1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kabelnetz: Vodafone-Kunde erhält…

Downstream-Auslastung

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Downstream-Auslastung

    Autor: chewbacca0815 09.01.18 - 17:41

    Den genannten Werten nach scheint der Node schlichtweg 50fach überbucht zu sein. Tja, Shared Medium ;-)

  2. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: M.P. 09.01.18 - 17:59

    50-fache Überbuchung hieße bei einem Ausbau mit 24 DOCSIS-Kanälen a 50 MBit/s (=1200 MBit/s) Kapazität nur 300 Kunden mit 200 MBit/s in einem Kabelsegment versammelt sein dürften.

    in "kdgforum.de" hat jemand mit einer DVB-C Tunerkarte für den Linux-PC sein Kabelsegment etwas tiefer analysiert, und 700 verschiedene MAC-Adressen ausgemacht...
    Der hat auch Skripte geschrieben, um die "Verkehrsdichte" in seinem Kabelsegment zu messen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.01.18 18:00 durch M.P..

  3. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: ThorstenMUC 09.01.18 - 18:13

    chewbacca0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den genannten Werten nach scheint der Node schlichtweg 50fach überbucht zu
    > sein. Tja, Shared Medium ;-)

    Kommt halt drauf an, wie das "Sharing" berechnet ist... mein Kabelanschluss - auch im Münchner Speckmantel erreicht bisher immer seine volle 200MBit/s Leistung.
    Wenn der Anbieter maßlos überbucht muss man ihn halt da packen, wo es weh tut, oder wenn möglich wechseln.

  4. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: matok 09.01.18 - 18:50

    ThorstenMUC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kommt halt drauf an, wie das "Sharing" berechnet ist... mein Kabelanschluss
    > - auch im Münchner Speckmantel erreicht bisher immer seine volle 200MBit/s
    > Leistung.

    Was damit gesagt werden sollte, war wahrscheinlich, dass es ein wenig Glücksspiel ist.

    > Wenn der Anbieter maßlos überbucht muss man ihn halt da packen, wo es weh
    > tut, oder wenn möglich wechseln.

    Das ist absolut richtig. Ein funktionierender Markt braucht aktive Teilnehmer. Dazu gehören auch aktive Kunden.

  5. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: Anonymer Nutzer 09.01.18 - 18:58

    Das ganze Internet ist ein shared Medium. Wenn ein DSLAM nicht vernünftig angebunden ist, dann kann hier auch ein Flaschenhals sein. Vodafone scheint einfach zu sehr zu sparen und nicht genug auszubauen.

  6. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: CarstenKnuth 09.01.18 - 19:01

    wenn kabel bei 384kunden nur 2 mbit gewährleisten kann von 200-500mbit dann zeigt es doch wie treuwidrig die firma handelt.

    Sie verkaufen soviele plätze im netz immer mehr leistung aber können das nichmal anstazweise halten der kunde darf sich den spaß nu 6-12 monate antun

  7. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: qq1 09.01.18 - 19:02

    Die vom kdgforum haben echt was im kopf

  8. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: Anonymer Nutzer 09.01.18 - 20:56

    Generalisieren würde ich das nicht. Ich habe seit 4 Monaten 400 Mbit/s bei Vodafone und kann mich wirklich nicht beklagen. Die 400 Mbit/s kommen zu jeder Tageszeit an und das in dicht gewohntem Gebiet. Aber ja, Vodafone verkauft offensichtlich in Gebieten, in denen sie wissen, dass ihr Ausbau dort zu schlecht ist, Anschlüsse, die kaum Bandbreite bringen können. Das ist ziemlich scheiße...

  9. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: Yash 09.01.18 - 21:01

    matok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ThorstenMUC schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kommt halt drauf an, wie das "Sharing" berechnet ist... mein
    > Kabelanschluss
    > > - auch im Münchner Speckmantel erreicht bisher immer seine volle
    > 200MBit/s
    > > Leistung.
    >
    > Was damit gesagt werden sollte, war wahrscheinlich, dass es ein wenig
    > Glücksspiel ist.
    >
    > > Wenn der Anbieter maßlos überbucht muss man ihn halt da packen, wo es
    > weh
    > > tut, oder wenn möglich wechseln.
    >
    > Das ist absolut richtig. Ein funktionierender Markt braucht aktive
    > Teilnehmer. Dazu gehören auch aktive Kunden.
    In manchen Gebieten hast du aber nur die Auswahl zwischen Kabel oder DSL 6.000 oder so.

