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Schade um die Menschen dort

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  1. Schade um die Menschen dort

    Autor: itse 02.01.18 - 18:04

    Bei einem temp. Projekt bei einer Beratungsbude hatte ich auch regen kontakt mit den Firewall/Windows Admins in Indien (wo bleiben die DHCP-Scopes?! ;-)
    Ziemlich fitte Kerlchen, mit nicht mal 25 mehr drauf an abrufbarem Wissen/Können als bei so manchen Deutschen 10 Jahre älter (mich inkl ;).
    Man merke aber, dass diese Mitarbeiter dort unter ziemlichem Stress/Arbeitslast standen, wenn bsw. eine Anfrage nur teilweise Umgesetzt wurde (DHCP-Scopte aktiv, aber FW nicht freigeschaltet, ergo kein Subnetz am Standort-Router per VPN ...).
    Da konnte man wirklich grinsend ins Nachbarbüro laufen und nachhacken, ob man denn genau kommuniziert hätte, was genau wir gebraucht haben ...
    Aber wie gesagt, das hat nichts mit Kompetenz zu tun, sondern Überlastung der MA in Indien, weil zeitkritische Aufgaben nur mal nebenher erledigt werden konnten...

    Und wer ist Schuld an der Misere in Indien? Einerseits ist dort die Loyalität der Mitarbeiter zum Arbeitgeber nicht hoch (nach dem Projekt gingen besagte high-potencials sofort zum nächstbesten Arbeitgeber ^^) - aber dann fragt man sich, woher das?

    Whatever: Ganzheitlich ist das kriminell niedrige Gehalt von IT-Fachkräften in EUROPA schuld, wenn bsw. Indien IT-Jobs verloren gehen!
    Vor allem im Kontext der enormen Geldsummen, die die EU-Staaten umwälzen, also dem Geldvermögen in der EU *seufz

    Und daran wird sich leider so schnell auch nichts ändern ...

    MfG



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.01.18 18:09 durch itse.

  2. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: Sicaine 02.01.18 - 19:02

    Fehlende Teile klingt für mich eher nach Ausführer als Mitdenker.

    Sowas will ich nicht mehr.

  3. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: Johnny Cache 02.01.18 - 19:34

    Genau das. Die werden dafür bezahlt eine ganz spezifische Aufgabe zu erledigen und alles was auch nur ganz knapp daneben von jedem mit auch noch einen Hauch von Initiative erledigt werden könnte ist dort nicht erwünscht.
    Und auf der anderen Seite können wir hier nicht weitermachen, weil irgendein Affe in Indien der seltsamen Meinung ist daß die Mitarbeiter bloß nicht serviceorientiert arbeiten sollen.

    Wenn ich hier so arbeiten würde, bekäme mein Chef und danach auch ich schnell eine auf den Sack, aber dort ist man eher stolz darauf daß man die Tickets so schnell bearbeitet hat... welche es zu 90% nicht geben dürfte wenn sie nur ihren Job anständig machen würden.

  4. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: hoben 02.01.18 - 19:40

    Also ich habe komplett andere Erfahrungen mit indischen Programmierern und ITlern gemacht. Wenn die auszuführenden Aufgaben nicht in exakten Kleinstschritten vorgegeben werden, kam nahezu ausnahmslos nur Unsinn dabei heraus. Null Eigeninitiative, null "common sense", fürchterliche Code-Qualität (teilweise Code, der zum Review freigegeben war, aber nicht mal kompiliert).

    Was auch öfter auffällt, ist das einfach gelogen wird. Man fragt mehrfach nach, ob die Aufgabe klar ist (vor der Umsetzung) oder es Probleme gab bzw. gibt (nach der Umsetzung), was immer bejaht wird, aber dann ist trotzdem einiges falsch.

    Die Zusammenarbeit mit Amerikanern, Russen, Franzosen, Iren und Spaniern verläuft dagegen problemlos.

