Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Auslastung: Wenn es Abend wird im…
  6. Thema

Und bei DSL?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Und bei DSL?

    Autor: Matty194 24.09.17 - 00:16

    Da kommt von mir an ganz klares Nein.

    Die Telekom gibt an über 28 Millionen glasfaserbasierte Anschlüsse zu verfügen. Also FTTX.
    Auf diesen 28 Millionen Anschlüssen sind nur 8,3 Millionen Kunden (Telekom eigene und Wholesale) gebucht.

    Sei es weil es sich um ältere Leute handelt die einen reinen Telefonanschluss haben oder einfach Leute mit einem Kabelanschluss, sprich der breitbandfähige Telefonanschluss liegt brach. Oder aber eben wie bereits oben geschrieben, ältere Verträge deren Leitung noch auf dem Hauptverteiler liegt und noch nicht im Rahmen einer Vertragsänderung auf den Outdoor DSLAM umgelegt wurde.

    Wenn du also eine Quote ausrechnen willst müsstest du wissen wieviele Anschlüsse die Telekom insgesamt hat. Die verrechnest du mit den 28 Millionen glasfaserbasierten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.17 00:18 durch Matty194.

  2. Re: Und bei DSL?

    Autor: sneaker 24.09.17 - 10:42

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ovaron schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nö. Da bleiben immer noch die einzig und alleine von Dir behaupteten und
    > > nach wie vor unbewiesenen 2/3.
    > Die Zahlen habe ich bereits genannt und die darfst Du auch gerne in den
    > Telekom Bilanzen selbst nachlesen. Ob das fuer dich Beweis genug ist oder
    > nicht, wenn diese dort auf Seite 52 so finden sind, das darfst Du fuer dich
    > selbst entscheiden.
    Diese ganze Diskussion um die "Glaserfaser-Aschlüsse" aus der Telekom-Bilanz hat nichts mit dem Thema ATM/GbE zu tun. Weil die Indoor-ADSL und -ADSL2+-Anschlüsse ebenfalls größtenteils GbE sind.

  3. Re: Und bei DSL?

    Autor: bombinho 24.09.17 - 17:30

    Oeh, noe, glatt daneben.

    Broadband lines: 12,922
    Of which: optical fiber: 4,250 <Telekomschreibweise

    Wholesale unbundled lines: 4,212
    Of which: optical fiber 2,555 <ditto

    Wenn Du das erklaeren kannst?

  4. Re: Und bei DSL?

    Autor: bombinho 24.09.17 - 17:33

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese ganze Diskussion um die "Glaserfaser-Aschlüsse" aus der
    > Telekom-Bilanz hat nichts mit dem Thema ATM/GbE zu tun. Weil die
    > Indoor-ADSL und -ADSL2+-Anschlüsse ebenfalls größtenteils GbE sind.

    Und damit typischerweise bereits zu den FTTC Anschluessen zaehlen und zwar spaetestens bei der Umruestung auf IP.

  5. Re: Und bei DSL?

    Autor: Faksimile 24.09.17 - 18:50

    Telekom-Denke: Wir legen eine Glasfaser. Bauen einnen DSLAM ein der an die Glasfaser angeschöossen wird, stülpen ein neues Gehäuse drüber und Schwup, sind alle dort an diesem ehemaligen KVZ angeschlossenen Teilnehmerleitungen "Glasfaseranschlüsse". Auf diese Art und weise bauen wir ganz schnell ganz viele "Glasfaseranschlüsse" in Deutschland.

    Ich nenne das altenative Fakten.

  6. Re: Und bei DSL?

    Autor: Faksimile 24.09.17 - 18:55

    Simmt. Deshalb sind echte Glasfaseranschlüsse doch bestimmt nur die, bei denen sogar der Bildschirminhalt über eine Glasfaser dargestellt wir. IRONIE AUS

    Bei mehreren Wohneinheiten im Gebäude kann man sich über die Formulierung streiten. Bei Einfamilienhäusern ist der Kunde mit dem ONT vergleichbar mit der ersten TAE eindeutig angeschlossen.

  7. Re: Und bei DSL?

    Autor: sneaker 24.09.17 - 19:10

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sneaker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Diese ganze Diskussion um die "Glaserfaser-Aschlüsse" aus der
    > > Telekom-Bilanz hat nichts mit dem Thema ATM/GbE zu tun. Weil die
    > > Indoor-ADSL und -ADSL2+-Anschlüsse ebenfalls größtenteils GbE sind.
    >
    > Und damit typischerweise bereits zu den FTTC Anschluessen zaehlen und zwar
    > spaetestens bei der Umruestung auf IP.
    No, warum sollte Indoor zu FTTC zählen? Indoor und FTTC schließen sich gegenseitig aus.

