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Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

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  1. Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: zuschauer 08.01.18 - 15:02

    kann man sich nur schlecht "wehren".
    Ich würde alle relevanten Daten vorher auf meinen eigenen Server laden und mir in den USA einen Rechner kaufen. mit dem ich darauf Zugriff habe. Aktuelle(re) Daten liegen im geschützten Firmennetz.
    Bei der Ausreise gibt es diese Check-Hysterie nicht, und der heimische Zoll wird kaum einen Import fest- oder unterstellen, denn jeder reist mit _einem_ Rechner...

  2. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: quineloe 08.01.18 - 15:20

    Und was, wenn der deutsche Zoll sich notiert hat, womit du ausgereist bist? :)

  3. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: TrollNo1 08.01.18 - 15:25

    Ist es inzwischen verboten, im Ausland Computer zu kaufen?

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  4. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: tezmanian 08.01.18 - 15:25

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was, wenn der deutsche Zoll sich notiert hat, womit du ausgereist bist?
    > :)

    Dafür müsste der deutsche Zoll erstmal bei der Ausreise dein Gepäck kontrollieren.

  5. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: JohnDoeJersey 08.01.18 - 15:32

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist es inzwischen verboten, im Ausland Computer zu kaufen?

    Nein, aber die musst du dann verzollen, wenn die Freigrenzen überschritten werden. Den von zuhause mitgenommenen und dann wieder zurückgebrachten Rechner dagegen nicht.

  6. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: tingelchen 08.01.18 - 15:50

    Was aber wieder anders ist. Für die Sicherheit der Firmendaten muss die Firma selbst sorgen. Sie kann von dir nicht verlangen dahin gehend zu Lügen oder Dinge zurück zu halten. Was ja dann zu deinen persönlichen Lasten führt und nicht zu Lasten der Firma. Bzw. kannst du die Firma anrufen und die können sich dann mit den Beamten herum schlagen.

    Deine privaten Sachen würde ich dann zu hause lassen. Bei entsprechenden Mobilfunktarif nur die Sim Karte mitnehmen. Da kann man ja die Kontaktdaten drauf kopieren. Ein Wegwerfhandy bekommt man überall für wenig Geld. Das ist ja auch wiederum das schöne an den Web Frontends. Man brauch nur einen Browser.

  7. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: Legendenkiller 08.01.18 - 15:50

    Ich kenne das so das die Kunden in den USA die Technik komplett stellen.
    Das wird bei Besuchen teilweise schon so direkt so angeboten, da sie selber wissen wie es am Flughafen zu geht.

    Der Mitarbeiter nimmt also keinerlei Technik mit, sondern nur die Zugangsdaten für seinen Server.

  8. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: zuschauer 08.01.18 - 15:55

    JohnDoeJersey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TrollNo1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ist es inzwischen verboten, im Ausland Computer zu kaufen?
    >
    > Nein, aber die musst du dann verzollen, wenn die Freigrenzen überschritten
    > werden. Den von zuhause mitgenommenen und dann wieder zurückgebrachten
    > Rechner dagegen nicht.
    Aha - also erst einmal ein Carnet ATA besorgen und dann die komplette Bürokratieprozedur durchleben? Dabei kann mehr sehr leicht sehr teure Fehler machen!
    Außerdem macht sich derjenige, der für nur einen Artikel = einen Laptop ein Carnet ATA beantragt und nutzt, auf mehrfache Weise verdächtig, und seine Daten werden natürlich erfaßt und mit anderen Daten abgeglichen!

    Ersatzweise kann man natürlich auch den deutschen Kaufbeleg vorlegen. Wenn dieser aber keine übereinstimmende Modellbezeichnung und Seriennummer enthält, schöpft der heimische Zöllner sofort Verdacht.

  9. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: Mingfu 08.01.18 - 16:04

    tezmanian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür müsste der deutsche Zoll erstmal bei der Ausreise dein Gepäck
    > kontrollieren.

    Nein, muss er nicht. Man selbst ist bei der Einreise beweispflichtig, dass die Waren vorher ausgeführt wurden. Entweder man kann das mit Kaufdokumenten belegen oder aber man muss sich vom Zoll bei der Ausreise die vorübergehende Ausfuhr bestätigen lassen. Ansonsten kann der Zoll annehmen, dass diese Waren im Ausland erworben wurden und eine entsprechende Abgabenerhebung vornehmen bzw. gar ein Strafverfahren einleiten.

    Zu den Formalitäten siehe die Website des Zolls.

  10. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: Mingfu 08.01.18 - 16:08

    zuschauer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde alle relevanten Daten vorher auf meinen eigenen Server laden und
    > mir in den USA einen Rechner kaufen [...] und der heimische Zoll
    > wird kaum einen Import fest- oder unterstellen, denn jeder reist mit
    > _einem_ Rechner...

    Die meisten allerdings mit einem Rechner mit deutscher Tastatur. Wer also mit einem recht ungebraucht aussehenden Gerät mit englischer Tastatur aus den USA einreist, kann durchaus ganz schnell ein Problem bekommen.

