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OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

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  1. OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: %username% 09.08.17 - 07:30

    Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?
    Gehen wir von 0,25 EUR pro kWh aus...

    1337 mal bearbeitet, zuletzt am 32.13.2599 13:61 durch %username%.

  2. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: _j_b_ 09.08.17 - 07:37

    Das größte Model S hat 100kWh, also bei 25Cent/kWh wohl so ca. 25Euro (minus das was noch im Tank ist, plus ein paar Verluste beim Laden).

  3. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: Kleba 09.08.17 - 07:41

    Hier hat jemand seine Erfahrungen zu Langstreckenfahrten mit dem Model S niedergeschrieben. Gesamtverbrauch für ca. 1.800km = 400 kW/h, d.h. ca. 5,55 EUR/100km (bei 0,25 EUR pro kW/h).

  4. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: Bendix 09.08.17 - 07:52

    Geh doch einfach von einer Kapazität von 100 kWh aus...

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tesla_Model_S

  5. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: %username% 09.08.17 - 08:06

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier hat jemand seine Erfahrungen zu Langstreckenfahrten mit dem Model S
    > niedergeschrieben. Gesamtverbrauch für ca. 1.800km = 400 kW/h, d.h. ca.
    > 5,55 EUR/100km (bei 0,25 EUR pro kW/h).
    Cool, danke!
    Wenn man dies nun nicht-wissenschaftlich in Litern (Benzin) umrechnet und man von durchschnittlich 8l / 100km ausgeht, bei einem PKW dieser Art, beträgt der virtuelle Literpreis: EUR 0,69 - also ist es quasi vom Verbrauch aktuell UNGEFÄHR halb so teuer, wie Benzin... (klar, es hinkt kalkulatorisch ein wenig...).

    Hey, das ist doch echt klasse, damit kann ich nun mit umweltfreundlicher Atomenergie Autofahren... Willkommen in der Zukunft! :)

    1337 mal bearbeitet, zuletzt am 32.13.2599 13:61 durch %username%.

  6. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: loktron 09.08.17 - 08:06

    Also ich würde ja gerne mehr Gründe für E-Autos finden, aber wenn ich dann bei ca 5 Euro auf hundert Km bin (und wir nehmen mal den kleinen aus dem Beitrag, der gerechnet auf Kapazität und Reichweite auch nicht sparsamer ist), warum sollte ich dann die Mehrkosten und die geringere Reichweite/längere Ladedauer und (imho) hässliche Optik auf mich nehmen? Mit einem ähnlich großen VW Up Benziner, der nach meinen Erfahrungen bei meiner Fahrweise zwischen 4 und 4,5 Litern verbraucht, bin ich bei 4,5 * 1,3 ¤ bei 5,85¤ im aktuell ungünstigsten Falle. Also quasi das Gleiche. Nur um zu sagen, ich bin Umweltfreundlicher? (was in vielen Fällen nichtmal stimmen würde), nein danke...
    und es wird ja nicht günstiger. Bei den E-Autos wird maximal die Kapazität steigen, die Effizienz kaum bis gar nicht. Und der Strompreis wird eher steigen als fallen also ist es über kurz oder lang von den Tankkosten her bei kleinen Autos irrelevant und bei großen evtl. etwas günstiger. Die Anschaffungskosten müssen also MASSIV sinken, damit sich das lohnt.

    Beitrag ist IMHO!

  7. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: John2k 09.08.17 - 08:17

    %username% schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn man dies nun nicht-wissenschaftlich in Litern (Benzin) umrechnet und
    > man von durchschnittlich 8l / 100km ausgeht, bei einem PKW dieser Art,
    > beträgt der virtuelle Literpreis: EUR 0,69 - also ist es quasi vom
    > Verbrauch aktuell UNGEFÄHR halb so teuer, wie Benzin... (klar, es hinkt
    > kalkulatorisch ein wenig...).

    Hinkt absolut, weil du mit 8 L Benzin theoretisch ca. 70kwh enthaltene Leistung bekommst.
    Du bezahlst nur odentlich für die Ineffizienz des Benzinmotors.

