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wer Funk kennt nimmt Kabel

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  1. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: Ovaron 26.10.17 - 06:02

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------
    > Ja, Mir ist eine der Glasfaserstaedte der Telekom
    > bekannt.

    Welche?

    > In den Gegenden, wo kein Kabel liegt, bietet die
    > Telekom typischerweise auch keine
    > FTTH-Anschluesse.

    Das schließt Du aus einer Dir bekannten Stadt? Donnerwetter.

    > Die Leute dort sind nach wie vor froh, wenn sie
    > mit einstelligen MBps gesegnet sind.

    Du meinst die Leute, denen Telekom FTTH anbot und die bereits Kabel hatten? Häh?

    > Als die FTTH-Anschluesse gelegt werden sollten,
    > waren die Telekomkonditionen schlicht untragbar

    Waren sie? Welche Konditionen waren das denn?

  2. Re: wer Funk kennt nimmt Kabel

    Autor: ManMashine 26.10.17 - 07:11

    oldathen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > soll ich Ihnen sagen wie das bei der Telekom aussieht? Die Verschmelzung
    > wird bedeuten das die Telekom das Kabel aufgibt und nur noch auf Mobilfunk
    > setzt. Verkauft werden soll es dann wohl als Verschmelzung. 5G 5G 5G was
    > anderes hört man von da nicht mehr. Das die Kunden lieber weiter per Kabel
    > versorgt werden wollen? Scheiss doch drauf. Der Politik verkauft man es als
    > Fortschritt.

    Was die Kunden wollen is dem Aktienunternehmen Telekom doch eh wurscht. Es geht nur darum noch mehr Gewinne einzufahren damit die gierigen Aktionäre auch immer schön WACHSTUM am Ende des Quartals vorgelegt bekommen. Nichts anderes ist der Telekomik wichtig. Die Kunden sind eben ein lästiges Übel.

    Manchmal frage ich mich wie das wohl wäre wenn die Deutsche Post für das ganze zuständig wäre? Also die Pre-DHL Bundespost. Wenn man nicht so dermaßen auf die Gebahren eines Megakonzerns wie der Telekom ausgeliefert wäre…

    Mein Beruf ist es zu sehen und das Gesehene zu zeigen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.10.17 07:16 durch ManMashine.

  3. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: bombinho 26.10.17 - 08:19

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche?
    Chemnitz

    > > In den Gegenden, wo kein Kabel liegt, bietet die
    > > Telekom typischerweise auch keine
    > > FTTH-Anschluesse.
    >
    > Das schließt Du aus einer Dir bekannten Stadt? Donnerwetter.
    Ja, man glaubt es kaum aber das kann man aus dieser Stadt so schliessen fuer diese Stadt ;) , aber du hast sicherlich fuer die anderen "Glasfaserstaedte" bessere Nachrichten und kannst guten Gewissens behaupten, dass es dort besser ist?

    > > Die Leute dort sind nach wie vor froh, wenn sie
    > > mit einstelligen MBps gesegnet sind.
    >
    > Du meinst die Leute, denen Telekom FTTH anbot und die bereits Kabel
    > hatten? Häh?
    Entschuldige, dass ich mich da nicht klarer fuer dich ausgedrueckt hatte. Stadtteile ohne Kabel hatten mehrheitlich auch kein FTTH offeriert bekommen. Soweit ich das verfolgt habe, ist das auch noch immer so.

    > > Als die FTTH-Anschluesse gelegt werden sollten,
    > > waren die Telekomkonditionen schlicht untragbar (Preis/Volumenbegrenzung).
    >
    > Waren sie? Welche Konditionen waren das denn?
    Ich habe mal dein Zitat ergaenzt, um diese fruehe Morgenstunde ist meine Sicht ohne Brille auch noch getruebt ;)

  4. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: bombinho 26.10.17 - 08:22

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oh. Dann ist der Paragraph 77i, Ziffer 7 des TKG ausser Kraft gesetzt?

    Praktisch ja, da man lediglich ein Papierchen vorlegen muss, auf dem steht, dass man schon vor Jahren dort die Planung fuer Kupfer gemacht hatte und voila, kommt Kupfer ins Erdreich.

  5. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: bombinho 26.10.17 - 08:29

    Also wenn ich so ueber den Post nachdenke, bleibt es bei mir nicht dunkel.

