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  5. › Unzuverlässige Surfaces: Microsoft…

Jo, stimmt

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  1. Jo, stimmt

    Autor: lieblingsbesuch 14.08.17 - 15:23

    Ist zwar nur ein Einzelfall, aber das Firmen Surface-Pro von ihm ist mittlerweile zum dritten mal kaputt gegangen, jeweils nach knapp 11 Monaten. Ihm war es egal (da Firma), aber es spricht wohl Bände für diese Produkte.

    Support ist auch grottig und nicht mehr zeitgemäß, mit ewigen Hin- und Herversenden und warten auf das neue Gerät.

    Klar, kann bei Apple auch passieren, da kriegt man aber direkt im Store ein Austauschgerät oder eine Reparatur bis zum nächsten Tag.

    Mich wundert es indes, dass die Ausfallrate "nur" bei 25 % liegt.

  2. Re: Jo, stimmt

    Autor: joeSenf 14.08.17 - 15:39

    Mit ganz vielen Haken. Einen Tag über die 12 Monate Garantie und plötzlich ist jeder Artikel irreparabel.

  3. Re: Jo, stimmt

    Autor: igor37 14.08.17 - 16:01

    Irreparabel sind die Geräte teils sowieso. Das Surface Pro 1 kann niemand ohne Spuren öffnen und wieder zukleben, beim Surface Laptop genauso und mich würde es wundern, wenn es bei den anderen Surface Pro-Generationen komplett anders wäre.

    Als ich wegen meinem mal den Support kontaktierte, ging die Auskunft in die Richtung "Wir haben kein Austauschgerät mehr, also können wir da nichts machen. Neues kaufen.". Reparatur ist ein Fremdwort für Microsoft.

  4. Re: Jo, stimmt

    Autor: HierIch 14.08.17 - 18:16

    igor37 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als ich wegen meinem mal den Support kontaktierte, ging die Auskunft in die
    > Richtung "Wir haben kein Austauschgerät mehr, also können wir da nichts
    > machen. Neues kaufen.". Reparatur ist ein Fremdwort für Microsoft.

    Hm, bei mir hatten sie auch kein Austauschgerät mehr für mein Surface Pro 2. (Hatte einen Garantiefall zwei Wochen vor Ablauf der 2 Jahre.) Sie haben mir stattdessen ein Pro 3 geschickt inkl. Stift und Typecover.

    Kann ich jetzt nicht wirklich als schlechten Service bezeichnen. :)

  5. Re: Jo, stimmt

    Autor: t_e_e_k 14.08.17 - 19:06

    > Klar, kann bei Apple auch passieren, da kriegt man aber direkt im Store ein
    > Austauschgerät oder eine Reparatur bis zum nächsten Tag.

    Man findet die Apple Stores ja auch in jeder Stadt... Und auch Gravis irgendwie nicht

  6. Re: Jo, stimmt

    Autor: Sharra 14.08.17 - 19:21

    igor37 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irreparabel sind die Geräte teils sowieso. Das Surface Pro 1 kann niemand
    > ohne Spuren öffnen und wieder zukleben, beim Surface Laptop genauso und
    > mich würde es wundern, wenn es bei den anderen Surface Pro-Generationen
    > komplett anders wäre.
    >
    > Als ich wegen meinem mal den Support kontaktierte, ging die Auskunft in die
    > Richtung "Wir haben kein Austauschgerät mehr, also können wir da nichts
    > machen. Neues kaufen.". Reparatur ist ein Fremdwort für Microsoft.

    Reparatur ist allgemein ein Fremdwort für die Hersteller geworden. Wobei der Kunde auch ein Stück weit selbst schuld ist. Die Geräte sollen immer kleiner, dünner, leichter werden. Das geht nicht, ohne dass man die Teile nur noch auf übelste verklebt. (Oder sie werden teurer, weil der Aufwand enorm steigt)
    Solange der Klebstoff-Schrott gekauft wird, ändert sich daran auch nichts.

