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Gardena nutzt man am Anfang. Später steigt man besser um

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Gardena nutzt man am Anfang. Später steigt man besser um

Autor: skyynet 16.08.17 - 12:37

Wer sich einen etwas größeren Garten zulegt, nutzt häufig Gardena. Das kennt man vom Schlauch und Gartenwerkzeug und da sind die Teile auch ok.

Ich habe meine Gartenbewässerung mit Gardena angelegt und von Anfang an Probleme.
Die Versenkregner halten nicht mal zwei Jahre und der Bewässerungscomputer bot auch nur Minimalfunktionen.

Die Lösung war ein Umstieg auf Hunter Versenkregner. Der Anschluss entspricht dem von Gardena und man kann die Teile einfach austauschen. Zudem kosten die Hunter Regner auch nicht mehr und sind viel robuster. Seit dem Austausch funktionieren sie einfach problemlos.

Wer einen Bewässerungscomputer sucht, der per LAN oder WLAN konfiguriert und abgefragt werden kann, wird auch woanders fündig. Ich habe mich für einen OpenSprinkler entschieden, den ich recht abenteuerlich per Powerline angebunden habe, da am Einsatzort kein WLAN Empfang mehr war. Funktioniert jetzt auch schon zwei Jahre problemlos.

Seit Anfang des Jahres ist noch ein Mähroboter hinzugekommen. Stammt von Robomow und hat leider kein WLAN, sondern Bluetooth Smart. Hinzu kommt ein GSM Modul, mit dem der Mäher sich meldet, wenn er ein Problem hat. Dies kann man dann nur nicht aus der Ferne beheben. Läuft aber auch wochenlang problemlos ohne Nutzereingriff.

Cloudlösungen halte ich für absoluten Blödsinn, wenn man auf die Cloud des Herstellers angewiesen ist. Die Gardena Lösung ist hierbei teuer und sinnfrei, da es günstigere und bessere gibt. Der aktuelle Serverausfall zeigt dies sehr deutlich.


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Thema
 

Gardena nutzt man am Anfang. Später steigt man besser um

skyynet | 16.08.17 - 12:37
 

Re: Gardena nutzt man am Anfang. Später...

Quantium40 | 16.08.17 - 14:36
 

Re: Gardena nutzt man am Anfang. Später...

Nethlem | 17.08.17 - 23:39
 

Re: Gardena nutzt man am Anfang. Später...

Smail2 | 25.12.18 - 19:41

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