    Nehmen wir mal an, die Telekom wuerde den Ausbau nicht auf ihre Art und Weise angehen und andere Telkos wuerden schlussendlich links und rechts Anschluesse legen, hat dann die Telekom immer noch das Wegerecht, wenn es sich um einen ungenutzten Anschluss handelt, wenn gleichzeitig andere genutzte Anschluesse vorliegen?

  6. Re: wer Funk kennt nimmt Kabel

    Autor: mrgenie 26.10.17 - 12:25

    x-beliebig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eigentlich sollte die Infrastruktur in öffentlicher Hand liegen.

    Stimme ich zu. Wasserinfrastruktur, Verkehrsinfrastruktur, Energieinfrastruktur, usw.
    sollten indertat in der Hand vom Staat liegen.

    Aber, ueberlege mal. Man nimmt 1% Flattax auf jeder Transaktion um diese Kosten zu bewältigen. Dafür hat man eine Spitzeninfrastruktur. Aber auch eine Spitzeninfrastruktur ist nicht fehlerfrei. Jeder Fehler rechnen die Wähler ab mit der Politik. Diese Verantwortung kostet also Wählerstimmen.

    Besser für die Politik ist die Privatisierung: man reduziert die Steuern um 1%.
    1.000.000 weniger Beamten die man zahlen muss. Also Steuern reduzieren. Und Fehler haben Manager fortan Schuld. Statt 1.000.000 Beamten und somit Steuern sparen muessen die Menschen nun auch die Gewinne der Investmentfonds und Extremgehaelter von Manager zahlen. Fuer die Buerger wirds 2% kosten nun. Aber die Industrie muss ja nicht mehr zahlen, also muessen die Menschen nun 10% vom Einkommen aufbringen fuer Wasser, Energie, Kommunikation, Strassen, usw.

    Ausserdem werden die Manager viele Menschen entlassen. Von 1.000.000 Beamten bleiben 250.000 Arbeiter ueber. 750.000 leben fortan von den Sozialkassen. Aber diese zu finanzieren hat man:" Gebuehr, Abgabe, Beitrag, usw." bloss nichts was sich "Steuern" nennt.

    Also klopfen sich alle Politiker auf die Schulter:"Sie haben die Steuern gesenkt!" Beamtenapparaat gekuerzt. Die Waehler sind zufrieden: weniger Beamten, weniger Steuern!

    Dass nun die Energiekosten, Versorgungskosten, usw. steigen, ja daran haben die Investmentbanker und Fonds ja Schuld. Fehler bei der Planung die Manager. D.h. alle Risiken haben die Politiker auf andere Menschen abgeschoben.

    Und Beitraege, Abgaben, usw. sind ja keine Steuern!

    Das Volk bei der naechsten Wahl:"Weiter wie bisher!"

    Sehen Sie? So lauft das in Europa mittlerweile ab.

  7. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: zuschauer 26.10.17 - 16:23

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zuschauer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > Der Zwischenschritt hat meiner Ansicht nach nur
    > > einen Zweck: den Weg von "C" nach "H" entweder
    > > selber nutzen zu können - oder Wegerechte geltend
    > > zu machen
    >
    > Dunkel bleibt der Rede Sinn. Natürlich ist es der Sinn eines
    > Zwischenschrittes das man damit den nächsten Schritt
    > vorbereitet/ermöglicht. Und was verbindest Du an der Stelle mit dem
    > Begriff "Wegerechte"? Es geht um die Stecke vom Straßenverteiler ins
    > Haus/in die Wohnung. Auf öffentlichem Grund hat jede Telco Wegerechte und
    > auf dem Privatgrundstück hat jede ein Wegerecht die und solange sie einen
    > Vertrag mit dem Eigentümer hat.
    Was ich meine, ist der FTTx-Kasten der Telekom, die darüber entscheidet, welcher Mitbewerber den zu welchen Konditionen anzapfen und das Internet weiterleiten darf - mit welcher Technologie auch immer.

    Wenn hingegen eine Gemeinde in eigener Regie FTTH verlegen will, muß sie das Vorhaben europaweit ausschreiben.
    Dann erhält ggf. eine spanische Firma den Zuschlag, der Service sitzt in Bulgarien, und den Bagger fährt ein Rumäne. Fehlt nur noch der Inder, der die SW programmiert...

