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  5. › Apple iMac Pro: RAM und SSDs…

„gerade mit Pro Label“?

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  1. „gerade mit Pro Label“?

    Autor: picaschaf 30.12.17 - 15:03

    Gerade mit Pro Label erwarte oder brauche ich eben keine Erweiterbarkeit. Die Maschine wird gekauft oder geleased, ihre 3 Jahre benutzt und dann kommt die Nächste. Gibt es ein Problem mit der Hardware holt sie der Service ab und stellt gleichzeitig eine neue hin. Fertig.

  2. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: Topf 30.12.17 - 15:09

    Welcher Kleinunternehmer kann dich denn alle 3 Jahre einen neuen 5.000¤ PC leisten? Selbst alle 3 Jahre einen neuen Leasingvertrag abzuschließen, dürfte eine Belastung darstellen. Ich finde das ist eine Sauere, die unsere Schrottberge nur noch weiter anwachsen lässt, aus den Augen aus dem Sinn.
    Gerade Apple, die zwar lange (unbrauchbare) Updates raushauen, einem die Reparatur oder Komponentenaustausch aber besonders schwer machen, legen alles andere als eine nachhaltig ökologische Praxis an den Tag.


    Aber jaja, jedes Apple Gerät wird natürlich 5x weiter vererbt und ist somit 30 Jahre im Betrieb.





    Angebrachte Kritik seitens Golem!!!!!!!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.12.17 15:10 durch Topf.

  3. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: stiGGG 30.12.17 - 15:50

    Topf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welcher Kleinunternehmer kann dich denn alle 3 Jahre einen neuen 5.000¤ PC
    > leisten? Selbst alle 3 Jahre einen neuen Leasingvertrag abzuschließen,
    > dürfte eine Belastung darstellen.

    Gerade mal geschaut, der iMac Pro kostet wenn du ihn 3 Jahre least 158,50¤ pro Monat., wobei das Abzocke ist. Wenn du ihn kaufst im selben Zeitraum nur 139¤ und besitzt ihn danach noch.
    Wie auch immer, wenn das für einen Kleinunternehmer eine wirkliche Belastung darstellt und der iMac Pro für die Arbeit gebraucht wird, sollte er sich Grundsätzlich Gedanken machen ob sein Gewerbe funktioniert.

  4. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: dynAdZ 30.12.17 - 15:50

    "Apples neuer iMac Pro hat durchaus austauschbare Komponenten, wie es von einem Rechner mit einem Pro-Label zu erwarten ist." - Das ist sowieso mal falsch. Diese Geräte sollen sich an Profis in gewissen Gebieten richten, wie z.B. Videoschnitt usw. Das "Pro" richtet sich sicher nicht an Bastler.

  5. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: happymeal 30.12.17 - 15:53

    Das Leasing könnte aber doch günstiger sein wenn der Rechner sich leichter warten ließe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.12.17 15:56 durch happymeal.

  6. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: as (Golem.de) 30.12.17 - 16:22

    Hallo,

    dynAdZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Apples neuer iMac Pro hat durchaus austauschbare Komponenten, wie es von
    > einem Rechner mit einem Pro-Label zu erwarten ist." - Das ist sowieso mal
    > falsch. Diese Geräte sollen sich an Profis in gewissen Gebieten richten,
    > wie z.B. Videoschnitt usw. Das "Pro" richtet sich sicher nicht an Bastler.

    Bastler sind hier auch nicht gemeint. Ich wüsste jedenfalls nicht, dass sich Elitedesks, Z-Serie, Thinkstations/Centre oder Optiplexe an Bastler wenden, obwohl sie als Geschäftskundenrechner eine professionelle Zielgruppe bedienen und in aller Regel leicht wartbar sind. Bestimmte Ausfälle können binnen Minuten dort beseitigt werden. Beim iMac Pro wird das hingegen klassisch wie im Consumer-Geschäft gemacht. Darum geht es.

    gruß

    -Andy (Golem.de)

    --
    Instagram: @aroundthebluemarble
    Twitter: @AndreasSebayang
    ( Vorsicht, Bahn- und Flugzeugbilder ;) )

    https://www.golem.de/specials/autor-andreas-sebayang/

  7. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: taifun850 30.12.17 - 17:57

    Ich habe zwei Macs bisher gekauft, für die private Nutzung.

    iMac 2009 .. läuft immer noch bei meiner Ex. Ist nix dran und ist heute genauso flott wie vor 8 Jahren. Und hat auch heute das aktuellste macOS.

