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Kundenunfreundliche Lösungen

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  1. Kundenunfreundliche Lösungen

    Autor: quark2017 19.12.17 - 00:41

    Ich halte die übrigen Bedingungen des Handy-Tickets immer noch für reichlich absurd.

    Warum wird der Handy-Ticket-Nutzer(H) deutlich schlechter gestellt, als ein Papier-Fahrkarten-Nutzer(P)?

    Während (P) den Bus oder die Tram noch erreicht und erst dort sein Ticket kaufen braucht, muss (H) ggf. auf das nächste Fahrzeug warten.
    Schlimmer noch, (H) muss bereits auf Verdacht (dass Bus/Bahn auch wirklich gem. Fahrplan kommen) ein Ticket kaufen. Fällt dann mal wieder das Fahrzeug aus, gehen einem gerne mal auch 30 Minuten verloren. Womit man schnell an die Grenzen der Ticket-Zeitgültigkeit kommt.

    Während (P) bei einem defekten Automaten im Fahrzeug (vor dem nächsten Umstieg) gar kein Ticket kaufen braucht, wird er dann zum Schwarzfahrer(H), weil er dann doch ein Handy-Ticket kauft.

    Und nun mal ganz ehrlich. Bei den Handy-Tickets gibt man doch die Abfahrts-Station ein. Wenn diese mit dem tatsächlichen Zustieg übereinstimmt, warum soll man dann Schwarzfahrer sein?

    Warum hat (P), der schon mehrere Stationen zuvor zugestiegen ist, den "Vorteil" sein Ticket (erst) während der Kontrolle abzuknipsen, während (H) per Definition Schwarzfahrer ist, obwohl er eben zugestiegen ist und sofort das Ticket kauft?

    Genauso ist das Aussteigen müssen, um die Reichweite durch ein neues Ticket zu erweitern genauso bescheuert.
    Wenn es darum geht, dass "normale" Tickets mit einer Kurzstrecke ergänzt werden, damit man günstiger kommt als mit einer regulären Fahrkarte. Da kann man diese spezielle Art der Ticket-Verkettung doch - wie z.B. der MVV - in den Beförderungsbedingungen untersagen. Erlaubt ist nur eine "Verkettung" mit "normalen" Einzelfahrkarten.

    Manchmal habe ich das Gefühl, es geht darum Schwarzfahrer regelrecht zu produzieren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.17 00:42 durch quark2017.

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