1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Suse 10.1 als Live-DVD zum…
  6. Thema

Was ich an Ubuntu mag:

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: g-nom-ee 07.06.06 - 19:52

    Painy187 schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Das Sudo Berechtigungskonzept finde ich ganz gut,
    > aber irgendwie wärs doch schön, wenn man sich auch
    > auf ner Konsole als root anmelden könnte... Aber
    > so is es eben, ein USER würde niemals 2 Accounts
    > nutzen, daher root sperren is schon richtig...

    am besten mit "sudo su" ;-)

  2. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: superfluence 07.06.06 - 21:10

    hab mir gerade mal die ubuntu live-cd 6.06 für mac geladen...

    als noob ist mir da mal folgendens aufgefallen:

    - der boot dauert verdammt lange und der screen bleibt dabei lange Zeit schwarz. Finde das wurde bei knoppix besser gemacht und geht meiner einschnätzung nach bei knoppix auch schneller

    - das booten klappt nur manchmal (bei zweiten mal war bei mir der screen einfach schwarz, ansonsten gibt es immer mal wieder darstellungsfehler). Das erstaunt insofern,da es bei mac nur ein sehr begrenzte auswahl anhardware settings gibt. da sollte doch ein sauberer und schneller boot zu schaffen sein.

    - die interneteinstellungen werden nicht automatisch erkannt. war bei knoppix am pc z.b. anders, da hat das internet sofot funktioniert. auch heir sollte man eigentlich bei einer live-cd erwarten können das sie auf der festplatte nach einstellungen sucht und diese automatisch übernimmt, so das man gleich ins netz kann und nicht erst vorher die settings auf einen zettel schreiben muss.

    - es gibt keine für noobs ersichtliche möglichkeit beim boot die keyboardeinstellung zu wählen. die aufforderung bei problemen "live video=ofonly" (oder so) einzugeben wird da zu ratespiel, da das zumindest das"=" beim englischen keyboard an einer anderen stelle liegt. (abhilfe könnte man schaffen, in dem man im helptext des bootscreen eine erklärung zur einfachen umstellung angibt)

    - wenn manden webbrowser öffnet kommt eine offline-ubuntuseite. alle auf dieser seite erwähnten links führen jedoch zu online-seiten. für leute die sich testweise ubuntu ansehen (warscheinlich die meisten live-cd user) sollte deutlich sichtbar eine link zu einer offline-hilfe vorhanden sein.

    - nach dem booten kommt man auf den desktop und wird von da ab allein gelassen. ein begrüssungsfenster in verschiedenen sprachen mit tips, einer führung durch ubuntu und den wichtigsten basis-informationen wäre hier sinnvoll.

    - die auswahl der arbeitssoftware ist leider nicht annähern so umfangreich wie die auswahl der spiele. von jeder software nur ein vertreter ist schon etwas sehr wenig. warum die cd dann dennoch 700mb hat, verstehe ich nicht wirklich. (entweder trügt mich der schein, oder auf koppix war die auswahl wesenldich grösser)



    - der mit abstand nervigste Fehler: Die shortkeys stimmen nicht! Da es sich um ein Version für Mac handelt sollte man hier eigentlich erwarten, das auf die mac-keys verwendet werden bzw. das nichtvorhandensein dieser shortkeys auf dem von mir vermissten begrüssungsschirm deutlich erkenntlich gemacht wird. Es ist schon etwas ärgerlich, wenn man plötzlich nicht mehr mit seinem mac wie gewohnt arbeiten kann. Für eine live-cd, die viele user mal zum "reinschnüffel" benutzen sehr ungut.

  3. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: Dingo 07.06.06 - 21:19

    Naja zumindest bei den Short Keys sollte es doch wohl logisch seind as die Mac eigenen nicht gehen
    Das ist schlißelich ein eigenes OS mit eigenen Short Keys

    Das erinnert mich stark an alle Windows Daus die sich beschweren das ihr Linux nicht genauso funktioniert wie Windows

  4. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: superfluence 07.06.06 - 21:28

    Na wunderbar - genau die richtige art mit leuten umzugehen, die sich für dieses system interessieren - man bezeichnet sie erst mal als daus

    get lost!


    Dingo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja zumindest bei den Short Keys sollte es doch
    > wohl logisch seind as die Mac eigenen nicht gehen
    > Das ist schlißelich ein eigenes OS mit eigenen
    > Short Keys
    >
    > Das erinnert mich stark an alle Windows Daus die
    > sich beschweren das ihr Linux nicht genauso
    > funktioniert wie Windows




    ———————————
    http://www.superfluence.com <- JETZT die aktuelle Ausgabe des Magazins downloaden
    http://blog.superfluence.com/ <-Blog

  5. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: superfluence 07.06.06 - 21:29

    gerade ist mir nochwas aufgefallen: der audioplayer spielt scheinbar keine mp3s


    O_O* - wtf?