  8. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: Kleba 09.08.17 - 08:22

    %username% schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cool, danke!
    > Wenn man dies nun nicht-wissenschaftlich in Litern (Benzin) umrechnet und
    > man von durchschnittlich 8l / 100km ausgeht, bei einem PKW dieser Art,
    > beträgt der virtuelle Literpreis: EUR 0,69 - also ist es quasi vom
    > Verbrauch aktuell UNGEFÄHR halb so teuer, wie Benzin... (klar, es hinkt
    > kalkulatorisch ein wenig...).

    Was meinst du mit "virtuellem Literpreis"?
    Wenn wir das Model S (allein von der Größe/Zielgruppe her) mit bspw. einem A6 vergleichen, dann liegt dieser lt. Spritmonitor bei durchschnittlich 11,35l/100km (Benzin). Der Liter Benzin liegt derzeit bei ca. 1,25 EUR, d.h. die 100km in einem A6 kosten durchschnittlich 14,18 EUR. Das bedeutet der A6 hat einen ca. 2,5 fach höheren Verbrauchspreis.

    *Edit* Mir fällt gerade auf, dass ich in meinem ursprünglichen Beitrag den Link vergessen habe, auf den ich mich bezogen habe: http://www.klausolafzehle.de/teslablog/tag/stromkostenkm-tesla-model-s/



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.17 08:32 durch Kleba.

  9. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: ScaniaMF 09.08.17 - 08:27

    loktron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >warum sollte ich dann die Mehrkosten und die geringere
    > Reichweite/längere Ladedauer und (imho) hässliche Optik auf mich nehmen?

    > Beitrag ist IMHO!


    Du darfst nicht vergessen: Der Wagen ist für den Chinesischen Markt.
    Die chinesen fahren gern und viel elektrisch-nahezu alle Busse sind elektrisch und zumindest innerhalb der Stadt wird der Pluginhybrid auf rein elektrisch gschaltet. Sogar roller sind i.d.r. elektrisch, klar ausnahmen gibts immer.

    Die chinesen hatten bis vor wenigen jahren in den Städten einen smog in der Luft, sodass man kaum athmen konnte-asthmatiker konnte nichtmerh vor die türe.
    Seitdem alles auf elektro umgestellt wurde ist in den städten eine luft, von der man in deutschland nur träumen kann.
    By the way: Chine hat deswegen massiv die Windenergie ausgebaut und baut pro jahr soviele windkrafträder neu, wie alle deutschen AKW's zusammen geliefert haben [vor der abschaltung]

  10. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: Kleba 09.08.17 - 08:31

    loktron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich würde ja gerne mehr Gründe für E-Autos finden, aber wenn ich dann
    > bei ca 5 Euro auf hundert Km bin (und wir nehmen mal den kleinen aus dem
    > Beitrag, der gerechnet auf Kapazität und Reichweite auch nicht sparsamer
    > ist), warum sollte ich dann die Mehrkosten und die geringere
    > Reichweite/längere Ladedauer und (imho) hässliche Optik auf mich nehmen?
    > Mit einem ähnlich großen VW Up Benziner, der nach meinen Erfahrungen bei
    > meiner Fahrweise zwischen 4 und 4,5 Litern verbraucht, bin ich bei 4,5 *
    > 1,3 ¤ bei 5,85¤ im aktuell ungünstigsten Falle. Also quasi das Gleiche. Nur
    > um zu sagen, ich bin Umweltfreundlicher? (was in vielen Fällen nichtmal
    > stimmen würde), nein danke...

    Also ich möchte jetzt hier auch kein Bashing E-Auto/Verbrenner anstoßen, aber wieso vergleichst du einen VW Up mit einem Tesla Model S? Zumindest von der Zielgruppe/Größer her, müssen wir den eher mit einem A6 (oder ähnlichem) vergleichen. Und klar, Geschmäcker sind verschieden, aber ich finde bspw. den Up um Längen hässlicher als das Model S.

    > und es wird ja nicht günstiger. Bei den E-Autos wird maximal die Kapazität
    > steigen, die Effizienz kaum bis gar nicht.

