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Was ich an Ubuntu mag:

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  1. Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: Silent-PC 07.06.06 - 13:49

    - Nur eine Installations CD. Sollte mal irgendein Problem sein kann
    man auch von Live CD Starten und weiterarbeiten. Wärend die
    Installation von der Live CD läuft kann übrigens Problemlos schon
    gearbeitet werden. Office, Firefox, Chat, Mail alles problemlos
    Verfügbar! Die Installation von der Live CD ist einfach Hammerhart!
    Kann das Vista Windows auch?

    - Keine Nervende Aktivierung

    - Nahezu keine Viren weil von Grundauf besser designt.

    - Keine nervenden Reboots nach irgend einer Installation von Programmen bzw Updates.

    - Kostenlos und frei Verfügbar! Darf frei kopiert werden!

    - Circa 18.000 Pakte (Programme) zur Installation und zwar alle frei und Kostenlos verfügbar! Für Windows mag es mehr geben aber man muss beachten das die meisten Programme unter Windows nicht kostenlos verfügbar sind.

    - Super Inteligentes Updatesystem was nicht nur das System sondern alle Anwendungen automatisch aktualisiert. Habt Ihr mal drüber nachgedacht wieviel Zeit Ihr verschwendet bei der Installation von Updates und Sicherheitspatches. Wie oft seht Ihr nach ob für Nero, Office, Photoshop oder Acrobat oder was auch immer Updates verfügbar sind? 100 Verschiedene Update Routinen die alle irgendwie selbst geschrieben sind. Nerven unter Windows einfach nur noch! Unter Ubuntu wird alle installierte Software (bis auf wenig spezialsoftware die von hand extra installiert wurde) automatisch auf dem aktuellen Stand gehalten, Sicherheitsupdates natürlich mit eingeschlossen!

    - Extrem gute Hardwareunterstützung! Die Hardwareunterstützung ist besser als bei XP! Auch für neue Hardware. Der Gerätemanager unter Windows XP ist wohl ehr ein Witz. Bei Unbekannten Geräten schafft er es nicht mal vernünftig an zu zeigen was es für ein Gerät ist. Beispiele: ?PCI-Modem, ?Netzwerkkontroller, ?Audiocontroller für Multimedia,?PCI-Flashspeicher, ?Videocontroller (VGA-kompatibel) sind Typische Windows Gerätemanager anzeigen. Warum schafft es Microsoft nicht den Chip bzw Typ anzuzeigen? Nerv....

    - Voll 64 Bit fähig! Bis wauf wenige Spezialanwendungen die man selbst nachinstalliert.

    - Vernünftige auswahl an Standardprogrammen die gleich mit installiert werden die man eh zu 99% immer braucht
    Anwendungen wie: OpenOffice mit (Textverarbeitung, Präsentatios, Tabellenkalkulation, Datenbank), Firefox (Webbrowser), Evolution (eMail), Gimp (Bildbearbeitung), Internet Telefoniesoftware, Audiorecorder, Messenger Software und viel mehr ist gleich automatisch installiert das man gleich "Start"en kann.

    - Top offene Office Dokumenten Formate dank OpenDokument. Ich kann also die Dokumente auf jedem System bearbeiten. Sei es Linux, Apple, Windows xyz.

    - Super Dokumentation und es ist für niemand schwer etwas nach zu installieren. Auch für Anfänger nicht! Hilfe erhält man auch in Foren wo man schnelle Hilfe erhält.

    - Freie Desktop wahl. Ubuntu (Gnome), Kubuntu (KDE), Xubuntu (Xfce) und mehr....

    - 3 Jahre (Server 5 Jahre) mindestens Support (LTS = Long-Term Support!). Wobei die erste Version wahrscheinlich schon stabiler läuft als XP mit SP2.

    - Genialer 3D-Desktop Xgl der per Synaptics Problemlos nachinstalliert werden kann:
    >http://wiki.ubuntuusers.de/Baustelle/Xgl
    Xgl läuft auch mit einer einfachen GeForce 5200 mit Passivkühler Top! Man braucht also keinen Highend PC.

    - Installation auf einem AMD Geode 1750+ @ 1400 MHz auf SIS Chipsatz Mainboard mit GeForce 5200FX Passivkühler und 2048 MB RAM mit Festplatte Maxtor 250 GB 16MB Cache 7200prm dauerte nur 20 Minuten! Man darf nicht vergessen incl. allen Anwendungen wie Office, Chat, Webphone, Evolution u.s.w.... Das ist einfach genial. Noch dazu ist das alles nur auf einer CD! Einfach umwerfend!