    MacBookProRetina 2014. Läuft bei mir und ist ebenso völlig problemlos und kann ganz sicher auch in 6 Jahren noch verwendet werden.

    Ja, Aufrüstbarkeit wäre grundsätzlich schön. Gehört aber zu den Sachen, welche für mic zweitrangig sind. Hohe Qualität ist mir wichtiger. Und bisher hat mich kein Mac enttäuscht. Wenn ich dagegen meine HP-Notebooks sehe, welche ich vom Arbeitgeber bekomme .. oh, ein Grauen. Plasikbomber. Letztens ging das Ding einfach aus, als ich in der Mitte der Tastatur eine Taste gedrückt habe.

    5000 Euro sollte jeder Unternehmer, welcher einen Mac für die Arbeit als sinnvoller ansieht in drei Jahren auch verdienen um sie genau dafür auszugeben. Ist schließlich kein Rechner für einen Schornsteigfeger, sondern für Softwareentwickler, Grafiker oder Architekten etc. Also freier Softwareentwickler würde ich damit kein Problem haben.

  8. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: Topf 30.12.17 - 19:39

    taifun850 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >blablabla
    >blablabla
    > Ja, Aufrüstbarkeit wäre grundsätzlich schön.
    >blablabla
    >blablabla

    Schön, dass du die Kritik teilst :-).

  9. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: taifun850 30.12.17 - 20:03

    Topf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > taifun850 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >blablabla
    > >blablabla
    > > Ja, Aufrüstbarkeit wäre grundsätzlich schön.
    > >blablabla
    > >blablabla
    >
    > Schön, dass du die Kritik teilst :-).

    Durch weglassen von 98% der Wörter würdest du aus Trump einen Friedensnobelpreisträger und Sozialisten machen.

  10. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: Deff-Zero 30.12.17 - 20:36

    as (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Bastler sind hier auch nicht gemeint. Ich wüsste jedenfalls nicht, dass
    > sich Elitedesks, Z-Serie, Thinkstations/Centre oder Optiplexe an Bastler
    > wenden, obwohl sie als Geschäftskundenrechner eine professionelle
    > Zielgruppe bedienen und in aller Regel leicht wartbar sind.

    Diese Geräte haben aber eher schon mittlere Unternehmen (und größer) als Zielgruppe. Jedenfalls solche mit eigener IT-Administration. Der iMac Pro ist doch eher für die kleine Kreativ-Bude und den Freelance-Entwickler gedacht.

  11. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: Geistesgegenwart 30.12.17 - 22:01

    Topf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welcher Kleinunternehmer kann dich denn alle 3 Jahre einen neuen 5.000¤ PC
    > leisten? Selbst alle 3 Jahre einen neuen Leasingvertrag abzuschließen,
    > dürfte eine Belastung darstellen.

    Also falls du mit "Kleinunternehmer" die Kleinunternehmer nach UmStG meinst, sind das Unternehmer mit einem Jahresumsatz von weniger als 17.500¤ - wer so wenig Umsatz macht sollte glaube ich keinen iMac Pro kaufen.

    Für alle über dieser Umsatzgrenze gilt:
    * MwSt auf dem Mac wird nicht bezahlt, Preis sinkt also von 5500¤ auf ~ 4625¤
    * Rechner wird über 3 Jahre abgeschrieben und damit von der Steuerlast reduziert. Je nach Modell des Unternehmens kann dies bis zu 50% des Kaufpreis reduzieren (Selbstständiger/Freiberufler mit Grenzsteuersatz von 42%, Soli- und Kirchensteuerpflicht)
    * Nach 3 Jahren ist der Rechner nicht wertlos, aber abgeschrieben. Gerade Macs bekommst du ohne weiteres wieder los - selbst mit dem 19% MwSt Aufschlag den du als Unternehmer verlangen musst (die Einnahme wird wieder verbucht sodass der Steuervorteil aber auf die tatsächlichen Kosten bestehen bleibt).

