1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bundestagswahl 2017: Wen macht…

am 24.09. könnte man was dagegen machen....

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. am 24.09. könnte man was dagegen machen....

    Autor: postb1 01.09.17 - 10:16

    ....indem man die Opposition stärkt. Einfach eine (und zwar irgendeine) der Parteien wählen, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit über 5% bekommen wird.
    Nur eben nicht CxUSPD - diese verfassungsfeindliche Groko-Mischpoke hat in den letzten Jahren genug nachhaltigen Flurschaden angerichtet.
    Haupsache, die Opposition wird so gestärkt, daß ohne sie nicht mehr viel gehen wird - damit würde endlich nach Jahren wieder sowas wie Demokratie im Bndestag einziehen.

  2. Re: am 24.09. könnte man was dagegen machen....

    Autor: Anonymer Nutzer 01.09.17 - 10:40

    postb1 schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > ... und zwar irgendeine ... die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit über 5% bekommen wird.

    Falls damit unterschwellig ("und zwar irgendeine") die AFD gemeint sein sollte: wieso bitte sollte ich eine Partei wählen, die meine Prinzipien noch viel weniger vertritt als die CDU/CSU oder die SPD!? Politischer Wandel schön und gut, aber es ist ja nicht so, dass man keine Wahl hätte. Auch bei der Linken und den Grünen kann man wohl getrost davon ausgehen, dass sie die 5% Hürde schaffen...

    Außerdem zähle ich mich nicht zu den "strategischen Wählern". Ich wähle das, was ich für richtig halte und da steht bei mir die Piratenpartei an erster Stelle. Wenn jeder das wählen würde, was er für richtig hält, dann hätten Parteien wie diese auch eher eine Chance die 5% Hürde zu knacken, als wenn man von vornherein davon ausgeht, dass sie es eh nicht schaffen, weil man ja "strategisch" wählt.

    Immerhin hat man eine Erst- und eine Zweitstimme. Mit Piraten + Grünen könnte ich gut leben. Ich habe früher SPD gewählt, aber im Moment besteht zwischen CDU und SPD de facto kein Unterschied.

    Die SPD hat in Sachen Überwachungsmaßnahmen, Ausbremsung der Energiewende (z.B. "Sonnensteuer" bzw. EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch) und Benachteiligung sozial schlechter Gestellter so viel mitverbrochen, dass man sich fragen muss wofür diese Partei noch steht. Immerhin - auch wenn das viele anders sehen mögen - haben CDU und SPD in der Flüchtlingsfrage genau richtig gehandelt. Damit meine ich den humanitären Aspekt, auch wenn es bei der richtigen Umsetzung gehapert hat. Da muss ich sagen, hat die Regierung durchaus Courage gezeigt, auch wenn es vermutlich populärer gewesen wäre, eine Mauer zu bauen...

    Ein "Zweiparteiensystem" wie in den USA wünsche ich mir nicht, aber am schlimmsten male ich mir ein Deutschland aus, in dem "Rechtsaußen" wieder die Oberhand gewinnt.

  3. Re: am 24.09. könnte man was dagegen machen....

    Autor: Seelbreaker 01.09.17 - 10:45

    osolemio84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------.
    >
    > Die SPD hat in Sachen Überwachungsmaßnahmen, Ausbremsung der Energiewende
    > (z.B. "Sonnensteuer" bzw. EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch) und
    > Benachteiligung sozial schlechter Gestellter so viel mitverbrochen, dass
    > man sich fragen muss wofür diese Partei noch steht. Immerhin - auch wenn
    > das viele anders sehen mögen - haben CDU und SPD in der Flüchtlingsfrage
    > genau richtig gehandelt. Damit meine ich den humanitären Aspekt, auch wenn
    > es bei der richtigen Umsetzung gehapert hat. Da muss ich sagen, hat die
    > Regierung durchaus Courage gezeigt, auch wenn es vermutlich populärer
    > gewesen wäre, eine Mauer zu bauen...
    >

    Humanistisch gesehen ja, aber das eigene Volk zu schützen würde komplett ignoriert l.

