch will die Regierung nun u.a. Leuten aufzwingen, die 300km am Tag mit dem Auto fahren müssen (weil ja 150km einfache Fahrt zur Arbeitsstätte zumutbar sind). Nahezu jedes E-Auto ist aber leider nach 50 km mit Tempo 160+ und ggf. eingeschalteter Klima/Heizung leer. Und das wird sich auch nicht ändern, solange noch dieselbe veraltete Akkutechnik zum Einsatz kommt.

    Wenn sone Karre es mal schafft eine Tagesfahrt, egal bei welchem Tempo ohne Auftanken durchzuhalten (so wie es fast jeder Verbrenner tut), dann fangen wir mal an von "Vernünftig" zu reden. Doch dann bleiben immer noch dutzende weitere ungelöste Fragen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 08.08.17 18:48 durch McWiesel.

  13. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: oxybenzol 08.08.17 - 19:03

    GenXRoad schrieb:
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    > thinksimple schrieb:
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    > > > > > > Viel fahren und lange Strecken ist nicht unbedingt
    > > gleichbedeutend.
    > > > > Ein
    > > > > > > Pendler, der 50 km einfache Strecke am Tag fährt, kommt auch auf
    > > > über
    > > > > 20
    > > > > > > tkm, aber dem würde die Reichweite des eGolf trotzdem locker
    > > > reichen.
    > > > > > >
    > > > > > > Viele Leute fahren Diesel auch nur aus psychologischen Gründen
    > > > > > (Spritkosten
    > > > > > > werden höher bewertet als Fixkosten) und wegen der
    > > > > Motorcharakteristik.
    > > > > > > Beides wäre beim eGolf besser.
    > > > > >
    > > > > > 20tkm viel fahren? xD Was machen dann Menschen mit 100+k?
    > > > >
    > > > > 20tkm ist schon deutlich über Durchschnitt und in dem Bereich, in
    > dem
    > > > man
    > > > > normalerweise schon gerne zu einem Diesel greift. 100tkm ist eine
    > > > absolute
    > > > > Ausnahme. Die werden vielleicht auch in 20 Jahren noch Verbrenner
    > > fahren
    > > > > (bei gleich bleibender technischer/preislicher Entwicklung
    > vermutlich
    > > > aber
    > > > > auch nicht).
    > > >
    > > >
    > > > Ich fahre beruflich um die 80tkm und bin gerade deswegen auf Elektro
    > > > umgestiegen. Selbst wenn ich den kompletten Strom bezahlen müsste
    > (hätte
    > > > ich die SuC nicht inklusive) wären die Stromkosten Faktor 4-5 geringer
    > > als
    > > > der Sprit den ich aktuell verfahre. Selbst mit einem FZ mit geringem
    > > > Verbrauch wären es immernoch Faktor 2-3. Dazu noch der deutlich
    > > niedrigere
    > > > Wartungsaufwand und das deutlich angenehmere Fahrgefühl, zeitgemäße SW
    > > > Architektur, etc.. Und im Leasing kostet mich das vollausgestattete
    > Model
    > > S
    > > > 75D exakt das Selbe pro Monat an Rate. Bei deutlich geringeren
    > > > Betriebskosten.
    > >
    > > 80000/a?
    > > Welche Leasinggeselkschaft?
    > > Im Vergleich zu welchem Auto? Bugatti?
    > > Sorry aber das glaub ich irgendwie nicht.
    >
    > Ich finde den Faktor 4-5 selbst 2-3 entschieden zu hoch¿ ich hab ja nen
    > post vorher meine Kosten aufgeschlüsselt, ich hab das gefühl das mich
    > Elektro nich wesentlich günstiger kommen wird wie Diesel¿


    Ich kanns mir auch nicht vorstellen, denn normalerweise wird bei Leasing der teure Servicevertrag fällig, wenn man die Garantie behalten will. Bei Privatkauf + kostenloser SuC oder Strom vom Arbeitgeber + viele km sieht das natürlich anders aus.

