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Das war es für mich

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  1. Das war es für mich

    Autor: Wary 25.10.17 - 19:26

    Habe Fx nur wegen der Add-ons noch drauf. Wenn die jetzt genau so eingeschränkt werden wie die von Chrome kann ich gleich das bessere und Schnellere Original nutzen.

    Bin gespannt, ob die täglichen Userzahlen der Telemetrie veröffentlicht werden nach dem Wechsel oder aus wirtschaftlichen Gründen verschwiegen.

  2. Re: Das war es für mich

    Autor: gaelic 25.10.17 - 19:32

    Was genau ist an Chrome besser und schneller?

  3. Re: Das war es für mich

    Autor: Wary 25.10.17 - 19:36

    Engine (vor allem JS), Memory Management, Umgang mit hängenden Tabs, Performance auf schwachen Geräten mit Multicore (Intel Atom) ...

  4. Re: Das war es für mich

    Autor: Dummer Mensch 25.10.17 - 19:46

    Und genau das von dir angesprochene Performance Problem wird ja mit FF57 geändert.

    Jetzt hat FF den Technologie Vorsprung und ist wieder schneller, als Chrome (bei manchen Websites, bei manchen auch nicht, hier muss noch optimiert werden) dass man sich hierfür von der Veralteten Add-On Architektur lösen musste ist verständlich.

  5. Re: Das war es für mich

    Autor: lestard 26.10.17 - 00:44

    Die Webseiten sind doch auch bisher schnell genug in Firefox. Das Problem ist die Performance des Programms ansich. Wenn man viele Tabs offen hat wird es immer langsamer, zwischen den Tabs zu wechseln usw.

    Es gibt nicht wenige Leute (ich eingeschloßen), die diese Nachteile von Firefox in Kauf nehmen, weil die Vorteile (vor allem Addons) eben überwiegen. Aber jetzt fällt dieser Punkt weg. Die Rechnung geht danach einfach nicht mehr auf.
    Mir persönlich gefällt die UI von Chrome nicht besonders gut. Leider wurde die von Firefox in letzter Zeit relativ stark in die gleiche (aus meiner Perspektive) schlechte Richtung gedreht. Aber zum Glück gibts ja Addons, die das wieder ausbügeln. Nur genau die fallen ja dann in Kürze weg.

  6. Re: Das war es für mich

    Autor: Ninos 26.10.17 - 03:35

    https://m.heise.de/newsticker/meldung/Firefox-55-geringerer-Speicherbedarf-bessere-Performance-3782276.html

    Evt blockieren paar veraltete Plugins die neue multiprocess Architektur, ggfs. mal überprüfen :-)

  7. Re: Das war es für mich

    Autor: Ninos 26.10.17 - 03:37

    Engine (JS & Rendering) empfinde ich als Webentwickler bei Firefox um Welten stabiler. Hab bei Chrome schon einige Bugs beim Rendern z.B. mit fixen Hintergrundbild gemeldet.

    Zur Performance auf Mikroprozessoren, evt mal updaten und alte Plugins rausschmeißen, die die neue multiprocess-Architektur blockieren:
    https://m.heise.de/newsticker/meldung/Firefox-55-geringerer-Speicherbedarf-bessere-Performance-3782276.html

  8. Re: Das war es für mich

    Autor: jacki 26.10.17 - 08:07

    Werde wohl schon beim Firefox bleiben, finde es aber auch richtig doof dass so viele, beliebte und nützliche Addons ersatzlos sterben werden und künftig weniger möglich ist.
    War einfach ein großer Vorteil vom FF und ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal.

  9. Re: Das war es für mich

    Autor: Schnarchnase 26.10.17 - 08:52

    Wary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Performance auf schwachen Geräten mit Multicore (Intel Atom) ...

    Guter Witz, da stinkt Chrome gegen Firefox dermaßen ab, dass er kaum benutzbar ist. Nach unten skaliert die Multiprozessarchitektur von Chrome einfach nicht.