    Danke an alle Entwickler!
    Ich werde garantiert kein Vista kaufen und es auch niemand Empfehlen.

    Grüße Silent-PC

  2. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: g-nom-ee 07.06.06 - 14:09

    Silent-PC schrieb:
    -------------------------------------------------------
    DEIN POST
    > Grüße Silent-PC

    DITO, gute zusammenfassung der uberwiegenden Vorteilen! Danke!
    Ausserdem: Software EXTREM einfach zu installieren, gute Community Unterstütung, sehr SAUBER und SCHNELLES booten (<30 s), intuitive, ergonomische Benutzungsmöglichkeiten, schönes feeling, schöne default themes, etc... = das MODERNE, AKTUELLE Linux halt!


  3. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: Painy187 07.06.06 - 14:13

    Bin aktuell auch dabei mich mit Ubuntu auseinander zu setzen (Dapper) hab auch schon so manche Erfolge hinter mir...

    Aber nich zu sehr freuen, is nur in ne VMWare ;)

    Wollte gestern meinen ersten Kernel kompilieren, daran bin ich irgendwie gescheitert... Werds heut weiter versuchen und dann bald hoffentlich hin bekommen... Man wird doch wohl XEN zum laufen kriegen :D

    Dein Posting ist allerdings reine Verherrlichung von teilweise sinnlosesten Dingen. Die Update-Routine ist toll, aber meine Firewall und Brain1.0 halten mein System auch sicher genug, dass ich nicht jedes Update einspielen muss...

    Das Sudo Berechtigungskonzept finde ich ganz gut, aber irgendwie wärs doch schön, wenn man sich auch auf ner Konsole als root anmelden könnte... Aber so is es eben, ein USER würde niemals 2 Accounts nutzen, daher root sperren is schon richtig...

    Aber, warum (oder wenn dann wie?) verdammte Kacke kann man nicht im Nautilus root-Rechte annehmen um Dateien z.B. von /etc/ nach /usr/ kopieren zu können... Das alles aufm Terminal machen zu müssen is doof... Natürlich kann man sudo Natilus aufrufen, aber das ist auch nur mehr ein Workaround... Ein Button oder Tastenshortcut wäre prima ;)

    Alles hat so seine Nachteile, auch Linux... Man muss nur lernen damit zu leben... und das Beste draus zu machen...

  4. Re: Was ich an Ubuntu nicht mag:

    Autor: Ach, Linux... 07.06.06 - 14:14

    - Mein Fritz! WLAN USB-Stick wird nicht erkannt, der Treiber lässt sich nicht ohne weiteres installieren.

    - Noch während der Installation funktionieren Maus und Tastatur (Bluetooth), aber ab dem ersten Reboot nicht mehr.

    Das ist zwar theoretisch nicht viel, aber so kann ich den Computer nicht gebrauchen.

  5. Besser als Knoppix?

    Autor: Der Ernie 07.06.06 - 14:17

    Hallo,

    interessante Zusammenfassung. Allerdings ist mir nicht ganz klar, wo jetzt das Alleinstellungsmerkmal von Ubuntu ist. Trifft doch quasi auf alle Linuxe zu.

    Ich muß aber gestehen, daß ich noch nicht mit Ubuntu gearbeitet habe. Wo sind die Vorteile zu Knoppix/Kanotix (die kenne ich und finde sie genial)?

  6. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: Gizzmo 07.06.06 - 14:17

    Silent-PC schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >....


    Das ist ja schön und gut, aber musst du das denn zu jeder Linux-Meldung posten?

  7. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: darksky 07.06.06 - 14:19

    Silent-PC schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > - Nur eine Installations CD. Sollte mal irgendein
    > Problem sein kann
    > man auch von Live CD Starten und weiterarbeiten.
    > Wärend die
    > Installation von der Live CD läuft kann übrigens
    > Problemlos schon
    > gearbeitet werden. Office, Firefox, Chat, Mail
    > alles problemlos
    > Verfügbar! Die Installation von der Live CD ist
    > einfach Hammerhart!
    > Kann das Vista Windows auch?
    >

    mh. ganz ehrlich?
    ich denke wenn microsoft auf die vista cd auch noch office packt, haben die gleich wieder ne kartellklage anna backe. die haben sich ja sogar *sorry* angepisst wegen dem IE und dem media player. warum das die linux distris wohl mit anbieten dürfen?


    zum support -> ms bietet 5 jahre für endanwender und weitere 5 jahre erweiterter support (kost aber geld)

    und ausserdem -> ubuntu kann noch so toll sein, solang es nicht so einfach zu handhaben ist wie windows, keine chance. bleibt halt ne minderheit, siehe apple...obwohl das bessere system in den 80ern hat sich das nie durchgesetzt....