    ———————————
    http://www.superfluence.com <- JETZT die aktuelle Ausgabe des Magazins downloaden
    http://blog.superfluence.com/ <-Blog

  6. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: superfluence 07.06.06 - 21:56


    > Jede Oberfläche liefert installationsroutinen mit.
    > Im falle Ubuntus ist das Synaptic bei Suse is es
    > YaST. Darüber gehts ganz einfach...
    > Über die konsole bekommste es mit
    > apt-get search Firefox
    > apt-get install


    naja, nicht wirklich. ich hab zwar bisher nur ein bisschen mit linux rumgespielt, habe dabei aber auch die erfahrung gemacht, das die installation von software sehr schwierig ist. selbst bei YaST ist es so, das man teils nach dutzenden von paketen gefragt wird, aber weder eine anleitung noch tip vorhanden ist, wo diese pakete zu finden sind. sucht man sie dann im internet, wird man mit verschiedensten versionen des gleichen pakets konfrontiert.
    solange es im linux bereich keine simplen installer gibt, wird linux auch nicht die breite masse erreichen.
    es erscheint mir daher auch wenig sinnvoll, warum der weg über YaST gegangen wird, wenn man statt dessen kleines installer file machen könnte, das dann im hintergrund alle nötigen schritte wie YaST, download und paketsuche übernimmt. Es ist eben doch so, das die breite masse ihren computer benutzen will und eben gerade kein interesse daran hat pakete zu suchen oder kryptische befehle in consolen einzugeben.

    für den durchschnittsuser ist es schon ein abenteuer bei einem spiel in die console "godmode" einzugeben - das ist aber verständlich, denn mit einem auto will man auch einfach nur fahren und eben nicht an der tankstelle selbst den sprit zusammen mischen, damit er die richtige oktanzahl hat ;)

    ———————————
    http://www.superfluence.com <- JETZT die aktuelle Ausgabe des Magazins downloaden
    http://blog.superfluence.com/ <-Blog

  7. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: Basilisk 07.06.06 - 23:26

    <gerade bei Linux liebe ich die einfache Installation:
    emerge opera
    emerge eclipse-sdk
    emerge gaim

    und fertig ist die Sache. Unter Windows muß man immer erst die Homepage vom Hersteller ansurfen, sich ewig durchklicken, dann beim Setup zig mal auf Weiter klicken. Echt nervig. Dann für jedes Programm manuell nachprüfen, ob es updates gibt? Kostet auch recht viel Zeit.
    Zugegeben, die Einrichtung von Gentoo ist nicht trivial, aber Software installieren ist dort so einfach wie selten. Suse bekleckert sich aber auch nicht gerade mit Ruhm, wenn man da Software installieren will.


    superfluence schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > > Jede Oberfläche liefert
    > installationsroutinen mit.
    > Im falle Ubuntus
    > ist das Synaptic bei Suse is es
    > YaST. Darüber
    > gehts ganz einfach...
    > Über die konsole
    > bekommste es mit
    > apt-get search Firefox
    >
    > apt-get install
    >
    > naja, nicht wirklich. ich hab zwar bisher nur ein
    > bisschen mit linux rumgespielt, habe dabei aber
    > auch die erfahrung gemacht, das die installation
    > von software sehr schwierig ist. selbst bei YaST
    > ist es so, das man teils nach dutzenden von
    > paketen gefragt wird, aber weder eine anleitung
    > noch tip vorhanden ist, wo diese pakete zu finden
    > sind. sucht man sie dann im internet, wird man mit
    > verschiedensten versionen des gleichen pakets
    > konfrontiert.
    > solange es im linux bereich keine simplen
    > installer gibt, wird linux auch nicht die breite
    > masse erreichen.
    > es erscheint mir daher auch wenig sinnvoll, warum
    > der weg über YaST gegangen wird, wenn man statt
    > dessen kleines installer file machen könnte, das
    > dann im hintergrund alle nötigen schritte wie
    > YaST, download und paketsuche übernimmt. Es ist
    > eben doch so, das die breite masse ihren computer
    > benutzen will und eben gerade kein interesse daran
    > hat pakete zu suchen oder kryptische befehle in
    > consolen einzugeben.
    >
    > für den durchschnittsuser ist es schon ein
    > abenteuer bei einem spiel in die console "godmode"
    > einzugeben - das ist aber verständlich, denn mit
    > einem auto will man auch einfach nur fahren und
    > eben nicht an der tankstelle selbst den sprit
    > zusammen mischen, damit er die richtige oktanzahl
    > hat ;)
    >
    > ———————————
    > www.superfluence.com <- Webpage
    > superfluence.com <-Blog
    > www.superfluence.com <-Newsletter
    > fun5903.blogspot.com <- FUNBLOG! (comments
    > plz)


