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Meanwhile in Germany...

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  1. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: mnementh 20.10.17 - 11:34

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FreierLukas schrieb:
    > > Das Ganze hat einen Namen, Sozialismus.
    > Nein. Die Namen dafür lauten Missgunst und Obrigkeitshörigkeit.
    >
    > > Fast die Hälfte von Deutschland gehörte mal zur Sovjetunion, was man will
    > man da
    > > anderes erwarten?
    > War das eigentlich sehr hart, in Geschichte mit einer 6 durchzufallen?
    Nicht zu vergessen Geographie ("fast die Hälfte von Deutschland"). Oder vielleicht sogar auch Mathe, wenn weniger als ein Drittel fast die Hälfte ist.

  2. Re: +1

    Autor: Trollversteher 20.10.17 - 11:36

    Richtig.

  3. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: Trollversteher 20.10.17 - 11:38

    >Das Ganze hat einen Namen, Sozialismus. Fast die Hälfte von Deutschland gehörte mal zur Sovjetunion, was man will man da anderes erwarten?

    Ein fünftel ist nicht "fast die Hälfte"...

    >Wenn es nicht staatlich ist, ist es pöse!

    Das halte ich für Unsinn.

    >Wie frei Menschen hierzulande sind merkt man spätestens dann wenn man versucht eine Nacht in der Natur zu verbringen. Du böser Wildcamper du! Ab mit dir hinter Gittern!

    Das widerspricht jetzt aber der These vom Sozialismus - das ist eher das Gegenteil, spießiger, tiefschwarzer Konservativismus...

  4. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: ciVicBenedict 20.10.17 - 11:39

    Die Diskussionen hier verfehlen alle den eigentlichen Unterschied zwischen Hyperloop und Transrapid. Mit letzterem wollten die beteiligten Firmen und die DB Gewinn machen, wie auch deutsche Autofirmen Gewinn mit ihren Autos machen. Herrn Musk interessiert das nicht, wie man bei Tesla sieht. Und daher wird er auch eine Strecke bauen, ob die Gewinn erwirtschaftet oder nicht (letzteres ist sehr wahrscheinlich). Einzig und allein der Anspruch Gewinn einzufahren oder nicht ist hier der Unterschied.

  5. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: Anonymer Nutzer 20.10.17 - 11:43

    Drittel kann man aufrunden;)
    Heute ist alles möglich!

  6. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: bombinho 20.10.17 - 11:43

    Enteignungen gab/gibt es auch in Deutschland und sind normalerweise an Entschaedigungen, in einer Hoehe um das Verlorene vollstaendig zu ersetzen, gekoppelt.

    Da gibt es in Deutschland auch Negativbeispiele, wie jemand sein Eigentum verlieren kann, ganz ohne Entschaedigung. Wenn z.B. spaeter festgestellt wird, dass ein Vorbesitzer oder dessen Ahnen es irgendwann auf widerrechtliche Weise verloren haben. Da nutzt nicht einmal ein Grundbucheintrag oder sonstige Vertraege.

  7. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: bombinho 20.10.17 - 12:01

    +1

    Hier scheint mir FreierLukas sehr irre geleitet von den Ideen und deren Umsetzung.

    So ganz nebenbei uebernachten/ruhen zum Beispiel Berufskraftfahrer und auch Camper durchaus regelmaessig ohne Festnahmen ausser Haus.
    Selbst in Gegenden in Europa, in denen Wegerecht herrscht, hat man nicht automatisch die Berechtigung, sich auch dort niederzulassen.

    Auch in Deutschland kann man in der Natur jederzeit uebernachten. Allerdings nicht unbedingt mit Zelt, Lagerfeuer (Bierzelt irgendwer?) und was man noch so "braucht" fuer ein solches Unterfangen. Es gibt tatsaechlich auch kein Recht, mit seinem Fahrzeug zu diesem Zweck ueberall hin fahren zu duerfen.

    Ebenso gibt es kein Verbot, auf althergebrachte Art und Weise einfach mal freundlich zu fragen z.B. beim Bauern.

  8. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: bombinho 20.10.17 - 12:06

    Okay, das Drittel ist zwar auch schon aufgerundet, aber der Wortstamm (-->Basis) Runden laesst ja den Schluss zu, dass es "Rundenbasiert" ist und damit wird einfach in der naechsten Runde das Drittel aufgerundet zur Haelfte ...

    Mathematik/Logik kann so einfach sein ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.17 12:07 durch bombinho.

  9. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: Anonymer Nutzer 20.10.17 - 12:06

    Powerhouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da muss ich aber mal dazwischengrätschen. Klar gibts Negativbeispiele wie
    > der Flughafen BER zeigt, aber genau solche Sachen gibts auch in anderen
    > Ländern. In China gibts davon weniger, denn die enteignen einfach die
    > Leute, die da wohnen. Findest du das besser, wenn dir der Staat einfach das
    > Grundstück wegnimmt um dort nen Flughafen zu bauen?