    Unser sozialsystem ist überflutet von Menschen die nichtmal einen Cent eingezahlt haben.

    Die Regierung hat immer wieder Geld locker machen können, das vorher für Schulen, kitas und Wohnungen nicht da war.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.09.17 10:46 durch Seelbreaker.

  4. Re: am 24.09. könnte man was dagegen machen....

    Autor: Anonymer Nutzer 01.09.17 - 12:05

    Seelbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemio84 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----.
    > >
    > > Die SPD hat in Sachen Überwachungsmaßnahmen, Ausbremsung der
    > Energiewende
    > > (z.B. "Sonnensteuer" bzw. EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch) und
    > > Benachteiligung sozial schlechter Gestellter so viel mitverbrochen, dass
    > > man sich fragen muss wofür diese Partei noch steht. Immerhin - auch wenn
    > > das viele anders sehen mögen - haben CDU und SPD in der Flüchtlingsfrage
    > > genau richtig gehandelt. Damit meine ich den humanitären Aspekt, auch
    > wenn
    > > es bei der richtigen Umsetzung gehapert hat. Da muss ich sagen, hat die
    > > Regierung durchaus Courage gezeigt, auch wenn es vermutlich populärer
    > > gewesen wäre, eine Mauer zu bauen...
    > >
    >
    > Humanistisch gesehen ja, aber das eigene Volk zu schützen würde komplett
    > ignoriert l.
    >
    > Unser sozialsystem ist überflutet von Menschen die nichtmal einen Cent
    > eingezahlt haben.
    >
    > Die Regierung hat immer wieder Geld locker machen können, das vorher für
    > Schulen, kitas und Wohnungen nicht da war.

    Das ist viel zu kurz gesehen. Die Flüchtlinge kosten nahezu nichts im Gegensatz zu dem, was uns das aufgeblähte und korrupte Gesundheitssystem kosten (siehe Deine Gehaltsabrechnung), was für die Stützung unwirtschaftlich arbeitender Konzerne und Banken ausgegeben wurde und was nicht zuletzt auch der öffentlich rechtliche Rundfunk verbrät.

    Und solange Geld für die Elbphilharmonie und den BER da ist, werden wir uns wohl gerade noch die Integration von Flüchtlingen leisten können. Zumal diese, wenn richtig ausgeführt für unsere alternde Bevölkerung sogar einen wirtschaftlichen Vorteil bedeuten könnte. Flüchtlinge sind meist jung und arbeitswillig, auch wenn gerne das Gegenteil behauptet wird!

    Bei der Durchführung wurden aber definitiv Fehler gemacht. Menschen, die aus Syrien geflüchtet sind, treffen nun auf einmal ihre Peiniger des IS oder des Assad Regimes in Deutschland wieder! Das gefährdet in der Tat sowohl die eigene Bevölkerung, als auch eigentlich bei uns Schutz Suchenden. Dennoch wäre eine Mauer keine Lösung, zu Terroranschlägen käme es sowieso und bei einer zu großen Flüchtlingswelle "vor den Mauern" schlicht und ergreifend zu einem Krieg.

    Was das Sozialsystem in Deutschland betrifft: auch dieses verschluckt viel zu viel Geld. Für Verwaltung, Angestellte und Gebäude geht mehr drauf, als das was am Ende eigentlich "umverteilt" wird. Tatsächlich wäre es einfacher einfach jedem, egal wie arm oder reich, eine gewisse Summe im Monat als Mindestsicherung zu bezahlen. Die jetzigen Angestellten des Arbeitsamtes wären dann zwar erst einmal arbeitslos, aber wenn man Ihre jetzige Tätigkeit als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme sieht, dann könnten diese woanders etwas Sinnvolleres tun. Wenn Arbeit bleibende Werte schafft, dann ist ein Land auch langfristig gesehen wirtschaftlich erfolgreicher.