  8. Re: Und bei DSL?

    Autor: bombinho 24.09.17 - 20:34

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > No, warum sollte Indoor zu FTTC zählen? Indoor und FTTC schließen sich
    > gegenseitig aus.

    Weil es prinzipiell keinen Unterschied macht, ob der via Glasfaser angeschlossene DSLAM in einem Steingebaeude, in einem Blechschrank, in einem Holzhaus oder einem Plastekasten steckt.

  9. Re: Und bei DSL?

    Autor: Matty194 24.09.17 - 20:35

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oeh, noe, glatt daneben.
    >
    > Broadband lines: 12,922
    > Of which: optical fiber: 4,250 <Telekomschreibweise
    >
    > Wholesale unbundled lines: 4,212
    > Of which: optical fiber 2,555 <ditto
    >
    > Wenn Du das erklaeren kannst?

    Wie veraltet sind denn bitte diese Zahlen?
    Und keine Ahnung wie oft ich das noch wiederholen muss, beziehen sich diese Zahlen (so veraltet sie auch sind) nur auf die Anzahl der Kunden und nicht die Anzahl der Anschlüsse.

    Okay von Q4/2016. Hat sich ja genug seitdem getan als dass man nicht zwangsläufig auf alten zahlen herumreiten müsste.

  10. Re: Und bei DSL?

    Autor: sneaker 24.09.17 - 20:36

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sneaker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > No, warum sollte Indoor zu FTTC zählen? Indoor und FTTC schließen sich
    > > gegenseitig aus.
    >
    > Weil es prinzipiell keinen Unterschied macht, ob der via Glasfaser
    > angeschlossene DSLAM in einem Steingebaeude, in einem Blechschrank, in
    > einem Holzhaus oder einem Plastekasten steckt.
    Prinzipiell nicht. Aber die Definitionen von "Indoor" und "FTTC" sind nunmal wie sie sind.
    Ich hoffe, Dir ist klar, daß auch ATM Glasfaser ist? Bei der Telekom sind alle DSLAMs an Glasfaser.(*)





    ((*) außer vor X Jahren mal Richtfunkexperimente)

  11. Re: Und bei DSL?

    Autor: bombinho 24.09.17 - 20:37

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich nenne das alternative Fakten.
    Nun, das ist keine kreative Leistung der Telekom, da waren Andere schneller.
    Man kann also von einem Sprachgebrauch sprechen, auch wenn es irgendwie anfaenglich sehr merkwuerdig zu lesen war.

  12. Re: Und bei DSL?

    Autor: bombinho 24.09.17 - 20:51

    Matty194 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie veraltet sind denn bitte diese Zahlen?
    > Und keine Ahnung wie oft ich das noch wiederholen muss, beziehen sich diese
    > Zahlen (so veraltet sie auch sind) nur auf die Anzahl der Kunden und nicht
    > die Anzahl der Anschlüsse.
    >
    > Okay von Q4/2016. Hat sich ja genug seitdem getan als dass man nicht
    > zwangsläufig auf alten zahlen herumreiten müsste.
    Es geht um den Text dazu. In der deutschen Variante steht noch als Erlaeuterung "Gesamtzahl aller FTTx-Anschlüsse (z. B. FTTC/VDSL, Vectoring sowie FTTH). "

    Dass es sich in den letzten Monaten noch ein wenig entwickelt hat, ist voellig klar.
    Leider ist man in den letzten beiden Bilanzen etwas weniger praezise mit den Zahlen, deswegen fand ich deine Quelle auch recht interessant.

    Dass die Entwicklung nahelegt, dass flaechendeckend FTTC bis 2018 realisiert werden kann, duerfte ausser Frage stehen. Ich wage sogar 2019 und 2020 in Frage zu stellen.

    Insofern es Anschluesse ohne Kunden gibt und diese in irgend einer Form relevant waeren, dann ist das schiere Augenwischerei. Und nebenbei auch Unfug. Geld fuer den Ausbau gibt es nur von Kunden. Insofern wird nur dort ausgebaut, wo auch Kunden sind. Damit ist schlicht davon auszugehen, dass eine Hochrechnung bestenfalls fuer Nichtanschluesse die selben Werte ergeben kann wie fuer Anschluesse.

    Du wuerdest der Telekom grobes Missmanagement unterstellen, wenn Du vermutest, dass mehrheitlich dort ausgebaut wird, wo es keine Kunden gibt.

  13. Re: Und bei DSL?

    Autor: bombinho 24.09.17 - 20:52

    Deswegen ja auch mein Hinweis.

    Genaugenommen kenne ich genau soviele Anschluesse, an denen mir am Telefon mitgeteilt wurde, dass die noch an einer alten 155MBps-Leitung haengen wie Anschluesse, die schon versorgt sind. Die Versorgten befinden sich Alle in einer Grossstadt oder mittlerweile auch teilweise im "Speckguertel".