    Nach Art. 14 Abs. 2 Grundgesetz gilt: "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen."

    Das Wohl der Allgemeinheit hat Vorrang der dem Wohl des Einzelnen. So einfach ist das.
    Aber mittlerweile kann ja ein einzelner Bauer ne ganze Stromtrasse, die ganze Bundesländer mit Offshore Ökostrom versorgen soll, schlichtweg blockieren. Und zwar nicht weil er nen Grund dafür hat, sondern schlichtweg weil er es kann. Hier wäre ein Handeln wie es China macht unbedingt angebracht.

    Im Übrigen erhalten die Leute ordentliche Entschädigungen entsprechend dem jeweiligen Verkehrswert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.10.17 12:07 durch ronlol.

  10. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: narea 20.10.17 - 12:11

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > captain_spaulding schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich finds zwar auch nicht gut dass in Deutschland nie was neues gemacht
    > > wird, aber im Falle des Hyperloops finde ich das ok.
    > > Das Teil halte ich für technisch nicht umsetzbar, ganz im Gegensatz zu
    > > Tesla und SpaceX.
    >
    > Genau das haben typischen Golem User auch bei Tesla und SpaceX gesagt.
    > Klassisches deutsches "das kann ja garnicht funktionieren".

    Eine Rakete zu landen oder ein Elektroauto zu bauen (das machen übrigens etliche Hersteller, nur Tesla hat es verstanden den Hype aufzubauen) ist aber von vornerein schaffbar gewesen.
    Der "Hyperloop" hingegen eher weniger. Statt irgendwas sinnvolles zu präsentieren, lässt man Studenten sinnbefreit Seifenkisten bauen um etwas Publicity zu haben.
    Man könnte ihn bauen, wird halt massiv mehr kosten als Züge, wird massiv mehr kosten im Unterhalt und den Preis für ein Ticket kann sich niemand leisten (oder der Hyperloop ist auf den ersten Gewinn in 500 Jahren ausgelegt, wer weiß).
    Hier werden die Neinsager Recht behalten.

  11. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: nille02 20.10.17 - 12:17

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Lauter Neinsager, die es schon im Vorgeld kaputt reden
    > - Nein, geht nicht von lauter "Experten", "Gutachtern" und anderen Leuten,
    > die schon aus Prinzip bloss nichts neues ausprobieren wollen

    Und die haben welche Autorität? Stammtischgefasel halt.

    > - 20 Jahre Planfeststellungsverfahren

    OK, Kritik über zu viel Bürokratie müssen wir uns leider gefallen lassen.

    > - Klagen von Anwohnern aus purer Angst vor irgendwas

    Dann kann man die Anwohner aufklären und ihre Ängste beseitigen. Aber das will man auch nicht, besonders wenn es um Schäden geht, will die natürlich niemand übernehmen.

    Gibt ja genügend Beispiele wo die Anwohner letztlich die leidtragenden sind. Und beim Tunnelbau kann nun mal auch viel schief gehen.

    > - Klage von BUND (die klagen eh gegen alles)

    Also Bewilligen erst etwas um dann dagegen zu Klagen?

    > - Bürgerbewegung hier und da mit lauter Demos
    > usw.

    Ist auch angebracht, wenn die Bewohner wieder über den Tisch gezogen werden. Siehe das S-Bahn Projekt in Frankfurt. Dort werden Öffentliche Gelder für Gleisstrecken ausgegeben die nur für den Güterverkehr genutzt werden, und das mitten in einer Innenstadt.

    > In Deutschland leben einfach zu viele Menschen, die aus Prinzip Dinge
    > einfach nur verhindern wollen. Und zwar einfach nur des Verhinderns wegen.
    > Hauptsache Anti Anti gegen alles.

    Das halte ich für Quatsch. Man hat lernen müssen das solche Projekte meist zum Nachteil der Anwohner umgesetzt werden. Also soll man seine Bedenken dann nicht äußern dürfen?

    In den USA ist der Widerstand gegen solche Projekte übrigens auch nicht weit weg, darüber wird nur nicht Berichtet. Man setzt die Projekte dann aber einfach durch um scheißt auf seine Bürger. Das Fracking und die damit einhergehenden Schäden sind dort auch ein Thema.

  12. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: teenriot* 20.10.17 - 12:53

    Meine Güte. Nein es war nicht die Hälfte und im Osten wird heute länger gearbeitet, für weniger Geld als im Westen, Gewerkschaft ist schon fast ein Fremdwort und viele haben nach der Wende bewusst das Abenteuer Privatwirtschaft gesucht und ihrer sicherere öffentlichen Stelle gekündigt. Den Ostdeutschen vorzuwerfen sie hätten ein Problem mit Privatwirtschaft ist hanebüchener Unsinn. Wenn man keine Ahnung hat ...