    Jetzt rechne das mal rum: 4625¤ Kaufpreis, angenommener Wiederverkaufpreis (ohne MwSt) nach 3 Jahren 1500¤ -> Differenz sind dann 3125¤. Aufgeteilt auf 3 Jahre macht das 1042¤ pro Jahr. Jetzt kommt der Steuervorteil (Annahme Freiberufler/Selbstständiger Grenzsteuersatz + Soli, aber ohne Kirchensteuer) 45% => macht 470¤ Kosten pro *Jahr* für das Gerät, oder 40¤ im Monat die ich weniger Netto habe. Seh ich jetzt irgendwie - selbst Selbstständiger - nicht als viel Geld an für ein Gerät das ich 6-8h am Tag benutze. Zumal ich nichtmal eine Stunde arbeiten muss pro Monat, dann sind diese Kosten drin (Netto!).

    Ich versteh auch dieses Aufrüstgehabe nicht, wenn ich einen Rechner als kleines bis mittleres Unternehmen aufrüste muss ich das Zubehör auch inventarisieren und den Wert in der Buchhaltung korrigieren etc. Da entsteht Verwaltungsaufwand (=menschliche Arbeit welche in Form von Gehältern immer der teuerste Posten als Unternehmer ist). Da ist es einfacher alle 3 Jahre den Rechner vom Servicepartner rücknehmen zu lassen/leasing zu beenden und neue Gerät anzuschaffen.

    Ich bin als Freelancer fast ausschliesslich in Großunternehmen, und nirgends aber auch nirgends hab ich erlebt dass ein Rechner "am Arbeitsplatz" diagnostiziert oder repariert wird. Gibt es einen Defekt (das kann auch nur ein Softwarefehler sein wenn die Kiste nicht mehr booten) oder will man ein Upgrade (das natürlich begründet werden muss) wird der Servicedesk alarmiert, die kommen dann ne Stunde später mit nem Ersatzgerät und tauschen direkt aus damit man nahtlos weiterarbeiten kann. Klar wird der mitgenommene Rechner dann irgendwie wieder in diesen Kreislauf eingespeist und irgendwo wieder deployed usw. Aber da kommt kein Techniker und krabbelt unter meinen Schreibtisch um die SSD zu tauschen und das OS an meinem Arbeitsplatz neu zu installieren, währrend ich für teuer Geld daneben sitz und dem zuschauen müsste...

