1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Air-Berlin-Insolvenz: Bundesbeamte…

Leider verpennt

  1. Beitrag
  1. Thema

Leider verpennt

Autor: Pascal76 21.10.17 - 16:54

Wäre ja vielleicht effizient gewesen, alle Behörden nach Berlin zu verlagern. Aber nein, das ist der Regierung wohl zu effizient.

Ich hoffe, dass sie nun eine hoffentlich langsame Leitung haben, damit Videokonferenzen fast nicht möglich sind.

Aber apropos Regierung.. was ist das eigentlich, wenn ich es so aktuell betrachte.. ;-)


Neues Thema Ansicht wechseln


Thema
 

Leider verpennt

Pascal76 | 21.10.17 - 16:54
 

Re: Leider verpennt

Lemo | 21.10.17 - 17:15
 

Re: Leider verpennt

Anonymer Nutzer | 21.10.17 - 17:51
 

Re: Leider verpennt

elgooG | 21.10.17 - 18:01
 

Re: Leider verpennt

Anonymer Nutzer | 21.10.17 - 18:06
 

Re: Leider verpennt

bombinho | 21.10.17 - 20:33
 

Re: Leider verpennt

ArxTyrannus | 21.10.17 - 21:18
 

Re: Leider verpennt

bombinho | 21.10.17 - 23:54
 

Re: Leider verpennt

Anonymer Nutzer | 22.10.17 - 00:05
 

Re: Leider verpennt

quineloe | 22.10.17 - 01:06
 

Re: Leider verpennt

teamkiller | 22.10.17 - 09:08
 

Re: Leider verpennt

quineloe | 22.10.17 - 11:49
 

Re: Leider verpennt

theonlyone | 22.10.17 - 12:47
 

Re: Leider verpennt

Theoretiker | 22.10.17 - 14:43
 

Re: Leider verpennt

bombinho | 22.10.17 - 16:15
 

Re: Leider verpennt

lemmer | 21.10.17 - 18:17
 

Re: Leider verpennt

ArxTyrannus | 21.10.17 - 19:21
 

Re: Leider verpennt

ranzassel | 22.10.17 - 11:03
 

Re: Leider verpennt

ArxTyrannus | 23.10.17 - 08:21
 

Re: Leider verpennt

quineloe | 23.10.17 - 08:39
 

Re: Leider verpennt

ArxTyrannus | 23.10.17 - 10:01
 

Re: Leider verpennt

Panzergerd | 23.10.17 - 12:34
 

Re: Leider verpennt

plutoniumsulfat | 24.10.17 - 00:24
 

Re: Leider verpennt

FreiGeistler | 22.10.17 - 15:23
 

Re: Leider verpennt

lemmer | 22.10.17 - 15:35
 

Re: Leider verpennt

ranzassel | 22.10.17 - 15:36
 

Re: Leider verpennt

Bembelzischer | 22.10.17 - 12:11
 

Re: Leider verpennt

Anonymer Nutzer | 21.10.17 - 17:58
 

Re: Leider verpennt

schap23 | 21.10.17 - 18:09
 

Re: Leider verpennt

Anonymer Nutzer | 21.10.17 - 18:12
 

Re: Leider verpennt

Brennholz | 21.10.17 - 18:35
 

Re: Leider verpennt

arthurdont | 21.10.17 - 19:33
 

Re: Leider verpennt

Bembelzischer | 22.10.17 - 15:07

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Erlangen
  2. Concardis GmbH, Eschborn
  3. Sparda-Bank Augsburg eG, Augsburg
  4. über duerenhoff GmbH, Hochheim am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,98€
  2. (-80%) 2,99€
  3. 1,99€
  4. (-62%) 7,50€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Mi Note 10 im Kamera-Test: Der Herausforderer
Mi Note 10 im Kamera-Test
Der Herausforderer

Im ersten Hands on hat Xiaomis Fünf-Kamera-Smartphone Mi Note 10 bereits einen guten ersten Eindruck gemacht, jetzt ist der Vergleich mit anderen Smartphones dran. Dabei zeigt sich, dass es einen neuen, ernstzunehmenden Konkurrenten unter den besten Smartphone-Kameras gibt.
Von Tobias Költzsch

  1. Mi Note 10 im Hands on Fünf Kameras, die sich lohnen
  2. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  3. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland