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  1. Verschenken

    Autor: Mitarbeiter 19.06.06 - 12:19

    Na bitte dann sollen sie ihre Musik halt verschenken, wer sieine Werke nicht schützt der braucht sich nicht wundern wenn sie Raubkopiert werden und für den Künstler am Ende nichts mehr zum Leben übrigbleibt.

  2. Re: Verschenken

    Autor: graf porno 19.06.06 - 12:28

    > Na bitte dann sollen sie ihre Musik halt
    > verschenken, wer sieine Werke nicht schützt der
    > braucht sich nicht wundern wenn sie Raubkopiert
    > werden und für den Künstler am Ende nichts mehr
    > zum Leben übrigbleibt.

    du warst der erste hier und dachtest, "was schreib ich denn nun? hat ja noch gar keiner getrollt!". das ist ja eine ganz tolle spitzen-leistung, mein lieber. aber solche csu-politiker wie du werden es wohl nie verstehen, dass "eine kreative nutzung" nicht "verschenken" bedeutet, dass, bloß weil man seine musik nicht mit drm versieht, sie trotzdem nicht raubkopiert werden darf und dass es künstler gibt, die ihre fans nicht als feinde ansehen. also daher, fangen wir nochmal mit dem denken an...

  3. Re: Verschenken

    Autor: omar al-simpson 19.06.06 - 13:42

    graf porno schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > du warst der erste hier und dachtest, "was schreib
    > ich denn nun? hat ja noch gar keiner getrollt!".
    > das ist ja eine ganz tolle spitzen-leistung, mein
    > lieber. aber solche csu-politiker wie du werden es
    > wohl nie verstehen, dass "eine kreative nutzung"
    > nicht "verschenken" bedeutet, dass, bloß weil man
    > seine musik nicht mit drm versieht, sie trotzdem
    > nicht raubkopiert werden darf und dass es künstler
    > gibt, die ihre fans nicht als feinde ansehen. also
    > daher, fangen wir nochmal mit dem denken an...

    siehe magnatunes.com

  4. Re: Verschenken

    Autor: Deamon_ 19.06.06 - 13:42

    Sie verschenken gar nichts.Sie machen auf sich aufmerksam.
    Das ist die beste Werbung, die sie machen können.
    Das Prinzip das sie verfolgen, ist genau jenes, das die MI absolut mit allen Mitteln verhindern will:
    Die Bands produzieren und vertreiben ihre Werke selbst.Dadurch können sie das ganze ohne Knebelverträge und ohne Mehrkosten an die Kunden weitergeben.Eine gute PC Sound Software/Sequenzer, ersetzt heute meistens schon ein kleines Studio.
    Was denkst Du, wieviel von einem Euro das der Kunde bezahlt, letztendlich für den Künstler übrigbleibt ?
    5 oder 10 Cent ?
    Geben sie den Song für 30 Cent weiter, haben sie immerhin das dreifache von dem verdient, was sie sonst bekommen würden.
    Ein Copyright besteht automatisch für jeden Künstler.
    Die Gema achtet darauf, das dies keiner Verletzt.
    Tritt der Künstler der Gema bei, braucht er nicht die MI als Wächter.
    Die MI kämpft um ihre Einnahmen.Glaubst Du die kümmern sich um die Künstler ? Sobald dieser mal eine schlechte Phase hat, wird er kurzerhand erbarmungslos abgesägt ...
    Eine gute Lektüre dazu, gibt es von George Michael ...



    Gruß











    Mitarbeiter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Na bitte dann sollen sie ihre Musik halt
    > verschenken, wer sieine Werke nicht schützt der
    > braucht sich nicht wundern wenn sie Raubkopiert
    > werden und für den Künstler am Ende nichts mehr
    > zum Leben übrigbleibt.


  5. Wenn man keine Ahnung hat

    Autor: Marc Shake 19.06.06 - 13:59

    Mitarbeiter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Na bitte dann sollen sie ihre Musik halt
    > verschenken, wer sieine Werke nicht schützt der
    > braucht sich nicht wundern wenn sie Raubkopiert
    > werden und für den Künstler am Ende nichts mehr
    > zum Leben übrigbleibt.


    Der Kunde (Fan) wird duch die merkwürdigen Methoden der großen Labels doch nur noch als Krimineller dargestellt. Sei es DRM bei diversen Online-Shops oder die CDs, die man im Auto nicht abspielen kann, weil eine NULLSpur drauf ist. Raubkopierer kriegen ihre Songs auch woanders her. Die Künstler wollen nur darauf aufmerksam machen, daß Fans die Möglichkeit haben sollen, uneingeschränkt Musik zu hören (wie Raubkopierer), dabei aber nicht für sinnlose Kopierschutzmechanismen zahlen müssen (oder glaubt irgendwer, daß Sony, Warner usw. den Kopierschutz umsonst bekommen)

    DRM-freies Zeug bedeutet billigere CDs. Und inzwischen kann jeder Home-Musiker aufwändige Produktionen basteln. Die Distribution ist dank freier Shops auch kein Problem mehr. Und dann verdienen wirklich nur noch die Künstler und nicht irgendwelche "Marketing"-Strategen.