  10. Re: Das war es für mich

    Autor: Wary 26.10.17 - 16:39

    Also ich habe ein Tablet mit Intel Atom und 4GB RAM unter Windows 10.
    Da ist einfach Chrome so viel schneller als Firefox, dass ich den Firefox wieder deinstalliert habe.
    Dabei geht es mir natürlich um die normale Nutzung, nicht Benchmarks.
    Paar Tabs offen, auch Mal ein Video im Hintergrundtab laufen lassen und parallel was anderes nachschauen usw.
    Da können mir noch so viele Fanboys sagen, dass das eigentlich ganz anders ist, die Realität ist klar.
    Am normalen Laptop hab ich wegen der Add-ons noch Firefox. Wenn die wegfallen gibt es aber keinen Grund mehr dafür. Wenn ich einen schnellen Browser mit mittelmäßigem Add-On support will nehme ich das Original - Chrome - oder sowas wie Vivaldi.

    Firefox ist jetzt genau wie Chrome nur im einen Benchmark 5% schneller und im anderen 2% langsamer. Interessiert keinen Menschen.

    Firefox hatte einen USP: Add-ons. Gammelige Web-Add-Ons kann sogar Edge inzwischen.

    Wenn mich wer gefragt hat warum ich Firefox nehme und nicht Chrome: Add-ons

    Was antwortet einer von euch Fans beim neuen Firefox?

    Er ist in Benchmark X um Y Prozent schneller? Solange Y nicht min. 50 ist interessiert das keinen. Gefühlte Geschwindigkeit (GUI, kein hängen bei Scheiß JS...) konnte Chrome schon immer besser.

    Was ist der USP vom neuen Firefox?

  11. Re: Das war es für mich

    Autor: Schnarchnase 26.10.17 - 16:49

    Wary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich habe ein Tablet mit Intel Atom und 4GB RAM unter Windows 10.

    Das ist auch nicht wirklich wenig RAM, versuch mal Chrome auf einem Geräte mit nur 1GB RAM zu betreiben.

    > Da können mir noch so viele Fanboys sagen, dass das eigentlich ganz anders
    > ist, die Realität ist klar.

    Wenn man keine Argumente mehr hat, haut man um sich, schon klar.

    > Was antwortet einer von euch Fans beim neuen Firefox?

    Das musst du „die Fans“ fragen, falls es sowas bei Browsern überhaupt gibt.

  12. Re: Das war es für mich

    Autor: lestard 26.10.17 - 17:51

    Und wenn es so wäre? Was denn dann? Ich nutze die Addons ja nicht einfach so aus langeweile, sondern weil sie einen Nutzen haben. Der geht dann ja verloren.
    Klar, wenn man alle Features aus einem Programm rausstreicht, dann ist es natürlich flink. Die Kunst wäre es, mit Features (hier Addons) flink zu sein. Das wäre cool. Features gegen Performance tauschen kann jeder.

  13. Re: Das war es für mich

    Autor: DeathMD 27.10.17 - 09:05

    Wary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Firefox ist jetzt genau wie Chrome nur im einen Benchmark 5% schneller und
    > im anderen 2% langsamer. Interessiert keinen Menschen.

    Hmmm... es interessiert also keinen Menschen und deshalb hört man immer wieder, dass die Performance von Chrome ach so toll sei und jeder deshalb Chrome nutzt?

    Chrome ist einfach ein schlechter Browser und ich kann noch immer nicht verstehen, wie er so viele Marktanteile erzielen konnte. Alleine das Handling von vielen offenen Tabs ist furchtbar. Wer kommt bitte auf die Idee, die Tabs immer weiter zu verkleinern, bis irgendwann nur noch die Icons sichtbar sind? Spätestens nach 2 Tagen, bin ich bei jedem Chrome Experiment wieder zurück zu Firefox.

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