  7. Re: Jo, stimmt

    Autor: lieblingsbesuch 14.08.17 - 21:07

    Stimme dir schon zu, deswegen habe ich ein X1 5G gekauft von Lenovo. Dafür gibt es einen kompletten disassembling-guide direkt vom Hersteller und man kann jedes Teil tauschen. Ausserdem 5y Garantie.

    2 Dinge, die mich zum Kauf dieses Gerätes animiert haben.

  8. Re: Jo, stimmt

    Autor: ip_toux 14.08.17 - 21:55

    lieblingsbesuch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist zwar nur ein Einzelfall, aber das Firmen Surface-Pro von ihm ist
    > mittlerweile zum dritten mal kaputt gegangen, jeweils nach knapp 11
    > Monaten. Ihm war es egal (da Firma), aber es spricht wohl Bände für diese
    > Produkte.
    >
    > Support ist auch grottig und nicht mehr zeitgemäß, mit ewigen Hin- und
    > Herversenden und warten auf das neue Gerät.
    >
    > Klar, kann bei Apple auch passieren, da kriegt man aber direkt im Store ein
    > Austauschgerät oder eine Reparatur bis zum nächsten Tag.
    >
    > Mich wundert es indes, dass die Ausfallrate "nur" bei 25 % liegt.

    Warum? Kommt halt auch darauf an wie man damit umgeht! Ich habe ein Surface Pro 2 und das läuft heute noch wie am ersten Tag, selbst der Akku macht keine Probleme. Ich hab das Ding jetzt 3 bis 3,5 Jahre, musste es nicht einmal einsenden oder sonstiges.

  9. Re: Jo, stimmt

    Autor: AIM-9 Sidewinder 15.08.17 - 06:19

    Selbiges bei mir. Nur ist es ein Surface Pro der ersten Generation.

  10. Re: Jo, stimmt

    Autor: Berner Rösti 15.08.17 - 09:18

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Reparatur ist allgemein ein Fremdwort für die Hersteller geworden. Wobei
    > der Kunde auch ein Stück weit selbst schuld ist. Die Geräte sollen immer
    > kleiner, dünner, leichter werden. Das geht nicht, ohne dass man die Teile
    > nur noch auf übelste verklebt. (Oder sie werden teurer, weil der Aufwand
    > enorm steigt)
    > Solange der Klebstoff-Schrott gekauft wird, ändert sich daran auch nichts.

    Repariert wird doch ohnehin nichts mehr, sondern nur noch getauscht. Der Unterschied ist nur darin, wie groß die Einheiten sind, die getauscht werden. Kompakte Geräte sind aufgrund der Klebstoff-Kacke nur noch eine Einheit, andere Geräte bestehen aus mehreren Einzelteilen.

    Die Lohnkosten sind heutzutage einfach viel zu hoch, als dass es sich lohnen würde, solche Geräte bzw. deren einzelne Module tatsächlich zu reparieren.

    Allerdings kann ich diesen Klebstoff-Mist mittlerweile auch nicht verstehen. Ob ich das Display direkt mit der Rückwand verklebe oder auf einen Rahmen klebe, der mit der Rückwand verschraubt ist, sollte sich doch eigentlich nicht bemerkbar machen.
    Und wenn man es geschickt anstellt, kann man die Schrauben sogar als sichtbares Design-Element mit einbinden.

  11. Re: Jo, stimmt

    Autor: Peter Brülls 15.08.17 - 10:35

    Berner Rösti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Lohnkosten sind heutzutage einfach viel zu hoch, als dass es sich
    > lohnen würde, solche Geräte bzw. deren einzelne Module tatsächlich zu
    > reparieren.

    Zumindest auf Einzelfallbasis. Es ist einfach ökonomischer „defekte“ Geräte en gros auseinanderzunehmen und die funktionalen Komponenten dann als „refurbished“ zusammenzubauen.

    Wenn man z. B. einen Arbeiter hat, der Roboterunterstützt mal 100 Displays von 100 Geräten abbaut ist das eine ganz andere Sache wenn jemand in einer kleinen Werkstatt das mühsam auseinanderprökelt, sich aus dem Lager oder vom Hersteller ein Ersatzteil besorgt und dass dann wieder zusammenprökelt.

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