  6. Re: Verschenken

    Autor: graf porno 19.06.06 - 15:14

    > siehe magnatunes.com

    ... und tausende von indie-labels, sowie eine million künstler, die ne private homepage haben.

  7. Wenn man keine Ahnung hat...

    Autor: graf porno 19.06.06 - 15:37

    > Sie verschenken gar nichts.Sie machen auf sich
    > aufmerksam.

    ja... aber in erster linie machen sie musik! ;-)

    > Das Prinzip das sie verfolgen, ist genau jenes,
    > das die MI absolut mit allen Mitteln verhindern
    > will:

    jetzt kommt's! ...

    > Die Bands produzieren und vertreiben ihre Werke
    > selbst.Dadurch können sie das ganze ohne
    > Knebelverträge und ohne Mehrkosten an die Kunden
    > weitergeben.

    Darum geht es denen überhaupt nicht. Schonmal da auch ne menge Labels unter der Gruppierung sind. Du darfst auf keinen Fall Majorlabels und reguläre Labels gleichsetzen! Ein Label zu haben ist grundsätzlich ne feine Sache: Die sorgen sich um den Vertrieb und ums Management. Der Künstler will sich nicht um diese Sachen kümmern, sondern einfach Musik machen. Und das alles läuft in den meisten Fällen ohne Knebelverträge und Ausbeutung des Musikers ab. Der Direkt- oder Eigenvertrieb ist für die meisten Musiker sehr unlugrativ.

    > Eine gute PC Sound Software/Sequenzer,
    > ersetzt heute meistens schon ein kleines Studio.

    Naja... Das ist bis zu einem bestimmten Grad wohl richtig, aber ab einer bestimmten Qualitätsgrad oder Musikstil ist das Quatsch. Nimm' mal Gesang nur mit Software und PC auf! Spiel mal Instrumentals nur mit Soundkarte ein! Und gerade bei Bedroom-Producern ist die Soft- und Hardware ne stattliche Investition von mehreren tausend Euro.

    > Was denkst Du, wieviel von einem Euro das der
    > Kunde bezahlt, letztendlich für den Künstler
    > übrigbleibt ?
    > 5 oder 10 Cent ?

    2,5 Ct. Aber nur bei den Majors. Da ist es wiederum aber egal, weil die in sehr hohen Stückzahlen verkaufen, so dass aus den 2,5 Ct schnell ein schönes Leben wird - oder ein ganz schneller Abstieg.

    > Geben sie den Song für 30 Cent weiter, haben sie
    > immerhin das dreifache von dem verdient, was sie
    > sonst bekommen würden.

    Oh, so einfach ist BWL also. na top, dass es so schlauberger wie dich gibt! schonmal was von ein- und ausgabenrechnung gehört? meinst du, die erstellung, wartung und instandhaltung so eines eigenen shops ist für lau? oder meinst du, itunes & co. nehmen musik von einzelkünstlern oder kleinen labels an? meinst du, mit 30 Ct die ausgaben gedeckt? meinst du, er kann davon leben? klar, wenn das ganze leben nur ein hobby ist und mutti für alles aufkommt, kann man so denken. aber ab einem bestimmten alter und qualität eben nicht mehr.

    > Ein Copyright besteht automatisch für jeden
    > Künstler.

    ja.

    > Die Gema achtet darauf, das dies keiner Verletzt.

    Nein. Die GEMA ahndet nicht nach Copyrightverletzungen, sondern nimmt nur die Lizenzgebühren ein und schüttet sie an die Mitglieder aus. GEMA-Mitglieder sind aber zu meist keine Home-Producer, auf die du vorher zusprechen kamst. Urheberrechtsverletzungen werden in Dtl. von der GVU (Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverstößen) gemacht. Zu der gehören aber nur Majors. Die Indies müssen selbst mit Anwälten kommen. Grundsätzlich hat die deutsche Situation aber nicht mit Kanada zu tun.

    > Tritt der Künstler der Gema bei, braucht er nicht
    > die MI als Wächter.

    Die MI ist kein Wächter, sondern besitzt die Lizenzen an Songs. Und sie sorgen dafür, dass keiner gegen ihre Lizenzen verstößt, wie es jeder Urheber, Eigentümer und Unternehmer macht.

    > Die MI kämpft um ihre Einnahmen.Glaubst Du die
    > kümmern sich um die Künstler ? Sobald dieser mal
    > eine schlechte Phase hat, wird er kurzerhand
    > erbarmungslos abgesägt ...
    > Eine gute Lektüre dazu, gibt es von George Michael
    > ...

    Interessanter fand ich Tim Renner (Ex-Universal Chef) "Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm".

  8. Re: Wenn man keine Ahnung hat...

    Autor: Anonymer Nutzer 19.06.06 - 17:08

    graf porno schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja... Das ist bis zu einem bestimmten Grad wohl
    > richtig, aber ab einer bestimmten Qualitätsgrad
    > oder Musikstil ist das Quatsch. Nimm' mal Gesang
    > nur mit Software und PC auf!

    Gesang nimmt man ja auch mit nem Mikrophon auf ;) Wo das reingestöpselt wird ist dem Mikrophon egal.

  9. Guggsu Wikipedia 'Verschenken', siehsu!

    Autor: Friq 19.06.06 - 17:26

    Ich geh mal davon aus, dass Du nur ein paar Leute mit hohlem Gerede reizen wolltest, die sich dann darüber aufregen, wieso jemand sowas schreiben kann.

    Aber ich geh trotzdem mal auf den Sinn deiner Aussage ein:

    Du bist offensichtlich Opfer der Medienkampagne der Musiklobby geworden. Die erzählen das auch die ganze Zeit, weil sie versuchen, ihre (teilweise sogar illegale) Politik als vollkommen nachvollziehbar hinzustellen. Nur ist die Sache nicht so einfach wie die das darstellen.
    Spätestens nach solchen Berichten wie diesen hier sollte man doch mal aufwachen und sich fragen: "Die Künstler haben nichts dagegen, dass man mit ihrer Musik macht, was man möchte? Hat die Industrie nicht dauernd rumgeheult, man bestehle Künstler mit jeder Kopie? Und was ist das andere, was sie uns dauernd aufbrummen, kann da auch überall ein Haken drin versteckt sein?"
    Eins ist klar: Wenn die Industrie um die Verluste für die Künstler heult, sind alleinig ihre Verluste gemeint. Und bei diesen Verlusten ist es sehr fraglich, inwiefern die sich belaufen. Bis heute (nach 5 Jahren Fileshare-Wachstum) empfinden Menschen den Kauf eines Originals als etwas besonderes und wertvolles. Da müssen die Probleme doch wo anders liegen.

    Dass Leute in Deutschland auf lobbyistische Medienkampagnen reinfallen, verdanken wir fehlender Aufklärung und Toleranz. Der Begriff 'Raubkopierer' ist schon lange in einen allgemeinen Begriff pervertiert, der alle Menschen meint, die sich Kopien eines Titels illegal aus dem Netz beschaffen.


    Mitarbeiter schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Na bitte dann sollen sie ihre Musik halt
    > verschenken, wer sieine Werke nicht schützt der
    > braucht sich nicht wundern wenn sie Raubkopiert
    > werden und für den Künstler am Ende nichts mehr
    > zum Leben übrigbleibt.


  10. Re: Wenn man keine Ahnung hat...

    Autor: Deamon_ 20.06.06 - 11:32

    Tja,
    wenn das alles so ist wie Du das schilderst, verstehe ich nicht, weshalb sich die MI so Sorgen um ihre Einnamen macht.
    Zu dem Rest:
    Die Website von der hier gesprochen wird, macht genau das, was ich in meinem Text beschreibe.
    Eigenartigerweise widerrufst Du das alles.

    Die Band, hat ihr eigenes Portal und vermarktet Ihre Songs auch darüber.Sie entscheiden auch selbst, ob sie den Song kostenlos weitergeben oder nicht.
    Hast Du das überhaupt gelesen oder bist Du direkt in den Thread gesprungen ?

    Nun ja, die Zukunft wird es zeigen ob es sich lohnt, das Musiker Ihre
    Werke selbst vermarkten können oder nicht.
    Wir "sprechen" uns noch .... ;-)

    Gruß

    PS: Gut, das es so ahnungsvolle Leute gibt. Wir Doffen, wären ohne Euch total aufgeschmissen !