  8. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: zuschauer 26.10.17 - 16:33

    Ovaron schrieb:
    > > Als die FTTH-Anschluesse gelegt werden sollten,
    > > waren die Telekomkonditionen schlicht untragbar
    >
    > Waren sie? Welche Konditionen waren das denn?
    In Lörrach lagen die für - nominelle - 100 MBit/s leicht über dem Entgelt für
    Kabel BW/Unity Media. Umgestiegen ist vermutlich niemand von den Kabelkunden,
    und ob viele (A)DSL-Nutzer gerade das T-Angebot genutzt haben, entzieht sich meiner Kenntnis.
    Hinzu kommen regionale Stadtwerke, die ganz ordentliche Angebote machen und auch einen Super-Service bieten, wie z. B. Wilhem.Tel in Norderstedt.
    Das sind städtische Betriebe ohne Aktionäre und Vorstandsvorsitzende mit fetten Gehältern!

    Technisch gibt es kein Problem für FTTH - es geht nur um Marktpostion & Moneten!

  9. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: Faksimile 26.10.17 - 18:21

    Also bevor das Baugebiet Baugebiet wurde und die offizielle Planung der Bebauung (Wegführung, Grunstücke, etc.) abgeschlossen wurde?

  10. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: Faksimile 26.10.17 - 18:27

    Eher nicht. Der (ehemalige) Kunde könnte theoretisch sogar den Rückbau der Einrichtungen des Providers verlangen, den er nicht mehr nutzt.

  11. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: Ovaron 26.10.17 - 19:03

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oh. Dann ist der Paragraph 77i, Ziffer 7 des TKG ausser Kraft gesetzt?

    das hatten wir schon mal diskutiert, da steht nichts von Kupfer drin

  12. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: Ovaron 26.10.17 - 19:06

    bombinho schrieb:
    -----------------------------------------------------------------------------
    > Nehmen wir mal an, die Telekom wuerde den Ausbau
    > nicht auf ihre Art und Weise angehen und andere
    > Telkos wuerden schlussendlich links und rechts
    > Anschluesse legen, hat dann die Telekom immer noch
    > das Wegerecht

    Welches Wegerecht? Das musst Du erst erklären, es ist die Grundlage weiterer Diskussion über dieses Wegerecht.

  13. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: Ovaron 26.10.17 - 19:08

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eher nicht. Der (ehemalige) Kunde [...]

    Was denn nun für ein Kunde? Wegerecht ist was für öffentliche Wege. Meint ihr das vertraglich zwischen EIgentümer und Provider vereinbarte Nutzungsrecht wenn ihr von Wegerecht redet?

  14. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: Ovaron 26.10.17 - 19:20

    zuschauer schrieb:
    ---------------------------------------------------------------------------
    > Was ich meine, ist der FTTx-Kasten der Telekom,
    > die darüber entscheidet, welcher Mitbewerber den
    > zu welchen Konditionen anzapfen und das Internet
    > weiterleiten darf

    Diese Entscheidung darf sie eben nicht treffen, da sie als Marktbeherschender Ex-Monopolist von der Bundesnetzagentur kontrolliert wird und gerade in diesem Bereich auch vorgeschrieben kriegt was sie tun und was sie sein lassen muss.

    > Wenn hingegen eine Gemeinde in eigener Regie
    > FTTH verlegen will, muß sie das Vorhaben
    > europaweit ausschreiben.

    Ja, das ist richtig. Das soll verhindern dass der Huber nach seiner Wahl zum Bürgermeister seinem guten Kumpel Schorschi (dessen Sohn ja immerhin seine Tina geheiratet hat und wir wissen ja alle dass besagte weder die hellste noch die schönste Laterne im Stall war) den Auftrag zuschanzt.

    Bei Unternehmungen in dieser Größenordnung ist eine standardisierte europäische Ausschreibung aber womöglich gar keine so schlechte Idee wenn es darum geht den günstigsten Anbieter zu finden oder wenigens einen der sich mit einem dreistelligen Prozentsatz beim Gewinn zufrieden gibt.

    > Dann erhält ggf. eine spanische Firma den Zuschlag

    Was ist daran schlecht?

    > der Service sitzt in Bulgarien

    Unsinn, sowas läßt sich durch die Ausschreibung steuern.

    > und den Bagger fährt ein Rumäne

    Erneut: Was ist daran schlimm?

    > Fehlt nur noch der Inder, der die SW programmiert...

    Und nochmal: Was ist daran schlimm?

    Hast Du womöglich vergessen das Deutschland jahrelang Exportweltmeister war und meines Wissens immer noch auf Platz zwei steht? Unsere Arbeitsplätze hängen nicht unerheblich davon ab dass die Welt kein Problem damit hat dass ihre Autos, Druckmaschinen etc. womöglich von einem Bayern zusammen geschraubt wurden.