  8. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: afawefawefwafawef 08.06.06 - 08:32

    Painy187 schrieb:
    > Jede Oberfläche liefert installationsroutinen mit.
    > Im falle Ubuntus ist das Synaptic bei Suse is es
    > YaST. Darüber gehts ganz einfach...
    > Über die konsole bekommste es mit
    > apt-get search Firefox
    > apt-get install
    >
    > sicher hin...

    Nein, zumindest mit "apt-get search firefox" kommt man nirgends hin :) Der Befehl lautet "apt-cache search firefox".

    > > Auch der standardmässige Media Player
    > versagte
    > seinen Dienst beim Anklicken
    > einer
    > Multimedia-Datei. Ich hatte die
    > Wav-Datei
    > irgendwie mit einem anderen Player
    > verknüpft und
    > dann konnte ich sie hören.

    VLC ist meiner Meinung nach einer der besten Videoplayer.
    apt-get install vlc

    > Das dachte ich mir auch schon vor 5 Jahren ;)
    > Das schlimmste ist meiner Meinung nach das für
    > Linux noch keine Hardcore Games erschienen sind,
    > ansonsten würde sich Linux auf vielen Rechnern als
    > zweit System wieder finden und evtl. auch bei
    > einigen als Primäres genutzt werden...

    Das ist definitiv ein Grund, ich denke aber dass sich dieses Problem mit der Zeit selbst lösen wird. Quake, UT und Doom gibts ja bereits für Linux, hoffentlich werden andere Hersteller nachziehen

  9. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: B-Red 08.06.06 - 08:37

    Da kann ich mich nur anschließen und kann sagen Ubuntu 6.06 Dapper
    ist einfach klasse, aber das darunter liegende Debian ist für die herrforagende Packetverwaltung Apt bekannt.
    Mit Synaptic (Apt Gui) lässt sich alles recht einfach bewerkstelligen, für die Media Unterstützung (mp3, mpeg, avi, XviD) muss mann einfach eine zusäzliche Installationsquelle angeben und kann weitere Software installieren und schon hat man ein klasse Media PC :-)
    Mit ein wenig eigener Hände arbeit laufen auch recht aktuelle Spiele unter Linux.
    Da sei nur mal Cedega genannt !

    Zu OpenSuse muss ich fast sagen "lasst die finger davon",
    der Yast installiert sich einen wolf und man endet irgendwann in einer Abhängigkeitsschleife.
    Yast ist irgendwie kaputt geupdatet worden, fande es früher besser.

    Naja weitere infos zu meiner Ubuntu Installation findet ihr Hier:
    http://blog.b-red.net/index.php/archives/category/gnulinux/

    mfg
    B-Red Christian

  10. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: Ubuntu 08.06.06 - 08:46

    Habe zuhause zu Windows (Auf das ich nicht verzichten kann) Suse auf eine weitere Partition installiert. Das hat problemlos geklappt, aber das Programm finde ich ziemlich übel.

    Frage: Wie bringe ich Suse am geschicktesten Weg, Ubuntu drauf und habe dabei keine Probelme mit dem Bootmanager? (Im Moment werkelt der hübsche Bootmanager von SUSE)

    Windows sollte unangetastet bleiben und immer problemlos funktionieren.

    Besten Dank für Hinweise!

  11. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: B-Red 08.06.06 - 09:29

    Ubuntu schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Habe zuhause zu Windows (Auf das ich nicht
    > verzichten kann) Suse auf eine weitere Partition
    > installiert. Das hat problemlos geklappt, aber das
    > Programm finde ich ziemlich übel.
    >
    > Frage: Wie bringe ich Suse am geschicktesten Weg,
    > Ubuntu drauf und habe dabei keine Probelme mit dem
    > Bootmanager? (Im Moment werkelt der hübsche
    > Bootmanager von SUSE)
    >
    > Windows sollte unangetastet bleiben und immer
    > problemlos funktionieren.
    >
    > Besten Dank für Hinweise!