  11. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: ve2000 08.01.18 - 16:22

    ja ja...grau ist alle Theorie.
    Wenn es nur um ein "paar Tage" geht, kauft man sich vor Ort ein (unauffälliges) günstiges Mittelklasse-Gerät, verziert es mit vielen Stickern, Fingerabdrücken, Flecken, etc.pp.
    Das ganze packt man vor dem Rückflug in die mitgebrachte, offensichtlich gebrauchte Notebook Tasche und das wars.
    Wird bei keinem deutschen Zoll Aufmerksamkeit erregen, zumal es eine gewisse Freigrenze gibt.
    Achja, natürlich holt man sich die in den USA gezahlte Mwst. am US-Flughafen vor Ausreise zurück.
    Danach entsorgt man ALLE Kaufbelege (bzw. schickt sie sich selbst per Post zu).
    Im Heimatland säubert man das Ding und verschenkt/verkauft es...oder benutzt es einfach weiter.
    ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.01.18 16:28 durch ve2000.

  12. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: zuschauer 08.01.18 - 16:28

    Mingfu schrieb:

    > Die meisten allerdings mit einem Rechner mit deutscher Tastatur. Wer also
    > mit einem recht ungebraucht aussehenden Gerät mit englischer Tastatur aus
    > den USA einreist, kann durchaus ganz schnell ein Problem bekommen.
    Damit hast Du natürlich recht.
    Meinen Rechner hat allerdings noch nie ein D-Zöllner kontrolliert.

  13. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: quineloe 08.01.18 - 16:28

    Exakt so schaut's aus. Das ist beim Zoll selbst bei den größten Ludditen mittlerweile eingetrichtert worden, dass "Y" oben in der Mitte kein deutsches Gerät ist. Daran erkennen die das, und dann darfst du erklären.

  14. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: ve2000 08.01.18 - 16:39

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >Wer also mit einem recht ungebraucht aussehenden Gerät mit englischer Tastatur aus
    > den USA einreist, kann durchaus ganz schnell ein Problem bekommen.
    "Ungebraucht aussehend", genau das ist der Fehler.
    Unauffälliges Mittelklasse-Gerät, ein paar Aufkleber, Flecken, Fingerabdrücke, gebrauchte (mitgebrachte) Notebook Tasche und natürlich ein "deutschsprachiges OS", Drops gelutscht.
    Interessiert dann erfahrungsgemäß niemanden mehr ;-)

  15. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: quineloe 08.01.18 - 16:56

    zuschauer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit hast Du natürlich recht.
    > Meinen Rechner hat allerdings noch nie ein D-Zöllner kontrolliert.


    Da hast du halt Glück gehabt. Das Risiko, erwischt zu werden mag gering sein, die Folgen für's Erwischt werden sind jedoch gewaltig. Vergleichbar würde ich hier sagen, das ignorieren von roten Ampeln jenseits der einen Sekunde, wenn wenig los ist.

    nur weil du 10x nicht erwischt worden bist ist das keine Garantie, dass du nicht beim nächsten Mal 320¤ los bist, Fahrverbot und zwei Punkte kassierst.

    Frag mal den Rummenigge, wie häufig er nicht kontrolliert wurde, bis er auf einmal vorbestraft war.

  16. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: ve2000 08.01.18 - 17:07

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da hast du halt Glück gehabt. Das Risiko, erwischt zu werden mag gering
    > sein, die Folgen für's Erwischt werden sind jedoch gewaltig.

    Nunja, zum einen sind die Folgen nicht "gewaltig", zum anderen ist es, wie immer im Leben, eine Mischkalkulation.
    X-mal "nicht erwischt" incl. zurückerstatteter MwSt. im Ausland, vs. _vielleicht_ einmal "erwischt" zu werden...du verstehst was ich sagen will?
    ;-)

  17. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: Anonymer Nutzer 08.01.18 - 17:20

    ve2000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ja ja...grau ist alle Theorie.
    > Wenn es nur um ein "paar Tage" geht, kauft man sich vor Ort ein
    > (unauffälliges) günstiges Mittelklasse-Gerät, verziert es mit vielen
    > Stickern, Fingerabdrücken, Flecken, etc.pp.
    > Das ganze packt man vor dem Rückflug in die mitgebrachte, offensichtlich
    > gebrauchte Notebook Tasche und das wars.
    > Wird bei keinem deutschen Zoll Aufmerksamkeit erregen, zumal es eine
    > gewisse Freigrenze gibt.
    > Achja, natürlich holt man sich die in den USA gezahlte Mwst. am
    > US-Flughafen vor Ausreise zurück.
    > Danach entsorgt man ALLE Kaufbelege (bzw. schickt sie sich selbst per Post
    > zu).
    > Im Heimatland säubert man das Ding und verschenkt/verkauft es...oder
    > benutzt es einfach weiter.
    > ;-)

    Es gibt auch Geräte aus Großbritannien - die haben eine UK-Tastatur.
    Für mich wäre es eine ziemlich dämliche Wahl ein deutsches Gerät zu kaufen und sich dann mit der deutschen Tastatur (für Porgrammieren und LaTeX unbequem) herumzuschlagen und dann noch als Extra sich mit einem deutschen OS herumzuärgern...