  15. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: zuschauer 26.10.17 - 19:21

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Faksimile schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Eher nicht. Der (ehemalige) Kunde [...]
    >
    > Was denn nun für ein Kunde? Wegerecht ist was für öffentliche Wege. Meint
    > ihr das vertraglich zwischen EIgentümer und Provider vereinbarte
    > Nutzungsrecht wenn ihr von Wegerecht redet?
    Nein, es geht darum, daß sich die T das "Wegerecht" für die letzte Meile (die auch kürzer sein kann) auf ihre Weise reserviert, aka herausnimmt.
    Ich habe den Begriff eingeführt in diesem Forum. Er ist natürlich ironisch gemeint, wiewohl es sich faktisch schon darum dreht.

  16. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: Anonymer Nutzer 26.10.17 - 19:29

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eher nicht. Der (ehemalige) Kunde könnte theoretisch sogar den Rückbau der
    > Einrichtungen des Providers verlangen, den er nicht mehr nutzt.

    Falsch. Die Grundstückseigentümererklärung gegenüber der Bundespost/Telekom bzw. seit 2007 der Nutzungsvertrag sind unbefristet und vom Grundstückseigner nicht kündbar, sofern damit nicht ausschließlich das betreffende Grundstück versorgt wird. Bei jeglicher Infrastruktur die auch "Dritte" betrifft, z. B. die Leitung zum Nachbar geht über das eigene Grundstück oder gar shared medium (Docsis-Segment, GPON-Glasfaser), ist eine Kündigung durch den Eigentümer de facto ausgeschlossen.

  17. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: Ovaron 26.10.17 - 20:12

    ermic schrieb:
    ------------------------------------------------------------------------
    > Die Grundstückseigentümererklärung gegenüber
    > der Bundespost/Telekom bzw. seit 2007 der
    > Nutzungsvertrag sind unbefristet

    Korrekt. Die reguläre Kündigungsfrist beträgt afair einen (1) Monat.

    > und vom Grundstückseigner nicht kündbar, sofern
    > damit nicht ausschließlich das betreffende
    > Grundstück versorgt wird.

    Das halte ich für FUAD (ein Gerücht). Hast Du dazu eine Quellenangabe?

    Eine Leitung die das Grundstück lediglich quert ist imho nicht durch die GEE abgedeckt, dafür braucht und gibt es separate Verträge.

  18. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: zuschauer 26.10.17 - 20:14

    Ovaron schrieb:
    > > Dann erhält ggf. eine spanische Firma den Zuschlag
    >
    > Was ist daran schlecht?
    >
    > > der Service sitzt in Bulgarien
    >
    > Unsinn, sowas läßt sich durch die Ausschreibung steuern.
    >
    > > und den Bagger fährt ein Rumäne
    >
    > Erneut: Was ist daran schlimm?
    >
    > > Fehlt nur noch der Inder, der die SW programmiert...
    >
    > Und nochmal: Was ist daran schlimm?
    Ich habe das aus der Sicht der Bauherrn geschrieben - und vor allem aus der Sicht des Endverbrauchers.
    Es ist nicht trivial, ggf. bei vielen verschiedenen ausländischen Sub-Unternehmern seine Ansprüche geltend zu machen, wenn es um schlechte Ausführung der Gewerke und/oder um Pfusch geht.
    Endverbraucher werden von Providern weiterhin als "lästig" empfunden. Kaum eine Firma hat erkannt, welchen Wert die kostengünstigen Hinweise von Endkunden haben.
    Statt dessen bauen sie nach wie vor Hürden auf für die Kontaktaufnahme, und die Anrufer stoßen immer wieder auf Call Center, die sich kaum auskennen und schon gar nichts entscheiden oder bewegen können.
    In einer Gemeinde in der Nähe von Freiburg gibt es demnächst Glasfaser, der Service sitzt in GB. Mal sehen, wie sich das in der Praxis bewährt!

    Der Spruch mit dem Inder war flapsig, dagegen ist nichts einzuwenden, wenn die SW frei von Bugs ist.
    Aber die Internationalisierung darf nicht dazu führen, daß man "keinen" mehr "packen" kann.

  19. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: bombinho 26.10.17 - 20:34

    Solange es eine Begruendung gibt, bei der die Zweifel nicht ueberwiegen ...

    duerfte dem wenig im Weg stehen. Baugebiete entspringen ja regelmaessig nicht ploetzlich der Erde.

  20. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: Ovaron 26.10.17 - 21:06

    Verstanden was Du meinst und dacor.

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