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Neu, neu, neu und..... neu! Nur der Name bleibt.

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  1. Neu, neu, neu und..... neu! Nur der Name bleibt.

    Autor: Nr.1 27.09.17 - 15:47

    Es ist ein mittlerweile altbekanntes Lied, das hier erneut gesungen wird.

    Wieso müssen in ständigem Aktionismus ab dem Jahre 2005 (also nach Ende der Serie Enterprise), bei jedem neuen Star Trek-Projekt die eigentlich bekannten außerirdischen Rassen anders aussehen, die Uniformen wie eine modische Dauerorgie ständig komplett neu gestaltet sein? Auch gibt es keinerlei zusammenhängende Gestaltung des Inneren der Sternenflotten-Schiffe mehr. Ich rede nicht von üblichen Anpassungen an den realen technischen Fortschritt oder von stetigen Fortschritten, die aber auf der selben Basis fußen, sondern von derart umfassenden Veränderungen, dass es stets eine komplett neue Welt ist, die ohne jeden Zusammenhang zum bisherigen StarTrek-Universum ist.

    Beschäftigt die Sternenflotte seit Jahrhunderten ein Heer an Modedesignern für die Uniformen, die alle paar Monate etwas Neues herausbringen? Oder werden unendliche Ressourcen dafür verbraten, die Raumschiffe mindestens im Takt von 10 Jahren komplett neu auszugestalten?

    Ich bin ja schon froh, das fast alle Schiffe der Sternenflotte zumindest von außen durch alle Serien und Filme hindurch als solche zu erkennen sind.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.17 15:50 durch Nr.1.

  2. Re: Neu, neu, neu und..... neu! Nur der Name bleibt.

    Autor: Muhaha 27.09.17 - 15:51

    Nr.1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wieso muss man in ständigem Aktionismus ab dem Jahre 2005 (also nach Ende
    > der Serie Enterprise), bei jedem neuen Star Trek-Projekt die eigentlich
    > bekannten außerirdischen Rassen anders aussehen, die Uniformen wie eine
    > modische Dauerorgie ständig komplett neu gestaltet sein?

    Wieso nicht? Frei nach Wolverine im ersten X-Men-Film: "Willst Du etwa im gelben Spandex-Kostüm rumlaufen"?

    Man nennt dies künstlerische Freiheit. Die sich durchaus mit den Vorstellungen strukturkonservativer Fans beisst, denen Form über Inhalt geht, aber man kann es nicht jedem Recht machen. Wer nicht will, muss ja nicht zuschauen.

  3. Re: Neu, neu, neu und..... neu! Nur der Name bleibt.

    Autor: Nr.1 27.09.17 - 16:27

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Wieso nicht? Frei nach Wolverine im ersten X-Men-Film: "Willst Du etwa im
    > gelben Spandex-Kostüm rumlaufen"?
    >
    > Man nennt dies künstlerische Freiheit. Die sich durchaus mit den
    > Vorstellungen strukturkonservativer Fans beisst, denen Form über Inhalt
    > geht, aber man kann es nicht jedem Recht machen. Wer nicht will, muss ja
    > nicht zuschauen.

    Ja, und wieder verallgemeinern wir.

    Ich habe natürlich gesagt, dass man alles so lassen soll und ich habe auch gesagt, dass mir die Form über alles geht! Ich habe es nur nicht gemerkt.

    Schön finde ich auch, dass ich offenbar als " strukturkonservativer Fan" in den Augen von so wundervoll offenen Menschen wie Dir automatisch im Abseits stehe. Denn es MIR ein wenig angenehmer zu machen, ist selbstverständlich undenkbar!

    Schon mal auf die Idee gekommen, dass Du lediglich anspruchsloser bist? ;) Klingonen, die sich mittlerweile alle Nase lang komplett verändern, brauchen ja eigentlich nur noch ein Schild mit entsprechender Bezeichnung! Dann braucht man nur noch einen Schauspieler, der böse guckt. :)

  4. Re: Neu, neu, neu und..... neu! Nur der Name bleibt.

    Autor: Muhaha 27.09.17 - 16:45

    Nr.1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja, und wieder verallgemeinern wir.

    Nö. Ich beschreibe Dein Verhalten.

    > Ich habe natürlich gesagt, dass man alles so lassen soll und ich habe auch
    > gesagt, dass mir die Form über alles geht! Ich habe es nur nicht gemerkt.

    Das sagst Du in der Tat. Nicht in diesen Worten, aber Du meinst genau das.

    > Schön finde ich auch, dass ich offenbar als " strukturkonservativer Fan" in
    > den Augen von so wundervoll offenen Menschen wie Dir automatisch im Abseits
    > stehe. Denn es MIR ein wenig angenehmer zu machen, ist selbstverständlich
    > undenkbar!

    Die Macher der Serie sind DIR gegenüber zu GAR NICHTS verpflichtet. Mir gegenüber übrigens auch nicht. Wenn es Dir nicht gefällt, schau es Dir nicht an. Thema erledigt. Wenn mir etwas nicht gefällt, jammer ich zwar auch etwas rum, lasse es dann aber auch irgendwann sein und beachte nicht mehr länger, was mir in Sachen TV-Unterhaltung nicht gefällt :)

    > Schon mal auf die Idee gekommen, dass Du lediglich anspruchsloser bist? ;)

    Genau das ist die Antwort aller strukturkonservativen Fans. Wer nicht auf das allerletzte Detail fixiert ist, ist natürlich anspruchslos :)

    > Klingonen, die sich mittlerweile alle Nase lang komplett verändern,
    > brauchen ja eigentlich nur noch ein Schild mit entsprechender Bezeichnung!
    > Dann braucht man nur noch einen Schauspieler, der böse guckt. :)

    Du, ich verstehe die Sinnhaftigkeit hinter dem Redesign auch nicht. Da bin ich ganz bei Dir, wie man so schön sagt. Vielleicht bekommen wir noch eine Erklärung, vielleicht auch nicht. Aber es stört mich nicht genug, um daraus einen Aufstand zu machen.

  5. Re: Neu, neu, neu und..... neu! Nur der Name bleibt.

    Autor: dabbes 27.09.17 - 16:51

    Wenn man es halt nicht im real zeitlichen Kontext mit den zur Verfügung stehenden Produktionsmitteln betrachtet, dann kommt man halt zu Schlußfolgerungen, wie du sie machst.

    Zeiten ändern sich, Geschmäcker und Trends ändern sich, man passt sich halt an, entweder es gefällt oder es gefällt halt nicht. Sollen die im Jahr 2017 allen ernstes die Uniform von Kirk und Co. aus TOS verwenden, oder die "tollen" Sets, nur damit du in Nostalgie schwimmen kannst?

    Ich will den alten Schei* nicht mehr sehen.

    Und auch wenn ich Fan bin, Star Trek war noch nie eine ultra herausragende Serie oder komplex, oder was auch immer, sondern zielte immer auf einen Mainstream ab, so auch die Stories. Man ist halt im zeitlichen Kontext aufgefallen (Schwarze Frau auf der Brücke, Asiate am Steuer, in den 50er ein Skandal!)

    Vergleich doch aktuell mal ein The Expanse mit Star Trek, da liegen Welten der Qualität dazwischen, aber ich wette mehr Leute gucken Star Trek, weil sie da einfacher mitkommen.

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