  5. Re: am 24.09. könnte man was dagegen machen....

    Autor: Anonymer Nutzer 01.09.17 - 12:30

    Eine Vereinfachung des Steuersystems (statt es immer komplizierter zu gestalten) würde übrigens auch viele Milliarden sparen. Weniger Steuerberater und spezialisierte Anwälte auf der einen Seite, weniger Zollbeamte und Finanzamt-Mitarbeiter auf der anderen. Natürlich sind solche Forderungen unpopulär, weil im ersten Moment erst einmal Arbeitsplätze wegfallen würden, die erst anderswo wieder entstehen müssten.

    Zur Energiewende: die neuen Stromtrassen werden mit mindestens 20 Milliarden Euro veranschlagt. Für dasselbe Geld könnte man Windkraftanlagen bauen, die mehr Strom produzieren als die neuen Leitungen jemals transportieren werden, die installierte Windkraftleistung in Deutschland würde auf einen Schlag verdoppelt! Mehr Windräder benötigen doch erst Recht neue Leitungen...? Nicht, wenn man sie dort baut (also dezentral), wo der Strom auch verbraucht wird!

    Leider geht die politische Entwicklung zu Lasten einer sinnvollen (wirtschaftlichen) Entwicklung genau in die gegenteilige Richtung. Große Windparks werden gefördert, die auf hoher See sogar besonders, einzelstehende, dezentrale Windkraftanlagen wurden dagegen beispielsweise in Bayern durch die neue 10h-Regelung komplett auf Eis gelegt.

    Zusätzlich wurde der Eigenverbrauch von Solarstrom durch die "Sonnensteuer" im August 2014 wirtschaftlich deutlich uninteressanter gemacht, so dass viele weiterhin bzw. wieder lieber in das Netz einspeisen, statt selbst erzeugten Strom selbst zu verbrauchen.

    All diese politischen Maßnahmen führen überhaupt erst zum Bedarf von neuen Leitungen. Mit welchem Ziel? Stromerzeugung soll offenbar weiterhin weitestgehend in den Händen der uns bekannten Konzerne bleiben (welche hervorragende Lobbyarbeit geleistet haben) und die Netzbetreiber sollen durch die erforderlichen neuen Leitungen mit verdienen. Eine Win-Win Situation also - wenn es nicht zu Lasten der Bevölkerung ginge und gesamtwirtschaftlich betrachtet nicht so sinnlos wäre!

  6. Re: am 24.09. könnte man was dagegen machen....

    Autor: menno 01.09.17 - 13:16

    Seelbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemio84 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    [...]
    > Humanistisch gesehen ja, aber das eigene Volk zu schützen würde komplett
    > ignoriert l.
    >
    > Unser sozialsystem ist überflutet von Menschen die nichtmal einen Cent
    > eingezahlt haben.
    >
    > Die Regierung hat immer wieder Geld locker machen können, das vorher für
    > Schulen, kitas und Wohnungen nicht da war.

    Flüchtlinge aufnehmen kann auch als Investition verstanden werden.
    1. Irgendwann wird es für etliche Deutsche wieder wichtig, woanders Zuflucht finden zu können.
    Die Frage ist nicht "ob", sondern "wann".
    2. Flüchtlinge kehren Heim und suchen Geschäftskontakte im Ausland. Deutschland kann dann die erste Wahl sein.
    Etliche Geschäfte mit der Türkei kamen so Zustande (durch zurück gekehrte Gastarbeiter oder Verwandte)

    Geld kann nicht mehr für X, Y oder Z verwendet werden.
    Würde es sonst da landen? Aus den Kommunen, vielleicht.
    Doch Geld verbrennen (aus Bürgersicht) ist dann leider ehedem der Normalzustand (BER, Stuttgart, Afghanistan, Rettung von Banken usw.).
    Da ist Geld in Flüchtlinge stecken wahrhaftig noch sinnvoll.

