Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Audio/Video
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Smarte Lautsprecher: Amazon und…

Braucht man das wirklich

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Braucht man das wirklich

    Autor: VigarLunaris 20.12.17 - 18:06

    immer wieder stelle ich mir die Frage ob man so ein Zeug überhaupt @ Home gebrauchen kann.

    Ich finde bis heute alle Sprachesteuerungen unausgereift, dumm und sinnlos.

    Bevor man sich freiwillig so eine Abhöranlage ins Haus stellt, würde ich doch eher dazu tendieren meine Suchanfragen weiterhin schön am PC einzugeben und vorallen dabei zu entscheiden was ich gezielt suchen möchte.

    Diese "Hörgerätschaften" kommen mir so lange nichts ins Haus bis zu 100% sicher gestellt ist das die Teile nur dann angehen, wenn ich das möchte. Wenn zu 100% sicher gestellt ist, das nur das gespeichert wird, was ich vorher erlaubt habe. Des weiteren möchte ich zu 100% die möglichkeit haben mit dem Umgang der Sprachdaten danach hantieren und auch löschen zu können.

    Es wird schon genug gesammelt, dann braucht es nicht noch eine Lauschbox im Hause.

  2. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: NIKB 20.12.17 - 18:23

    VigarLunaris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > immer wieder stelle ich mir die Frage ob man so ein Zeug überhaupt @ Home
    > gebrauchen kann.
    Darauf hat jeder seine eigene Antwort. Wenn ich mir die Verbreitung in meinem Unfeld anschaue, spricht der Markterfolg jedoch Bände.

    > Ich finde bis heute alle Sprachesteuerungen unausgereift, dumm und
    > sinnlos.
    Sie sind nicht dort, wo ich sie gerne hätte. Aber Google und Amazon entwickeln an den Plattformen in rasantem Tempo. Das erste iPhone hat auch etliche Schwächen und hat dennoch klar den Weg zu den Smartphones von heute gewiesen.

    > Bevor man sich freiwillig so eine Abhöranlage ins Haus stellt, würde ich
    > doch eher dazu tendieren meine Suchanfragen weiterhin schön am PC
    > einzugeben und vorallen dabei zu entscheiden was ich gezielt suchen
    > möchte.
    Du hast 99,99% der Anwendungsfälle nicht verstanden. Ich will nicht zum PC laufen, um zu fragen wie warm es im Wohnzimmer ist oder um in der Badewanne andere Musik zu hören. Und schon gar nicht wenn ich dreckige Finger habe beim Kochen, aber sicherstellen will dass Zimt auf die Einkaufsliste kommt, wenn ich ihn gerade leer mache...
    Zum Googlen benutze ich Google, entweder am PC oder am Handy / Tablet.
    >
    > Diese "Hörgerätschaften" kommen mir so lange nichts ins Haus bis zu 100%
    > sicher gestellt ist das die Teile nur dann angehen, wenn ich das möchte.
    > Wenn zu 100% sicher gestellt ist, das nur das gespeichert wird, was ich
    > vorher erlaubt habe. Des weiteren möchte ich zu 100% die möglichkeit haben
    > mit dem Umgang der Sprachdaten danach hantieren und auch löschen zu
    > können.
    >
    > Es wird schon genug gesammelt, dann braucht es nicht noch eine Lauschbox im
    > Hause.
    Wie gesagt. Das ist deine persönliche Entscheidung und für dich völlig OK. Den Markt muss das aber nicht interessieren.

  3. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: Bouncy 20.12.17 - 19:16

    VigarLunaris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > immer wieder stelle ich mir die Frage ob man so ein Zeug überhaupt @ Home
    > gebrauchen kann.
    Nein.
    > Wenn zu 100% sicher gestellt ist, das nur das gespeichert wird, was ich
    > vorher erlaubt habe. Des weiteren möchte ich zu 100% die möglichkeit haben
    > mit dem Umgang der Sprachdaten danach hantieren und auch löschen zu
    > können.
    Etwas schmarotzerisch, immerhin profitiert man von einer crowd-gestützten Verbesserung der Erkennungsleistung. Programmier dir doch selbst eine Spracherkennung für natürliche Sprache, oder kauf dir entsprechende Produkte. Geht auch, aber a) kann das nie die Qualität erreichen, die man durch Millionen Sprachsamples erreicht und b) wird das teuer. Ein gutes Produkt wird das nie. Also bleibt es ein Geben und Nehmen, Schmarotzen funktioniert da nicht...

