Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Wie sicher ist der Linux-Kernel?

Jetzt gibts keien Argumente mehr gegen Win;-)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Jetzt gibts keien Argumente mehr gegen Win;-)

    Autor: orko 19.01.05 - 11:00

    Mit der Argumentation, das durch das finden von fehlern immer mehr fehler ähnlicher Art verschwinden, gibt es keinerlei Argumentationsbasis mehr gegen Windows, was die Anzahl der Fehler betrifft. Denn dort kann man dann ähnlich Argumentieren.

    Ich selbst bin seit über 10 Jahren nur Linux benutzer und fasse Windows nur an, wenn ich muss.

    Der Grund für den wechsel war nicht Sicherheit (hab eh kein netzwerk und bin allein daheim), sondern auf der einen seite das es kostenlos ist ( man muss ja nicht unbedingt suse/redhat/mandrake benutzen ) und auf der anderen Seite die Flexibilität.

    Unter Windows ist es undendlich schwer existierende Programme miteinander zu verknüpfen. Sie zum miteinander zu überreden ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Und die Programme die eventuell Fähigkeiten haben mit anderen zusammen zu arbeiten, sind in der regel freeware oder Freizeitprodukte, die leider nicht annähernd an die Linux Programme ran kommen.

    Hinzu kommt noch die unter linux eher verbreitete benutzung von freien standard, sodass ich nicht unbedingt ein ganz bestimmtes programm brauche um eine ganz bestimmte datei zu bearbeiten.
    Das hilft in dem sinne, als das man eine fähigkeit eines anderen programmes nutzen kann um eine datei zu bearbeiten, die das programm, das man normalerweise benutzt eben nicht hat. So kann man mit sienem standardprogramm weiterarbeiten. Benutzt nur gelegentlich das andere.

    orko
    ( legt kein wert auf rechtschreibung )

  2. Re: Jetzt gibts keien Argumente mehr gegen Win;-)

    Autor: Heffer 19.01.05 - 11:03

    orko schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich selbst bin seit über 10 Jahren nur Linux
    > benutzer und fasse Windows nur an, wenn ich muss.

    das merkt man gleich anschließend...

    > Unter Windows ist es undendlich schwer
    > existierende Programme miteinander zu verknüpfen.
    > Sie zum miteinander zu überreden ist fast ein Ding
    > der Unmöglichkeit. Und die Programme die eventuell
    > Fähigkeiten haben mit anderen zusammen zu
    > arbeiten, sind in der regel freeware oder
    > Freizeitprodukte, die leider nicht annähernd an
    > die Linux Programme ran kommen.

    vielleicht solltest du nur von dingen reden, die du kennst?

  3. Re: Jetzt gibts keien Argumente mehr gegen Win;-)

    Autor: Lala 19.01.05 - 11:22

    orko schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Unter Windows ist es undendlich schwer
    > existierende Programme miteinander zu verknüpfen.
    > Sie zum miteinander zu überreden ist fast ein Ding
    > der Unmöglichkeit. Und die Programme die eventuell
    > Fähigkeiten haben mit anderen zusammen zu
    > arbeiten, sind in der regel freeware oder
    > Freizeitprodukte, die leider nicht annähernd an
    > die Linux Programme ran kommen.

    Na du hast ja Ahnung. LoL.

  4. also beide osen haben ihre vorteile

    Autor: flamealarm 19.01.05 - 20:45

    was das eine heute nicht kann, ist morgen schon besser integriert
    als im anderen. Ich setze beide ein und es klappt prima, ist
    beim anderen die firewall besser, ist beim anderen dies oder
    jenes feiner zu konfigureren was auch immer.

    Ich lach mich tot ueber die schwarz weiss maler. ICH HAB DAS WEIL,

    ja was weil.... weil ich das andere nicht kenne? weil ich vielleicht
    dort wohler fuehle? weil ich mal was anderes probieren wollte...

    Alles gehirnzombies (sorry) aber immer wieder lustig zu lesen.

