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Und genau deswegen ist IoT zumindest im privaten Umfeld Mist

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  1. Und genau deswegen ist IoT zumindest im privaten Umfeld Mist

    Autor: Anonymer Nutzer 15.08.17 - 16:28

    Hier die smarten Schlösser die sich nicht mehr öffnen lassen. Dort der Fernseher der insgeheim mitlauscht(Samsung). Und jetzt? 500¤ für einen verdorrten Garten ausgegeben. Prima!

    Wenn der Kram richtig umgesetzt wird, also schon in der R&D Phase und später mit Updates gepflegt wird, spricht nichts dagegen manches mit IoT auch im privaten Bereich auszustatten. Man liest aber viel zu viele derartige Meldungen die einem zeigen: Dort sind keine Profis am Werk und Sicherheitslücken oder Ausfälle kauft man sich mit ein.

    Aktueller Stand: Wer den Kram kauft ist selbst schuld. Aber hip isses ja!

    Edit: Wer haftet eigentlich? Also Beispiel: Ich verwende ein "Smartlock". Jetzt gibt es dafür schöne Bugs weswegen es möglich ist, mein Haus zu öffnen so ganz ohne Einbruchspuren. Die Versicherung sagt "Tja da haben Sie aber grob fahrlässig gehandelt in dem Sie ein Produkt verwendet haben, was nicht sicher ist. Wir können Ihren Schaden leider nicht ersetzen"

    Zu solchen Fällen wäre es mal interessant die Interpretation eines Juristen zu lesen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.08.17 16:37 durch ckerazor.

  2. Re: Und genau deswegen ist IoT zumindest im privaten Umfeld Mist

    Autor: MartinHennecke 15.08.17 - 16:50

    Ich bin da deiner Meinung, es ist bisher noch etwas zu wackelig, aber so hat alles ja mal bekanntlich angefangen.
    Ich verstehe nur nicht die notwendigkeit, warum die Geräte Nachhause quatschen müssen :-/

    hmmm eine wirklich gute frage!
    Ich glaube die Versicherung würde erstmal zahlen, aber holt sich das Geld vom Hersteller zurück.
    Das wäre ein wirklich schwieriger Fall.

  3. Re: Und genau deswegen ist IoT zumindest im privaten Umfeld Mist

    Autor: mhstar 15.08.17 - 16:58

    > Edit: Wer haftet eigentlich? Also Beispiel: Ich verwende ein "Smartlock".
    > Jetzt gibt es dafür schöne Bugs weswegen es möglich ist, mein Haus zu
    > öffnen so ganz ohne Einbruchspuren. Die Versicherung sagt "Tja da haben Sie
    > aber grob fahrlässig gehandelt in dem Sie ein Produkt verwendet haben, was
    > nicht sicher ist. Wir können Ihren Schaden leider nicht ersetzen"

    Auch ein mechanisches Schloss kann man durchaus ohne Einbruchspuren öffnen.


    https://www.konsument.at/presse/tuerschloesser-im-test-10-von-20-bieten-wenig-sicherheit-24-08-2016

    > Die Hälfte musste am Ende mit „nicht zufriedenstellend“ bewertet werden – die betroffenen Modelle konnten alle in weniger als fünf Minuten geknackt werden. Die Mehrheit ließ sich zudem öffnen, ohne dass der Einbruch hinterher zu erkennen gewesen wäre. In einigen Fällen dauerte das kaum länger als mit dem Originalschlüssel.


    Meistens kommen sie aber nicht durch die Haustüre - die normalerweise super abgesichert ist - sondern dort wo man's übersehen hat: Fenster, Terasse, ... ;)))

  4. Re: Und genau deswegen ist IoT zumindest im privaten Umfeld Mist

    Autor: pre3 15.08.17 - 21:03

    ckerazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier die smarten Schlösser die sich nicht mehr öffnen lassen. Dort der
    > Fernseher der insgeheim mitlauscht(Samsung). Und jetzt? 500¤ für einen
    > verdorrten Garten ausgegeben. Prima!
    >
    > Wenn der Kram richtig umgesetzt wird, also schon in der R&D Phase und
    > später mit Updates gepflegt wird, spricht nichts dagegen manches mit IoT
    > auch im privaten Bereich auszustatten. Man liest aber viel zu viele
    > derartige Meldungen die einem zeigen: Dort sind keine Profis am Werk und
    > Sicherheitslücken oder Ausfälle kauft man sich mit ein.
    >
    > Aktueller Stand: Wer den Kram kauft ist selbst schuld. Aber hip isses ja!
    >
    > Edit: Wer haftet eigentlich? Also Beispiel: Ich verwende ein "Smartlock".
    > Jetzt gibt es dafür schöne Bugs weswegen es möglich ist, mein Haus zu
    > öffnen so ganz ohne Einbruchspuren. Die Versicherung sagt "Tja da haben Sie
    > aber grob fahrlässig gehandelt in dem Sie ein Produkt verwendet haben, was
    > nicht sicher ist. Wir können Ihren Schaden leider nicht ersetzen"
    >
    > Zu solchen Fällen wäre es mal interessant die Interpretation eines Juristen
    > zu lesen.

    Ein klarer Fall von Produkthaftung!

  5. Re: Und genau deswegen ist IoT zumindest im privaten Umfeld Mist

    Autor: Anonymer Nutzer 15.08.17 - 21:38

    Im Business-Umfeld hab ich bisher auch noch keine wirklich sinnvollen Szenarien gesehen. Einer meiner Kunden hat mal versucht Messdaten seiner (Business-)Kunden zu erfassen und denen dann die Ergebnisse zu "verkaufen". Ganz böses Aua...

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