  4. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: Andi K. 20.12.17 - 19:31

    Der 14598382x Beitrag unter einem SmartLautsprecher-Artikel mit dem Thema "Braucht man das wirklich". Wenn ihr damit nichts anfangen könnt... Dann lasst es bleiben. Nicht jeder Mensch ist gleich. Wenn dir dein PC reicht als Informationsquelle -> Schön. Dann benutze es und fertig. Brauch man wirklich eine GTX1080?
    Braucht man Wirklich 4K? Braucht man wirklich 500 Mbit?
    Nein. Aber es macht den Alltag bisschen besser.

    Wer Angst hat, wegen Mikrofon und Abhören -> Der sollte dann auch kein Smartphone besitzen.

    Sorry, aber der Beitrag läuft nur mit 30 fps.

  5. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: ArcherV 20.12.17 - 20:56

    VigarLunaris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bevor man sich freiwillig so eine Abhöranlage ins Haus stellt, würde ich
    > doch eher dazu tendieren meine Suchanfragen weiterhin schön am PC
    > einzugeben und vorallen dabei zu entscheiden was ich gezielt suchen
    > möchte.
    Kann Google dein Licht anmachen oder z.B. die Rollos der Fenster steuern? nein ?
    Kann Alexa schon.

  6. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: amagol 20.12.17 - 21:04

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann Google dein Licht anmachen oder z.B. die Rollos der Fenster steuern?
    > nein ?
    > Kann Alexa schon.

    Natuerlich kann auch der Google Assistant das SmartHome steuern. Wie gut spezifische Kombinationen jeweils zusammenspielen ist eine andere Sache (aus einener Erfahrung: Samsung SmartThings und Nest funktioniert mit beiden, MyQ mit keinem, LG SmartThinQ soll wohl mit Google funktionieren, aber ich sehe nicht so den Sinn darin die Kuehlschranktemperatur per Google Home einzustellen)

  7. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: ArcherV 20.12.17 - 21:05

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natuerlich kann auch der Google Assistant das SmartHome steuern.

    Google Assitent ist auch nichts anderes als ein Mini Alexa..

  8. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: monosurround 20.12.17 - 22:33

    Ich musste schon beim ersten Post schmunzeln.... das physische und von dir bevorzugte eintippen deiner Anfragen macht im Grunde keinen Unterschied zum einsprechen der selbigen. Geil xD

  9. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: ArcherV 20.12.17 - 22:48

    monosurround schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich musste schon beim ersten Post schmunzeln.... das physische und von dir
    > bevorzugte eintippen deiner Anfragen macht im Grunde keinen Unterschied zum
    > einsprechen der selbigen. Geil xD


    Naja schon, wenn er es nur eintippt ist ja kein Mic an welches lauscht (ok ob das Smartphone tatsächlich nicht heimlich lauscht sei mal dahin gestellt...)

    Naja, bald heißt es bei mir "Computer, Licht!" X)

  10. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: Bautz 20.12.17 - 23:10

    Das funktioniert mit Cortana und Huetro bei Philliphs Hue übrigens am besten. Google Assistant will bei mir nicht "Tageslicht" und "Grün" auseinanderhalten - welches er wählt ist (trotz richtiger Anzeige des gesagten rein dem Zufall überlassen.

    Die FritzBox Heizkörperthermostate lassen sich auch mit ner kleinen selbst zusammenkopierten App ansprechen, die einfach entsprechende ReST-Apis der Fritzbox aufruft.

  11. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: ArcherV 20.12.17 - 23:22

    Bautz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das funktioniert mit Cortana und Huetro bei Philliphs Hue übrigens am
    > besten. Google Assistant will bei mir nicht "Tageslicht" und "Grün"
    > auseinanderhalten - welches er wählt ist (trotz richtiger Anzeige des
    > gesagten rein dem Zufall überlassen.
    >
    > Die FritzBox Heizkörperthermostate lassen sich auch mit ner kleinen selbst
    > zusammenkopierten App ansprechen, die einfach entsprechende ReST-Apis der
    > Fritzbox aufruft.


    Kann ich Cortana mit "Computer" ansprechen?
    ( Ich habe die Tante noch nie genutzt.)

  12. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: Niaxa 21.12.17 - 00:14

    Man darf dennoch immer wieder ne immer wieder darüber sprechen. Sagt ja auch keiner... Wenn du keine Lust auf diese Diskussion hast, dann meide Foren.