    Have a nice day

  5. Re: Jetzt gibts keien Argumente mehr gegen Win;-)

    Autor: Ihr Name 19.01.05 - 20:55

    orko schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich selbst bin seit über 10 Jahren nur Linux
    > benutzer und fasse Windows nur an, wenn ich muss.
    so, jetzt sag mir mal, woher du das wisen willst, das es unter Windows nicht auch solche programme gibt, wie du sie beschrieben hast?
    Ich hkan auch nicht sagen, das es dies und jenes programm für linux nicht gibt, weil ich linux nicht kenne...

  6. Re: Jetzt gibts keien Argumente mehr gegen Win;-)

    Autor: BSDDaemon 19.01.05 - 22:30

    orko schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mit der Argumentation, das durch das finden von
    > fehlern immer mehr fehler ähnlicher Art
    > verschwinden, gibt es keinerlei
    > Argumentationsbasis mehr gegen Windows, was die
    > Anzahl der Fehler betrifft. Denn dort kann man
    > dann ähnlich Argumentieren.

    Nur das Windows schon älter ist und dort trotz mehrerer tausend gefundener Fehler immernoch höchst kritische gefunden werden die eben KEIN Benutzerkonto erforder. Und das ist ein sehr starkes Argument gegen Windows... zu dem Preis/Leistungsverhältnis und der höheren Leistung bzw Umfang von GNU/Linux. Da wird Windows nie mithalten können.

    > Ich selbst bin seit über 10 Jahren nur Linux
    > benutzer und fasse Windows nur an, wenn ich muss.

    Wers glaubt...

    > Der Grund für den wechsel war nicht Sicherheit
    > (hab eh kein netzwerk und bin allein daheim),

    Und weil man alleine ist hat man kein Netzwerk und braucht sich um Sicherheit nicht zu kümmern? soso

    > sondern auf der einen seite das es kostenlos ist (
    > man muss ja nicht unbedingt suse/redhat/mandrake
    > benutzen ) und auf der anderen Seite die
    > Flexibilität.

    Genannte sind ebenfalls kostenfrei...

    Sicherheit war nie der Kernpunkt... eher das Modell wie man mit Fehlern umgeht. Und da ist Windows noch immer Bummelletzter.


  7. Re: Jetzt gibts keien Argumente mehr gegen Win;-)

    Autor: 529 20.01.05 - 07:32

    Ihr Name schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > so, jetzt sag mir mal, woher du das wisen willst,
    > das es unter Windows nicht auch solche programme
    > gibt, wie du sie beschrieben hast?
    > Ich hkan auch nicht sagen, das es dies und jenes
    > programm für linux nicht gibt, weil ich linux
    > nicht kenne...

    Die Frage kannst du dir schnell selbst beantworten. Versuch mal mit Windows Shell Befehle zu verketten. Dinge wie "Führe den und den Befehl aus, suche in der Ausgabe nach XYZ, formatiere jedes 3te Zeichen davon so das es in Schriftgröße x dargestellt wird und schicke das Ganze per Mail an denundden@mistserver.de" sind unter GNU/Linux eine Selbstverständlichkeit.
    Was die Verfügbarkeit von Software angeht kann man sagen das es Anwendungen für jeden Zweck sowohl in Windows als auch in Linux gibt, der einzige Unterschied liegt darin wie sie verfügbar sind. Während ich in Windows erst stundenlang im Internet suchen muss und letztendlich das gewünschte Programm vielleicht doch nur als bis zur Unbrauchbarkeit verstümmelte Shareware bekomme, kostet mich in z.B. Debian das Herunterladen und Installieren eines Programms nur die Eingabe eines Befehls.