    So geschehen z.B. vor einigen Wochen:
    https://forum.golem.de/sonstiges/bolzplatz/re-keine-ausreichende-tiefbaukapazitaet/91,4898087,4900292,read.html#msg-4900292



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.17 21:00 durch bombinho.

  14. Re: Und bei DSL?

    Autor: bombinho 24.09.17 - 21:03

    Ich hoffe, ich bin jetzt nicht auf einen Scherz hereingefallen und du meintest die Anschluesse der Telekom an internationale Verbindungen.

    Ansonsten darf man diesen Glauben als Irrglauben abtun. Immerhin bruestet sich die Telekom damit, dass sie jedes Jahr viel mehr Glasfaser verlegt als die DG, wenn alle DSLAMs bereits angeschlossen waeren, dann stellt sich hier die Frage: "Wohin?" .



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.17 21:08 durch bombinho.

  15. Re: Und bei DSL?

    Autor: sneaker 24.09.17 - 21:21

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hoffe, ich bin jetzt nicht auf einen Scherz hereingefallen und du
    > meintest die Anschluesse der Telekom an internationale Verbindungen.
    >
    > Ansonsten darf man diesen Glauben als Irrglauben abtun. Immerhin bruestet
    > sich die Telekom damit, dass sie jedes Jahr viel mehr Glasfaser verlegt als
    > die DG, wenn alle DSLAMs bereits angeschlossen waeren, dann stellt sich
    > hier die Frage: "Wohin?" .
    Zu neu aufgestellten DSLAMs.

  16. Re: Und bei DSL?

    Autor: bombinho 24.09.17 - 21:29

    sneaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zu neu aufgestellten DSLAMs.

    Und warum werden diese neuen DSLAMs aufgestellt?
    Wenn nicht, um Alte zu ersetzen, welche noch via Kupfer angebunden sind?

    Aeltere DSLAMs werden schlicht nicht neu angebunden, wenn sie nicht ohnehin umgeruestet werden sondern duerfen weiter bis zur Verschrottung/Umruestung auf der guten alten Kupferleitung orgeln.
    Laut Aussage von Telekommitarbeitern ist das ohnehin nicht moeglich, da diese gar nicht mit neueren NICs umgehen koennen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.17 21:31 durch bombinho.

  17. Re: Und bei DSL?

    Autor: sneaker 24.09.17 - 21:34

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sneaker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zu neu aufgestellten DSLAMs.
    >
    > Und warum werden diese neuen DSLAMs aufgestellt?
    > Wenn nicht, um Alte zu ersetzen, welche noch via Kupfer angebunden sind?
    Es geht um KVz-Standorte, an denen bisher noch keine DSLAMs standen.

  18. Re: Und bei DSL?

    Autor: Ovaron 24.09.17 - 21:37

    bombinho schrieb:
    ---------------------------------------------------------------------------
    > Insofern es Anschluesse ohne Kunden gibt und diese in
    > irgend einer Form relevant waeren, dann ist das schiere
    > Augenwischerei. Und nebenbei auch Unfug.

    Du polemisierst schon wieder.

    > Geld fuer den Ausbau gibt es nur von Kunden.

    Lass ich mal so stehen.

    > Insofern wird nur dort ausgebaut, wo auch Kunden sind.

    Statistiken lügen nicht, aber Lügner machen Statistiken. Hier dürften kaum gefälschte Zahlen das Problem sein sondern deren Interpretation.

    https://www.futurezone.de/produkte/article211777885/Telekom-verteidigt-Vectoring-und-bietet-neuen-Gigabit-Tarif-an.html
    "Ende Juni lag die Zahl der Glasfaseranschlüsse bei 8,2 Millionen."

  19. Re: Und bei DSL?

    Autor: Matty194 24.09.17 - 21:42

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    >
    > Insofern es Anschluesse ohne Kunden gibt und diese in irgend einer Form
    > relevant waeren, dann ist das schiere Augenwischerei. Und nebenbei auch
    > Unfug. Geld fuer den Ausbau gibt es nur von Kunden. Insofern wird nur dort
    > ausgebaut, wo auch Kunden sind. Damit ist schlicht davon auszugehen, dass
    > eine Hochrechnung bestenfalls fuer Nichtanschluesse die selben Werte
    > ergeben kann wie fuer Anschluesse.
    >
    > Du wuerdest der Telekom grobes Missmanagement unterstellen, wenn Du
    > vermutest, dass mehrheitlich dort ausgebaut wird, wo es keine Kunden gibt.

