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Ich wüsste da ja eine Lösung

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  1. Ich wüsste da ja eine Lösung

    Autor: VigarLunaris 24.08.17 - 07:56

    1) alle Autos, welche mit Fake Test verkauft wurden, werden eingezogen und der Kaufpreis erstattet.
    2) Alle Diesel müssen einen realen Nachweis liefern das nun der Wert eingehalten wird, wenn nicht, keine Zulassung.
    3) Die Käufer, welche ein KFZ aufgrund Regel 1 zurückgeben, erhalten einen gleichwertigen Mietwagen bis ein neues KFZ erworben wurde.

    Ende.

  2. Re: Ich wüsste da ja eine Lösung

    Autor: Niaxa 24.08.17 - 08:42

    Hast recht und bald fahren dann auch keine Fahrzeuge mehr auf den Straßen, da keiner mehr da ist, der welche produziert. Dazu noch das in de dann ärmliche Zustände herrschen, unser Exportwesen zusammenbricht und wir anschließend Venezuele beneiden, da deren Wirtschaft und Reichtum, dann noch weit größer sind als bei uns. Aber Deutsche haben sich schon immer gerne selbst mit Kuhmist beworfen. Macht ruhig weiter.

  3. Re: Ich wüsste da ja eine Lösung

    Autor: azeu 24.08.17 - 08:50

    Dein Fazit also: Weiter veräppelt werden und Klappe halten?

    ... OVER ...

  4. Re: Ich wüsste da ja eine Lösung

    Autor: Niaxa 24.08.17 - 08:53

    Nö. Aber radikale Lösungen finden weder abnehmer noch ein gutes Ende. Man muss eben weniger die Leute, die Autos kaufen mit Tüvvorgaben zusch... sondern mehr die Hersteller noch während der Herstellung. Jetzt haben wir leider den Käse schon und müssen damit umgehen. In der Zukunft muss eben dafür gesorgt werden, das alles besser gemacht wird.

  5. Re: Ich wüsste da ja eine Lösung

    Autor: thinksimple 24.08.17 - 13:55

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nö. Aber radikale Lösungen finden weder abnehmer noch ein gutes Ende. Man
    > muss eben weniger die Leute, die Autos kaufen mit Tüvvorgaben zusch...
    > sondern mehr die Hersteller noch während der Herstellung. Jetzt haben wir
    > leider den Käse schon und müssen damit umgehen. In der Zukunft muss eben
    > dafür gesorgt werden, das alles besser gemacht wird.

    Das würde sich selbst regeln. Wenn Fahrverbote für Diesel herrschen stellen die Firmen ihre Flotten auf Benziner um.
    Die meisten sind eh geleast.
    Leidtragende ist dann der Privatmann. Da Turbobenziner mehr Feinstaub emittieren wie Diesel geht das ganze dann wieder von vorne los und wieder trifft es Opa Herbert.
    Bei uns in Regensburg passt der Grenzwert zwar aber wenn man in der Stadt schaut was unterwegs ist, Touristen und Studenten. Der Regensburger Bürger hält sicht nicht mehr so oft auf in der Stadt was den Einzelhandel hier zunichte gemacht hat. Ein Fahrverbot hier würde nicht viel ändern.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  6. Re: Ich wüsste da ja eine Lösung

    Autor: x2k 24.08.17 - 14:04

    Hat sich überhaupt mal jemand darüber Gedanken gemacht wo die messstationen aufgestellt werden. Und wie die Messwerte überhaupt zustande kommen?

    Beispiel.
    Im Essen steht die messstationen direkt neben der Fahrbahn einer Hauptverkehrsstraße, auf der es rund um die Uhr staut. Rechts und links neben der Straße sehr hohe Häuser und durch die Ausrichtung gerne Straße wenig Luftaustausch.

    In Wernigerode steht die Messstationen in einer Art Stadtpark umgeben von Wiese und diversen Pflanzen.
    Das Gelände ist offen und bietet wenig windwiederstand.


    Welche Stadt hat wohl ein feinstaub Problem?

  7. Re: Ich wüsste da ja eine Lösung

    Autor: |=H 24.08.17 - 14:47

    Ich würde sagen, dass Essen es richtig macht. Vielleicht sind die Grenzwerte auch einfach zu krass und in Großstädten daher real nicht umsetzbar. Wie ist man denn zu den Grenzwerten gekommen?