  7. Re: am 24.09. könnte man was dagegen machen....

    Autor: plutoniumsulfat 01.09.17 - 15:52

    Seelbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemio84 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----.
    > >
    > > Die SPD hat in Sachen Überwachungsmaßnahmen, Ausbremsung der
    > Energiewende
    > > (z.B. "Sonnensteuer" bzw. EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch) und
    > > Benachteiligung sozial schlechter Gestellter so viel mitverbrochen, dass
    > > man sich fragen muss wofür diese Partei noch steht. Immerhin - auch wenn
    > > das viele anders sehen mögen - haben CDU und SPD in der Flüchtlingsfrage
    > > genau richtig gehandelt. Damit meine ich den humanitären Aspekt, auch
    > wenn
    > > es bei der richtigen Umsetzung gehapert hat. Da muss ich sagen, hat die
    > > Regierung durchaus Courage gezeigt, auch wenn es vermutlich populärer
    > > gewesen wäre, eine Mauer zu bauen...
    > >
    >
    > Humanistisch gesehen ja, aber das eigene Volk zu schützen würde komplett
    > ignoriert l.
    >
    > Unser sozialsystem ist überflutet von Menschen die nichtmal einen Cent
    > eingezahlt haben.

    Unser Sozialsystem krankt daran, dass sich alle Besserverdienenden davon auskoppeln.

  8. Re: am 24.09. könnte man was dagegen machen....

    Autor: Dadie 01.09.17 - 16:27

    postb1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ....indem man die Opposition stärkt. Einfach eine (und zwar irgendeine) der
    > Parteien wählen, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit über
    > 5% bekommen wird.
    > [..]

    Mit dem "kleinen" Problem, dass es effektiv keine Opposition mehr gibt. Schau dir mal das Abstimmverhalten von CDU, CSU, SPD, Grün und Links an und deren Parteiprogramme. Sicher gibt es den ein oder anderen Streitpunkt aber im großen und ganzen haben die ein fast identisches Programm und stimmen auch fast identisch ab.

    Wenn es einmal Abweichungen gibt, dann häufig nicht weil es Abweichungen gibt sondern weil z.B. die CDU aus Prinzip gegen die Linke ist oder weil die Linke aus Prinzip gegen die CDU ist und so ein Käse.

    Und das ganze wird sicher nicht besser, wenn zu diesem Witz von Opposition jetzt noch das Problem-Kind "AfD" kommt dessen Ziel es ist gefühlt möglichst laut herum zu schreien und mit Kot zu werfen.

    Man kann natürlich auf die FDP hoffen, aber deren Fahne knickt ja schneller um als die SPD ihre Wähler verraten kann.

    Es ist zum heulen ...

  9. Re: am 24.09. könnte man was dagegen machen....

    Autor: plutoniumsulfat 01.09.17 - 17:00

    Einfach mal keine Volksverräter mehr wählen, da kämen eine Menge Parteien in den Bundestag.

  10. Re: am 24.09. könnte man was dagegen machen....

    Autor: blaub4r 02.09.17 - 06:31

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einfach mal keine Volksverräter mehr wählen, da kämen eine Menge Parteien
    > in den Bundestag.


    Mir fällt spontan keine ein die besser ist/wäre als die die gerade im Bundestag sind.

    Alle machen versprechen ohne Ende aber zum Schluss zählen nur die eigenen Diäten ...

  11. Es ist fast schon Wurschd

    Autor: MAD_onna 02.09.17 - 14:38

    welcher Anti-GroKo-Partei man seine Zweitstimme gibt. Aber eben nur fast;-)
    Ich empfehle zur politischen Bildung von Zeit zu Zeit das Hören von Nachrichtensendern - vor allem Radio - genau, das gibt es auch noch.

    MAD_onna

  12. Re: am 24.09. könnte man was dagegen machen....

    Autor: Rulf 02.09.17 - 16:16

    Seelbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Humanistisch gesehen ja, aber das eigene Volk zu schützen würde komplett
    > ignoriert l.

    wer "ist das eigene volk"...alle die wählen dürfen oder alle die hier leben, arbeiten, beiträge&steuern zahlen?...

    > Unser sozialsystem ist überflutet von Menschen die nichtmal einen Cent
    > eingezahlt haben.

    das ist nicht die definition von sozial...

