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Immerhin hat die Frau Nemat das nicht über WLAN gesagt

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  1. Immerhin hat die Frau Nemat das nicht über WLAN gesagt

    Autor: M.P. 12.10.17 - 18:22

    > "Wenn Industriebetriebe selbst Mobilfunknetze aufbauen, werden sie merken, dass dies sehr kostenintensiv ist." Sie sollten das denen überlassen, deren Kerngeschäft der Netzbetrieb sei. Claudia Nemat, Vorstandsmitglied Technologie & Innovation der Telekom, betonte daraufhin die enge Partnerschaft mit der Industrie beim 5G-Aufbau.

    Wobei ich mich frage welche Vorteile 5G gegenüber anderen Funktechniken im Frequenzbereich > 3 GHz bietet....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.10.17 18:24 durch M.P..

  2. Re: Immerhin hat die Frau Nemat das nicht über WLAN gesagt

    Autor: Seismoid 12.10.17 - 18:58

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "Wenn Industriebetriebe selbst Mobilfunknetze aufbauen, werden sie
    > merken, dass dies sehr kostenintensiv ist." Sie sollten das denen
    > überlassen, deren Kerngeschäft der Netzbetrieb sei. Claudia Nemat,
    > Vorstandsmitglied Technologie & Innovation der Telekom, betonte daraufhin
    > die enge Partnerschaft mit der Industrie beim 5G-Aufbau.
    >
    > Wobei ich mich frage welche Vorteile 5G gegenüber anderen Funktechniken im
    > Frequenzbereich > 3 GHz bietet....

    Mann! Das sind doch 2G mehr!!!1 ;o)

  3. Re: Immerhin hat die Frau Nemat das nicht über WLAN gesagt

    Autor: cruse 12.10.17 - 20:56

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei ich mich frage welche Vorteile 5G gegenüber anderen Funktechniken im
    > Frequenzbereich > 3 GHz bietet....

    welche sollen das sein ?

    Die meisten Industriebetriebe befinden sich in großen (Metall-)Hallen in denen du mit dem Handy 0,0 Empfang hast. Du(bzw die Firma ;) musst quasi selbst Zugriffspunkte einrichten. Wenn das Netz nun schnell genug ist und genug Kapazität bietet, könnte man auch alle anderen Geräte darüber laufen lassen und spart sich so jede Menge Kabelsalat.

  4. Re: Immerhin hat die Frau Nemat das nicht über WLAN gesagt

    Autor: bombinho 12.10.17 - 22:05

    cruse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die meisten Industriebetriebe befinden sich in großen (Metall-)Hallen in
    > denen du mit dem Handy 0,0 Empfang hast. Du(bzw die Firma ;) musst quasi
    > selbst Zugriffspunkte einrichten. Wenn das Netz nun schnell genug ist und
    > genug Kapazität bietet, könnte man auch alle anderen Geräte darüber laufen
    > lassen und spart sich so jede Menge Kabelsalat.

    Das beantwortet wohl nicht die Frage. Ich wuerde mal als einen Vorteil nennen wollen, dass man auf standardisiertes Equipment zurueckgreifen kann.

  5. Re: Immerhin hat die Frau Nemat das nicht über WLAN gesagt

    Autor: Eheran 12.10.17 - 22:40

    >spart sich so jede Menge Kabelsalat.
    Das wird noch bis laaange nach 5G dauern, dass irgendwer auf die feste Verkabelung verzichtet. Ansonsten steht die Produktion mal ganz schnell wegen einem Blitzeinschlag, Störfunk (Defekt, Nebenprodukt oder Sabotage), bewegte Metallteile (Gabelstapler, ...) usw.

  6. Re: Immerhin hat die Frau Nemat das nicht über WLAN gesagt

    Autor: Faraaday 13.10.17 - 08:11

    5G hätte den Vorteil, dass die Firmen aktuell seien es wäre ein pur of the Box Standard bei dem 1 Station dann den Betrieb versorgt. WLAN in Industriehallen und auch angeschlossene Geräte sind nun wirklich keine Zukunftsmusik sondern bereits Realität - in Fernost. Einfach mal auch einschlägige Newsportalr anschauen von Maschinenherstellern. Oder einfach einen Antrieb dort besuchen.

  7. Re: Immerhin hat die Frau Nemat das nicht über WLAN gesagt

    Autor: M.P. 13.10.17 - 08:51

    Naja, WLAN-Equipment ist auch standardisiert...

  8. Re: Immerhin hat die Frau Nemat das nicht über WLAN gesagt

    Autor: narfomat 13.10.17 - 10:47

    >Wobei ich mich frage welche Vorteile 5G gegenüber anderen Funktechniken im Frequenzbereich > 3 GHz bietet....

    also DAS würde mich auch mal brennend interessieren, wo bitte bei einer campusvernetzung oder sogar halleninternen vernetzung der vorteil bei 5g (von 4g mit den damit verbundenen latenzen wollen wir gar nicht reden) gegenüber WIFI sein soll... denn es gibt KEINEN! oder vielleicht doch: und zwar für den, der das 5g netz einrichtet und betreibt, weil er damit haufenweise kohle verdient.

    es ist doch ganz klar: 4g/5g ist long range fokussiert, wifi short range. wie viele betriebe brauchen denn bitte eine km lange netzabdeckung auf ihrem firmengelände durch eine einzige station? bs.

    und es ist auch vollkommen korrekt, das 4g und sicher auch 5g netzbetrieb HAUFENWEISE kohle kostet, und zwar nicht nur bei der investition sondern auch grosse opex hat im vergleich zum betrieb von wifi netzen...

    davon, wie stark 4g/5g "strahlt" im vergleich zu wifi noch mal ganz abgesehen, ich bin gespannt was der betriebsrat zum betrieb einer LTE station auf dem firmengelände sagen wird...

    hier gehts um "industrie 4.0" hype, bei dem wieder einige prachtvillen auf fernen suedseeinseln entstehen sollen, nicht um sinnvolle kosteneffiziente drahtlose vernetzung von industrieanlagen auf dem produktionsgelände.

  9. Re: Immerhin hat die Frau Nemat das nicht über WLAN gesagt

    Autor: M.P. 13.10.17 - 11:38

    Für Ludwigshafen, Leverkusen oder Wolfsburg fielen mir da schon größere Firmengelände ein.....

    Ob diese aber mit G5 Basisstationen einfacher und Störungssicherer, als mit WLAN abdeckbar sind ...

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