  8. Re: Ich wüsste da ja eine Lösung

    Autor: Stippe 24.08.17 - 15:27

    Da der Grenzwert am Arbeitsplatz 20x höher liegt, würde ich behaupten dieser ist willkürlich entstanden bzw. folgt der Prämisse ständig niedriger werden zu müssen um irgendwann bei (nahe) null anzukommen.

  9. Re: Ich wüsste da ja eine Lösung

    Autor: christian_k 24.08.17 - 17:28

    Es herscht freie Berufswahl. Und wer gesundheitlich einen Beruf, bei dem Schadstoffe eine Rolle spielen, nicht mehr ausüben kann, wird bei Umschulungen unterstützt. Bei Anerkennung einer Berufskrankheit gibt es durchaus erhebliche Leistungen.

    Belastungen der Umwelt ist aber jeder ausgesetzt. Kleine Kinder und Schwerkranke inklusive. Hier gibt es kein Ausweichen! Und entschädigt wird dafür auch niemand.

    > Da der Grenzwert am Arbeitsplatz 20x höher liegt, würde ich behaupten
    > dieser ist willkürlich entstanden bzw. folgt der Prämisse ständig niedriger
    > werden zu müssen um irgendwann bei (nahe) null anzukommen.

  10. Re: Ich wüsste da ja eine Lösung

    Autor: thinksimple 24.08.17 - 18:09

    christian_k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es herscht freie Berufswahl. Und wer gesundheitlich einen Beruf, bei dem
    > Schadstoffe eine Rolle spielen, nicht mehr ausüben kann, wird bei
    > Umschulungen unterstützt. Bei Anerkennung einer Berufskrankheit gibt es
    > durchaus erhebliche Leistungen.
    >
    > Belastungen der Umwelt ist aber jeder ausgesetzt. Kleine Kinder und
    > Schwerkranke inklusive. Hier gibt es kein Ausweichen!


    Wie du sagtest es herrscht freie Berufswahl.
    Aber auch freie Wohnortwahl. Du kannst also ausweichen.
    Du musst nicht in der Stadt wohnen und du musst dich auch nicht in der Stadt aufhalten. Es zwingt dich doch keiner dazu.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  11. Re: Ich wüsste da ja eine Lösung

    Autor: x2k 26.08.17 - 19:58

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde sagen, dass Essen es richtig macht. Vielleicht sind die
    > Grenzwerte auch einfach zu krass und in Großstädten daher real nicht
    > umsetzbar. Wie ist man denn zu den Grenzwerten gekommen?


    Ich bewerte bewusst nicht ob das gut oder schlecht umgesetzt ist. Mir geht es darum zu verdeutlichen das über feinstaub gesprochen wird und dann Städte wie essen Stuttgart oder Frankfurt genannt werden, man aber garkieren Vergleich zu anderen Städten hat. Die tatsächliche reale Belastung kann so ja nicht wiedergegeben werden.

    Übrigens nochmal was nebenbei. Die A40 verläuft in weiten Teilen direkt durch Wohngebiete. Autobahnen kann man mit allem befahren was legal 60kmh oder schneller fährt. Sobald man von der Autobahn abfährt braucht man eine grüne Plakette. Schon. Irgendwie ironisch sinnlos...

  12. Re: Ich wüsste da ja eine Lösung

    Autor: plutoniumsulfat 27.08.17 - 00:46

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nö. Aber radikale Lösungen finden weder abnehmer noch ein gutes Ende. Man
    > muss eben weniger die Leute, die Autos kaufen mit Tüvvorgaben zusch...
    > sondern mehr die Hersteller noch während der Herstellung. Jetzt haben wir
    > leider den Käse schon und müssen damit umgehen. In der Zukunft muss eben
    > dafür gesorgt werden, das alles besser gemacht wird.

    Damit umgehen sollte aber bedeuten, dass die Hersteller hier reagieren und nicht mit pseudo "Umweltprämien" das Problem unter den Tisch kehren und ihren Absatz weiter steigern und obendrein noch schön Werbung bekommen.

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