  10. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: Anonymer Nutzer 09.01.18 - 21:28

    Du musst beim messer aber aufpassen. Die maximal Geschwindigkeit die Dir Dein Router zeigt, entspricht nicht Deiner "kompletten" Bandbreite auf's ganze Internet gesehen.

    Es kommt nicht nur darauf an, wie schnell Deine Leitung zu Vodafone ist, sondern wie schnell Deine Leitung mit dem Rest der Welt kommuniziert.

    Hast Du auch speedtests aus dem Ausland, den USA, Australien etc. probiert? Erreichst Du da auch immer 400 MBit?

  11. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: drdoolittle 09.01.18 - 22:51

    Auch DSL ist letztlich ein shared medium - auch hier hat Vodafone schon Probleme gehabt.

  12. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: RaZZE 09.01.18 - 23:05

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du musst beim messer aber aufpassen. Die maximal Geschwindigkeit die Dir
    > Dein Router zeigt, entspricht nicht Deiner "kompletten" Bandbreite auf's
    > ganze Internet gesehen.
    >
    > Es kommt nicht nur darauf an, wie schnell Deine Leitung zu Vodafone ist,
    > sondern wie schnell Deine Leitung mit dem Rest der Welt kommuniziert.
    >
    > Hast Du auch speedtests aus dem Ausland, den USA, Australien etc. probiert?
    > Erreichst Du da auch immer 400 MBit?

    Peering nennt sich das Wort was du gesucht hast ;)

  13. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: redmord 10.01.18 - 00:02

    Hast du bei VDSL eine eigene Ader bis zu Netflix?

  14. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: das_mav 10.01.18 - 04:53

    Ne, aber trotzdem ihrer noch beschissenes Peering ins DE-CIX.

    Da hat VF (wenn VDSL Arcor) wirklich erheblich mehr zu bieten.

  15. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: Anonymer Nutzer 10.01.18 - 08:46

    Naja, gesucht hab ich's eigentlich nicht, hab drum herum geredet :)

  16. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: intergeek 10.01.18 - 09:05

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 50-fache Überbuchung hieße bei einem Ausbau mit 24 DOCSIS-Kanälen a 50
    > MBit/s (=1200 MBit/s) Kapazität nur 300 Kunden mit 200 MBit/s in einem
    > Kabelsegment versammelt sein dürften.
    >
    > in "kdgforum.de" hat jemand mit einer DVB-C Tunerkarte für den Linux-PC
    > sein Kabelsegment etwas tiefer analysiert, und 700 verschiedene
    > MAC-Adressen ausgemacht...
    > Der hat auch Skripte geschrieben, um die "Verkehrsdichte" in seinem
    > Kabelsegment zu messen...


    Das mit der maximalen Anzahl der Kunden ist immer schwer zu sagen. Klar kann man sagen das man maximal fiktiv 200 Kunden mit dem Vertrag XYZ haben darf damit jeder immer seine volle Bandbreite bekommt. Aber in der Praxis macht das natürlich keiner, alleine schon weil es nicht Wirtschaftlich oder Sinnvoll ist. Die meisten Nutzer brauchen ja nicht ständig ihre gesamte Bandbreite und diese kann in der Zwischenzeit dann von anderen genutzt werden. Ich denke auch mal das kaum einer meckern würde wenn in den Abendstunden eben mal nur 150mbit anstatt 200mbit ankommen. Aber wenn bei einem 200 mbit nur noch weniger als 2mbit ankommen, dann muss man natürlich nicht darüber reden, so was geht einfach nicht. So etwas (sofern die Ursache nicht beim Nutzer liegt wie Wlan, Verkabelung oder ähnliches) zeigt das ein Anbieter da irgendwo die Kontrolle verloren hat. Wobei Vodafone ja die Netze auch ausbaut, das ist nur für den Nutzer der dann eben viele Monate damit leben muss auch kein Trost und vor allem keine Garantie das es in drei oder vier Jahren nicht wieder vorkommt.

    Wobei das alles ja kein reines Kabelproblem ist, es gibt auch dutzende DSLAM die hoffnungslos überlastet sind. Ich habe immer so etwas das Gefühl das die Anbieter bei ihrem Größenvergleich wer mehr Bandbreite für 39 Euro bieten kann oft vergessen dass es eben auch einzelne Nutzer gibt die sich 500mbit buchen weil sie diese auch nutzen dauerhaft wollen und nicht nur hin und wieder Last erzeugen wie viele andere Nutzer.

