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Definition von Standard bitte standardisieren

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  1. Definition von Standard bitte standardisieren

    Autor: Speckmade 16.06.06 - 13:23

    Was ist eigentlich Standard? Etwas, was alle nutzen aber nicht alle nutzen dürfen? Das kanns ja wohl nicht sein. Aus meiner Sicht sollte man nur das zum Standard erheben, was für jeden kostenlos, gleichberechtigt und öffentlich zugänglich ist. Wenn sich also eine Firma mit einem neuen Standard profilieren will, sollte sie diese Bedingungen akzeptieren. Alles andere wäre proprietär. Aber selbst bei der Festlegung was Standard eigentlich ist, ist die Politik heute nicht in der Lage egoistischen Lobbys zu erläutern, was richtig und was falsch ist.

  2. Trollo

    Autor: blablablue 16.06.06 - 14:48

    Speckmade schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was ist eigentlich Standard? Etwas, was alle
    > nutzen aber nicht alle nutzen dürfen? Das kanns ja
    > wohl nicht sein. Aus meiner Sicht sollte man nur
    > das zum Standard erheben, was für jeden kostenlos,
    > gleichberechtigt und öffentlich zugänglich ist.
    > Wenn sich also eine Firma mit einem neuen Standard
    > profilieren will, sollte sie diese Bedingungen
    > akzeptieren. Alles andere wäre proprietär. Aber
    > selbst bei der Festlegung was Standard eigentlich
    > ist, ist die Politik heute nicht in der Lage
    > egoistischen Lobbys zu erläutern, was richtig und
    > was falsch ist.


    Träum weiter du troll

  3. Re: Trollo

    Autor: ritter.gg 16.06.06 - 15:20

    blablablue schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Speckmade schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Was ist eigentlich Standard? Etwas, was
    > alle
    > nutzen aber nicht alle nutzen dürfen?
    > Das kanns ja
    > wohl nicht sein. Aus meiner
    > Sicht sollte man nur
    > das zum Standard
    > erheben, was für jeden kostenlos,
    >
    > gleichberechtigt und öffentlich zugänglich
    > ist.
    > Wenn sich also eine Firma mit einem
    > neuen Standard
    > profilieren will, sollte sie
    > diese Bedingungen
    > akzeptieren. Alles andere
    > wäre proprietär. Aber
    > selbst bei der
    > Festlegung was Standard eigentlich
    > ist, ist
    > die Politik heute nicht in der Lage
    >
    > egoistischen Lobbys zu erläutern, was richtig
    > und
    > was falsch ist.
    >
    > Träum weiter du troll


    und außerdem schreibt man standartisieren mit t, obwohl der Standard mit d geschrieben wird...

  4. Re: Trollo

    Autor: Konst 16.06.06 - 15:33

    ritter.gg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > und außerdem schreibt man standartisieren mit t,
    > obwohl der Standard mit d geschrieben wird...


    War das jetzt irgendwie ironisch gemeint? Ansonsten liegst du wohl falsch ...

  5. Re: Definition von Standard bitte standardisieren

    Autor: Winamper 16.06.06 - 16:30

    Speckmade schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was ist eigentlich Standard? Etwas, was alle
    > nutzen aber nicht alle nutzen dürfen? Das kanns ja
    > wohl nicht sein. Aus meiner Sicht sollte man nur
    > das zum Standard erheben, was für jeden kostenlos,
    > gleichberechtigt und öffentlich zugänglich ist.
    > Wenn sich also eine Firma mit einem neuen Standard
    > profilieren will, sollte sie diese Bedingungen
    > akzeptieren. Alles andere wäre proprietär. Aber
    > selbst bei der Festlegung was Standard eigentlich
    > ist, ist die Politik heute nicht in der Lage
    > egoistischen Lobbys zu erläutern, was richtig und
    > was falsch ist.

    Nein, ein Standart muss nicht frei sein, ob etwas frei ist liegt in der Eigenschaft des Objekts.

    @Speckmade: Wir leben nicht im Kommunismus und auch wenn es sich unsozial anhört, wer in diesem System weiter kommen will sollte nicht so handeln. Es lebe der Kapitalismus.

  6. Re: Definition von Standard bitte standardisieren

    Autor: ihatefridays 16.06.06 - 18:08

    Winamper schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Speckmade schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Was ist eigentlich Standard? Etwas, was
    > alle
    > nutzen aber nicht alle nutzen dürfen?
    > Das kanns ja
    > wohl nicht sein. Aus meiner
    > Sicht sollte man nur
    > das zum Standard
    > erheben, was für jeden kostenlos,
    >
    > gleichberechtigt und öffentlich zugänglich
    > ist.
    > Wenn sich also eine Firma mit einem
    > neuen Standard
    > profilieren will, sollte sie
    > diese Bedingungen
    > akzeptieren. Alles andere
    > wäre proprietär. Aber
    > selbst bei der
    > Festlegung was Standard eigentlich
    > ist, ist
    > die Politik heute nicht in der Lage
    >
    > egoistischen Lobbys zu erläutern, was richtig
    > und
    > was falsch ist.
    >
    > Nein, ein Standart muss nicht frei sein, ob etwas
    > frei ist liegt in der Eigenschaft des Objekts.
    >
    > @Speckmade: Wir leben nicht im Kommunismus und
    > auch wenn es sich unsozial anhört, wer in diesem
    > System weiter kommen will sollte nicht so handeln.
    > Es lebe der Kapitalismus.
    >

    Zum Standard:
    Kommt auch darauf an, ob mit dem Standard Patente verbunden sind oder nicht. MP3 z.b. ist de facto auch ein Standard, aber auf der Technik an sich liegt ein Patent. Du kannst den Standard gerne nutzen, aber muss in bestimmten Fällen Lizenzgebühren für die damti verbundene Technik zahlen. Ähnlich damals mit GIF und anderen Geschichten.
    Ob dann wirklich eine Lizenzgebühr für die Patente gezahlt werden muss, liegt allerdings im Ermessungsspielraum des Rechteinhabers.


    'Tschuldige aber ich muss jetzt mal eben abschweifen... :)

    Sozialismus/Kapitalismus:
    Najo deswegen wird sich der Kapitalismus auch irgendwann selbst zu Grunde richten.
    Es gibt mehr auf der Welt als Schwarz und Weiss (Sozialismus / Kapitalismus). Der sozialistische Weg hat in den bisherigen Ausführungen zwar nicht wirklich funktioniert, aber das heißt noch lange nicht, das der Kapitalismus deswegen die einzig wahre Lösung ist.

    Auf kurz oder lang muss sich das System ändern, sonst gehen aus meiner Sicht die Menschen an sich zu Grunde. Ein System das nur auf dem Wohl des Geldes basiert und nicht auf dem des Menschen, kann auf Dauer nicht gut sein.
    Man kann ja recht "schön" beobachten, wie der Weg des Kapitalismus über die letzten Jahrzehnte so verläuft. Keiner kann mir erzählen, das alles besser wird. Im Gegenteil, es wird immer unsozialer, alles verschiebt sich in Richtung Wirtschaft/Geld. Der Mensch an sich zählt doch schon heute in vielen Dingen nichts mehr, auch wenn man uns das immer wieder erzählen will.

    Aber wer bin ich schon, das ich es wage, unser hochheiliges System in Frage zu stellen?! :)

    So genug von meiner Sicht der Dinge...
    MfG & schönes Wochenende,
    ihatefridays

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