Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Audio/Video
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Alexa-Geräte und ihre Konkurrenz…

weil Google den Herstellern verbietet,

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. weil Google den Herstellern verbietet,

    Autor: deus-ex 08.12.17 - 08:01

    Tja. Das Google mal etwas in der Richtung verbietet, wär hätte das gedacht...

    Zumal auch noch so bescheuert.

  2. Re: weil Google den Herstellern verbietet,

    Autor: dododo 08.12.17 - 09:17

    Soweit ich weiß entwickelt Google Algorithmen die eine bessere Erkennungsrate mit nur zwei Mikrofonen ermöglichen soll (unter Verwendung von Machine Learning), es kann gut sein, dass diese generell mit nur zwei Mikrofonen trainiert wurden/werden, deshalb würde eine größere Anzahl Mikrofone keine Vorteile bringen bzw. die Ergebnisse sogar verschlechtern.
    Ich nehme an Google macht deshalb die Vorgabe für die Hersteller sich auf zwei Mikrofone zu beschränken.

    Es sind wahrscheinlich genau zwei Mikrofone, da das das Minimum für eine ordentliche rundum Spracherkennung ist, also günstiger und vor allem so in Smartphones bereits seit langem zu finden ist. Für Google bedeutet das, sie können mit einem festen Hardware Setup ihre Algorithmen verbessern und auf möglichst vielen Geräten nutzen.

    Es mag nun sein, dass Googles momentane Lösung noch nicht so gut arbeitet wie Amazons Ansatz mit 8 Mikrofonen, aber das heißt ja nicht, dass das so bleiben muss. Google kann über Software Updates ihren Algorithmus stetig verbessern.

    Wie gut Google fehlende Hardware mit Software kompensieren kann, sieht man an den Pixel Smartphones. Ihre elektronische Bildstabilisierung arbeitet (für Videos) besser als optische Lösungen anderer Hersteller. Auch wird dem Portätmodus den Google nutzt ein besseres Ergebnis attestiert als bei Apple, Samsung und Co. und das obwohl sie nur eine statt zwei Linsen verwenden.

    tl;dr: Google hält sich die Möglichkeit offen mit ihren Algorithmen die Erkennung stetig zu verbessern

  3. Re: weil Google den Herstellern verbietet,

    Autor: countzero 09.12.17 - 12:28

    Nette Theorie, aber warum bauen sie dann in die eigenen Geräte mehr Mikrofone ein?

  4. Re: weil Google den Herstellern verbietet,

    Autor: dododo 10.12.17 - 15:09

    Laut Teardowns und Googles eigener Präsentation nutzen sie nur zwei Mikrofone, wo hast du den die Information her es seien mehr?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. via 3C - Career Consulting Company GmbH, Frankfurt
  2. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  3. NetCom BW GmbH, Ellwangen
  4. Hays AG, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: NBBX570
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Funkstandards: Womit funkt das smarte Heim?
Funkstandards
Womit funkt das smarte Heim?

Ob Wohnung oder Haus: Smart soll es bitte sein. Und wenn das nicht von Anfang an klappt, soll die Nachrüstung zum Smart Home so wenig aufwendig wie möglich sein. Dafür kommen vor allem Funklösungen infrage, wir stellen die gebräuchlichsten vor.
Von Jan Rähm

  1. Local Home SDK Google bietet SDK für Smarthomesteuerung im lokalen Netzwerk
  2. GE Smarte Lampe mit 11- bis 13-stufigem Resetverfahren
  3. IoT Smart Homes ohne Internet, geht das? Ja!

IT-Sicherheit: Auch kleine Netze brauchen eine Firewall
IT-Sicherheit
Auch kleine Netze brauchen eine Firewall

Unternehmen mit kleinem Geldbeutel verzichten häufig auf eine Firewall. Das sollten sie aber nicht tun, wenn ihnen die Sicherheit ihres Netzwerks wichtig ist.
Von Götz Güttich

  1. Anzeige Wo Daten wirklich sicher liegen
  2. Erasure Coding Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
  3. Endpoint Security IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

  1. Mozilla: Firefox 70 zeigt Übersicht zu Tracking-Schutz
    Mozilla
    Firefox 70 zeigt Übersicht zu Tracking-Schutz

    Der Tracking-Schutz des Firefox blockiert sehr viele Elemente, die in der aktuellen Version 70 des Browsers für die Nutzer ausgewertet werden. Der Passwortmanager Lockwise ist nun Teil des Browsers und die Schloss-Symbole für HTTPS werden verändert.

  2. Softbank: Wework fällt von 47 auf 8 Milliarden US-Dollar
    Softbank
    Wework fällt von 47 auf 8 Milliarden US-Dollar

    In einer neuen Vereinbarung erlangt die japanische Softbank die Kontrolle über das Co-Working-Startup Wework. Es fällt dabei erheblich im Wert und entgeht dem drohenden Bankrott.

  3. The Outer Worlds im Test: Feuergefechte und Fiesheiten am Rande des Universums
    The Outer Worlds im Test
    Feuergefechte und Fiesheiten am Rande des Universums

    Ballern in der Ego-Perspektive plus klassisches Rollenspiel: Darum geht es in The Outer Worlds von Obsidian Entertainment (Fallout New Vegas). Beim Test hat sich das Abenteuer als schön kranker Spaß mit B-Movie-Charme entpuppt.


  1. 16:42

  2. 16:00

  3. 15:01

  4. 14:55

  5. 14:53

  6. 14:30

  7. 13:35

  8. 12:37