  13. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: Anonymer Nutzer 21.12.17 - 00:25

    ist es nicht, wenn ich jemanden anrufe der so eine "Lauschbox" einsetzt (mintunter weiß das garnicht so genau), können seine an mich gerichteteten antworten aufgezeichnet werden, und wenn dieser freisprech anschalten sogar das gesammte gespräch ...

    warum fühle ich mich beobachtet/gehemmt von solchen geräten? weil sie es ermöglichen, was gemacht werden kann wird gemacht werden!

    das trifft genauso auf 'smart'-phones zu, es brauch keiner solch einen 'smart'-lautsprecher, eine anwendung fürs phone könnte das gleiche liefern.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.12.17 00:37 durch ML82.

  14. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: amagol 21.12.17 - 03:55

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google Assitent ist auch nichts anderes als ein Mini Alexa..

    Ich hatte Google oben als Google Assistent/Home/etc. gelesen, daher war ich verwundert dass diesem die faehigkeit zut Smarthomesteuerung abgesprochen wurde.

    Uebrigens auch mit Tastaturinterface (z.B. Pixel 2 druecken - Tastatur an - Befehl eintippen) ganz ohne Worte.

  15. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: SaskuAc 21.12.17 - 07:28

    Brauchen nein,
    aber es macht den Alltag einfach immer wieder etwas besser und angenehmer. Einige Beispiele:

    Die Luftfeuchtigkeit ist im Bad nach dem Duschen zu hoch, es könnte also Schimmel entstehen. --> Alexa erkennt über ihren Smart Home Bereich, dass das Fenster geöffnet werden muss und tut das dann auch und eben auch wieder zu wenn die feuchtigkeit runter gegangen ist( da die beiden Komponenten zum öffnen und messen nicht miteinander reden können dient alexa hier als Schnittstelle )

    Ich bin ein morgenmuffel .. und vergesse in der früh gerne mal etwas und kann schlecht aufstehen .. wie hilft mir alexa dann dabei? Sie macht das licht an, öffnet das Fenster, stellt kaffeemaschine an, liest mir währenddessen Wetterbericht und Nachrichten vor ( das über mehrere Räume hinweg, ein hoch auf Sensoren ), usw. usw.

    Ich frage Alexa nach dem Wasserstand in meiner Regentonne, falls mir das reicht, sage ich ihr, dass die Wassertonne geschlossen werden soll.

    Ich sage meinen Kindern, bis wann sie welche Wäsche in die Waschmaschine gelegt haben soll .. dann sage ich "Alexa, starte meine Waschmaschine" .. und .. die waschmaschine startet. ( da die Maschine einen großen Aufbewahrungsbehälter hat, muss ich erst nach ca. 10-15 Maschinen nachfüllen ) ...

    und so weiter.

    Anwendungsfälle zum Automatisieren und vereinfachen des Alltags sind genügend da. Alexa und Google Assistent sind nicht dafür da um per Sprache zu googeln, natürlich ist das ein sehr netter effekt, aber das kann ich auch so mit dem Handy.

    Datenschutzbedenken? Gut vielleicht bin ich hier etwas gutgläubig, aber auch Amazon und Google müssen sich an hiesige und kommende EU-Gesetze halten und alle meine Daten auf meiner Anfrage hin mir herausgeben bzw. alle Daten löschen, von denen ich nicht möchte dass die beiden von mir besitzen. ( recht auf vergessen - und generell ab Mai die DSGVO )
    Abgesehen davon ist es egal, ob ich nun einen Lautsprecher / Assistenten wie Alexa habe oder eben mein Smartphone. Ich glaube tatsächlich, dass das Smartphone wesentlich mehr Daten sammelt als es dieser Assi tut. Meiner Meinung nach ist Datenschutz wichtig, ABER jeder der das DS-Argument bringt, vergisst die oben genannten Dinge und hat meiner Erfahrung nach ein Smartphone und ist online unterwegs .... also hat er schon verloren .. Denn deine Daten werden so oder so gesammelt.

