1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Studienabbrüche: Schwundquote im…

Liegt daran das es ein Haufen Sch... ist.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Liegt daran das es ein Haufen Sch... ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 30.11.17 - 18:47

    Die Computerrei hat sich in der Wirtschaft entwickelt und nicht an der Universität, in den USA und nicht in Deutschland. Der Beitrag der Universitäten ist gering und das merkt man. Der Stoff und die Theorien sind weit weg von der Praxis und sie werden von Elfenbeinblüten unterrichtet die nichts praktisches zu dem Feld beigetragen haben.

    Die paar glücklichen die bei einem wirklichen Unternehmen aus der Industrie (MS, Google, Intel...) Landen werden gleich am Anfang instruiert welche Dinge sie besser gaaanz schnell vergessen sollen.

    Sobald die Leute das geschnallt haben ist die Motivation weg.

    Das traurige dabei es ist bekannt, und die Unternehmen würden nur all zu gerne das ganze auf einen realen Boden stellen helfen selbst wenn sie Personal dafür abstellen müssten, nur im Elfenbeinturm gibt es dafür keine Empfänger...

  2. Re: Liegt daran das es ein Haufen Sch... ist.

    Autor: gaym0r 30.11.17 - 20:06

    attitudinized schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Computerrei hat sich in der Wirtschaft entwickelt und nicht an der
    > Universität

    Bitte weiter ausführen, so ist das erstmal Quatsch.

  3. Re: Liegt daran das es ein Haufen Sch... ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 30.11.17 - 20:29

    Die deutschen Universitäten können keinen Computer bauen, keinen Prozessor bauen und kein Betriebssystem entwerfen - aber Theoretisch wissen sie wie es philosophisch richtig geht, sie träumen von von Neumann/Harvard und vom ideal RISC Chip, vom Microkern und dem Internet der Dinge vom Semantik Web und RDF.

    Sie wissen aber nicht was für Software für Chipdesign verwendet wird, wie man einen Microkern performant bekommt ein Mainboard kennen sie von Fotos (Nature, May 1985) und sie haben keine Ahnung wie man Software entwickelt die sich auch verkaufen lässt.

  4. Re: Liegt daran das es ein Haufen Sch... ist.

    Autor: BecksExplorer 30.11.17 - 22:43

    Hast du Informatik studiert?
    Scheint nicht so. Natürlich können Unis das. Warum auch nicht. Kostet nur Millionen, wenn nicht sogar Milliarden.
    Jeder gute Absolvent kann die genannten Dinge in simpler Form mit ein paar Büchern entwerfen

  5. Re: Liegt daran das es ein Haufen Sch... ist.

    Autor: colon 30.11.17 - 23:00

    attitudinized schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie wissen aber nicht was für Software für Chipdesign verwendet wird, wie
    > man einen Microkern performant bekommt ein Mainboard kennen sie von Fotos
    > (Nature, May 1985) und sie haben keine Ahnung wie man Software entwickelt
    > die sich auch verkaufen lässt.


    Schon witzig, dass die großen Unternehmen trotzdem immer mit Universitäten kooperieren. Dabei können sie doch schon alles besser.

    Und praktisch alle Verfahren gab es zu erst in Forschungsstätten und nicht bei Intel oder einem anderen Fertiger.

  6. Re: Liegt daran das es ein Haufen Sch... ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 30.11.17 - 23:03

    huiuiuiui....

  7. Re: Liegt daran das es ein Haufen Sch... ist.

    Autor: Anonymer Nutzer 01.12.17 - 22:33

    Habe ich, sogar abgeschlossenen.

    Und nein können sie nicht, zumindest nicht in Deutschland selbst wenn man ihnen das Geld gibt - sie glauben es nur zu können, sind aber Out of the loop.

  8. Re: Liegt daran das es ein Haufen Sch... ist.

    Autor: BecksExplorer 02.12.17 - 02:22

    Mach dich bitte nicht lächerlich. Dann kannst du es vielleicht nicht. Andere schon.
    https://www.ims.uni-hannover.de Nur ein Beispiel von meiner Uni ohne lang zu suchen. Was meinst du machen die den ganzen Tag am Institut?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Wiesbaden
  2. ITEOS, Freiburg, Heilbronn, Karlsruhe
  3. echion Corporate Communication AG, Augsburg
  4. IT-Servicezentrum der bayerischen Justiz, Schwabmünchen, Bamberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 0,91€ - 18,16€ (u. a. Q.U.B.E, Asset-Pack Rusty Barrels Volume 2, Unreal Multiplayer Training...
  2. 59,99€ (Release am 15. November)
  3. 35,99€
  4. (aktuell u. a. Asus VG248QZ Monitor für 169,90€, Cryorig QF140 Performance PC-Lüfter für 7...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Apple TV+ im Test: Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten
Apple TV+ im Test
Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten

Apple ist mit Apple TV+ gestartet. Wir haben das Streamingabo ausprobiert und waren entsetzt, wie rückständig alles umgesetzt ist. Der Kunde von Apple TV+ muss auf sehr viele Komfortfunktionen verzichten, die bei der Konkurrenz seit langem üblich sind.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
  3. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat

Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test: Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen
Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test
Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen

Was passiert, wenn ein 13-Zoll-Notebook ein 15-Zoll-Panel erhält? Es entsteht der Surface Laptop 3. Er ist leicht, sehr gut verarbeitet und hat eine exzellente Tastatur. Das bereitet aber nur Freude, wenn wir die wenigen Anschlüsse und den recht kleinen Akku verkraften können.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Surface Laptop 3 mit 15 Zoll Microsoft könnte achtkernigen Ryzen verbauen

  1. TPM-Fail: Schlüssel aus TPM-Chips lassen sich extrahieren
    TPM-Fail
    Schlüssel aus TPM-Chips lassen sich extrahieren

    Mit einem Timing-Angriff lassen sich Signaturschlüssel auf Basis elliptischer Kurven aus TPM-Chips extrahieren. Mal wieder scheiterten Zertifizierungen daran, diese Fehler frühzeitig zu finden.

  2. Elektromobilität: Die Regierung hat endlich einen Plan
    Elektromobilität
    Die Regierung hat endlich einen Plan

    Mit ihrem Masterplan Ladeinfrastruktur will die Bundesregierung die Errichtung privater und öffentlicher Ladepunkte beschleunigen. Das Papier erkennt zumindest viele Probleme der Elektroauto-Fahrer. Doch es gibt auch einige Lücken.

  3. Pyur: Tele Columbus setzt auf Fiber To The Building
    Pyur
    Tele Columbus setzt auf Fiber To The Building

    Tele Columbus geht einen Schritt nach vorn und setzt auf Glasfaserausbau seiner Netze. Diese wolle man für andere Partner öffnen.


  1. 12:32

  2. 12:04

  3. 11:40

  4. 11:22

  5. 11:07

  6. 10:52

  7. 10:02

  8. 09:45