  5. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: 486dx4-160 02.01.18 - 19:49

    Johnny Cache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau das. Die werden dafür bezahlt eine ganz spezifische Aufgabe zu
    > erledigen und alles was auch nur ganz knapp daneben von jedem mit auch noch
    > einen Hauch von Initiative erledigt werden könnte ist dort nicht
    > erwünscht.
    > Und auf der anderen Seite können wir hier nicht weitermachen, weil
    > irgendein Affe in Indien der seltsamen Meinung ist daß die Mitarbeiter bloß
    > nicht serviceorientiert arbeiten sollen.
    >
    > Wenn ich hier so arbeiten würde, bekäme mein Chef und danach auch ich
    > schnell eine auf den Sack, aber dort ist man eher stolz darauf daß man die
    > Tickets so schnell bearbeitet hat... welche es zu 90% nicht geben dürfte
    > wenn sie nur ihren Job anständig machen würden.

    Ist in Deutschland genauso. Schau dir mal die Autosourcing-Dienstleister an. Oder Großunternehmen, bei denen interne IT-Abteilungen wie Dienstleister geführt und budgetiert werden.
    Geld gibt's für möglichst einfach messbare Größen, und das ist im Zweifelsfall die Anzahl der Tickets und deren Bearbeitungszeit: Wenn du willst das etwas schnell und gut erledigt haben wird, musst du die Tätigkeit auf möglichst viele Tickets verteilen, am Besten für jeden Handgriff ein eigenes. Willst du z.B. einen Webserver von der DMZ ins Internet bringen, mache nicht ein Ticket wo alles drin steht, sondern für jeden Port und jede Richtung ein eigenes. Nur so bekommen die Leute Bonus, die Abteilung Geld und die Mitarbeiter dann Schulungen und Gratis-Weihnachtsfeier.
    Ja, man braucht länger für's Tickets schreiben als die Tätigkeit an sich dauert, dafür wird's aber schneller und fehlerfreier erledigt.

  6. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: Mixermachine 02.01.18 - 19:53

    Ich habe ebenfalls ganz andere Erfahrungen gemacht als der OP.
    Beim letzten Mal waren alle Java classes in ANSI gecoded.
    Beim Update von Java 7 auf 8 wurden dann alle Dateien mit UTF-8 interpretiert und dementsprechend funktionierte nichts mehr.
    Ich gab dann den Hinweis auf ein kleines Script der Powershell zur Umwandlung (Windows Umfeld)

    Getter und Setter testen in Java?
    Einfach automatisieren: https://github.com/Mixermachine/base-test

  7. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: Eagle 02.01.18 - 20:34

    Das kann ich bestätigen. Bei uns war es exakt genau so. Wir haben es mit mehreren Firmen probiert. Uns selbst dort den "erfahrensten Programmierer" geben lassen. Es kam nicht einmal was sinnvolles raus. Selbst wenn wir direkten Kontakt zu den Programmiereren hatten und die Aufgaben detailliert und mit Screenshots beschrieben haben, wurde nur was halbfertiges abgeliefert.
    Zum Glück hat mein Chef das Thema inzwischen aufgegeben, denn mich hat es mehr Zeit gekostet als die Aufgabe ansich benötigt hätte.
    Da es aber gerade bei uns in der Gegend kaum fähige Programmierer gibt die keinen Job bei einer großen Firma haben (oder für eine kleinere Firma bezahlbar sind), werden wir wohl weiter unterbesetzt klarkommen müssen.

  8. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: taifun850 02.01.18 - 20:42

    hoben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich habe komplett andere Erfahrungen mit indischen Programmierern und
    > ITlern gemacht. Wenn die auszuführenden Aufgaben nicht in exakten
    > Kleinstschritten vorgegeben werden, kam nahezu ausnahmslos nur Unsinn dabei
    > heraus. Null Eigeninitiative, null "common sense", fürchterliche
    > Code-Qualität (teilweise Code, der zum Review freigegeben war, aber nicht
    > mal kompiliert).
    >
    > Was auch öfter auffällt, ist das einfach gelogen wird. Man fragt mehrfach
    > nach, ob die Aufgabe klar ist (vor der Umsetzung) oder es Probleme gab bzw.
    > gibt (nach der Umsetzung), was immer bejaht wird, aber dann ist trotzdem
    > einiges falsch.