    Nun noch das häufig vergessene Argument Sicherheit. Ja, das ist tatsächlich ein gewisses Problem. Smart Home und Dig. Ass. haben natürlich auch IT-Sicherheitsschwachstellen. Aber ich bin ehrlich, wer z. B. Amazon wegen Alexa hackt, kann weltweit viel mehr schaden anrichten, als n paar lichter an und aus machen oder eben mal ein fenster öffnen. Und wenn ein Einbrecher versucht das ganze zu hacken oder zu umgehen.. Naja, ich glaube dass wenn jemand rein möchte, wird es durch ein zusätzliches Smart Home Gerät ( elektr. Sicherheitsschloss und so ) schwerer gemacht als durch ein normales Türschloss. Außerdem, wenn jemand rein möchte, kommt er rein. ( Fenster werden durch Smart Home nicht einwurf- oder einschlagsicher - ohne aber auch nicht ;) ) Und falls jemand von außen das Smart Home kontrolliert ( s. Mr. Robot Season 2 - wenn ich mich nicht irre ) kann man das meiste durch simples Steckerziehen wieder beenden. Lampen funktionieren ohne bridge nicht über's netzwerk. Fenster kann ich manuell auf und zu machen und die Waschmaschine manuell anstellen. Wie gesagt, Smart Home ( mit dig. Assi. ) unterstützt nur, es nimmt dir keine Aufgaben weg.

    Also unterm Strich noch mal meine Anfangsthese.
    Braucht man so was wirklich? Nein.
    Hilft es einem im Alltag? Ja.

    Vielleicht noch ein wenig zum Nachdenken.. habt ihr in der Arbeit eine Sekretärin? Wenn ja, wozu braucht ihr sie? Ist sie nicht vielleicht genau das gleiche? ;) ( jaja, ihr kann man ins gesicht sehen und man weiß wer die daten dann hat .. aber wie gesagt, wer das DS-Argument bringt hat im Normalfall - gibt natürlich ausnahmen ( diese bestätigen ja die regel ) - verloren )

    Man sollte nur etwas Geld in die Hand nehmen, damit ordentliche Produkte und eine gewisse Sicherheit sichergestellt sind.

  16. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: Psy2063 21.12.17 - 07:50

    VigarLunaris schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > immer wieder stelle ich mir die Frage ob man so ein Zeug überhaupt @ Home
    > gebrauchen kann.

    man braucht auch kein elektrisches Licht, es gibt schließlich Kerzen und Öllampen. man braucht auch kein Auto, schaff dir einfach ein Pferd an oder lauf. man braucht auch keine Waschmaschine oder fließend Wasser, das ging früher wunderbar im Dorfbach mit dem Waschbrett.

    Es ist ein Komfortmerkmal, so wie der Funkschlüssel fürs Auto oder ein Telefon dabei zu haben statt am Straßenrand nach diesen großen gelben Schränken suchen zu müssen.

    > Bevor man sich freiwillig so eine Abhöranlage ins Haus stellt, würde ich
    > doch eher dazu tendieren meine Suchanfragen weiterhin schön am PC
    > einzugeben und vorallen dabei zu entscheiden was ich gezielt suchen
    > möchte.

    wenn du dem gerät nicht traust besorg dir ein netzwerküberwachungstool uns stelle fest, dass google home tatsächlich erst nach erkennen des aktivierungscodes etwas an die server sendet. ob das was man fragen will jetzt in ein browser tippt oder dem gerät sagt ist letztendlich irrelevant, geloggt wird beides

    > Diese "Hörgerätschaften" kommen mir so lange nichts ins Haus bis zu 100%
    > sicher gestellt ist das die Teile nur dann angehen, wenn ich das möchte.
    > Wenn zu 100% sicher gestellt ist, das nur das gespeichert wird, was ich
    > vorher erlaubt habe. Des weiteren möchte ich zu 100% die möglichkeit haben
    > mit dem Umgang der Sprachdaten danach hantieren und auch löschen zu
    > können.

    home hat einen schalter mit dem du das Mikrofon deaktivieren kannst. unter https://myactivity.google.com/ kann man jedes einzelne erkannte sprachkommando einsehen und gegebenenfalls löschen. (ka ob amazon auch sowas bietet, aber grade google ist da sehr vorbildlich was die transparenz angeht)

  17. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: ArcherV 21.12.17 - 07:59

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > home hat einen schalter mit dem du das Mikrofon deaktivieren kannst. unter
    > myactivity.google.com kann man jedes einzelne erkannte sprachkommando
    > einsehen und gegebenenfalls löschen. (ka ob amazon auch sowas bietet, aber
    > grade google ist da sehr vorbildlich was die transparenz angeht)


    Bei Alexa geht das über die Smartphone App.

