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USK, PEGI, etc?

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  1. USK, PEGI, etc?

    Autor: Blackfire1522 22.11.17 - 15:51

    Würde sich das Problem nicht mit einem 18er-Rating rechtlich mehr oder weniger verflüchtigen?

  2. Re: USK, PEGI, etc?

    Autor: motzerator 22.11.17 - 16:06

    Blackfire1522 schrieb:
    ------------------------------------
    > Würde sich das Problem nicht mit einem 18er-Rating rechtlich mehr oder
    > weniger verflüchtigen?

    Hoffentlich nicht.

  3. Re: USK, PEGI, etc?

    Autor: velo 22.11.17 - 16:13

    Nein, welcher Jugendliche unter 13 gibt bei Steam schon sein echtes alter an? Geht ja gar nicht, wenn er spielen will.

    Generell halte ich das Loot-Kaufen auch fuer sehr bedenklich. Nicht einfach so, sondern weil ich die Sucht bei den Kids wirklich sehe.

    Wenn man das zb mit Elternkontrolle (max Euro fuer loot-Kauf pro Woche) einstellen koennte, haette ich nichts dagegen. Dennoch wird danach verlangt, als ob es das wichtigste ist. Insofern würde abschalten helfen.

  4. Re: USK, PEGI, etc?

    Autor: Rufus20 22.11.17 - 17:02

    Dann werden die Spiele halt alle als USK18 gelabelt und die Eltern kaufen den Kindern (wie schon jetzt auch) die Spiele.

  5. Re: USK, PEGI, etc?

    Autor: Komischer_Phreak 22.11.17 - 18:17

    Rufus20 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann werden die Spiele halt alle als USK18 gelabelt und die Eltern kaufen
    > den Kindern (wie schon jetzt auch) die Spiele.

    In dem Falle gibt es massive Einschränkungen. Computerzeitschriften dürften solche Spiele dann nur bewerben, wenn die Zeitschriften selbst ab 18 sind etc. Daher versuchen Publisher, ein solches Label zu vermeiden.

  6. Re: USK, PEGI, etc?

    Autor: violator 22.11.17 - 18:21

    Heute interessiert sich aber kein Schwein mehr für Tests von Computerspielen in Zeitschriften...

  7. Re: USK, PEGI, etc?

    Autor: elgooG 22.11.17 - 18:44

    Unabhängig davon hat EA sowieso keine Glücksspiellizenz. Würde es als Glücksspiel eingestuft werden würde ein USK18-Siegel nicht reichen schätze ich.

    Diese ständige Gier nach mehr und mehr wird manchen Publishern hoffentlich bald zum Verhängnis. Allerdings frage ich mich wie dann auch F2P eingestuft wird. Unsere Politik ist nicht gerade dafür bekannt kluge Forderungen auf Basis von Experten oder zumindest einer gesunden Vernunft zu stellen. Ich sehe schon jetzt den digitalen Radiergummi für Lootboxen.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.11.17 18:46 durch elgooG.

  8. Re: USK, PEGI, etc?

    Autor: violator 22.11.17 - 20:00

    Das Problem ist halt, dass man auf jeden Fall was gewinnt und nicht der Großteil ne Niete ist wie beim normalen Glücksspiel...

  9. Re: USK, PEGI, etc?

    Autor: bombinho 22.11.17 - 20:57

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist halt, dass man auf jeden Fall was gewinnt und nicht der
    > Großteil ne Niete ist wie beim normalen Glücksspiel...

    Nein, du gewinnst nicht jedes Mal eine Karte, die dir Vorteile bietet, die meisten Lootboxen sollen ja Skins etc. enthalten. Das heisst, jedes Mal, wenn du dich darueber aergerst, verloren zu haben oder schlecht abgeschnitten zu haben, dann ist die Versuchung gross, einen Schluessel zu kaufen. Aber du wirst nicht unbedingt das bekommen, was du als Gewinnchancen verbessernd ansiehst, also weiter kaufen.
    Im Prinzip genau wie Lotterie, du kaufst Etwas, von dem du annimmst, dass es deine Chancen auf einen Gewinn verbessert.

  10. Re: USK, PEGI, etc?

    Autor: S-Talker 23.11.17 - 17:07

    Komischer_Phreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rufus20 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann werden die Spiele halt alle als USK18 gelabelt und die Eltern
    > kaufen
    > > den Kindern (wie schon jetzt auch) die Spiele.
    >
    > In dem Falle gibt es massive Einschränkungen. Computerzeitschriften dürften
    > solche Spiele dann nur bewerben, wenn die Zeitschriften selbst ab 18 sind
    > etc.

    Das stimmt nicht. Das verwechselst du jetzt mit indizierten Titeln.

    Eine solche Werbeeinschränkung würde nämlich implizieren, dass z.B. Amazon solche Titel erst nach einer Altersverifikation anbieten dürfte. Daher gibt es auch Werbung für USK 18 Titel im Free-TV mitten am Tag, wenn Sendungen mit max 12er Freigabe laufen dürfen.

    Das Bewerben und Anbieten unterliegt keinen Einschränken. Nur der tatsächliche (Ver)Kauf.

    http://www.usk.de/service/faqs/

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