  8. Re: Was ich an Ubuntu nicht mag:

    Autor: po_loch 07.06.06 - 14:22

    ..tya ein alter hut.... aber neueste hardware ist nu mal nicht das linux ding... für meine Xifi Soundkarte gibts keine richtigen treiber... druckerinstallation ist auch nicht ohne... multimedia ansich ist schwer zum laufen zu bekommen... trotzdem denke ich das man damit halbwegs gut arbeiten kann.. auch wenn ich persönlich einen multimedia system auf linux basis noch nicht so richtig gebacken bekommen habe... auf reiner server basis und nen bissel scripten machts aber gaudi .)



    Ach, Linux... schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > - Mein Fritz! WLAN USB-Stick wird nicht erkannt,
    > der Treiber lässt sich nicht ohne weiteres
    > installieren.
    >
    > - Noch während der Installation funktionieren Maus
    > und Tastatur (Bluetooth), aber ab dem ersten
    > Reboot nicht mehr.
    >
    > Das ist zwar theoretisch nicht viel, aber so kann
    > ich den Computer nicht gebrauchen.


  9. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: Painy187 07.06.06 - 14:26

    darksky schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > mh. ganz ehrlich?
    > ich denke wenn microsoft auf die vista cd auch
    > noch office packt, haben die gleich wieder ne
    > kartellklage anna backe. die haben sich ja sogar
    > *sorry* angepisst wegen dem IE und dem media
    > player. warum das die linux distris wohl mit
    > anbieten dürfen?

    Weil man es deinstallieren kann... Das ganze rum gescheisse ist nur, weil man IE und WMP nicht deinstallieren kann. Ich verstehs auch nicht, aber Microsoft ist einfach ein Riese und gegen die scheint jeder Treten zu müssen....

    > zum support -> ms bietet 5 jahre für
    > endanwender und weitere 5 jahre erweiterter
    > support (kost aber geld)

    Im Gegenmsatz zu Linux, brauch ich aber bei MS keinen Support ;)
    und Leute die Support brauchen holen sich den woanders, weil man kaum bei Microsoft anruft und sagt mein Emule eght nicht mehr...

    > und ausserdem -> ubuntu kann noch so toll sein,
    > solang es nicht so einfach zu handhaben ist wie
    > windows, keine chance. bleibt halt ne minderheit,
    > siehe apple...obwohl das bessere system in den
    > 80ern hat sich das nie durchgesetzt....

    Zu bedienen ist es genauso einfach, die meisten Programme bekommste auch ganz einfach installiert... Alles in allem schon nicht schlecht, nur wenn man mal vom Standard abweicht, dann haste nen Problem an der Backe ... Das mag ich eben auch nicht an Linux...

    Aber ich bin dabei mir die Installation von XEN mal zu gemüte zu führen und wenn ich dann endlich mal nen neuen Rechner habe und Zocken unter nem Xen-Windows dann wirklich klappt, dann wird wohl XEN und nen Lnux das wichtigste auf der Platte werden und Windows nur noch zum Zocken genutzt...

  10. Re: Was ich an Ubuntu nicht mag:

    Autor: testuser 07.06.06 - 14:28

    po_loch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ..tya ein alter hut.... aber neueste hardware ist
    > nu mal nicht das linux ding... für meine Xifi
    > Soundkarte gibts keine richtigen treiber...

    Das liegt an Creative, die weder die Schnittstellen offenlegen, noch einen OpenSource Treiber zur Verfuegung stellen werden, wie angekuendigt.

    > druckerinstallation ist auch nicht ohne...

    CUPS ist meines Erachtens alles andere als schwer..
    Ueber das Webinterface bekommt man (fast) jeden Drucker mit ein paar Klicks installiert..

    > multimedia ansich ist schwer zum laufen zu
    > bekommen... trotzdem denke ich das man damit
    > halbwegs gut arbeiten kann.. auch wenn ich
    > persönlich einen multimedia system auf linux basis
    > noch nicht so richtig gebacken bekommen habe...

    Wenn man weis, was man alles braucht, geht das ruckzuck und alles geht..
    Ich selbst nutze gentoo mehrfach und hatte bisher mit Multimedia seltenst Probleme.