  14. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: picaschaf 08.08.17 - 19:22

    thinksimple schrieb:
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    > > > > > Viel fahren und lange Strecken ist nicht unbedingt
    > gleichbedeutend.
    > > > Ein
    > > > > > Pendler, der 50 km einfache Strecke am Tag fährt, kommt auch auf
    > > über
    > > > 20
    > > > > > tkm, aber dem würde die Reichweite des eGolf trotzdem locker
    > > reichen.
    > > > > >
    > > > > > Viele Leute fahren Diesel auch nur aus psychologischen Gründen
    > > > > (Spritkosten
    > > > > > werden höher bewertet als Fixkosten) und wegen der
    > > > Motorcharakteristik.
    > > > > > Beides wäre beim eGolf besser.
    > > > >
    > > > > 20tkm viel fahren? xD Was machen dann Menschen mit 100+k?
    > > >
    > > > 20tkm ist schon deutlich über Durchschnitt und in dem Bereich, in dem
    > > man
    > > > normalerweise schon gerne zu einem Diesel greift. 100tkm ist eine
    > > absolute
    > > > Ausnahme. Die werden vielleicht auch in 20 Jahren noch Verbrenner
    > fahren
    > > > (bei gleich bleibender technischer/preislicher Entwicklung vermutlich
    > > aber
    > > > auch nicht).
    > >
    > >
    > > Ich fahre beruflich um die 80tkm und bin gerade deswegen auf Elektro
    > > umgestiegen. Selbst wenn ich den kompletten Strom bezahlen müsste (hätte
    > > ich die SuC nicht inklusive) wären die Stromkosten Faktor 4-5 geringer
    > als
    > > der Sprit den ich aktuell verfahre. Selbst mit einem FZ mit geringem
    > > Verbrauch wären es immernoch Faktor 2-3. Dazu noch der deutlich
    > niedrigere
    > > Wartungsaufwand und das deutlich angenehmere Fahrgefühl, zeitgemäße SW
    > > Architektur, etc.. Und im Leasing kostet mich das vollausgestattete Model
    > S
    > > 75D exakt das Selbe pro Monat an Rate. Bei deutlich geringeren
    > > Betriebskosten.
    >
    > 80000/a?
    > Welche Leasinggeselkschaft?
    > Im Vergleich zu welchem Auto? Bugatti?
    > Sorry aber das glaub ich irgendwie nicht.

    Ja
    VW Leasing
    VW Amarok
    Ob du es glaubst oder nicht ist irelevant. Ich weiß was ich die letzten 4 Jahre bezahlt habe und ich weiß was ich für das neue Auto bezahle.

  15. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: picaschaf 08.08.17 - 19:26

    GenXRoad schrieb:
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    > picaschaf schrieb:
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    > > > > > Viel fahren und lange Strecken ist nicht unbedingt
    > gleichbedeutend.
    > > > Ein
    > > > > > Pendler, der 50 km einfache Strecke am Tag fährt, kommt auch auf
    > > über
    > > > 20
    > > > > > tkm, aber dem würde die Reichweite des eGolf trotzdem locker
    > > reichen.
    > > > > >
    > > > > > Viele Leute fahren Diesel auch nur aus psychologischen Gründen
    > > > > (Spritkosten
    > > > > > werden höher bewertet als Fixkosten) und wegen der
    > > > Motorcharakteristik.
    > > > > > Beides wäre beim eGolf besser.
    > > > >
    > > > > 20tkm viel fahren? xD Was machen dann Menschen mit 100+k?
    > > >
    > > > 20tkm ist schon deutlich über Durchschnitt und in dem Bereich, in dem
    > > man
    > > > normalerweise schon gerne zu einem Diesel greift. 100tkm ist eine
    > > absolute
    > > > Ausnahme. Die werden vielleicht auch in 20 Jahren noch Verbrenner
    > fahren
    > > > (bei gleich bleibender technischer/preislicher Entwicklung vermutlich
    > > aber
    > > > auch nicht).
    > >
    > >
    > > Ich fahre beruflich um die 80tkm und bin gerade deswegen auf Elektro
    > > umgestiegen. Selbst wenn ich den kompletten Strom bezahlen müsste (hätte
    > > ich die SuC nicht inklusive) wären die Stromkosten Faktor 4-5 geringer
    > als
    > > der Sprit den ich aktuell verfahre. Selbst mit einem FZ mit geringem
    > > Verbrauch wären es immernoch Faktor 2-3. Dazu noch der deutlich
    > niedrigere
    > > Wartungsaufwand und das deutlich angenehmere Fahrgefühl, zeitgemäße SW
    > > Architektur, etc.. Und im Leasing kostet mich das vollausgestattete Model
    > S
    > > 75D exakt das Selbe pro Monat an Rate. Bei deutlich geringeren
    > > Betriebskosten.
    >
    > Mich Interessiert ja auch ein Tesla, aber den Akuu Vollladen bei
    > ~30cent/kwh kostet doch ordentlich oO
    >
    > Ich komme aktuell mit 80¤ Diesel ~1600km weit.
    >
    > Wie oft müsste man den Tesla laden? Um die ~1600km zu schaffen und wieviel
    > kwh wären das?
    >
    > Ich hätte halt den nachteil das ich nur an einer schukodose laden könnte
    > bei mir im Parkhaus...
    >
    > Wie wären denn die konkreten einsparungen in etwa? Steuern¿ ich hab altuell
    > 308¤/Jahr alle 2 Jahre 180¤ Service (Ölwechsel, Luftfilter etc) öl bring
    > ich selbst 4,5Liter zahle ich nur 17¤, bei VW würde mich das Öl bald 400¤
    > kosten z.B.