    Elektromotoren sind aber schon ziemlich effizient. Wenn wir die reine Motoreneffizienz vergleichen liegt ein Elektromotor bei 80 - 90%, ein Benziner bei ca. 30% und ein Diesel bei ca. 40%. Da müssen eher die Verbrenner noch aufholen.

    > Und der Strompreis wird eher steigen als fallen also ist es über kurz oder lang von
    > den Tankkosten her bei kleinen Autos irrelevant und bei großen evtl. etwas günstiger.

    Und der Spritpreis wird nicht weiter steigen? Auch wenn es momentan relativ günstige Preise gibt, wird das bei einer endlichen Ressource natürlich auch die Verbrenner betreffen. Wobei ich natürlich nicht sage, dass der Strompreis nicht auf steigen wird.

    > Die Anschaffungskosten müssen also MASSIV sinken, damit sich das lohnt.

    Da stimme ich grundsätzlich zu. Wichtiger fände ich aber, dass es langfristig genauso komfortabel möglich ist den Elektrowagen zu "tanken" wie den klassischen Verbrenner.

    > Beitrag ist IMHO!

    Meiner auch :-P

    *Edit* Mir fällt gerade auf, dass ich in meinem ursprünglichen Beitrag den Link vergessen habe, auf den ich mich bezogen habe: http://www.klausolafzehle.de/teslablog/tag/stromkostenkm-tesla-model-s/



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.17 08:32 durch Kleba.

  11. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: %username% 09.08.17 - 08:44

    ScaniaMF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > loktron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >warum sollte ich dann die Mehrkosten und die geringere
    > > Reichweite/längere Ladedauer und (imho) hässliche Optik auf mich nehmen?
    >
    > > Beitrag ist IMHO!
    >
    > Du darfst nicht vergessen: Der Wagen ist für den Chinesischen Markt.
    > Die chinesen fahren gern und viel elektrisch-nahezu alle Busse sind
    > elektrisch und zumindest innerhalb der Stadt wird der Pluginhybrid auf rein
    > elektrisch gschaltet. Sogar roller sind i.d.r. elektrisch, klar ausnahmen
    > gibts immer.
    >
    > Die chinesen hatten bis vor wenigen jahren in den Städten einen smog in der
    > Luft, sodass man kaum athmen konnte-asthmatiker konnte nichtmerh vor die
    > türe.
    > Seitdem alles auf elektro umgestellt wurde ist in den städten eine luft,
    > von der man in deutschland nur träumen kann.
    > By the way: Chine hat deswegen massiv die Windenergie ausgebaut und baut
    > pro jahr soviele windkrafträder neu, wie alle deutschen AKW's zusammen
    > geliefert haben

    Krass @ China!
    No offense: Hast Du einen Link dazu? Würde mich mal wirklich sehr interessieren... Wusste gar nicht, dass China derart krass auf Elektro-PKWs/-Busse umgestiegen ist...

    1337 mal bearbeitet, zuletzt am 32.13.2599 13:61 durch %username%.

  12. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: Arsenal 09.08.17 - 08:47

    Damit China auf dem Niveau von Deutschland landet (Windenergie pro Einwohner) brauchen die eine installierte Windkraftleistung von 825 GW, geplant ist ein Ausbau bis 250 GW.

    Siehe auch Windenergieanteil: 13,3% vs 3,3%.

    Also ist jetzt auch nicht so, dass die ultra wahnsinnig grünstromig unterwegs sind. Da wohnen halt einfach 16 mal so viele Einwohner wie hier.

    Einfach nur absolute Werte zu vergleichen halte ich für wenig sinnvoll.

  13. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: loktron 09.08.17 - 08:48

    ScaniaMF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > loktron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >warum sollte ich dann die Mehrkosten und die geringere
    > > Reichweite/längere Ladedauer und (imho) hässliche Optik auf mich nehmen?
    >
    > > Beitrag ist IMHO!
    >
    > Du darfst nicht vergessen: Der Wagen ist für den Chinesischen Markt.
    > Die chinesen fahren gern und viel elektrisch-nahezu alle Busse sind
    > elektrisch und zumindest innerhalb der Stadt wird der Pluginhybrid auf rein
    > elektrisch gschaltet. Sogar roller sind i.d.r. elektrisch, klar ausnahmen
    > gibts immer.
    >
    > Die chinesen hatten bis vor wenigen jahren in den Städten einen smog in der
    > Luft, sodass man kaum athmen konnte-asthmatiker konnte nichtmerh vor die
    > türe.
    > Seitdem alles auf elektro umgestellt wurde ist in den städten eine luft,
    > von der man in deutschland nur träumen kann.
    > By the way: Chine hat deswegen massiv die Windenergie ausgebaut und baut
    > pro jahr soviele windkrafträder neu, wie alle deutschen AKW's zusammen
    > geliefert haben