    > auf reiner server basis und nen bissel scripten
    > machts aber gaudi .)
    >

    Allerdings.. Zumal man sich nicht staendig drum kuemmern muss..

  11. Re: Was ich an Ubuntu nicht mag:

    Autor: Painy187 07.06.06 - 14:29

    po_loch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ..tya ein alter hut.... aber neueste hardware ist
    > nu mal nicht das linux ding... für meine Xifi
    > Soundkarte gibts keine richtigen treiber...
    > druckerinstallation ist auch nicht ohne...
    > multimedia ansich ist schwer zum laufen zu
    > bekommen... trotzdem denke ich das man damit
    > halbwegs gut arbeiten kann.. auch wenn ich
    > persönlich einen multimedia system auf linux basis
    > noch nicht so richtig gebacken bekommen habe...
    > auf reiner server basis und nen bissel scripten
    > machts aber gaudi .)

    Ich weiss nicht, obs durch die verwendete VMWare so nen riesen Unterschied ist, aber aus nem Ubuntu nen Media-Center zu machen, war nen Kinderspiel, obwohl ich ganz sicher kein Linux-Experte bin... Hab aber auch noch nicht alles getestet, bisher mp3, mpg, avi, xvid, dvd...

  12. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: Gizzmo 07.06.06 - 14:31

    Painy187 schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Aber ich bin dabei mir die Installation von XEN
    > mal zu gemüte zu führen und wenn ich dann endlich
    > mal nen neuen Rechner habe und Zocken unter nem
    > Xen-Windows dann wirklich klappt, dann wird wohl
    > XEN und nen Lnux das wichtigste auf der Platte
    > werden und Windows nur noch zum Zocken genutzt...


    Damit Windows unter Linux/Xen läuft, brauchst du (afaik) einen VT-X (Intel Vanderpool) Prozessor.
    Inwiefern das mit dem Zugriff auf die Hardware funktionieren wird, weiß ich nicht...

  13. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: Painy187 07.06.06 - 14:38

    Gizzmo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Painy187 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Aber ich bin dabei mir die Installation von
    > XEN
    > mal zu gemüte zu führen und wenn ich dann
    > endlich
    > mal nen neuen Rechner habe und Zocken
    > unter nem
    > Xen-Windows dann wirklich klappt,
    > dann wird wohl
    > XEN und nen Lnux das
    > wichtigste auf der Platte
    > werden und Windows
    > nur noch zum Zocken genutzt...
    >
    > Damit Windows unter Linux/Xen läuft, brauchst du
    > (afaik) einen VT-X (Intel Vanderpool) Prozessor.

    Korrekt, genau deswegen will ichs erst machen, wenn ich nen neuen rechner hab...
    Aktuell probier ich die Installation nur in einer VMWare, und als Gast soll ein SUSE oder gentoo rein ... Zur Evaluierung sollte das kein großes Problem sein...

    > Inwiefern das mit dem Zugriff auf die Hardware
    > funktionieren wird, weiß ich nicht...

    Das weiss afaik irgendwie noch keiner so genau ;)
    Such mich in letzter Zeit schon tod, bezüglich Informationen von einem Windows auf XEN. Es geht definitiv nur gibt es leider keine wirklichen Informationen zur Leistung, vorallem auch was die Grafikkarte angeht... Ich will mir ja keine nVidia 7900 kaufen müssen um die Leistung einer 6600 zu bekommen ;)

  14. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: EinZauberwesen 07.06.06 - 14:49

    Ich finde Linux ganz interessant, aber benutzerfreundlich ist etwas anderes. Wenn man den vorgefertigten Weg geht, bekommt man ein linux als DAU installiert. Weicht man aber ab oder möchte andere Einstellungen und Anwendungen, so ist der DAU schnell aufgeschmissen. Das fängt schon bei der Partitionierung der Platte neben einem vorhandenen XP an.

    Ich habe es unter Ubuntu nicht geschafft, eine heruntergeladene komprimierte Datei von Firefox zu installieren. Wohlgemerkt die neueste Version von der Mozilla-Seite. Vielleicht kann mir jemand sage wie man unter Linux neue Anwendungen istalliert. Zieht man die Programme in einem Programmordner wie bei OSX rein?

    Auch der standardmässige Media Player versagte seinen Dienst beim Anklicken einer Multimedia-Datei. Ich hatte die Wav-Datei irgendwie mit einem anderen Player verknüpft und dann konnte ich sie hören.