    Rechne 200-250 Wh pro km. Wenn du wirklich 30ct pro kwh zahlst solltest du auch noch den Anbieter wechseln. Normal sind eher 23c bis 18c (Nachtstrom). Ich fahre hauptsächlich Langstrecke, dadurch lade ich zu >80-90% am SuC also kostenlos. KFZ Steuer für 10 Jahre entfällt, Förderung des Geldwerten Vorteils bei 1% Regelung, Wartungskosten sind auf der Tesla Website einsehbar (rd. 500 Euro im Jahr außer in Jahr 4 in dem das Kühlmittel des Akkus gewechselt wird, da sind es 950). Aber zum Garantieerhalt muss keine Wartung durchgeführt werden.

  16. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: GenXRoad 08.08.17 - 19:29

    oxybenzol schrieb:
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    > > > > > > > Viel fahren und lange Strecken ist nicht unbedingt
    > > > gleichbedeutend.
    > > > > > Ein
    > > > > > > > Pendler, der 50 km einfache Strecke am Tag fährt, kommt auch
    > auf
    > > > > über
    > > > > > 20
    > > > > > > > tkm, aber dem würde die Reichweite des eGolf trotzdem locker
    > > > > reichen.
    > > > > > > >
    > > > > > > > Viele Leute fahren Diesel auch nur aus psychologischen Gründen
    > > > > > > (Spritkosten
    > > > > > > > werden höher bewertet als Fixkosten) und wegen der
    > > > > > Motorcharakteristik.
    > > > > > > > Beides wäre beim eGolf besser.
    > > > > > >
    > > > > > > 20tkm viel fahren? xD Was machen dann Menschen mit 100+k?
    > > > > >
    > > > > > 20tkm ist schon deutlich über Durchschnitt und in dem Bereich, in
    > > dem
    > > > > man
    > > > > > normalerweise schon gerne zu einem Diesel greift. 100tkm ist eine
    > > > > absolute
    > > > > > Ausnahme. Die werden vielleicht auch in 20 Jahren noch Verbrenner
    > > > fahren
    > > > > > (bei gleich bleibender technischer/preislicher Entwicklung
    > > vermutlich
    > > > > aber
    > > > > > auch nicht).
    > > > >
    > > > >
    > > > > Ich fahre beruflich um die 80tkm und bin gerade deswegen auf Elektro
    > > > > umgestiegen. Selbst wenn ich den kompletten Strom bezahlen müsste
    > > (hätte
    > > > > ich die SuC nicht inklusive) wären die Stromkosten Faktor 4-5
    > geringer
    > > > als
    > > > > der Sprit den ich aktuell verfahre. Selbst mit einem FZ mit geringem
    > > > > Verbrauch wären es immernoch Faktor 2-3. Dazu noch der deutlich
    > > > niedrigere
    > > > > Wartungsaufwand und das deutlich angenehmere Fahrgefühl, zeitgemäße
    > SW
    > > > > Architektur, etc.. Und im Leasing kostet mich das vollausgestattete
    > > Model
    > > > S
    > > > > 75D exakt das Selbe pro Monat an Rate. Bei deutlich geringeren
    > > > > Betriebskosten.
    > > >
    > > > 80000/a?
    > > > Welche Leasinggeselkschaft?
    > > > Im Vergleich zu welchem Auto? Bugatti?
    > > > Sorry aber das glaub ich irgendwie nicht.
    > >
    > >
    > > Ich finde den Faktor 4-5 selbst 2-3 entschieden zu hoch¿ ich hab ja nen
    > > post vorher meine Kosten aufgeschlüsselt, ich hab das gefühl das mich
    > > Elektro nich wesentlich günstiger kommen wird wie Diesel¿
    >
    > Ich kanns mir auch nicht vorstellen, denn normalerweise wird bei Leasing
    > der teure Servicevertrag fällig, wenn man die Garantie behalten will. Bei
    > Privatkauf + kostenloser SuC oder Strom vom Arbeitgeber + viele km sieht
    > das natürlich anders aus.