    Diese Erfahrung spiegelt aus meiner Sicht die Realität wieder, zumindest im Bereich Softwareentwicklung. Aber die Manager haben das nie verstanden. Die haben nur die Dollar-Zeichen im Hirn, aber nicht verstanden, dass es so nur teurer wurde bzw. wird.

  9. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: Anonymer Nutzer 02.01.18 - 20:49

    warum bildet ihr euch die leute nicht selber aus und weiter?

    hire and fire führt zu keiner mitarbeiterbindung.

  10. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: flAming_Ace 02.01.18 - 20:49

    Meine letzte Erfahrung: Inder ruft nachts an: Database not working. The Database files have been gone.

    In der bash history stand dann: rm - rf *

    Tja, war ja nur die Produktdatenbank (Produktion)..
    Eigentlich gab es ja auch ein 4 Augenprinzip.
    Das war die letzte Kooperation :/

  11. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: Itchy 02.01.18 - 20:52

    Kommt immer drauf an, was man vergleicht. Wer glaubt, einheimische IT Experten, die ihre 1.000 Euro Tagessatz auch wirklich wert sind (gibt natürlich auch viele teure Blender) durch 100 Euro Inder ersetzen zu können, der wird sein blaues Wunder erleben. Aber das hat nichts mit der Nationalität zu tun, sondern, wie im Artikel auch richtig geschrieben wurde, sind genau wie in Deutschland auch in Indien nicht alle ITler gleich, sondern verfügen über unterschiedliche Qualifikationen und Fähigkeiten.

    Für die guten Leute muss man allerdings halt auch in Indien halbwegs tief in die Tasche greifen. Keine 1000 Euro, aber 300 bis 500 Euro am Tag kosten die Leute dann. Für das Geld gibt es auf dem heimischen Markt dagegen keine Qualität mehr, dazu ist die Nachfrage aktuell viel zu hoch.

  12. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: taifun850 02.01.18 - 21:03

    Aber wer 500 Euro in Indien zahlt, kann auch hier 1000 Euro zahlen. Und da sind durchaus Spezialisten zu bekommen. Ein Interner der 100.000 Brutto hat liegt inkl. allen Nebenkosten des Arbeitgebers unter 1000Euro/Tag. Dafür ist der Mann vor Ort und kann sich mit der Firma identitifizieren.

    Aber: Die dummen Firmen zahlen für Interne nur max 60.000 und holen sich für viel Geld Consultants u.a. für 1500 Euro/Tag von Acc & Co. Muahaha.

  13. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: Itchy 02.01.18 - 21:45

    Da bin ich voll bei Dir - ich finde auch, dass man sich die besten Leute als Interne ins Haus holen sollte. Aber da spielt die Nationalität auch keine Rolle.

    Bei mir persönlich ist es aber so, dass ich zwar selbst als Interner sehr gut verdiene (die von Dir erwähnten 60k hatte ich vor ca. 8 Jahren hinter mir gelassen), aber der Einkauf als Richtpreis für Entwickler beim Dienstleister 480 Euro (Onshore) und 160 Euro (Offshore) ausgegeben hat. Und für das Geld gibt es leider hüben wie drüben nicht die von mir erwartete Qualität.

    Da sehe ich die Schuld aber ganz bestimmt NICHT bei den Leuten selbst. Ich war früher selbst als Berater unterwegs und hab keine Tagessätze unter 640 Euro akzeptiert. Meistens gabs um die 700 Euro. Und jetzt, 10 Jahre später soll man gute Leute für unter 500 Euro bekommen? Lächerlich.

