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EA muss den aufgestauten Hass ausbaden

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  1. EA muss den aufgestauten Hass ausbaden

    Autor: FreierLukas 23.11.17 - 11:00

    Lootboxen und Glücksspiel im Bezug auf Mikrotransaktionen sind wahrlich nichts Neues. ich bin froh dass der negative Hype endlich mal in der Politik angekommen ist weil es wirklich unter aller Sau ist was manche so abziehen. Schade finde ich, dass man nun im selben Zug Mikrotransaktionen generell ins ein schlechtes Licht rückt. Da zeigt sich wieder dass Politikwe dann doch wieder keine Ahung haben wovon sie da sprechen. Kaufe ich eine Ware oder Dienst für kleines Geld ist das absolut in Ordnung. Es geht hier lediglich um den Glücksspielaspekt. Man zahl echtes geld und weiß nicht was man bekommt. Es kann eine Niete sein oder etwas wahsinnig wertvolles. DAS muss man unterbinden bzw. so transparent gestallten wie anderes Glückspiel auch. Also ab 18 usw.

  2. Re: EA muss den aufgestauten Hass ausbaden

    Autor: Mr Miyagi 23.11.17 - 12:13

    > EA muss den aufgestauten Hass ausbaden

    Und mit was? Mit Recht! Das trifft wahrlich nicht die Falschen. EA ist die Firma die öffentlich darüber nachdenkt die Munition in Battlefield zu monetarisieren (https://www.youtube.com/results?search_query=ea+payed+ammunition), und "virtuelles Benzin" in NFS verkauft. Sie haben diese PR hart erarbeitet und redlich verdient.

    > Schade finde ich, dass man nun im selben Zug Mikrotransaktionen generell ins ein
    > schlechtes Licht rückt.

    Ich nicht, ich habe noch keine Mikrotransaktion gesehen die dem Spieler einen Mehrwert bietet.

  3. Re: EA muss den aufgestauten Hass ausbaden

    Autor: Anonymer Nutzer 23.11.17 - 12:40

    > Ich nicht, ich habe noch keine Mikrotransaktion gesehen die dem Spieler
    > einen Mehrwert bietet.

    Ich, ich, ich. So kann man das aber nicht betrachten und pauschalisieren.
    Wenn man in einem kostenlosen Spiel oder einer App den Entwickler und Betreiber mit solchen Kleinbeträgen unterstützen kann, hat man natürlich erstmal keinen direkten, messbaren Mehrwert. Dieser besteht eben darin, auch morgen diese App ggf. gepflegt und aktualisiert wieder öffnen zu können. Oder im Fall von Path of Exile (kostenlos) erhält man im Shop Skins, also einen Mehrwert, der aber eben nur optischer Natur ist.

    Bei einem Vollpreisspiel noch bis zu 2.000 Euro loszuwerden ist dagegen einfach nur noch dreist.

  4. Re: EA muss den aufgestauten Hass ausbaden

    Autor: Mr Miyagi 23.11.17 - 13:24

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man in einem kostenlosen Spiel oder einer App den Entwickler und
    > Betreiber mit solchen Kleinbeträgen unterstützen kann, hat man natürlich
    > erstmal keinen direkten, messbaren Mehrwert. Dieser besteht eben darin,
    > auch morgen diese App ggf. gepflegt und aktualisiert wieder öffnen zu
    > können. Oder im Fall von Path of Exile (kostenlos) erhält man im Shop
    > Skins, also einen Mehrwert, der aber eben nur optischer Natur ist.

    Der Entwickler kann auch für seine App einen beliebigen (Kleinbetrag) als Kaufpreis aufrufen so wie es quasi in allen Bereichen ausser der Softwareindustrie üblich ist. Niemand wird gezwungen sein Produkt kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Zum Antesten kann man Demoversionen herausgeben.

    Mikrotransaktionen bieten dem Spieler keinen Mehrwert, sie sind lediglich eine Technik zur Verschleierung zusätzlicher Kosten.

  5. Re: EA muss den aufgestauten Hass ausbaden

    Autor: Anonymer Nutzer 23.11.17 - 13:32

    > Der Entwickler kann auch für seine App einen beliebigen (Kleinbetrag) als
    > Kaufpreis aufrufen so wie es quasi in allen Bereichen ausser der
    > Softwareindustrie üblich ist.

    Man kann Software auch kaufen, mieten oder per Spende unterstützen. Warum muss es genau ein Bezugsmodell aus dem Jahr 5.000 v.Ch. geben?

    > Zum Antesten kann man Demoversionen herausgeben.

    Eben.

    > Mikrotransaktionen bieten dem Spieler keinen Mehrwert, sie sind lediglich
    > eine Technik zur Verschleierung zusätzlicher Kosten.

    Nö, viel zu kurz gegriffen. Ich habe z.B. eine werbefreie App auf dem Telefon, die kostenlos News zu Windows/Microsoft bringt. Denen kann man einfach so eine Spende in der App zukommen lassen. Weder habe ich da einen Mehrwert, noch "verschleiert" da jemand was. Das (und ein paar News zu Sonderangeboten) ist schlicht deren Finanzierungsmodell.

    Bei PoE unterstützt man nach dem Prinzip "Jeder so wie er kann" auch die Entwickler dafür, das Spiel und die Server zu pflegen. Ich verstehe nicht, warum das insgesamt keine valide "Kauf"möglichkeit sein darf.

    Edit: Typo.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.11.17 13:33 durch david_rieger.

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