    Ich hab kein Leasing, ich habe gekauft und würde halt wieder Kaufen, aktuell liebäugle ich wie in einem anderem thread mit einem 2017er passat als reimport mit ~22k reimport rabatt und ~7-9k¤ für meinen aktuellen.

    Aber nen tesla model s würde mich schon reizen aber da söllten dann minimum macimal 50% betriebskosten zu meinem aktuellem diesel drin sein, denn iwoher müssen sich die 50k¤ mehrkosten auch wieder armortiesieren in 8-10Jahren

  17. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: thinksimple 08.08.17 - 19:47

    picaschaf schrieb:
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    > GenXRoad schrieb:
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    > > picaschaf schrieb:
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    > > > Stefan99 schrieb:
    > > >
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    > > > > picaschaf schrieb:
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    > > > > > Stefan99 schrieb:
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    > > > > > > Viel fahren und lange Strecken ist nicht unbedingt
    > > gleichbedeutend.
    > > > > Ein
    > > > > > > Pendler, der 50 km einfache Strecke am Tag fährt, kommt auch auf
    > > > über
    > > > > 20
    > > > > > > tkm, aber dem würde die Reichweite des eGolf trotzdem locker
    > > > reichen.
    > > > > > >
    > > > > > > Viele Leute fahren Diesel auch nur aus psychologischen Gründen
    > > > > > (Spritkosten
    > > > > > > werden höher bewertet als Fixkosten) und wegen der
    > > > > Motorcharakteristik.
    > > > > > > Beides wäre beim eGolf besser.
    > > > > >
    > > > > > 20tkm viel fahren? xD Was machen dann Menschen mit 100+k?
    > > > >
    > > > > 20tkm ist schon deutlich über Durchschnitt und in dem Bereich, in
    > dem
    > > > man
    > > > > normalerweise schon gerne zu einem Diesel greift. 100tkm ist eine
    > > > absolute
    > > > > Ausnahme. Die werden vielleicht auch in 20 Jahren noch Verbrenner
    > > fahren
    > > > > (bei gleich bleibender technischer/preislicher Entwicklung
    > vermutlich
    > > > aber
    > > > > auch nicht).
    > > >
    > > >
    > > > Ich fahre beruflich um die 80tkm und bin gerade deswegen auf Elektro
    > > > umgestiegen. Selbst wenn ich den kompletten Strom bezahlen müsste
    > (hätte
    > > > ich die SuC nicht inklusive) wären die Stromkosten Faktor 4-5 geringer
    > > als
    > > > der Sprit den ich aktuell verfahre. Selbst mit einem FZ mit geringem
    > > > Verbrauch wären es immernoch Faktor 2-3. Dazu noch der deutlich
    > > niedrigere
    > > > Wartungsaufwand und das deutlich angenehmere Fahrgefühl, zeitgemäße SW
    > > > Architektur, etc.. Und im Leasing kostet mich das vollausgestattete
    > Model
    > > S
    > > > 75D exakt das Selbe pro Monat an Rate. Bei deutlich geringeren
    > > > Betriebskosten.
    > >
    > >
    > > Mich Interessiert ja auch ein Tesla, aber den Akuu Vollladen bei
    > > ~30cent/kwh kostet doch ordentlich oO
    > >
    > > Ich komme aktuell mit 80¤ Diesel ~1600km weit.
    > >
    > > Wie oft müsste man den Tesla laden? Um die ~1600km zu schaffen und
    > wieviel
    > > kwh wären das?
    > >
    > > Ich hätte halt den nachteil das ich nur an einer schukodose laden könnte
    > > bei mir im Parkhaus...
    > >
    > > Wie wären denn die konkreten einsparungen in etwa? Steuern¿ ich hab
    > altuell
    > > 308¤/Jahr alle 2 Jahre 180¤ Service (Ölwechsel, Luftfilter etc) öl bring
    > > ich selbst 4,5Liter zahle ich nur 17¤, bei VW würde mich das Öl bald
    > 400¤
    > > kosten z.B.
    >
    > Rechne 200-250 Wh pro km. Wenn du wirklich 30ct pro kwh zahlst solltest du
    > auch noch den Anbieter wechseln. Normal sind eher 23c bis 18c (Nachtstrom).
    > Ich fahre hauptsächlich Langstrecke, dadurch lade ich zu >80-90% am SuC
    > also kostenlos. KFZ Steuer für 10 Jahre entfällt, Förderung des Geldwerten
    > Vorteils bei 1% Regelung, Wartungskosten sind auf der Tesla Website
    > einsehbar (rd. 500 Euro im Jahr außer in Jahr 4 in dem das Kühlmittel des
    > Akkus gewechselt wird, da sind es 950). Aber zum Garantieerhalt muss keine
    > Wartung durchgeführt werden.