    Letztendlich ist es - wie so oft - eine Frage des Geschmacks. Jedoch habe ich bis jetzt von den Windows-Beführwortern so gut wie keine Argumente lesen können und die wenigen Argumente die kamen wussten nicht wirklich zu überzeugen.
    Außer der Macht der Gewohnheit kann ich mir bis jetzt absolut keinen Grund vorstellen wieso jemand freiwillig Windows benutzen sollte. Microsoft scheint das ganz ähnlich zu sehen, sonst würden sie nicht mit aller Macht zu verhindern versuchen das Kinder mit Linux aufwachsen.

  8. Re: Jetzt gibts keien Argumente mehr gegen Win;-)

    Autor: drakesoft 20.01.05 - 09:06

    529 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ihr Name schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > so, jetzt sag mir mal, woher du das wisen
    > willst,
    > das es unter Windows nicht auch
    > solche programme
    > gibt, wie du sie beschrieben
    > hast?
    > Ich hkan auch nicht sagen, das es dies
    > und jenes
    > programm für linux nicht gibt, weil
    > ich linux
    > nicht kenne...
    >
    > Die Frage kannst du dir schnell selbst
    > beantworten. Versuch mal mit Windows Shell Befehle
    > zu verketten. Dinge wie "Führe den und den Befehl
    > aus, suche in der Ausgabe nach XYZ, formatiere
    > jedes 3te Zeichen davon so das es in Schriftgröße
    > x dargestellt wird und schicke das Ganze per Mail
    > an denundden@mistserver.de" sind unter GNU/Linux
    > eine Selbstverständlichkeit.
    > Was die Verfügbarkeit von Software angeht kann man
    > sagen das es Anwendungen für jeden Zweck sowohl in
    > Windows als auch in Linux gibt, der einzige
    > Unterschied liegt darin wie sie verfügbar sind.
    > Während ich in Windows erst stundenlang im
    > Internet suchen muss und letztendlich das
    > gewünschte Programm vielleicht doch nur als bis
    > zur Unbrauchbarkeit verstümmelte Shareware
    > bekomme, kostet mich in z.B. Debian das
    > Herunterladen und Installieren eines Programms nur
    > die Eingabe eines Befehls.
    >
    > Letztendlich ist es - wie so oft - eine Frage des
    > Geschmacks. Jedoch habe ich bis jetzt von den
    > Windows-Beführwortern so gut wie keine Argumente
    > lesen können und die wenigen Argumente die kamen
    > wussten nicht wirklich zu überzeugen.
    > Außer der Macht der Gewohnheit kann ich mir bis
    > jetzt absolut keinen Grund vorstellen wieso jemand
    > freiwillig Windows benutzen sollte. Microsoft
    > scheint das ganz ähnlich zu sehen, sonst würden
    > sie nicht mit aller Macht zu verhindern versuchen
    > das Kinder mit Linux aufwachsen.
    Ich sehe das genau so, Windows ist einfach scheiße... die verkaufen ihr zeug nur weil sie vor ein paar jahren als erstes eine einfache Grafische Oberfläche hatten.

  9. Re: Jetzt gibts keien Argumente mehr gegen Win;-)

    Autor: orko 20.01.05 - 12:44

    Heffer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > orko schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich selbst bin seit über 10 Jahren nur
    > Linux
    > benutzer und fasse Windows nur an, wenn
    > ich muss.
    >
    > das merkt man gleich anschließend...
    >
    > > Unter Windows ist es undendlich schwer
    >
    > existierende Programme miteinander zu
    > verknüpfen.
    > Sie zum miteinander zu überreden
    > ist fast ein Ding
    > der Unmöglichkeit. Und die
    > Programme die eventuell
    > Fähigkeiten haben mit
    > anderen zusammen zu
    > arbeiten, sind in der
    > regel freeware oder
    > Freizeitprodukte, die
    > leider nicht annähernd an
    > die Linux Programme
    > ran kommen.
    >
    > vielleicht solltest du nur von dingen reden, die
    > du kennst?