  12. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: zonk 30.12.17 - 22:39

    +1

  13. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: Axido 31.12.17 - 01:07

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Topf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Welcher Kleinunternehmer kann dich denn alle 3 Jahre einen neuen 5.000¤
    > PC
    > > leisten? Selbst alle 3 Jahre einen neuen Leasingvertrag abzuschließen,
    > > dürfte eine Belastung darstellen.
    >
    > Also falls du mit "Kleinunternehmer" die Kleinunternehmer nach UmStG
    > meinst, sind das Unternehmer mit einem Jahresumsatz von weniger als 17.500¤
    > - wer so wenig Umsatz macht sollte glaube ich keinen iMac Pro kaufen.
    >
    > Für alle über dieser Umsatzgrenze gilt:
    > * MwSt auf dem Mac wird nicht bezahlt, Preis sinkt also von 5500¤ auf ~
    > 4625¤
    > * Rechner wird über 3 Jahre abgeschrieben und damit von der Steuerlast
    > reduziert. Je nach Modell des Unternehmens kann dies bis zu 50% des
    > Kaufpreis reduzieren (Selbstständiger/Freiberufler mit Grenzsteuersatz von
    > 42%, Soli- und Kirchensteuerpflicht)
    > * Nach 3 Jahren ist der Rechner nicht wertlos, aber abgeschrieben. Gerade
    > Macs bekommst du ohne weiteres wieder los - selbst mit dem 19% MwSt
    > Aufschlag den du als Unternehmer verlangen musst (die Einnahme wird wieder
    > verbucht sodass der Steuervorteil aber auf die tatsächlichen Kosten
    > bestehen bleibt).
    >
    > Jetzt rechne das mal rum: 4625¤ Kaufpreis, angenommener Wiederverkaufpreis
    > (ohne MwSt) nach 3 Jahren 1500¤ -> Differenz sind dann 3125¤. Aufgeteilt
    > auf 3 Jahre macht das 1042¤ pro Jahr. Jetzt kommt der Steuervorteil
    > (Annahme Freiberufler/Selbstständiger Grenzsteuersatz + Soli, aber ohne
    > Kirchensteuer) 45% => macht 470¤ Kosten pro *Jahr* für das Gerät, oder 40¤
    > im Monat die ich weniger Netto habe. Seh ich jetzt irgendwie - selbst
    > Selbstständiger - nicht als viel Geld an für ein Gerät das ich 6-8h am Tag
    > benutze. Zumal ich nichtmal eine Stunde arbeiten muss pro Monat, dann sind
    > diese Kosten drin (Netto!).

    Selber Steuerfachperson gelernt oder vom eigenen Steuerberater vordiktieren lassen. Ich vermute mal, Unternehmer, die mit diesem Gerät liebäugeln, wissen bereits, wie sich das steuerlich auswirkt.

    Und wie sagte schon meine ehemalige Chefin:
    Extra viel Geld auszugeben, nur um Steuern zu sparen, ist völliger Blödsinn.

  14. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: Anonymer Nutzer 31.12.17 - 02:52

    taifun850 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja, Aufrüstbarkeit wäre grundsätzlich schön. Gehört aber zu den Sachen,
    > welche für mic zweitrangig sind. Hohe Qualität ist mir wichtiger.

    Gute Qualität und Wartbarkeit schließen sich nicht aus. Das Apple darauf verzichtet zeugt nur davon für wie dumm sie ihre Kunden halten.

    > Plasikbomber.

    Kunststoff ist ein deutlich besserer Werkstoff gerade für mobile Computer. Er ist leichter und bekommt keine Dellen wie das Metall. Der Eindruck das Metall hochwertiger und sinnvoller für Laptops und Smartphones sei, ist rein oberflächlicher Natur.

  15. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: sofries 31.12.17 - 04:28

    Wir müssen hier doch nicht über den Preis diskutieren. Der halb so teure iMac 27“ hat ne Klappe mit der man den RAM ganz einfach aufrüsten kann.
    Beim iMac Pro wäre es gar kein Problem gewesen, ebenfalls so eine Klappe einzubauen, aber man hat sich ganz bewusst dazu entschieden den Umtausch so kompliziert wie möglich zu machen, dass viele Kunden schon zu Beginn „lieber ein bisschen mehr“ einbauen und Apple die Marge beim Gerät, die in der Standardkonfiguration nicht so hoch ist (Konkurrenzprodukte mit den Specs und dem Display kosten insgesamt auch ca. Ab 5000¤) enorm zu erhöhen.
    Das ist eine reine Businessentscheidung, die gegen den Kunden ist und nur dazu dient, die Marge zu erhöhen. Zudem will man differenzieren zum neuen Mac Pro nächstes Jahr, der angeblich modular sein soll. Ein halbwegs modularer iMac würde nur dessen Verkäufe zu stark kanibalisieren.

  16. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: Geistesgegenwart 31.12.17 - 09:47

    Axido schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Selber Steuerfachperson gelernt oder vom eigenen Steuerberater vordiktieren
    > lassen. Ich vermute mal, Unternehmer, die mit diesem Gerät liebäugeln,
    > wissen bereits, wie sich das steuerlich auswirkt.
    >
    > Und wie sagte schon meine ehemalige Chefin:
    > Extra viel Geld auszugeben, nur um Steuern zu sparen, ist völliger
    > Blödsinn.