    Zum Garantierhalt nicht aber zum Erhalt der Restwertgarantie bei Leasing schon.

    Alleinfahrende Autos hin oder her,
    aber Backpapierzuschnitte sind schon eine geile Erfindung.

  18. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: GenXRoad 08.08.17 - 19:58

    picaschaf schrieb:
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    > GenXRoad schrieb:
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    > > > > picaschaf schrieb:
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    > > > > > Stefan99 schrieb:
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    > > > > > > Viel fahren und lange Strecken ist nicht unbedingt
    > > gleichbedeutend.
    > > > > Ein
    > > > > > > Pendler, der 50 km einfache Strecke am Tag fährt, kommt auch auf
    > > > über
    > > > > 20
    > > > > > > tkm, aber dem würde die Reichweite des eGolf trotzdem locker
    > > > reichen.
    > > > > > >
    > > > > > > Viele Leute fahren Diesel auch nur aus psychologischen Gründen
    > > > > > (Spritkosten
    > > > > > > werden höher bewertet als Fixkosten) und wegen der
    > > > > Motorcharakteristik.
    > > > > > > Beides wäre beim eGolf besser.
    > > > > >
    > > > > > 20tkm viel fahren? xD Was machen dann Menschen mit 100+k?
    > > > >
    > > > > 20tkm ist schon deutlich über Durchschnitt und in dem Bereich, in
    > dem
    > > > man
    > > > > normalerweise schon gerne zu einem Diesel greift. 100tkm ist eine
    > > > absolute
    > > > > Ausnahme. Die werden vielleicht auch in 20 Jahren noch Verbrenner
    > > fahren
    > > > > (bei gleich bleibender technischer/preislicher Entwicklung
    > vermutlich
    > > > aber
    > > > > auch nicht).
    > > >
    > > >
    > > > Ich fahre beruflich um die 80tkm und bin gerade deswegen auf Elektro
    > > > umgestiegen. Selbst wenn ich den kompletten Strom bezahlen müsste
    > (hätte
    > > > ich die SuC nicht inklusive) wären die Stromkosten Faktor 4-5 geringer
    > > als
    > > > der Sprit den ich aktuell verfahre. Selbst mit einem FZ mit geringem
    > > > Verbrauch wären es immernoch Faktor 2-3. Dazu noch der deutlich
    > > niedrigere
    > > > Wartungsaufwand und das deutlich angenehmere Fahrgefühl, zeitgemäße SW
    > > > Architektur, etc.. Und im Leasing kostet mich das vollausgestattete
    > Model
    > > S
    > > > 75D exakt das Selbe pro Monat an Rate. Bei deutlich geringeren
    > > > Betriebskosten.
    > >
    > >
    > > Mich Interessiert ja auch ein Tesla, aber den Akuu Vollladen bei
    > > ~30cent/kwh kostet doch ordentlich oO
    > >
    > > Ich komme aktuell mit 80¤ Diesel ~1600km weit.
    > >
    > > Wie oft müsste man den Tesla laden? Um die ~1600km zu schaffen und
    > wieviel
    > > kwh wären das?
    > >
    > > Ich hätte halt den nachteil das ich nur an einer schukodose laden könnte
    > > bei mir im Parkhaus...
    > >
    > > Wie wären denn die konkreten einsparungen in etwa? Steuern¿ ich hab
    > altuell
    > > 308¤/Jahr alle 2 Jahre 180¤ Service (Ölwechsel, Luftfilter etc) öl bring
    > > ich selbst 4,5Liter zahle ich nur 17¤, bei VW würde mich das Öl bald
    > 400¤
    > > kosten z.B.
    >
    > Rechne 200-250 Wh pro km. Wenn du wirklich 30ct pro kwh zahlst solltest du
    > auch noch den Anbieter wechseln. Normal sind eher 23c bis 18c (Nachtstrom).
    > Ich fahre hauptsächlich Langstrecke, dadurch lade ich zu >80-90% am SuC
    > also kostenlos. KFZ Steuer für 10 Jahre entfällt, Förderung des Geldwerten
    > Vorteils bei 1% Regelung, Wartungskosten sind auf der Tesla Website
    > einsehbar (rd. 500 Euro im Jahr außer in Jahr 4 in dem das Kühlmittel des
    > Akkus gewechselt wird, da sind es 950). Aber zum Garantieerhalt muss keine
    > Wartung durchgeführt werden.