    Okay. Smog-Verringerung ist ein gutes Plus-Argument, wenn genug mitmachen :)
    Danke

  14. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: loktron 09.08.17 - 08:55

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > loktron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also ich würde ja gerne mehr Gründe für E-Autos finden, aber wenn ich
    > dann
    > > bei ca 5 Euro auf hundert Km bin (und wir nehmen mal den kleinen aus dem
    > > Beitrag, der gerechnet auf Kapazität und Reichweite auch nicht sparsamer
    > > ist), warum sollte ich dann die Mehrkosten und die geringere
    > > Reichweite/längere Ladedauer und (imho) hässliche Optik auf mich nehmen?
    > > Mit einem ähnlich großen VW Up Benziner, der nach meinen Erfahrungen bei
    > > meiner Fahrweise zwischen 4 und 4,5 Litern verbraucht, bin ich bei 4,5 *
    > > 1,3 ¤ bei 5,85¤ im aktuell ungünstigsten Falle. Also quasi das Gleiche.
    > Nur
    > > um zu sagen, ich bin Umweltfreundlicher? (was in vielen Fällen nichtmal
    > > stimmen würde), nein danke...
    >
    > Also ich möchte jetzt hier auch kein Bashing E-Auto/Verbrenner anstoßen,
    > aber wieso vergleichst du einen VW Up mit einem Tesla Model S? Zumindest
    > von der Zielgruppe/Größer her, müssen wir den eher mit einem A6 (oder
    > ähnlichem) vergleichen. Und klar, Geschmäcker sind verschieden, aber ich
    > finde bspw. den Up um Längen hässlicher als das Model S.
    >
    Mach ich gar nicht. Ich hab doch geschrieben, dass auch der kleine ähnlichen Verbrauch hat (29kwh / 130Km real = 0,22kWh/Km ; Tesla: 100kWh / 450km = 0,22kWh/Km)

    > > und es wird ja nicht günstiger. Bei den E-Autos wird maximal die
    > Kapazität
    > > steigen, die Effizienz kaum bis gar nicht.
    >
    > Elektromotoren sind aber schon ziemlich effizient. Wenn wir die reine
    > Motoreneffizienz vergleichen liegt ein Elektromotor bei 80 - 90%, ein
    > Benziner bei ca. 30% und ein Diesel bei ca. 40%. Da müssen eher die
    > Verbrenner noch aufholen.
    >
    was bedeutet, dass man da wahrscheinlich nicht mehr viel rausholen kann, was ja mein Argument war

    > > Und der Strompreis wird eher steigen als fallen also ist es über kurz
    > oder lang von
    > > den Tankkosten her bei kleinen Autos irrelevant und bei großen evtl.
    > etwas günstiger.
    >
    > Und der Spritpreis wird nicht weiter steigen? Auch wenn es momentan relativ
    > günstige Preise gibt, wird das bei einer endlichen Ressource natürlich auch
    > die Verbrenner betreffen. Wobei ich natürlich nicht sage, dass der
    > Strompreis nicht auf steigen wird.
    >

    da hast du recht, allerdings rede ich hier von aktuell und der näheren Zukunft und nicht von in 20 Jahren oder später. Im Endeffekt ist E die Zukunft, da besteht für mich kein Zweifel, nur bis 2030 eher nicht imho.