    Vom US-Layout bin ich übrigens auch wenig begeistert.
    Am einfachsten sieht man den Unterschied zwischen UK-Englisch und US-Englisch an der Raute-Taste. Die US-Tastatur dürfte auch kein Euro-Zeichen haben.
    (Und wenn man eine UK OS mit einer US-Tastatur betreibt, ist es - schnell der größte Schrott weil einem dann der Backslash fehlt... - ah ja, auch unterschiedlich zwischen UK und US platziert.)

    Edit:
    ...und im falschen Tab geantwortet... de Post bzieht sich auf diesen hier, Zitat:

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Exakt so schaut's aus. Das ist beim Zoll selbst bei den größten Ludditen
    > mittlerweile eingetrichtert worden, dass "Y" oben in der Mitte kein
    > deutsches Gerät ist. Daran erkennen die das, und dann darfst du erklären.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.01.18 17:24 durch DetlevCM.

  18. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: Anonymer Nutzer 08.01.18 - 17:23

    ve2000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ja ja...grau ist alle Theorie.
    > Wenn es nur um ein "paar Tage" geht, kauft man sich vor Ort ein
    > (unauffälliges) günstiges Mittelklasse-Gerät, verziert es mit vielen
    > Stickern, Fingerabdrücken, Flecken, etc.pp.
    > Das ganze packt man vor dem Rückflug in die mitgebrachte, offensichtlich
    > gebrauchte Notebook Tasche und das wars.
    > Wird bei keinem deutschen Zoll Aufmerksamkeit erregen, zumal es eine
    > gewisse Freigrenze gibt.
    > Achja, natürlich holt man sich die in den USA gezahlte Mwst. am
    > US-Flughafen vor Ausreise zurück.
    > Danach entsorgt man ALLE Kaufbelege (bzw. schickt sie sich selbst per Post
    > zu).
    > Im Heimatland säubert man das Ding und verschenkt/verkauft es...oder
    > benutzt es einfach weiter.
    > ;-)

    Also meinem UK Fujitsu U904 sieht man die Zeit nicht an - mit einem Displaytausch ist das Gehäuse jünger als das Gerät - von so Mitte 2015 (Gerät selbst von Ende 2013).
    Und mein Vaio welches davor genutzt wurde, sah auch nach 3 Jahren ganz ordentlich aus.

  19. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: quineloe 08.01.18 - 19:18

    DetlevCM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt auch Geräte aus Großbritannien - die haben eine UK-Tastatur.
    > Für mich wäre es eine ziemlich dämliche Wahl ein deutsches Gerät zu kaufen
    > und sich dann mit der deutschen Tastatur (für Porgrammieren und LaTeX
    > unbequem) herumzuschlagen und dann noch als Extra sich mit einem deutschen
    > OS herumzuärgern...
    >
    > Vom US-Layout bin ich übrigens auch wenig begeistert.
    > Am einfachsten sieht man den Unterschied zwischen UK-Englisch und
    > US-Englisch an der Raute-Taste. Die US-Tastatur dürfte auch kein
    > Euro-Zeichen haben.
    > (Und wenn man eine UK OS mit einer US-Tastatur betreibt, ist es - schnell
    > der größte Schrott weil einem dann der Backslash fehlt... - ah ja, auch
    > unterschiedlich zwischen UK und US platziert.)
    >

    Ist doch gut, wenn es so ist und du es erklären kannst. Wir reden hier aber von dem Fall, dass es aufgefallen ist, dass es kein Deutsches Gerät ist, und dann schauen sie viel genauer hin. Eventuell redest du hier schon gar nicht mehr mit dem Zollhorst, der sich das Y angeschaut hat, sondern mit seinem Schichtleiter.

  20. Re: Gegen eine angeordnete Geschäftsreise in die USA

    Autor: quineloe 08.01.18 - 19:18

    ve2000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > quineloe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da hast du halt Glück gehabt. Das Risiko, erwischt zu werden mag gering
    > > sein, die Folgen für's Erwischt werden sind jedoch gewaltig.
    >
    > Nunja, zum einen sind die Folgen nicht "gewaltig", zum anderen ist es, wie
    > immer im Leben, eine Mischkalkulation.
    > X-mal "nicht erwischt" incl. zurückerstatteter MwSt. im Ausland, vs.
    > _vielleicht_ einmal "erwischt" zu werden...du verstehst was ich sagen
    > will?
    > ;-)

    Eine Mischkalkulation macht vielleicht bei Schwarzfahren und wohl bei Falschparken "Sinn", aber doch nicht wenn eine Vorstrafe im Raum steht, die du nicht einfach wegbezahlen kannst, sondern die dir so einiges in Zukunft verbauen wird...

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