    Natürlich ist es quatsch extra Geld auszugeben "nur um es steuerlich abzusetzen" denn du hast hinterher trotzdem weniger im Geldbeutel als wenn du gar nix kaufst. Ich wollte hier aber mal vorrechnen wieviel so ein Gerät tatsächlich kostet im Betrieb. Ich selbst habe kein Usecase für den iMac, aber kaufe mir ohne mit der Wimper zu zucken ein neues Macbook Pro wenn mein altes kaputt gehen sollte oder meinen Anforderungen nicht mehr entspricht. Als Selbstständiger sollte man 40¤ im Monat vom Netto für das Hauptarbeitsgerät bereit sein auszugeben. Und ob es 30¤ oder 50¤ dann sind, spielt keine Rolle für ein Gerät das man 6-8h am Tag nutzt.

    Wer natürlich sich nen iMac Pro kauft und hinterher nur Surft und Youtube guckt, der hat einfach zu viel Geld übrig oder möchte angeben.

  17. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: Blar 31.12.17 - 13:19

    > Jetzt rechne das mal rum: 4625¤ Kaufpreis, angenommener Wiederverkaufpreis
    > (ohne MwSt) nach 3 Jahren 1500¤ -> Differenz sind dann 3125¤.

    Ein iMac von 2014 kostet immer noch etwa 1500 $ (Neupreis 2500 $).

    --
    Meine Seite http://www.blar.de/ und mein Blog http://blar.wordpress.com/

  18. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: derdiedas 01.01.18 - 15:52

    Gerade im Pro Bereich wird nichts - aber auch gar nichts erweitert!

    Der Rechner wird konfiguriert, bis zum Abschreibungszeitraum (Computer 3 Jahre) genutzt und dann kommt ein neues Gerät her.

    Rechnung:

    Wert des neuen Rechners 10000 Euro Brutto.
    Da man keine MwSt zahlt = 8100 Euro
    Diese 8100 Euro schreibt man auf 3 Jahre ab = 1134 Euro Erstattung per Anno (bei 42% Spitzensteuersatz)

    Der Rechner kostet also am Ende dem Pro oder der Firma rund 4700 Euro - sprich pro Monat 130 Euro. Nutzt man den Rechner statt der 3 Jahre nun 4 Jahre sinken die monatlichen kosten auf knapp 100 Euro. Erweitert man aber diesen Rechner im 4. Jahr um 360 Euro hat man monatlich gerechnet NULL Euro gespart. Betragen die
    Kosten für das Aufrüsten mehr als 360 Euro ist die Anschaffung eines neuen 10000 Euro Rechners günstiger. Rechnet man dann noch ein wie viel performanter ein neuer Rechner wäre (Wer solch einen Rechner kauft wird die Performance wohl auch benötigen) rechnet sich das Aufrüsten gar nicht mehr.

    Und genau deshalb rüsten Pro's nicht auf - es lohnt sich einfach nicht. Man tauscht das Gerät gegen ein neues und gut ist.

    Gruß DDD

    P.S. Das sowas Umwelttechnisch bescheuert ist steht auf einem anderem Blatt.

  19. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: plutoniumsulfat 01.01.18 - 17:37

    Du vergisst, dass man den Rechner nach der Aufrüstung noch weiter nutzt. Läuft der dann noch bis zum 6ten Jahr, hat man die 100 Euro pro Monat wieder gespart.

  20. Re: „gerade mit Pro Label“?

    Autor: derdiedas 01.01.18 - 18:19

    Nein hat man nicht - nach 3 Jahren kannst Du deinen "alten" Rechner (gerade als Apple Rechner) noch für einen guten Kurs verkaufen. Bekommst Du für deinen 10.000 Euro Boliden nach 3 Jahren noch 4.000 Euro hat der Rechner am Ende keine Kosten verursacht.

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