  18. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: SaskuAc 21.12.17 - 07:59

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > home hat einen schalter mit dem du das Mikrofon deaktivieren kannst. unter
    > myactivity.google.com kann man jedes einzelne erkannte sprachkommando
    > einsehen und gegebenenfalls löschen. (ka ob amazon auch sowas bietet, aber
    > grade google ist da sehr vorbildlich was die transparenz angeht)

    jap, genauso hat amazon auch nen stummschalter.

  19. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: VigarLunaris 21.12.17 - 09:31

    monosurround schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich musste schon beim ersten Post schmunzeln.... das physische und von dir
    > bevorzugte eintippen deiner Anfragen macht im Grunde keinen Unterschied zum
    > einsprechen der selbigen. Geil xD

    Macht er schon. Er zeichnet nicht auf das die Hunde bellen, die Kinder randale machen und die Frau gerade alles zusammenbrüllt :)

  20. Re: Braucht man das wirklich

    Autor: VigarLunaris 21.12.17 - 09:33

    Also zusammengefasst :

    Die Dinger sind Cool - weil man damit Raumschiff Enterprise spielen kann. Sie sind fein, weil man faul sein kann und das Rezept nicht mehr im Kopf haben muss, sondern während dem Kochen mit dreckigen Fingern fragen kann.

    Die Teile haben auch einen ausschalter und man kann nachhorchen was Sie aufzeichnen.

    Also braucht man es nicht - kann ich sehr gut ohne Leben und achja - bei meinen root s8+ ist "google" und "bixby" ausgeschaltet :)

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hessisches Ministerium der Finanzen, Frankfurt am Main
  2. Dataport, verschiedene Standorte
  3. IQTIG - Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Berlin
  4. Bundesamt für Strahlenschutz, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 344,00€
  3. 204,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Nachhaltigkeit: Jute im Plastik
Nachhaltigkeit
Jute im Plastik

Baustoff- und Autohersteller nutzen sie zunehmend, doch etabliert sind Verbundwerkstoffe mit Naturfasern noch lange nicht. Dabei gibt es gute Gründe, sie einzusetzen, Umweltschutz ist nur einer von vielen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Nachhaltigkeit Bauen fürs Klima
  2. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  3. Energie Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Zephyrus G GA502 im Test: Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt
Zephyrus G GA502 im Test
Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt

Mit AMDs Ryzen 7 und Nvidia-GPU ist das Zephyrus G GA502 ein klares Gaming-Gerät. Überraschenderweise eignet es sich aber auch als mobiles Office-Notebook. Das liegt an der beeindruckenden Akkulaufzeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Vivobook (X403) Asus packt 72-Wh-Akku in günstigen 14-Zöller
  2. ROG Swift PG35VQ Asus' 35-Zoll-Display nutzt 200 Hz, HDR und G-Sync
  3. ROG Gaming Phone II Asus plant neue Version seines Gaming-Smartphones

Smarte Wecker im Test: Unter den Blinden ist der Einäugige König
Smarte Wecker im Test
Unter den Blinden ist der Einäugige König

Einen guten smarten Wecker zu bauen, ist offenbar gar nicht so einfach. Bei Amazons Echo Show 5 und Lenovos Smart Clock fehlen uns viele Basisfunktionen. Dafür ist einer der beiden ein besonders preisgünstiges und leistungsfähiges smartes Display.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Nest Hub im Test Google vermasselt es 1A

  1. Need for Speed Heat angespielt: Mit Vollgas durch Florida
    Need for Speed Heat angespielt
    Mit Vollgas durch Florida

    Gamescom 2019 Keine Lootboxen und kein Onlinezwang, aber eine schicke Grafik und spannende Verfolgungsjagden: Golem.de hat Need for Speed Heat probegefahren.

  2. Telekom: 30 Millionen Haushalte mit Vectoring und FTTH erreicht
    Telekom
    30 Millionen Haushalte mit Vectoring und FTTH erreicht

    30 Millionen Haushalte können von der Telekom schnelles Internet bekommen. 1,1 Millionen davon sind für den Anschluss an das Glasfaser-Netz der Telekom vorbereitet.

  3. Google: Android Q heißt einfach Android 10
    Google
    Android Q heißt einfach Android 10

    Schluss mit den Süßigkeiten: Google bricht mit der zehn Jahre alten Tradition, seine Android-Versionen nach Naschwaren zu benennen. Aus Android Q wird dementsprechend einfach Android 10, dessen finaler Release in den kommenden Wochen erscheinen soll.


  1. 07:17

  2. 17:32

  3. 17:10

  4. 16:32

  5. 15:47

  6. 15:23

  7. 14:39

  8. 14:12