    Ich denke mal du meinst den Grafischen "Grub"
    Also ohne viel Handarbeit wirst du den nicht so übernehmen können.
    Ansonsten installiert Ubuntu ja auch einen Grub. Zwar nicht so hübsch aber er tut seinen Dienst und normal sieht man das Bootmenü nur wenige Sekunden.
    Dein Windows wird dabei nicht angegriffen. Also einfach Ubuntu cd einlegen Installation starten und die alte SUSE partition auswählen und "Formatieren" auswählen(immer zweimal hinsehen, dabei erwischt man sonst aus versehen seine Windows Partition).
    Und einige minuten später kannst du zwischen Ubuntu und Windows wählen :-)
    Viel Spaß

    MFG B-Red

  12. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: Ubuntu 08.06.06 - 09:32

    B-Red schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ubuntu schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Habe zuhause zu Windows (Auf das ich
    > nicht
    > verzichten kann) Suse auf eine weitere
    > Partition
    > installiert. Das hat problemlos
    > geklappt, aber das
    > Programm finde ich
    > ziemlich übel.
    >
    > Frage: Wie bringe ich
    > Suse am geschicktesten Weg,
    > Ubuntu drauf und
    > habe dabei keine Probelme mit dem
    >
    > Bootmanager? (Im Moment werkelt der hübsche
    >
    > Bootmanager von SUSE)
    >
    > Windows sollte
    > unangetastet bleiben und immer
    > problemlos
    > funktionieren.
    >
    > Besten Dank für
    > Hinweise!
    >
    > Ich denke mal du meinst den Grafischen "Grub"
    > Also ohne viel Handarbeit wirst du den nicht so
    > übernehmen können.
    > Ansonsten installiert Ubuntu ja auch einen Grub.
    > Zwar nicht so hübsch aber er tut seinen Dienst und
    > normal sieht man das Bootmenü nur wenige
    > Sekunden.
    > Dein Windows wird dabei nicht angegriffen. Also
    > einfach Ubuntu cd einlegen Installation starten
    > und die alte SUSE partition auswählen und
    > "Formatieren" auswählen(immer zweimal hinsehen,
    > dabei erwischt man sonst aus versehen seine
    > Windows Partition).
    > Und einige minuten später kannst du zwischen
    > Ubuntu und Windows wählen :-)
    > Viel Spaß
    >
    > MFG B-Red

    Aaah, sehr gut.

    Danke!

    Werd ich machen. Und wenns nicht klappt ruf ich dich an und du kommst mir die Sache richten ;-)

  13. Re: Was ich an Ubuntu mag:

    Autor: harryconic 24.10.06 - 17:37

    Painy187 schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > Aber, warum (oder wenn dann wie?) verdammte Kacke
    > kann man nicht im Nautilus root-Rechte annehmen um ...


    Kann man doch. sudo nautilus - das war´s!

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Systemadministrator*in für Windows Server, SharePoint, SQL und RDS
    Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart
  2. Client-Hardware - Konzeption, IT-Asset-Lifecycle-Management und Support
    Universität Hamburg, Hamburg
  3. IT-Servicemitarbeiter/in Support (m/w/d)
    BYTEC Bodry Technology GmbH, Friedrichshafen
  4. Informatikerin / Informatiker (w/m/d) für Data Center Infrastruktur am Zentrum für Informationstechnologie ... (m/w/d)
    Universität Passau, Passau

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,79€
  2. 9,99€
  3. 15,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


  1. Microsoft: Xbox-Kühlschrank kostet 100 Euro
    Microsoft
    Xbox-Kühlschrank kostet 100 Euro

    Microsoft bringt wie angekündigt einen Minikühlschrank im Design der Xbox Series X auf den Markt, der auch nach Deutschland kommen wird.

  2. Silicon Valley: Apple entlässt #Appletoo-Aktivistin
    Silicon Valley
    Apple entlässt #Appletoo-Aktivistin

    Apple hat Janneke Parrish gekündigt, die sich für die Offenlegung von Diskriminierung in dem Unternehmen einsetzte. Auch Netflix entlässt offenbar eine Aktivistin.

  3. Drucker: Ohne Tinte kein Scan - Klage gegen Canon
    Drucker
    Ohne Tinte kein Scan - Klage gegen Canon

    In den USA wurde eine Sammelklage gegen Canon eingereicht: Klagegrund ist, dass einige 3-in-1-Geräte nur scannen, wenn Tinte vorhanden ist.


  1. 14:32

  2. 13:56

  3. 12:47

  4. 12:27

  5. 11:59

  6. 11:30

  7. 11:18

  8. 11:02