  14. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: itse 02.01.18 - 21:59

    flAming_Ace schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine letzte Erfahrung: Inder ruft nachts an: Database not working. The
    > Database files have been gone.
    >
    > In der bash history stand dann: rm - rf *
    >
    > Tja, war ja nur die Produktdatenbank (Produktion)..
    > Eigentlich gab es ja auch ein 4 Augenprinzip.
    > Das war die letzte Kooperation :/

    hahaha, war es vllt eine in-memory database?
    dann bedeutet rm duchaus 'read memory' ;)

    mfg

  15. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: quineloe 02.01.18 - 22:01

    Weil es mit Unterbesetzung halt auch irgendwie läuft. Wäre ja noch schöner, wenn man in seine eigene Belegschaft invenstieren müsste - steht doch überall, dass 2030 die eh alle durch KI ersetzt werden.

  16. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: taifun850 02.01.18 - 22:29

    Ich hatte auch in internen Jobs über 60.000, aber a) München und b) habe ich mich noch nie schlecht bezahlen lassen.

    Wer meint er kann mit den von dir genannten Werten On- oder Offshore irgendwas erreichen der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Als Consultant bekommt mein Arbeitgeber derzeit pauschal 680 für jeden von uns im Team, gemixt mit Junioren. Für mich alleine wären es zwischen 800 und 900 gewesen.

    Die Inder haben lange Zeit die Preise kaputt gemacht. Daher sind die Tagessätze hier in den letzten 15 Jahren kaum gestiegen. Wenn sich aber das aus dem Artikel bewahrheiten sollte, dann werden in den nächsten Jahren die Tagessätze hier steigen.

  17. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: der_wahre_hannes 03.01.18 - 09:30

    itse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flAming_Ace schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Meine letzte Erfahrung: Inder ruft nachts an: Database not working. The
    > > Database files have been gone.
    > >
    > > In der bash history stand dann: rm - rf *
    > >
    > > Tja, war ja nur die Produktdatenbank (Produktion)..
    > > Eigentlich gab es ja auch ein 4 Augenprinzip.
    > > Das war die letzte Kooperation :/
    >
    > hahaha, war es vllt eine in-memory database?
    > dann bedeutet rm duchaus 'read memory' ;)
    >

    read memory really fast?

  18. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: sic 03.01.18 - 14:35

    Itchy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine 1000 Euro, aber 300 bis 500 Euro am Tag kosten
    > die Leute dann. Für das Geld gibt es auf dem heimischen Markt dagegen keine
    > Qualität mehr, dazu ist die Nachfrage aktuell viel zu hoch.
    ???

    Was für 'ne Pauschalisierung ist das denn? Ich glaube du verallgemeinerst gerade fröhlich von deinem eigenen Standpunkt in die Welt hinaus. :P
    Für 500 ¤ Tagessatz kannst du mich sofort haben, ich kündige so schnell wie möglich meinen Angestellenjob und du darfst mich anheuern.
    Bloß irgendwas sagt mir, dass ich entweder nicht das kann was du brauchst oder/und in deinen Augen nicht fähig bin oder du geographisch so weit weg von mir sitzt, dass ich keine Lust habe. Was aber alles meine Eingangsthese bestätigt: Pauschalisierung.

  19. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: taifun850 03.01.18 - 16:12

    Naja, 500 Euro für einen Freiberufler am Tag setze ich mit 50.000 Brutto p.a. für einen Angestellten gleich, max. 60.000 p.a.

    Ein Freiberufler ist selten ein Junior. Im Java-Bereich bekommt man für 500 Euro deutschlandweit niemanden der Qualität mitbringt und als Senior durchgeht.

  20. Re: Schade um die Menschen dort

    Autor: amagol 03.01.18 - 19:08

    taifun850 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, 500 Euro für einen Freiberufler am Tag setze ich mit 50.000 Brutto
    > p.a. für einen Angestellten gleich, max. 60.000 p.a.

    Ist das echt so schlecht? Ich haette jetzt erwartet, dass man das mit ca. 80k gleichsetzten koennte (500*220*.9/1.2 - 90% Auslastung, 1.2 als Korrekturfaktor fuer AG-Brutto -> AN-Brutto)

    Naja, in der Regel hab ich von Bekannten eher Tagessaetze von 800-2000 gehoert.
    Ich bin als Festangestellter mit meinem Gehalt aber durchaus sehr zufrieden ;)

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