    Seit 2 Jahren muss ich beruflich unter Windows arbeiten. Ich bin seitdem fast täglich auf der Suche nach vernuenftiger Software. Wie ich oben beschrieben habe, sind die Sachen die sich zum richtigen Arbeiten unter Win lohnen würden, leider in der Regel nicht so weit wie die selben Programme unter Linux. Meiner meinung nach liegt das daran, das unter Win nicht so viele Leute Freizeitprodukte/Freeware etc. nutzen und somit die Entwickler auch nicht unbedingt angespornt sind ihre Programme weiter zu entwickeln.

    Was das miteinander verschiedenster Programme angeht. Kann ich nnur ein Beispiel geben, aber versuch mal in Windows Programmen einen externen Texteditor zu benutzen. Das ist so gut wie unmöglich. Mal abgesehen davon Windows zu überreden IMMER einen bestimmten
    Webbrowser zu benutzem (aber das thema kenne nwir ja alle).

    Oder versuch mal eine IDE unter windows dazu zu überreden mit einem externen Kompiler zu arbeiten.

    Unter linux hatte ich solche probleme selten bis nie. Ich konnte immer für eine Aufgabe, das mir am besten liegende Programm nehmen und dessen Ergebnisse in anderen Programmen weiter nutzen.



    orko

  10. Re: Jetzt gibts keien Argumente mehr gegen Win;-)

    Autor: Michael - alt 21.01.05 - 08:15

    >Was das miteinander verschiedenster Programme angeht. Kann ich nnur
    >ein Beispiel geben, aber versuch mal in Windows Programmen einen
    >externen Texteditor zu benutzen. Das ist so gut wie unmöglich.
    Das ist ja entsetzlich, was Du da schreibst..... Bist Du sicher, daß Du nicht von X Window sprichst????? Da stimmt das nämlich....

    Du kannst seit Windows 3.x Dokumenten mit eindeutigem Postfix eindeutig oder mehrdeutig Programme zuordnen; seit Win NT 3.1 wird diese Zuordnung in einem speziellen "Eigenschafts-Böxchen" vorgenommen und in der Registry abgelegt.

    Seit Win 95 gilt folgende Regel: Bei fehlender Zuordnung wird gefragt, welches Programm künftig dafür verwendet werden sollte oder ob es nur ein einmaliges Verknüpfen ist; ist eine eineindeutige Zuordnung vorhanden, so wird beim Doppelklick dieser Default genommen; sind die Zuordnungen mehrdeutig, dann wird eine Auswahlbox präsentiert.

    Dieses Verhalten ist deswegen seit Win 95 (gibt es also schon seit 10 Jahren.....) implementiert, weil es da als einen Paradigmenwechsel gegeben hat: vorher gab es Anwendungszentrierung, später Objektzentrierung. Und weil eben frei bestimmt werden sollte, welche Anwendung welche Methoden auf ein Objekt anwenden darf, ist die oben beschriebene Vorgehensweise implementiert und architektonischer Bestandteil des Systems. Das gilt auch für das Anzeigen von Internetobjekten und die entspechende Verknüpfung mit einem Browser beliebiger Wahl.....

    Ich frage mic blos, wenn Du 1994 eingefroren wurdest und erst heute wieder aufgewacht bist, wieso Du dann postest ohne den geringsten Schimmer was überhaupt los ist und das obwohl Dir nach Deiner Beschreibung dieses Verhalten hätte zwangsläufig auffallen müssen?

    Übrigens: Daß andere Webbrowser nicht 100% das Verhalten vom IE haben, ist von den anderen Browserherstellern gewünscht. Es wäre für die zu aufwendig, die Philosophie, alle Objekte, egal ob lokal oder fern durch denselben Browser zu präsentieren. Wenn diese Verhaltensweisen da sind, ist es nicht das geringste Problem, auch einen anderen Browser statt den IE für IMMER zu verwenden. Dazu muß man aber die oben beschriebene Philosophie und Verfahrensweise verstehen.