    M.E. ist Linux für absolute Anfänger noch nicht so weit. MAC OSX und Win sind derzeit noch die beste Wahl. Auch die untypische Programmierung und Optic der unterschiedlichen Programmen ist alles andere als benutzerfreundlich. Ich verstehe zwar, dass jeder dazu beiträgt und fleissig programmiert, aber nur die wenigsten haben auch Ahnung von Benutzerfreundlicher Darstellung eines Programms. So sehen viele Programme wie zusammengefrikelt und ohne optischen Anreiz aus. Auch die Bedienung muss immer wieder aufs neue gelernt werden, weil typische Funktionen nicht immer an gleicher Stelle zu finden sind. Und zu letzt kommt noch die Treiberproblematik. Vom Hersteller programmierte Linuxtreiber sind nicht immer für alle Geräte verfügbar. Auch notdürftig selbstgeschriebene Treiber sind nicht immer die beste Lösung, wenn diese überhaupt existieren.

    Vielleicht sieht das ganze in 5 Jahren schon wieder ganz anders und ich steige dann tatsächlich noch um. Bis dahin ist aber OSX die beste Wahl.

    Rechtschreibfehler sind Absicht. So weiss ich, daß der Text von mir ist.

  15. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: Painy187 07.06.06 - 15:01

    EinZauberwesen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich habe es unter Ubuntu nicht geschafft, eine
    > heruntergeladene komprimierte Datei von Firefox zu
    > installieren. Wohlgemerkt die neueste Version von
    > der Mozilla-Seite. Vielleicht kann mir jemand sage
    > wie man unter Linux neue Anwendungen istalliert.
    > Zieht man die Programme in einem Programmordner
    > wie bei OSX rein?

    Jede Oberfläche liefert installationsroutinen mit. Im falle Ubuntus ist das Synaptic bei Suse is es YaST. Darüber gehts ganz einfach...
    Über die konsole bekommste es mit
    apt-get search Firefox
    apt-get install [KorrekteName]

    sicher hin...

    > Auch der standardmässige Media Player versagte
    > seinen Dienst beim Anklicken einer
    > Multimedia-Datei. Ich hatte die Wav-Datei
    > irgendwie mit einem anderen Player verknüpft und
    > dann konnte ich sie hören.

    Das ist korrekt, einige Distris werden ohne Media-Support ausgeliefert, da die Codecs nicht Offen sind, eine Nachinstallation dauerte bei mir die Tage aber auch nur 10 Minuten obwohl ich ein absoluter Newb bin. Man muss einfach mal was lesen...

    > M.E. ist Linux für absolute Anfänger noch nicht so
    > weit. MAC OSX und Win sind derzeit noch die beste
    > Wahl.

    Jain. Linux ist besser bei absolut DAUs die nur Word schreiben, Excel rechnen, surfen und Mails abrufen wollen.
    Für Leute die Wendows schon kennen und auch einige Dinge damit können ist es nichts, da der Umstieg zu schwer ist... Für Pros gibts es meist eh nu das eine Wahre System ein Umstieg ist meist auch nicht ganz so leicht, wenn man lang genug mit Windows gearbeitet hat und alles kennt ....

    > Auch die untypische Programmierung und Optic
    > der unterschiedlichen Programmen ist alles andere
    > als benutzerfreundlich. Ich verstehe zwar, dass
    > jeder dazu beiträgt und fleissig programmiert,
    > aber nur die wenigsten haben auch Ahnung von
    > Benutzerfreundlicher Darstellung eines Programms.
    > So sehen viele Programme wie zusammengefrikelt und
    > ohne optischen Anreiz aus. Auch die Bedienung muss
    > immer wieder aufs neue gelernt werden, weil
    > typische Funktionen nicht immer an gleicher Stelle
    > zu finden sind. Und zu letzt kommt noch die
    > Treiberproblematik. Vom Hersteller programmierte
    > Linuxtreiber sind nicht immer für alle Geräte
    > verfügbar. Auch notdürftig selbstgeschriebene
    > Treiber sind nicht immer die beste Lösung, wenn
    > diese überhaupt existieren.

    Ja, manche Linux-Coder legen echt gar keinen Wert auf Design... Aber viele Programme unterstützten Themes oder Templates und sind somit umdesignbar... Fertig designs gibts dann meist genug....

    > Vielleicht sieht das ganze in 5 Jahren schon
    > wieder ganz anders und ich steige dann tatsächlich
    > noch um. Bis dahin ist aber OSX die beste Wahl.

