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Was soll eigentlich immer noch dieser Bereitstellungspreis?

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  1. Was soll eigentlich immer noch dieser Bereitstellungspreis?

    Autor: Sharra 22.12.17 - 08:25

    Man stelle sich mal vor, man geht zum Bäcker, und der verlangt erstmal 5¤ Bereitstellungspreis, bevor er überhaupt fragt, was man möchte.
    Wenn mal lieb fragt, wird er doch eh nicht erhoben. Falls man wirklich jemanden am Telefon/im Laden hat, der nicht mitspielen will, entweder nochmal anrufen, und jemand anderen sprechen, oder den Spruch "tja dann eben nicht..." bringen. 99,9% knicken ein, bevor sie gar nichts abschließen.

  2. Re: Was soll eigentlich immer noch dieser Bereitstellungspreis?

    Autor: Freak126 22.12.17 - 08:32

    Schlechtes Beispiel. Wenn der Bäcker bei dir vorbei kommt und bei dir die Brötchen backt dann glaube ich das er dir das
    auch in Rechnung setzt.

  3. Re: Was soll eigentlich immer noch dieser Bereitstellungspreis?

    Autor: Sharra 22.12.17 - 09:13

    Freak126 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schlechtes Beispiel. Wenn der Bäcker bei dir vorbei kommt und bei dir die
    > Brötchen backt dann glaube ich das er dir das
    > auch in Rechnung setzt.

    Da kommt aber keiner vorbei. Ins Haus sowieso gleich gar nicht, sofern da alles i.O, ist. Wenn es nicht in Ordnung ist, dann gehört das zu den Pflichten des Vertrages, das zu richten.
    Und das meiste andere läuft heutzutage rein über Software. Da hockt irgend einer am Computer, und klickt den Kram zusammen. Gerade dann, wenn es um die Monopol-Kabel geht.
    Bei Umzügen zwischen Providern auf DSL-Basis sieht das wieder ein klein wenig anders aus.

  4. Re: Was soll eigentlich immer noch dieser Bereitstellungspreis?

    Autor: DxC 22.12.17 - 11:37

    --------------------------------------------------------------------------------
    >Da hockt irgend einer am Computer, und klickt den Kram zusammen. Gerade dann, >wenn es um die Monopol-Kabel geht.

    Diese Aussage.... das passiert auch im professionellen Umfeld nicht anders wenn du Netzwerke baust.
    Diese Abwertung dieses Jobs ist mehr als schäbig.
    Auch diese Leute haben einen Stundenlohn verdient (auch wenn manche Provider echt schlechten Service bieten)

  5. Re: Was soll eigentlich immer noch dieser Bereitstellungspreis?

    Autor: zorndyuke 22.12.17 - 12:13

    Dann sollten wir aber auch McDonalds verkäufer besser bezahlen und Respekt zollen. Denn das stelle ich mir schwieriger vor als kurz einen Benutzer zu bearbeiten. Waren immer die schönsten "Aufgaben" wenn mal beim Kunden was an seinem Account angepasst werden musste.. Kein stundenlanges booten, kein nerviges Bug und Lösung suchen, sondern stupides abtippen und OK.

    Es gibt sicher keinen Beruf der sagt "Du schaltest die Leute frei", daher wird nicht der Job, sondern die Aufgabe abgewertet. Das einige Unternehmen Unmengen an Geld für z.B. einen Klick auf einen Button haben wollen, welcher im Prinzip nur eine Datenbankquery ausführt.. schon dreißt. Dann will man da irgendwie ausreden "Ja das musste ja auch irgendwie entwickelt werden,.. das kostet halt", ja das hat gekostet, war aber im Endeffekt eher eine investition seitens Unternehmen, um sich so wertvolle Zeit und Ressourcen zu sparen. 40-100k im Jahr weniger zahlen zu müssen, weil man sehr viel Zeit bei so einem Prozess spart und diese eine Arbeitskraft woanders einsetzen zu können, wo man sonst einen neuen Mitarbeiter einstellen müsste.. Gold! Nein, eher Bitcoin!

  6. Re: Was soll eigentlich immer noch dieser Bereitstellungspreis?

    Autor: Sharra 22.12.17 - 12:22

    DxC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >Da hockt irgend einer am Computer, und klickt den Kram zusammen. Gerade
    > dann, >wenn es um die Monopol-Kabel geht.
    >
    > Diese Aussage.... das passiert auch im professionellen Umfeld nicht anders
    > wenn du Netzwerke baust.
    > Diese Abwertung dieses Jobs ist mehr als schäbig.
    > Auch diese Leute haben einen Stundenlohn verdient (auch wenn manche
    > Provider echt schlechten Service bieten)

    Es geht mir doch gar nicht um die Leute. Es geht mir um eine Gebühr, die so eigentlich nicht existent ist, aber immer pauschal erwähnt wird. Nur wer wirklich zu blöd für alles ist, bezahlt die auch. Alle anderen kommen doch sowieso drumherum. Und das ist mitnichten das Geld, von dem die Leute bezahlt werden, die dann Zugänge schalten. Das ist Reingewinn für die Telcos.

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