    Deine Ausprobiererei von Frickelware auf einem Windows-Rechner ist allerdings himmelschreiend: Was will jemand, der wichtige benutzerprinzipien nicht verstanden hat evaluieren? Sei froh, daß Du keiner meiner Mitarbeiter bist, Du wärest Deinen Job längst los.


  11. Re: Jetzt gibts keien Argumente mehr gegen Win;-)

    Autor: Michael - alt 21.01.05 - 08:25

    >Die Frage kannst du dir schnell selbst beantworten. Versuch mal mit >Windows Shell Befehle zu verketten.
    Wieder einer ohne Ahnung. Das Ding heißt Command-Shell und dafür gibt es mehrere Ausprägungen (so wie in UNIX auch mit der Bash und Konsorten)

    Sogar bei der Standard-Command-Shell ist eine Verkettung von Befehlen möglich. Ähnlich wie bei UNIX kann man also auch andere Shells implementieren. Schon mal was von Cygwin gehört????

    >"Führe den und den Befehl aus, suche in der Ausgabe nach XYZ,
    >formatiere jedes 3te Zeichen davon so das es in Schriftgröße x
    >dargestellt wird und schicke das Ganze per Mail an
    >denundden@mistserver.de" sind unter GNU/Linux eine
    >Selbstverständlichkeit.
    Das ist keine Eigenschaft von Linux, sondern eine Eigenschaft von UNIX. Die beschriebene Befehlskette ist allderdings stilistisch so idiotisch, wie sie nur irgend sein kann, und ein reiner SMTP-Mailversand könnte das gar nicht darstellen....
    Vom scripting-Host hast Du noch nie was gehört...`?

    Weißt Du eigentlich, warum Access so ein Renner war? Weil das Programm dies alles abbilden konnte und noch eine nette kleine Datenbank dabei hatte...... Für die von Dir beschriebenen Funktionen fehlt nämlich genau dieser Datenbankteil. Es ist fraglich, ob solche Funktionen in einer Shell zwingend vorhanden sein müssen. Ich habe viele Scripts unter DOS geschrieben und glaub mir, man kann sic super behelfen....

    Dem Rest Deines Postings kann ich allerdings ohne Probleme zustimmen.




  12. Re: Jetzt gibts keien Argumente mehr gegen Win;-)

    Autor: Michael - alt 21.01.05 - 08:26

    Deine Annahme ist leider völlig falsch. Aber ich will nicht schon wieder Dieter Nuhr bemühen....

  13. Re: Jetzt gibts keien Argumente mehr gegen Win;-)

    Autor: brusch 21.01.05 - 10:15

    orko schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Heffer schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > orko schrieb:
    > > Ich selbst bin seit über 10
    > Jahren nur
    > Linux
    > benutzer und fasse
    > Windows nur an, wenn
    > ich muss.
    > > das
    > merkt man gleich anschließend...
    > > >
    > Unter Windows ist es undendlich schwer
    > existierende Programme miteinander zu
    > verknüpfen.

    Wenn Dir das lesen so schwer fällt, wie das Schreiben, ist das verständlich.

    > Sie zum miteinander zu
    > überreden
    > ist fast ein Ding
    > der
    > Unmöglichkeit.

    Was miteinander? Schlafen? Essen? Trinken? Telefonieren? Kommunizieren?

    > Und die
    > Programme die
    > eventuell
    > Fähigkeiten haben mit
    > anderen
    > zusammen zu
    > arbeiten, sind in der
    > regel
    > freeware oder
    > Freizeitprodukte, die
    > leider nicht annähernd an
    > die Linux
    > Programme
    > ran kommen.

    Das ist reiner Blödsinn und daher nicht diskussionsfähig, da Du "zusammenarbeiten" nicht definierst.

    > Seit 2 Jahren muss ich beruflich unter Windows
    > arbeiten.

    Das "muss" ist schon mal falsch. Wer so an die Sache herangeht, sollte es lassen.

    > Ich bin seitdem fast täglich auf der
    > Suche nach vernuenftiger Software.