    Das dachte ich mir auch schon vor 5 Jahren ;)
    Das schlimmste ist meiner Meinung nach das für Linux noch keine Hardcore Games erschienen sind, ansonsten würde sich Linux auf vielen Rechnern als zweit System wieder finden und evtl. auch bei einigen als Primäres genutzt werden...

  16. Übersichtlich und klar

    Autor: Wyv 07.06.06 - 15:35

    Ubuntu benutze ich erst seit dem "bräsigen Dachs". Ich muß sagen, dass es für mich von den Linuces, die ich ausprobiert habe auf den ersten Blick am vernünftigsten erschien. Eine klare Oberfläche, so gut wie keine unnötigen Spielereien vorinstalliert, dafür dieses wundervolle Synaptic, welches für mich als Dos/Windows/Mac-User (mit eingschränkter Konsolenaffinität) einfach genau das tut, was es soll.
    Dinge, die ich brauche, finden und (de-)installieren ggf. mitsamt allen abhängigen Libraries und Komponenten. Klar, YaST kann das auch ganz gut aber Synaptic hinterließ bei mir subjektiv einen ausgereifteren Eindruck.


    Ich muß leider sagen, dass trotz aller guten Eigenschaften von Ubuntu, ich für die alltägliche Arbeit immer noch Windows oder OS X vorziehe, weil ich da einfach sicher sein kann, dass das was ich will auch einwandfrei funktioniert.
    Heisst z.B: Ich habe da keine Sorgen mit Umlauten, denn der richtige Zeichensatz ist in jedem Programm gleich richtig eingestellt.
    Meine pdfs lassen sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit tatsächtlich auch mit jedem Acrobat-Reader überall lesen. Neulich habe ich mit openoffice ein PDF-Erzeugt, welches auf jedem anderen Rechner nur kryptische Zeichen lieferte. Es gibt sicher einen Grund und eine Lösung dafür, nur fehlen mir in solchen Situationen sowohl Zeit als auch Nerven um mich damit länger auseinanderzusetzen.

    Copy & Paste funktioniert überall und in jedem Programm einheitlich.
    Hardware-Treiber stehen unter Windows in vollem Funktionsumfang mit komfortablen Setup zur Verfügung. Unter Linux ist das leider nicht selbstverständlich.
    Das sind so Sachen, die bei Linux für den ONU noch nicht so reibungslos laufen. Aber wenn für mich Linux, dann Ubuntu :)






  17. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: razer 07.06.06 - 15:44

    Silent-PC schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > - Extrem gute Hardwareunterstützung! Die
    > Hardwareunterstützung ist besser als bei XP! Auch
    > für neue Hardware. Der Gerätemanager unter Windows
    > XP ist wohl ehr ein Witz. Bei Unbekannten Geräten
    > schafft er es nicht mal vernünftig an zu zeigen
    > was es für ein Gerät ist. Beispiele: ?PCI-Modem,
    > ?Netzwerkkontroller, ?Audiocontroller für
    > Multimedia,?PCI-Flashspeicher, ?Videocontroller
    > (VGA-kompatibel) sind Typische Windows
    > Gerätemanager anzeigen. Warum schafft es Microsoft
    > nicht den Chip bzw Typ anzuzeigen? Nerv....


    Hab dazu ma ne frage.... Benutze Fedora (dem Ubuntu eigtl. ähnelt) u das war das einzige linux das mein S-ATA fand (knoppix 3.4, 3.7, 4.0, 5.0.1; Suse 9.1 9.3; Ubuntu 6.x erkannten sie alle nicht). jetzt habe ich noch ne frage, ich hab nen Intel Wireless/PRO 2200bg chipsatz (Wlan logischerweise...) den Fedora zwar erkennt, aber nur als Ethernet und nich wireless karte angibt.... kann mir da jemand helfen? hatte schon diese Treiber von Intel selbst probiert aber irgendwie starteten die nich richtig O.o

  18. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: root 07.06.06 - 15:51

    Painy187 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das Sudo Berechtigungskonzept finde ich ganz gut,
    > aber irgendwie wärs doch schön, wenn man sich auch
    > auf ner Konsole als root anmelden könnte... Aber
    > so is es eben, ein USER würde niemals 2 Accounts
    > nutzen, daher root sperren is schon richtig...


    sudo passwd
    damit kannst du ein root-passwort setzen

    dann hast du die ganz normale handhabung. mach ich auch immer, weil mir das sudo-konzept absolut nicht gefällt.