    30cent/Kwh ist hier sogar noch recht günstig, ich habe auch keinen Doppeltarifzähler, lediglich einen Normalen.

    Ich habe dann aber auch das Problem das ich am Tag ca. 50km Arbeit hin/zurück habe.

    Ja es könnte auch ein "kleinwaagen" sein, aber das ist genau der Typ auto in dem ich mich z.B. alles aber nicht sicher fühle.

    Also macht es für mich nicht zwingend sinn eine E-Auto da meine Kosten wohl nur marginal günstiger wäre wie bei einem Diesel.

    Für mich müssten halt die 50k die ein tesla mehr kosten in den 8-10 Jahren wo ich ein Auto fahre dicke eingespart werden und evtl sogar noch ein gewisses Plus von 10-20%

    Dann würde es für mich richtig sinn ergeben auf E umzusteigen. Auch wenn ich es nur an einer schuko laden kann

  19. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: Anonymer Nutzer 08.08.17 - 20:36

    McWiesel schrieb:
    > Ein E-Auto ist dann vernünftig, wenn es besser (!) ist als ein Verbrenner.
    > Bis jetzt bedeutet aber ein Elektroauto massive Rückschritte im täglichen
    > Leben (z.B. enorme Mobilitätseinschränkung), weil die Technik eben
    > rückschrittlich ist (man denke an Reichweite und Ladevorgang). Und eine
    > Technik, die Dinge verschlimmert statt verbessert, brauch ich nicht - und
    > selbst wenn sie 10k¤ DAZU geben würden.

    "Enorme Mobilitätseinschränkungen" gibt es nicht bzw. sind nicht technisch bedingt. Die Infrastruktur für Elektroautos ist einfach noch nicht ausgebaut und man müsste die verfügbare Technologie auch entsprechend implementieren (und nicht die Schnellladeeigenschaften des verbauten Akkus künstlich begrenzen).

    Mit einem heutigen Elektroauto kommt man in Europa genauso überall hin in fast der gleichen Zeit. Eine Verhaltensänderung wäre dafür notwendig (man müsste z.B. akzeptieren, dass man Tankstopps und Erholungspausen nicht mehr strikt trennt), aber wirklich reale Einschränkungen gibt es keine. Im schlimmsten Fall (Akku reicht nicht für eine Strecke, die man sonst am Stück durchfahren würde) wäre die Fahrzeit eine halbe Stunde länger. Sobald es Fahrzeuge gibt, die 300-400 km reale Reichweite ermöglichen, spielt das keine Rolle mehr (außer für gefährliche Extremfahrer, die meinen sie müssten 5 Std. am Stück ohne Pause abreißen).

    Die Technik an sich ist sehr viel fortschrittlicher als der Verbrennungsmotor. Weniger Verschleißteile, weniger Lärm, bessere Drehmomentverteilung, viel besserer Wirkungsgrad, keine extrem aufwändige Abgasnachbereitung mehr. Der Elektroantrieb erlaubt sehr innovative Antriebskonzepte, womit man Sicherheitsfunktionen bauen könnte, die weit über ESP/ABS hinaus gehen. Wenn man sich natürlich nur an der Reichweite und Ladedauer aufhält und keinen Centimeter weiter denkt, merkt man das nicht.

  20. Re: Zu Teuer trotz Prämie

    Autor: oliw 08.08.17 - 20:43

    Vielleicht sollte man das Konzept "Auto" nochmal vollständig überdenken.....
    Wenn ich so im Berufsverkehr um mich sehe sind die Autos mit max. 2 Personen besetzt. Wie wäre ein kleines Auto mit 2 Sitzen (ggf. aufklappbarer Rückbank) und leichter Kunststoffkarosserie? Sicherlich nicht für alle passend aber bestimmt für sehr viele. Akkus normen und als Schnellaustausch an der Tankstelle (können ja 3-4 verschiedene Typen sein so wie heute Spritsorten).

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