    Ich denke, Du arbeitest?

    > Wie ich oben
    > beschrieben habe, sind die Sachen die sich zum
    > richtigen Arbeiten unter Win lohnen würden, leider
    > in der Regel nicht so weit wie die selben
    > Programme unter Linux.

    Bsp.?

    > Meiner meinung nach liegt
    > das daran, das unter Win nicht so viele Leute
    > Freizeitprodukte/Freeware etc. nutzen und somit
    > die Entwickler auch nicht unbedingt angespornt
    > sind ihre Programme weiter zu entwickeln.

    Blödsinn. Unter Windows ist es viel einfacher, Software zu entwickeln, da die VC-IDE, evtl. mit passenden Erweiterungen, und die Dokumentation einen sehr geringe Einstiegsschwelle in die Programmierung bieten. Auch andere IDE's haben eine hohe Qualität, z.B. die von Delphi. Da fehlt die Qualität leider bei der Doku.

    Vergleichbare Qualität auf anderen Plattformen zu vergleichbaren Preisen ist mir nicht bekannt. Es gibt aber Lichtblicke, so z.B. CForge und die Online-Doku bei Solaris.

    Dummerweise gibt es dadurch für Windows auch sehr viel Software unterster Qualität, nicht nur auf Freeware-Ebene.

    > Was das miteinander verschiedenster Programme
    > angeht. Kann ich nnur ein Beispiel geben, aber
    > versuch mal in Windows Programmen einen externen
    > Texteditor zu benutzen. Das ist so gut wie
    > unmöglich. Mal abgesehen davon Windows zu
    > überreden IMMER einen bestimmten
    > Webbrowser zu benutzem (aber das thema kenne nwir
    > ja alle).
    Ja, es ist natürlich schwierig, WinMine mit einem Texteditor zu benutzen. Die Browserumstellung kennen wirklich fast alle, die funktioniert nämlich problemlos.

    > Oder versuch mal eine IDE unter windows dazu zu
    > überreden mit einem externen Kompiler zu
    > arbeiten.
    Das hängt natürlich von der IDE ab, aber im Visual Studio ist es kein Problem und bei Eclipse wohl auch nicht.

    > Unter linux hatte ich solche probleme selten bis
    > nie. Ich konnte immer für eine Aufgabe, das mir am
    > besten liegende Programm nehmen und dessen
    > Ergebnisse in anderen Programmen weiter nutzen.

    Wenn Du "ps -eax | grep" reicht, stimmt das sicher.



  14. Re: Jetzt gibts keien Argumente mehr gegen Win;-)

    Autor: Michael - alt 21.01.05 - 10:36

    Linuxer haben in der Regel keine Ahnung von Windows. Du bestätigst das:

    >Nur das Windows schon älter ist und dort trotz mehrerer >tausendgefundener Fehler immernoch höchst kritische gefunden werden
    >die eben KEIN Benutzerkonto erforder.
    Ich glaube, Du weißt gar nicht, was Linux eigentlich ist. Ich substituiere daher UNIX. Unix ist wesentlich älter als Windows (NT), also die Windows-Architektur, über die man normalerweise redet.

    Beide OS-sens haben das gleiche Konzept der ACL. Wenn man die natürlich in Windows nicht pflegt, kann man Prozesse in Kontexten laufen lassen, sodaß sie auf jedes Objekt zugreifen können.

    >Und das ist ein sehr starkes Argument gegen Windows... zu dem
    >Preis/Leistungsverhältnis und der höheren Leistung bzw Umfang von
    >GNU/Linux. Da wird Windows nie mithalten können.
    Das ist reine Vermutung. Zudem ist der Betrieb eines normalen UNIX teurer als der Betrieb eines Windows-Systems. Der Mammutanteil des Preises liegt eh nicht im Lizenzthema, sondern im (Personal) Betriebsthema.... DA hält windows schon lange mit.