  19. Re: Übersichtlich und klar

    Autor: Painy187 07.06.06 - 16:44

    Wyv schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > auf den ersten Blick am
    > vernünftigsten erschien. Eine klare Oberfläche, so
    > gut wie keine unnötigen Spielereien
    > vorinstalliert, dafür dieses wundervolle Synaptic,
    > welches für mich als Dos/Windows/Mac-User (mit
    > eingschränkter Konsolenaffinität) einfach genau
    > das tut, was es soll.
    > [...]
    > Klar, YaST kann das
    > auch ganz gut aber Synaptic hinterließ bei mir
    > subjektiv einen ausgereifteren Eindruck.

    ACK. Synaptic schien irgendwie Robuster und handlicher. Bei meinem letzten test mit Suse (vor ca 3 Wochen) hatte ich Probleme bei System-Updates über YaST und Inet. Irgendwie war das eben unschön...

    > Ich muß leider sagen, dass trotz aller guten
    > Eigenschaften von Ubuntu, ich für die alltägliche
    > Arbeit immer noch Windows oder OS X vorziehe, weil
    > ich da einfach sicher sein kann, dass das was ich
    > will auch einwandfrei funktioniert.

    Auch hier ACK. OSX und Windows stellen auch einfach mehr Oberflächen bereit. Alles was mir aus der Windows-Welt wichtig erschien, konnte ich unter Mac (Zeitweise nen iMac von ner Freundin zum Testen gehabt) sofort finden, sofort einstellen, abändern, installieren oder umkonfigurieren, wie auch immer. Alles ging ohne große Probleme, so wie ichs im täglichen Windows-leben auch tu. Bei Linux wird dann schon wieder viel zu viel wert auf die Konsole gelegt, sodass man viel zu viel wissen, nachlesen oder erfragen muss und ich bin einfach viel zu sehr ein Klicker ;)

    > Copy & Paste funktioniert überall und in jedem
    > Programm einheitlich.

    Ich hasse es, dass man im Terminal immer die Maus nehmen muss um kopieren zu können... Wozu hab ich nen Command-Prompt wenn sowas dann nich per Tastatur geht?
    Geht Copy&Paste direkt auf der Console überhaupt? (Console nicht Terminal ... )

    > Hardware-Treiber stehen unter Windows in vollem
    > Funktionsumfang mit komfortablen Setup zur
    > Verfügung. Unter Linux ist das leider nicht
    > selbstverständlich.

    Das darf man aber nicht Linux zu lasten legen, leider ist es durch die Hersteller eben so, aber es erschwert IMHO Linux nur sinnlos den Fortschritt...

    > Das sind so Sachen, die bei Linux für den ONU noch
    > nicht so reibungslos laufen. Aber wenn für mich
    > Linux, dann Ubuntu :)

    Keine Ahnung warum, aber Ubuntu fand ich bisher auch am coolsten und es ist auch das Linux das am 2. längsten auf meiner VMWare sein zu Haus hat. Am längstens hats mal Mandrake ausgehalten, damals aber allerdings auf meinem Laptop und da musste ich Mandrake nehmen, wegen der Hardware... Außerdem is das schon 6 Jahre her ...

  20. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: bers0r 07.06.06 - 17:38