    > > Die Anschaffungskosten müssen also MASSIV sinken, damit sich das lohnt.
    >
    > Da stimme ich grundsätzlich zu. Wichtiger fände ich aber, dass es
    > langfristig genauso komfortabel möglich ist den Elektrowagen zu "tanken"
    > wie den klassischen Verbrenner.
    >
    exakt
    > > Beitrag ist IMHO!
    >
    > Meiner auch :-P
    >
    Gut, denn ich will hier niemandem auf den Schlips treten und finde gut, dass du das auch nicht möchtest :)

    > *Edit* Mir fällt gerade auf, dass ich in meinem ursprünglichen Beitrag den
    > Link vergessen habe, auf den ich mich bezogen habe: www.klausolafzehle.de



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.17 08:58 durch loktron.

  15. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: oxybenzol 09.08.17 - 08:59

    loktron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich würde ja gerne mehr Gründe für E-Autos finden, aber wenn ich dann
    > bei ca 5 Euro auf hundert Km bin (und wir nehmen mal den kleinen aus dem
    > Beitrag, der gerechnet auf Kapazität und Reichweite auch nicht sparsamer
    > ist), warum sollte ich dann die Mehrkosten und die geringere
    > Reichweite/längere Ladedauer und (imho) hässliche Optik auf mich nehmen?
    > Mit einem ähnlich großen VW Up Benziner, der nach meinen Erfahrungen bei
    > meiner Fahrweise zwischen 4 und 4,5 Litern verbraucht, bin ich bei 4,5 *
    > 1,3 ¤ bei 5,85¤ im aktuell ungünstigsten Falle. Also quasi das Gleiche. Nur
    > um zu sagen, ich bin Umweltfreundlicher? (was in vielen Fällen nichtmal
    > stimmen würde), nein danke...
    > und es wird ja nicht günstiger. Bei den E-Autos wird maximal die Kapazität
    > steigen, die Effizienz kaum bis gar nicht. Und der Strompreis wird eher
    > steigen als fallen also ist es über kurz oder lang von den Tankkosten her
    > bei kleinen Autos irrelevant und bei großen evtl. etwas günstiger. Die
    > Anschaffungskosten müssen also MASSIV sinken, damit sich das lohnt.
    >
    > Beitrag ist IMHO!

    Wenn ich dich richtig verstehe glaubt du, dass der E100 so viel verbaucht wie das Model S. Bei der Größte kommt der doch höchstens auf 10 kWh / 100km, also 2,5¤.

  16. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: Kleba 09.08.17 - 09:00

    loktron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Also ich möchte jetzt hier auch kein Bashing E-Auto/Verbrenner anstoßen,
    > > aber wieso vergleichst du einen VW Up mit einem Tesla Model S? Zumindest
    > > von der Zielgruppe/Größer her, müssen wir den eher mit einem A6 (oder
    > > ähnlichem) vergleichen. Und klar, Geschmäcker sind verschieden, aber ich
    > > finde bspw. den Up um Längen hässlicher als das Model S.
    > >
    > Mach ich gar nicht. Ich hab doch geschrieben, dass auch der kleine
    > ähnlichen Verbrauch hat (29kwh / 130Km real = 0,22kWh/Km ; Tesla: 100kWh /
    > 450km = 0,22kWh/Km)

    Pardon, dann habe ich das falsch verstanden. Mit dem Verbrauchsvergleich hast du natürlich recht.

    > Gut, denn ich will hier niemandem auf den Schlips treten und finde gut,
    > dass du das auch nicht möchtest :)

    Das finde ich auch wichtig, dass man sich einfach mal austauschen kann und bei einem Missverständnis (wie meins oben) nicht gleich einen "Ausraster" bekommt bzw. es unsachlich wird :-)

  17. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: Ipa 09.08.17 - 09:32

    ScaniaMF schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Die chinesen hatten bis vor wenigen jahren in den Städten einen smog in der
    > Luft, sodass man kaum athmen konnte-asthmatiker konnte nichtmerh vor die
    > türe.
    > Seitdem alles auf elektro umgestellt wurde ist in den städten eine luft,
    > von der man in deutschland nur träumen kann.

    Nein das stimmt nicht ganz. Die Luft ist die Hälfte des Jahres immer noch verpestet und man muss mindestens 4 Monate davon mit Atemschutz rum laufen.

    Aber ja, es wird besser. Alle neuen Roller sind Elektro, auch Busse und sonstiger öffentlicher Nahverkehr. Fernverkehr natürlich immer noch Diesel.