    >eher das Modell wie man mit Fehlern umgeht. Und da ist Windows noch
    >immer Bummelletzter.
    Das stimmt natürlich. Kann aber auch bedeuten, daß man sich bei Microsoft im Zusammenhang mit Tests eben doch mehr Mühe gibt bzw. es in deren Konstrukt überhaupt erst richtig kann....




  15. Re: Jetzt gibts keien Argumente mehr gegen Win;-)

    Autor: fckwnds 28.10.06 - 19:05

    > Unter Windows ist es viel einfacher,
    > Software zu entwickeln[...]
    Bloedsinn.


    > die von Delphi. Da fehlt
    > die Qualität leider bei der Doku.
    Bloedsinn.

    > Vergleichbare Qualität auf anderen Plattformen zu
    > vergleichbaren Preisen ist mir nicht bekannt. Es
    > gibt aber Lichtblicke, so z.B. CForge und die
    > Online-Doku bei Solaris.
    Bloedsinn. Noch nie 'ne manpage gelesen, oder was?

    > Wenn Du "ps -eax | grep" reicht, stimmt das
    > sicher.

    Mit "ps -eax | grep" erhaelst du hoechstens einen Benutzungshinweis von grep, du fool.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SYSback AG, deutschlandweit
  2. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  3. Landeshauptstadt München, München
  4. ASC Automotive Solution Center AG, Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Assassins Creed Origins 39,99€, Watch Dogs 2 18,99€, The Division 16,99€, Steep 17...
  2. mit Gutscheincode "PCGBALLZ" (-23%) 45,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Indiegames-Rundschau: Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass
Indiegames-Rundschau
Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass
  1. Games 2017 Die besten Indiespiele des Jahres
  2. Indiegames-Rundschau Von Weltraumpiraten und dem Wunderdoktor

BeA: Soldan will Anwälten das Internet ausdrucken
BeA
Soldan will Anwälten das Internet ausdrucken
  1. BeA Bundesrechtsanwaltskammer stellt Zahlungen an Atos ein
  2. Chipkarten-Hersteller Thales übernimmt Gemalto
  3. Atos Gemalto bekommt 4,3-Milliarden-Euro-Angebot

Nachbarschaftsnetzwerke: Nebenan statt mittendrin
Nachbarschaftsnetzwerke
Nebenan statt mittendrin
  1. Soziales Netzwerk Facebook sorgt sich um seine Auswirkungen auf die Demokratie
  2. Nextdoor Das soziale Netzwerk für den Blockwart
  3. Hasskommentare Neuer Eco-Chef Süme will nicht mit AfD reden

  1. Festnetz und Mobilfunk: Telekom kämpft mit Zerstörungen durch den Orkan Friederike
    Festnetz und Mobilfunk
    Telekom kämpft mit Zerstörungen durch den Orkan Friederike

    Trotz großem Einsatz vieler Techniker sind einige Tausend Kunden der Telekom nach dem Orkan Friederike noch ohne Netzversorgung. Eine ganze Reihe der Schadensstellen sind noch nicht erreichbar.

  2. God of War: Papa Kratos kämpft ab April 2018
    God of War
    Papa Kratos kämpft ab April 2018

    Sony hat den Veröffentlichungstermin für das nächste God of War bekanntgegeben: Ende April 2018 wird sich Hauptfigur Kratos auf der Playstation 4 in Kämpfe mit anderen Göttern stürzen - und versuchen, seinem Sohn ein guter Papa zu sein.

  3. Domain: Richard Gutjahr pfändet Compact-online.de
    Domain
    Richard Gutjahr pfändet Compact-online.de

    Wegen ausstehender Kosten für eine einstweilige Verfügung hat Richard Gutjahr die Domain Compact-online.de pfänden lassen. Das Magazin hatte wahrheitswidrige Behauptungen über den Journalisten verbreitet.


  1. 18:19

  2. 18:08

  3. 17:53

  4. 17:42

  5. 17:33

  6. 17:27

  7. 17:14

  8. 16:14