    Ah also buchen automatisch alle ü70/80 jährigen einen Breitbandanschluss nur weil ihre Telefonleitung mittlerweile auch an einem Outdoor DSLAM angeschlossen werden könnte?
    Und sobald es in einer Gegend auch nur einen einzigen Kabelinternet Anschluss gibt baut die Telekom das ganze Gebiet nicht aus weil dieser eine Kunde keinen Breitbandanschluss buchen würde?

    Du willst der Telekom also unterstellen sie würde nur 8,3 Millionen glasfaserbasierte Anschlüsse besitzen die rein zufällig genau der Anzahl der Kunden gleichkommt? Dass die Telekom so gute Marktforschung betrieben hat um ganz genau vorhersagen zu können wer einen Anschluss bucht und wer nicht?

    Pff die Deutsche Glasfaser gibt sich mit 40% zufrieden. Wie schlecht ist das denn bitte. Die Telekom erreicht 100%. Oder etwa doch nicht? Entscheiden sich nur 8,3 Millionen Kunden von 28 Millionen möglichen für einen solchen Anschluss? Wer weiß, vielleicht ist ja dein 100% Szenario realistischer.

    Ich bleibe dabei: Zu versuchen, technische Hintergründe aus Bilanzzahlen zu ziehen, ist mehr als fraglich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.09.17 21:43 durch Matty194.

  20. Re: Und bei DSL?

    Autor: bombinho 24.09.17 - 21:51

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Ende Juni lag die Zahl der Glasfaseranschlüsse bei 8,2 Millionen."
    Da lag Matty mit seinen 8.3Mio doch gar nicht schlecht ;)

    Aber was die Interpretation angeht, und deine unglueckliche Verwebung mit dem Wort Luegner, da darfst du gerne deine alternative Interpretation erlaeutern.

  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SARSTEDT AG & Co. KG, Nümbrecht
  2. Vitakraft pet care GmbH & Co. KG, Bremen
  3. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  4. BUSCH & CO. GmbH & Co. KG, Engelskirchen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 23,99€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Magnetfeld: Wenn der Nordpol wandern geht
Magnetfeld
Wenn der Nordpol wandern geht

Das Erdmagnetfeld macht nicht das, was Geoforscher erwartet hatten - Nachjustierungen am irdischen Magnetmodell sind erforderlich.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller

  1. Emotionen erkennen Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn
  2. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  3. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke

Chromebook Spin 13 im Alltagstest: Tolles Notebook mit Software-Bremse
Chromebook Spin 13 im Alltagstest
Tolles Notebook mit Software-Bremse

Bei Chromebooks denken viele an billige, knarzende Laptops - das Spin 13 von Acer ist anders. Wir haben es einen Monat lang verwendet - und uns am Ende gefragt, ob der veranschlagte Preis für ein Notebook mit Chrome OS wirklich gerechtfertigt ist.
Ein Test von Tobias Költzsch


    Enterprise Resource Planning: Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten
    Enterprise Resource Planning
    Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten

    Projekte mit der Software von SAP? Da verdrehen viele IT-Experten die Augen. Prominente Beispiele von Lidl und Haribo aus dem vergangenen Jahr scheinen diese These zu bestätigen: Gerade SAP-Projekte laufen selten in time, in budget und in quality. Dafür gibt es Gründe - und Gegenmaßnahmen.
    Von Markus Kammermeier


      1. Nicht gehasht: Unsichere Passwortspeicherung bei Aldi Talk
        Nicht gehasht
        Unsichere Passwortspeicherung bei Aldi Talk

        Aldi Talk hat offenbar Zugriff auf Kundenpasswörter im Klartext. Auf Nachfrage erhielten wir eine Stellungnahme, die große Zweifel an der Kompetenz der Verantwortlichen aufkommen lässt.

      2. Rainbow Six Siege: Elitesoldaten unter Reverse Friendly Fire
        Rainbow Six Siege
        Elitesoldaten unter Reverse Friendly Fire

        Wer in Rainbow Six Siege aus Frust auf seine Teamkameraden ballert, könnte sich damit künftig selbst schaden: Ubisoft probiert ein neues System aus, mit dem toxisches Verhalten eingedämmt werden soll.

      3. Machine Learning: Facebooks KI-Chef sucht neue Sprache für Deep Learning
        Machine Learning
        Facebooks KI-Chef sucht neue Sprache für Deep Learning

        Der KI-Chef von Facebook möchte die aktuelle Herangehensweise an Deep-Learning-Probleme gern völlig neu denken. Dazu gehört eine Programmiersprache, die effizienter ist als Python, ebenso wie neue Hardware, die nicht nur Matrizen multipliziert.


      1. 11:20

      2. 11:10

      3. 10:55

      4. 10:40

      5. 10:32

      6. 10:17

      7. 10:01

      8. 09:00