    Was die Anzahl der Geräte in einem Segment betrifft muss man immer bedenken das nicht jedes Gerät auch wirklich viel Volumen erzeugt. Ich denke mir mal bei den 700 Geräte werden auch dutzende reine Telefontarife dabei sein die eben wenn ein Telefonat geführt wird ein paar kbits erzeugen ;) In einer Innenstadt mit vielen jungen Leuten die noch Konsolen haben, Netflix und ähnliches 8 Stunden am Tag genießen mit mehreren Nutzern gleichzeitig, da würde es wohl schnell auch auf die 2mbit zugehen ;)

  17. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: Anonymer Nutzer 10.01.18 - 09:29

    Das ist halt der Vorteil von DSL oder point to point Glasfaser. Es ist erst ab dem Knoten im nächsten Multifunktionsgehäuse ein shared medium. Und die Anbindung dieser Knoten lässt sich für Provider wesentlich einfacher und billig verstärken, als ein Segment zu unterteilen (die Übertragungsrate eines Segments ist ja nicht nur durch dessen Anbindung begrenzt, sondern auch durch Docsis an sich, wenn im Segment selbst schon die Verstopfung ist, egal wie gut es zum WAN angebunden ist, dann ist die einzige Lösung das Segment zu unterteilen und das bedingt dann umfangreiche Leitungsarbeiten inklusive Tiefbau).

    Leider hat man diesen Fehler, das shared medium bis zum Endkunden zu führen, auch manches Mal bei Glasfaser wiederholt, indem GPON verbaut wurde (insbesondere in Schweden und Südkorea, man konnte sich in den 90ern einfach nicht vorstellen, dass das mal an Grenzen stost, insofern ist es fast schon wieder gut, dass unser FTTH Ausbau hierzulande gerade erst beginnt, da kann man es gleich richtig machen, die Deutsche Glasfaser zB verbaut point to point, kein GPON).

  18. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: intergeek 10.01.18 - 10:05

    Hackfleisch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist halt der Vorteil von DSL oder point to point Glasfaser. Es ist erst
    > ab dem Knoten im nächsten Multifunktionsgehäuse ein shared medium. Und die
    > Anbindung dieser Knoten lässt sich für Provider wesentlich einfacher und
    > billig verstärken, als ein Segment zu unterteilen (die Übertragungsrate
    > eines Segments ist ja nicht nur durch dessen Anbindung begrenzt, sondern
    > auch durch Docsis an sich, wenn im Segment selbst schon die Verstopfung
    > ist, egal wie gut es zum WAN angebunden ist, dann ist die einzige Lösung
    > das Segment zu unterteilen und das bedingt dann umfangreiche
    > Leitungsarbeiten inklusive Tiefbau).

    Naja das Glasfaser direkt bis zum Verteiler in der Straße geht ist in Städten oft so, in den meisten Regionen sind aber diese Kästen auch nur über Kupfer angebunden.

    Was Kabel betrifft ist es eben nicht schlecht gelöst, da man hier sehr flexibel ist. Zumindest wenn beim Bau des Netzes ein paar Dinge beachtet werden, aber viele alte Netze sind eben aus einer Zeit wo man Internet und ähnliches nicht einmal kannte oder dachte das man das mal braucht ;)

    Bei unserem neuen Netz ist es so das bis in den Keller von Vodafone direkt das Glasfaserkabel kommt (Mehrfamilienhaus). Dort wird das Glasfaser umgesetzt auf die einzelnen Segmente. Wobei jedes Treppenhaus mit 8 Wohneinheiten ein eigenes Segment ist. Gleichzeitig hat man auch gleich noch in jede Wohnung ein Leerrohr gelegt um dort später Glasfaser verlegen zu können. Wobei ich nicht glaube dass dies jemals passieren wird ;)

    Aber egal, vor allem Kabelnetze die jetzt neu gebaut werden sind in der Regel sehr leistungsfähig wenn man es richtig macht.

  19. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: Anonymer Nutzer 10.01.18 - 10:20

    Das von dir beschriebene Setup mit FTTB ist selbst bei Großwohnanlagen in den Großstädten die Seltenheit bei KD. Dort gibt's die im Artikel beschriebenen Probleme selbstverständlich nicht.

    Es gibt keine MSAN die mit Kupfer angebunden sind. Wer VVDSL hat, der hat ausnahmslos FTTC Isso. Wenn du das nicht wusstest, jetzt weisst du es. Es ist übrigens eher so, dass das in Kleinstädten besser ausgebaut ist, Stichwort Nahbereich und das Hickhack um die Regulierung. Ich hab in meinem 20.000 Einwohner Kaff hier in Bayern seit 3 Jahren VVDSL 100, eigenwirtschaftlicher Ausbau der Telekom. Meine Verwandtschaft in Hamburg hat bis heute nichtmal VDSL 50 in bester Citylage, wegen oben genannter Thematik.