    > Die Regierung hat immer wieder Geld locker machen können, das vorher für
    > Schulen, kitas und Wohnungen nicht da war.

    noch einen bock geschossen?...
    für eben jene dinge sind die länder und gemeinden zuständig...
    das steht so in unserer verfassung...

    jetzt im september darfst du aber die regierung wählen, die für die umfassende ausspähung der bevölkerung, den dieselskandal, die auslandseinsätze der bw, die marode ausrüstung der bw, das mißmanagement bei telekom, post und bahn, lohndumping per leiharbeit, kaputte bundesstraßen und brücken, subventionen in astronomischer höhe für die atomindustrie(ua durch das abfallgesetz), den betrug mit der elektronischen gesundheitskarte uswusf zuständig ist...
    alles übrigens dinge die alle menschen die in de leben betreffen...nicht nur die, die wählen dürfen...

  13. Re: am 24.09. könnte man was dagegen machen....

    Autor: Rulf 02.09.17 - 16:24

    soso...die flüchtlinge kosten nix...

    ein unternehmer hier in der nähen hat sein ansonsten fast leerstehendes hotel mit ca300 füchtlingen belegt...für die zahlt der staat jeden monat pünklich...
    statt insolvenz plant der nun einen mio teuren neubau und anschließende sanierung bzw abriß der altgebäude...
    eine voll funktionsfähige kasernenanlage in einer stadt in der nähe mußte dagegen geräumt werden, damit das land von immobilienhaien verwertet werden kann...

  14. Re: am 24.09. könnte man was dagegen machen....

    Autor: plutoniumsulfat 02.09.17 - 17:38

    blaub4r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Einfach mal keine Volksverräter mehr wählen, da kämen eine Menge
    > Parteien
    > > in den Bundestag.
    >
    > Mir fällt spontan keine ein die besser ist/wäre als die die gerade im
    > Bundestag sind.
    >
    > Alle machen versprechen ohne Ende aber zum Schluss zählen nur die eigenen
    > Diäten ...

    Und woher weißt du das?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. VBA-Entwickler und IDV-Koordinator (m/w/d)
    L-Bank, Karlsruhe
  2. Business Process Manager/BPM (m/w/d)
    C4B Com For Business AG, Germering bei München
  3. Tech Lead - Engineering Operations (m/f/x)
    finn GmbH, München
  4. Senior Software Tester (w/m/d)
    AIXTRON SE, Herzogenrath

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Dragonbox-Pyra-Macher im Interview: Die Linux-Spielekonsole aus Deutschland
Dragonbox-Pyra-Macher im Interview
Die Linux-Spielekonsole aus Deutschland

Mit viel Verspätung ist die Dragonbox Pyra erschienen. Entwickler Michael Mrozek musste ganz schön kämpfen, damit es überhaupt dazu kam. Wir haben ihn in Ingolstadt zum Gespräch getroffen.
Ein Interview von Martin Wolf


    Neues Apple TV 4K im Test: Teures Streaming-Gerät mit guter Fernbedienung
    Neues Apple TV 4K im Test
    Teures Streaming-Gerät mit guter Fernbedienung

    Beim neuen Apple TV 4K hat sich Apple eine ungewöhnliche Steuerung einfallen lassen, die aber im Alltag eher eine Spielerei ist.
    Ein Test von Ingo Pakalski

    1. Shareplay TVOS 15 soll gemeinsame Streaming-Erlebnisse schaffen
    2. Apple TV Farbkalibrierung per iPhone schneidet schlecht ab
    3. Sofasuche beendet Airtag-Hülle für Apple-TV-Fernbedienung

    Software-Projekte: Meine Erfahrungen mit einer externen Entwicklerfirma
    Software-Projekte
    Meine Erfahrungen mit einer externen Entwicklerfirma

    Ich versprach mir Hilfe für meine App-Entwicklung. Die externe Entwicklerfirma lieferte aber vor allem Fehler und Ausreden. Was ich daraus gelernt habe.
    Von Rajiv Prabhakar

    1. Feature-Branches Apple versteckt neue iOS-Funktionen vor seinen eigenen Leuten
    2. Entwicklungscommunity Finanzinvestor kauft Stack Overflow für 1,8 Milliarden
    3. Demoszene Von gecrackten Spielen zum Welterbe-Brauchtum