  13. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: Muhaha 20.10.17 - 12:59

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Manchmal haben die Golem-Experten auch recht ...
    > www.thetruthaboutcars.com

    Neinnein, das Konzept ist total geil, nur die Umsetzung war scheisse!!!!!

    Hey, was Kommunisten seit dem Stalinismus können, können die selbsternannten Verteidiger des Fortschritts im Golem-Forum schon lange :)

  14. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: bombinho 20.10.17 - 13:09

    Ich fuerchte, da ist ein wenig Wahrheit drin. Allerdings ist es kein unbekanntes Geschaeftsmodell, etwas eigentlich nicht Finanzierbares trotzdem anzugehen mittels einer unabhaengigen Firma, welche dann leider die Kosten nicht mehr aufbringen kann und deren Assets dann von beteiligten Firmen aufgekauft werden, denn deren Geld und Know How steckt ja da drin.

    Wer es schlussendlich finanziert? Rate mal. Da der einzige Gegenwert fuer Geld Zeit ist, ist das bei solchen Projekten auch minder schlimm, denn die wird effektiv genutzt zum Wohle derer, die es finanzierten. Wenn es nicht funktioniert, dann ist wenigstens diese Erkenntnis gewonnen aber eben auch weitere Erkenntnisse. Wenn nicht jemand die Aermel hochgekrempelt haette und die ersten Schienen verlegt, dann haetten wir heute keine Zuege. Aber offensichtlich ist der Aufwand auch dafuer sehr hoch, sonst haette Jeder seinen Eigenen. Alles eine Frage der Relation.

  15. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: bombinho 20.10.17 - 13:14

    Jupp, und wenn nicht ein guter Teil der arbeitsfaehigen Bevoelkerung der ehemaligen DDR seit der Wiedervereinigung jeden Sonntagabend in Richtung Westen aufgebrochen waere, zum "Aufbau West*", wer weiss, wie es heute aussehen wuerde ;)

    PS: *die uebliche Bezeichnung lautet "Montage"

  16. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: zZz 20.10.17 - 13:17

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Sehe ich genauso.
    >
    > Dann würde ich mich an Deiner Stelle mal informieren... Wir sind nicht mit
    > Kartoffeln und Technik von vorgestern "Exportweltmeister" geworden.

    Autos oder Eisenbahnen, also Technologien aus dem 19. Jahrhundert, sind sehr wohl vorgestrig

  17. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: subjord 20.10.17 - 13:27

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn in den USA die Leute längst mit Hyperloop fahren werden hierzulande
    > die Deutschen immer noch sagen "kann ja garnicht funktionieren".
    >
    > Sieht man ja auch beim Transrapid, der täglich problemlos in China stur
    > seine Route fährt. Und zwar mit weniger Ausfällen und Unfällen wie jeder
    > klassische Zug.

    Das problem am Transrapid ist, dass er so teuer ist. Wenn es die überragende Technologie wäre und die Chinesen jetzt voll drauf setzen würden, dann gäbe es in China deutlich mehr Verbindungen.

    Der Hyperloop wird auch erstmal recht lange brauchen um gut zu funktionieren. Es macht sinn, dass erst einmal Teststrecken gebaut werden, bis wir hier in Deutschland so etwas aufbauen.

  18. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: matzems 20.10.17 - 13:28

    ronlol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn in den USA die Leute längst mit Hyperloop fahren werden hierzulande
    > die Deutschen immer noch sagen "kann ja garnicht funktionieren".
    >
    > Sieht man ja auch beim Transrapid, der täglich problemlos in China stur
    > seine Route fährt. Und zwar mit weniger Ausfällen und Unfällen wie jeder
    > klassische Zug.

    Der Haken am Transrapid+Hyperloop sind nach wie vor die hohen Erstellkosten bei der Infrastruktur.
    Betonschwellen im Schotter sind da nunmal endlos günstiger. Und die deutschen meckern trotzdem über die hohen bahnpreise.
    Denke daher macht so etwas wenn da nur auf wenigen besonderen strecken wie z.b. Berlin potsdamer platz zum Flughafen ber. ( der 2100 fertig wird,zusammen mit dem hyperloop )

  19. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: Powerhouse 20.10.17 - 13:29

    zZz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Autos oder Eisenbahnen, also Technologien aus dem 19. Jahrhundert, sind
    > sehr wohl vorgestrig

    Und wie kommst du in diesem modernen Zeitalter von A nach B?

  20. Re: Meanwhile in Germany...

    Autor: Muhaha 20.10.17 - 13:37

    Powerhouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und wie kommst du in diesem modernen Zeitalter von A nach B?

    Beamen. Jetpacks. Flugscheiben. VR-Hologramme.

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