    Silent-PC schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > - Nur eine Installations CD. Sollte mal irgendein
    > Problem sein kann
    > man auch von Live CD Starten und weiterarbeiten.
    > Wärend die
    > Installation von der Live CD läuft kann übrigens
    > Problemlos schon
    > gearbeitet werden. Office, Firefox, Chat, Mail
    > alles problemlos
    > Verfügbar! Die Installation von der Live CD ist
    > einfach Hammerhart!
    > Kann das Vista Windows auch?
    >
    > - Keine Nervende Aktivierung
    >
    > - Nahezu keine Viren weil von Grundauf besser
    > designt.
    >
    > - Keine nervenden Reboots nach irgend einer
    > Installation von Programmen bzw Updates.
    >
    > - Kostenlos und frei Verfügbar! Darf frei kopiert
    > werden!
    >
    > - Circa 18.000 Pakte (Programme) zur Installation
    > und zwar alle frei und Kostenlos verfügbar! Für
    > Windows mag es mehr geben aber man muss beachten
    > das die meisten Programme unter Windows nicht
    > kostenlos verfügbar sind.
    >
    > - Super Inteligentes Updatesystem was nicht nur
    > das System sondern alle Anwendungen automatisch
    > aktualisiert. Habt Ihr mal drüber nachgedacht
    > wieviel Zeit Ihr verschwendet bei der Installation
    > von Updates und Sicherheitspatches. Wie oft seht
    > Ihr nach ob für Nero, Office, Photoshop oder
    > Acrobat oder was auch immer Updates verfügbar
    > sind? 100 Verschiedene Update Routinen die alle
    > irgendwie selbst geschrieben sind. Nerven unter
    > Windows einfach nur noch! Unter Ubuntu wird alle
    > installierte Software (bis auf wenig
    > spezialsoftware die von hand extra installiert
    > wurde) automatisch auf dem aktuellen Stand
    > gehalten, Sicherheitsupdates natürlich mit
    > eingeschlossen!
    >
    > - Extrem gute Hardwareunterstützung! Die
    > Hardwareunterstützung ist besser als bei XP! Auch
    > für neue Hardware. Der Gerätemanager unter Windows
    > XP ist wohl ehr ein Witz. Bei Unbekannten Geräten
    > schafft er es nicht mal vernünftig an zu zeigen
    > was es für ein Gerät ist. Beispiele: ?PCI-Modem,
    > ?Netzwerkkontroller, ?Audiocontroller für
    > Multimedia,?PCI-Flashspeicher, ?Videocontroller
    > (VGA-kompatibel) sind Typische Windows
    > Gerätemanager anzeigen. Warum schafft es Microsoft
    > nicht den Chip bzw Typ anzuzeigen? Nerv....
    >
    > - Voll 64 Bit fähig! Bis wauf wenige
    > Spezialanwendungen die man selbst
    > nachinstalliert.
    >
    > - Vernünftige auswahl an Standardprogrammen die
    > gleich mit installiert werden die man eh zu 99%
    > immer braucht
    > Anwendungen wie: OpenOffice mit (Textverarbeitung,
    > Präsentatios, Tabellenkalkulation, Datenbank),
    > Firefox (Webbrowser), Evolution (eMail), Gimp
    > (Bildbearbeitung), Internet Telefoniesoftware,
    > Audiorecorder, Messenger Software und viel mehr
    > ist gleich automatisch installiert das man gleich
    > "Start"en kann.
    >
    > - Top offene Office Dokumenten Formate dank
    > OpenDokument. Ich kann also die Dokumente auf
    > jedem System bearbeiten. Sei es Linux, Apple,
    > Windows xyz.
    >
    > - Super Dokumentation und es ist für niemand
    > schwer etwas nach zu installieren. Auch für
    > Anfänger nicht! Hilfe erhält man auch in Foren wo
    > man schnelle Hilfe erhält.
    >
    > - Freie Desktop wahl. Ubuntu (Gnome), Kubuntu
    > (KDE), Xubuntu (Xfce) und mehr....
    >
    > - 3 Jahre (Server 5 Jahre) mindestens Support (LTS
    > = Long-Term Support!). Wobei die erste Version
    > wahrscheinlich schon stabiler läuft als XP mit
    > SP2.
    >
    > - Genialer 3D-Desktop Xgl der per Synaptics
    > Problemlos nachinstalliert werden kann:
    > >wiki.ubuntuusers.de
    > Xgl läuft auch mit einer einfachen GeForce 5200
    > mit Passivkühler Top! Man braucht also keinen
    > Highend PC.
    >
    > - Installation auf einem AMD Geode 1750+ @ 1400
    > MHz auf SIS Chipsatz Mainboard mit GeForce 5200FX
    > Passivkühler und 2048 MB RAM mit Festplatte Maxtor
    > 250 GB 16MB Cache 7200prm dauerte nur 20 Minuten!
    > Man darf nicht vergessen incl. allen Anwendungen
    > wie Office, Chat, Webphone, Evolution u.s.w....
    > Das ist einfach genial. Noch dazu ist das alles
    > nur auf einer CD! Einfach umwerfend!
    >
    > Danke an alle Entwickler!
    > Ich werde garantiert kein Vista kaufen und es auch
    > niemand Empfehlen.
    >
    > Grüße Silent-PC

    Kann mir mal jemand erklären warum ubuntu dapper unter qemu (windows port) so sau lahm läuft und der qemu öfters mal abschmiert?! <- fast 10 minuten zum booten und so... hatte mal vmware, das war weit schneller und stabiler, aber d8e mir halt open source is bestimmt besser als sich son programm wie vmware zu kaufen, weil das is mir das ned wert, dann lieber auf ner 2. partition installen *denks*...

    Tipps ?!

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