    graf porno schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Sie verschenken gar nichts.Sie machen auf
    > sich
    > aufmerksam.
    >
    > ja... aber in erster linie machen sie musik! ;-)
    >
    > > Das Prinzip das sie verfolgen, ist genau
    > jenes,
    > das die MI absolut mit allen Mitteln
    > verhindern
    > will:
    >
    > jetzt kommt's! ...
    >
    > > Die Bands produzieren und vertreiben ihre
    > Werke
    > selbst.Dadurch können sie das ganze
    > ohne
    > Knebelverträge und ohne Mehrkosten an
    > die Kunden
    > weitergeben.
    >
    > Darum geht es denen überhaupt nicht. Schonmal da
    > auch ne menge Labels unter der Gruppierung sind.
    > Du darfst auf keinen Fall Majorlabels und reguläre
    > Labels gleichsetzen! Ein Label zu haben ist
    > grundsätzlich ne feine Sache: Die sorgen sich um
    > den Vertrieb und ums Management. Der Künstler will
    > sich nicht um diese Sachen kümmern, sondern
    > einfach Musik machen. Und das alles läuft in den
    > meisten Fällen ohne Knebelverträge und Ausbeutung
    > des Musikers ab. Der Direkt- oder Eigenvertrieb
    > ist für die meisten Musiker sehr unlugrativ.
    >
    > > Eine gute PC Sound Software/Sequenzer,
    >
    > ersetzt heute meistens schon ein kleines Studio.
    >
    > Naja... Das ist bis zu einem bestimmten Grad wohl
    > richtig, aber ab einer bestimmten Qualitätsgrad
    > oder Musikstil ist das Quatsch. Nimm' mal Gesang
    > nur mit Software und PC auf! Spiel mal
    > Instrumentals nur mit Soundkarte ein! Und gerade
    > bei Bedroom-Producern ist die Soft- und Hardware
    > ne stattliche Investition von mehreren tausend
    > Euro.
    >
    > > Was denkst Du, wieviel von einem Euro das
    > der
    > Kunde bezahlt, letztendlich für den
    > Künstler
    > übrigbleibt ?
    > 5 oder 10 Cent ?
    >
    > 2,5 Ct. Aber nur bei den Majors. Da ist es
    > wiederum aber egal, weil die in sehr hohen
    > Stückzahlen verkaufen, so dass aus den 2,5 Ct
    > schnell ein schönes Leben wird - oder ein ganz
    > schneller Abstieg.
    >
    > > Geben sie den Song für 30 Cent weiter, haben
    > sie
    > immerhin das dreifache von dem verdient,
    > was sie
    > sonst bekommen würden.
    >
    > Oh, so einfach ist BWL also. na top, dass es so
    > schlauberger wie dich gibt! schonmal was von ein-
    > und ausgabenrechnung gehört? meinst du, die
    > erstellung, wartung und instandhaltung so eines
    > eigenen shops ist für lau? oder meinst du, itunes
    > & co. nehmen musik von einzelkünstlern oder
    > kleinen labels an? meinst du, mit 30 Ct die
    > ausgaben gedeckt? meinst du, er kann davon leben?
    > klar, wenn das ganze leben nur ein hobby ist und
    > mutti für alles aufkommt, kann man so denken. aber
    > ab einem bestimmten alter und qualität eben nicht
    > mehr.
    >
    > > Ein Copyright besteht automatisch für
    > jeden
    > Künstler.
    >
    > ja.
    >
    > > Die Gema achtet darauf, das dies keiner
    > Verletzt.
    >
    > Nein. Die GEMA ahndet nicht nach
    > Copyrightverletzungen, sondern nimmt nur die
    > Lizenzgebühren ein und schüttet sie an die
    > Mitglieder aus. GEMA-Mitglieder sind aber zu meist
    > keine Home-Producer, auf die du vorher zusprechen
    > kamst. Urheberrechtsverletzungen werden in Dtl.
    > von der GVU (Gesellschaft zur Verfolgung von
    > Urheberrechtsverstößen) gemacht. Zu der gehören
    > aber nur Majors. Die Indies müssen selbst mit
    > Anwälten kommen. Grundsätzlich hat die deutsche
    > Situation aber nicht mit Kanada zu tun.
    >
    > > Tritt der Künstler der Gema bei, braucht er
    > nicht
    > die MI als Wächter.
    >
    > Die MI ist kein Wächter, sondern besitzt die
    > Lizenzen an Songs. Und sie sorgen dafür, dass
    > keiner gegen ihre Lizenzen verstößt, wie es jeder
    > Urheber, Eigentümer und Unternehmer macht.
    >
    > > Die MI kämpft um ihre Einnahmen.Glaubst Du
    > die
    > kümmern sich um die Künstler ? Sobald
    > dieser mal
    > eine schlechte Phase hat, wird er
    > kurzerhand
    > erbarmungslos abgesägt ...
    >
    > Eine gute Lektüre dazu, gibt es von George
    > Michael
    > ...
    >
    > Interessanter fand ich Tim Renner (Ex-Universal
    > Chef) "Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm".


  11. Re: Wenn man keine Ahnung hat...

    Autor: graf porno 20.06.06 - 14:26

    > Gesang nimmt man ja auch mit nem Mikrophon auf ;)
    > Wo das reingestöpselt wird ist dem Mikrophon egal.

    Wollte sagen: Man braucht hochwertige Micros und min. ne Aufnahmekammer. Also nicht nur ein PC + Soundkarte.

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