    Die einst gut gemeinte Regulierung der Telekom durch den Staat ist ein echtes Hindernis für Investitionen geworden, aber im TV Kabelbereich, wo es reine Monopolisten in den jeweiligen Regionen gibt, wurde aus irgendeinem Grund nie derartig reguliert - und trotzdem investieren die Betreiber kaum. Das verstehe wer will.

  20. Re: Downstream-Auslastung

    Autor: Anonymer Nutzer 10.01.18 - 12:03

    Nein, ich mache eigentlich immer Speedtests mit Servern in Deutschland. Nach Asien ist es sowieso langsmer (besonders China, usw.). Nach Übersee nutzen doch aber alle Anbieter die gleichen Seekabel? Die gehören dann ja auch nicht mehr Vodafone. Zudem besuche ich bspw. australische Server sowieso so gut wie nie, wofür soll das gut sein?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Würth Industrie Service GmbH & Co. KG, Bad Mergentheim
  2. REALIZER GmbH, Bielefeld
  3. EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG, Monheim (Köln/Düsseldorf), Stuttgart oder München
  4. allsafe GmbH & Co.KG, Engen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 79€ (Bestpreis!)
  2. 79€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. 65UM7100PLA für 689€, 49SM8500PLA für 549€ und 75SM8610PLA Nanocell für 1.739€)
  4. 89,90€ + Versand (Vergleichspreis 135,77€ + Versand)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


VW-Logistikplattform Rio: Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw
VW-Logistikplattform Rio
Mehr Fracht transportieren mit weniger Lkw

Im Online-Handel ist das Tracking einer Bestellung längst Realität. In der Speditionsbranche sieht es oft anders aus: Silo-Denken, viele Kleinunternehmen und Vorbehalte gegenüber der Digitalisierung bremsen den Fortschritt. Das möchte Rio mit seiner Cloud-Lösung und niedrigen Preisen ändern.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Vernetzte Mobilität Verkehrsunternehmen könnten Datenaustauschpflicht bekommen
  2. Studie Uber und Lyft verschlechtern den Stadtverkehr
  3. Diesel-Ersatz Baden-Württemberg beschafft Akku-Elektrotriebzüge Mireo

Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Quantencomputer: Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits
Quantencomputer
Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits

Gebaut für eine Kühlung mit flüssigem Helium ist Horse Ridge wohl der coolste Chip, den Intel zur Zeit in Entwicklung hat. Er soll einen Quantencomputer steuern, dessen Qubits mit ungewöhnlich hohen Temperaturen zurechtkommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. AWS re:Invent Amazon Web Services bietet Quanten-Cloud-Dienst an
  2. Quantencomputer 10.000 Jahre bei Google sind 2,5 Tage bei IBM
  3. Google Ein Quantencomputer zeigt, was derzeit geht und was nicht

  1. Datendiebstahl: Facebook warnt eigene Mitarbeiter erst nach zwei Wochen
    Datendiebstahl
    Facebook warnt eigene Mitarbeiter erst nach zwei Wochen

    Nach dem Diebstahl von Festplatten mit unverschlüsselten Gehaltsabrechnungen und persönlichen Daten hat sich Facebook laut einem Medienbericht offenbar sehr viel Zeit gelassen, die betroffenen Mitarbeiter zu informieren.

  2. Ultimate Rivals: Apple Arcade eröffnet Sportspielreihe mit Hockey
    Ultimate Rivals
    Apple Arcade eröffnet Sportspielreihe mit Hockey

    Eishockeylegende Wayne Gretzky gegen Fußball-Weltmeisterin Alex Morgan oder andere Sportstars: Das ist die Idee hinter einer neuen Sportspielserie auf Apple Arcade. Nach dem Hockey-Auftakt namens The Rink geht es im Frühjahr mit Basketball weiter.

  3. T-Mobile: John Legere warnt US-Richter vor Scheitern von Fusion
    T-Mobile
    John Legere warnt US-Richter vor Scheitern von Fusion

    Mehrere US-Bundesstaaten kämpfen gegen die Fusion von Sprint mit T-Mobile in den USA. Dessen Chef John Legere hat sich jetzt bei der Gerichtsverhandlung zu dem Thema geäußert - aber die Aktionäre verlieren offenbar die Geduld.


  1. 14:08

  2. 13:22

  3. 12:39

  4. 12:09

  5. 18:10

  6. 16:56

  7. 15:32

  8. 14:52