  18. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: loktron 09.08.17 - 09:39

    oxybenzol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > loktron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also ich würde ja gerne mehr Gründe für E-Autos finden, aber wenn ich
    > dann
    > > bei ca 5 Euro auf hundert Km bin (und wir nehmen mal den kleinen aus dem
    > > Beitrag, der gerechnet auf Kapazität und Reichweite auch nicht sparsamer
    > > ist), warum sollte ich dann die Mehrkosten und die geringere
    > > Reichweite/längere Ladedauer und (imho) hässliche Optik auf mich nehmen?
    > > Mit einem ähnlich großen VW Up Benziner, der nach meinen Erfahrungen bei
    > > meiner Fahrweise zwischen 4 und 4,5 Litern verbraucht, bin ich bei 4,5 *
    > > 1,3 ¤ bei 5,85¤ im aktuell ungünstigsten Falle. Also quasi das Gleiche.
    > Nur
    > > um zu sagen, ich bin Umweltfreundlicher? (was in vielen Fällen nichtmal
    > > stimmen würde), nein danke...
    > > und es wird ja nicht günstiger. Bei den E-Autos wird maximal die
    > Kapazität
    > > steigen, die Effizienz kaum bis gar nicht. Und der Strompreis wird eher
    > > steigen als fallen also ist es über kurz oder lang von den Tankkosten
    > her
    > > bei kleinen Autos irrelevant und bei großen evtl. etwas günstiger. Die
    > > Anschaffungskosten müssen also MASSIV sinken, damit sich das lohnt.
    > >
    > > Beitrag ist IMHO!
    >
    > Wenn ich dich richtig verstehe glaubt du, dass der E100 so viel verbaucht
    > wie das Model S. Bei der Größte kommt der doch höchstens auf 10 kWh /
    > 100km, also 2,5¤.
    ja, wenn die Angaben im Artikel und das Rechenbeispiel oben für den Tesla stimmen, glaube ich das. Siehe meine Rechnung weiter oben
    Bei 10kWh pro 100km würde er ja rein rechnerisch auf ca. 300km Reichweite kommen. Im Artikel stehen aber 150km (schöngerechnet), also etwa die Hälfte bei allerbesten Bedingungen ohne Heizung und bei 50Kmh. Wenn wir bei 10kWh/100km sind, können wir gerne nochmal über die "Tankkosten" diskutieren. Dann wäre ein E-Auto tatsächlich ne Überlegung wert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.17 09:43 durch loktron.

  19. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: Lasse Bierstrom 09.08.17 - 09:42

    Was die Spritpreise angeht wird natürlich Benzin noch stark versteuert. Benzin roh ist relativ billig.
    Diesel ist vergünstigt, und wird wieder über die höhere Kfz-Steuer beaufschlagt.
    Das ist die aktuelle Situation. Aus diesen Gebühren sollten neue Straßen gebaut, und alte repariert/vergrößert werden.

    WEHE man tankt irgendwo "Agrardiesel", der von Teilen der Steuer (Straßenbau) befreit ist. Da rechnet der Zoll gnadenlos ab. Von Heizöl tanken wollen wir gar nicht sprechen.

    So, und aktuell wird man schön subventioniert wenn man einen Stromer kauft und fährt. Was glaubt ihr was passieren wird wenn es davon genügend gibt? Es werden wohl Steuern auf die km kommen, oder separate Stromzähler etc. Also mal mit Vorsicht die Rechnungen anstellen.


    (Die Steuern werden übrigens nicht wegen der Luftverschmutzung gezahlt, auch wenn es über den CO2-Wert verrechnet wird. Es geht um die Kosten für Infrastruktur)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.17 09:44 durch Lasse Bierstrom.

  20. Re: OT: Welche Stromkosten entstehen für das reine Aufladen eines Tesla Model S?

    Autor: Psy2063 09.08.17 - 09:47

    _j_b_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das größte Model S hat 100kWh, also bei 25Cent/kWh wohl so ca. 25Euro
    > (minus das was noch im Tank ist, plus ein paar Verluste beim Laden).

    es gibt aber auch günstigere Elektroauto Tarife ab ca 18cent/kwh

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