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d.h. P4 wird deutlich billiger

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  1. Re: Der Conroe ist gut, aber...

    Autor: stiller 11.06.06 - 22:20

    Maceo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Aber die Werbung suggeriert es den Leuten, "ihr
    > braucht das neue Produkt, um glücklich zu sein,
    > nur mit dem neuen Prozessor kann man effizient
    > arbeiten..." Und es funktioniert! - Gottlob, sonst
    > würde die westliche Welt zusammenbrechen.
    >
    > Grüße.


    ich werde sicherlich noch einige jahre bei meinem athlon64 3200+ bleiben, aber die meisten "argumente" in diesem thread gegens aufrüsten hinken ein wenig.
    ein neues produkt ist in der computertechnik dank geänderter fertiigungsprozesse billiger als ein früheres, warum also beim neukauf keinen conroe anstatt eines p2 nehmen? warum nicht immer das beste preis/leistungs-verhältnis für sich in anspruch nehmen?

    im aufrüstfalle würde ich sagen: wenn mangel herrscht schafft einer dieser prozessoren für das individuelle anwendungsgebiet vermutlich abhilfe (stromsparender, multitasking-freundlicher, woran es einem eben gerade fehlen mag), muss für jeden einzelnen fall persönlich im verhältnis zum preis erwogen werden.

    wie kann man sich nun also beschweren, wenn sich schlicht und einfach das angebot verbessert? "das brauche ICH nicht" ist -nun seid doch mal ehrlich- ein schwaches argument gegen eine neue prozessorarchitekur, die den alten überlegen ist. es gibt menschen, die brauchen genau das -wofür auch immer-, oder die bauen sich ein neues system auf (warum in dem falle einen k6 nehmen?), und eben jene, die mit ihrer momentanen hardware best zufrieden sind -wie ich-; wo soll da eine diskussionsbasis sein?

    @maceo:
    du sprichst den fall an, der in meinem post unerwähnt geblieben ist: menschen, denen ein sekundärbedürfnis nach fortschritt anerzogen wird, die also aus einem künstlichen mangel heraus kaufen wollen. das gibt es sicher häufig, aber für diesen speziellen fall seh ich diesbezüglich nichts diskutierbares, weil meckern über neue generationen aus oben genannten gründen für mich höchstens nach: "ich muss mich im gegensatz zum hype profilieren" klingt -und nicht anch dienlichen argumenten.

    p.s.

    wenn diskutieren,w arum dann nicht über die konkrete entwicklung?

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