Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Handy
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Apple-Fehler: Kurzfristig Downgrades bis…

Sollte das verlockend sein¿

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Sollte das verlockend sein¿

    Autor: leed 12.01.18 - 09:04

    Ja klar ärgerten sich ein paar über ein langsames UI, kann ich gut verstehen. Feierlich auf alte OS Versionen zurückzugreifen, die schon lange keine Security Patches mehr erhalten ist trotzdem eine saudumme Idee.

  2. Re: Sollte das verlockend sein¿

    Autor: Overlord 12.01.18 - 09:06

    Saudumm würde ich das nicht unbedingt nennen. Unter alten iOS Versionen ist z.B. noch ein Jailbreak möglich. Lieber dann die Security selber in die Hand nehmen! ;) Vorausgesetzt natürlich, man weiß was man tut :D

  3. Re: Sollte das verlockend sein¿

    Autor: ttloop 12.01.18 - 10:52

    Entscheidend ist doch was man mit seinem Gerät tun will.
    Die ganze Sicherheitsdebatte ist ohnehin völlig überbewertet.
    Auf meinem iPad ist iOS9 oben und das bleibt auch so.
    Kein Update wird mir jemals mehr sinnlos Speicherplatz
    und Performance kosten. Die ersten iPads wurden auf diese
    Weise regelrecht geschrottet.

  4. Re: Sollte das verlockend sein

    Autor: Multiplex 12.01.18 - 11:22

    > Die ganze Sicherheitsdebatte ist ohnehin völlig überbewertet.
    So ist es! Zumindest für IT-erfahrene Nutzer.

  5. Re: Sollte das verlockend sein

    Autor: TrollNo1 12.01.18 - 11:55

    Niemals! Terroristen könnten durch nicht upgedatete Geräte irgendwelche bösen Dinge tun, die mir grad nicht einfallen wollen. Ich verlange aufgrund erhöhter Terrorgefahr Zwangsupdates für alle elektronischen Geräte!!!

    Klingt komisch? Sonst klappt das mit dem Terror doch auch. Siehe z.B. Verschlüsselung

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  6. Re: Sollte das verlockend sein¿

    Autor: MasterBlupperer 12.01.18 - 14:20

    Overlord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Saudumm würde ich das nicht unbedingt nennen. Unter alten iOS Versionen ist
    > z.B. noch ein Jailbreak möglich. Lieber dann die Security selber in die
    > Hand nehmen! ;) Vorausgesetzt natürlich, man weiß was man tut :D

    nur hast du es nicht in der Hand, da du nicht in der Lage bist die entsprechenden Librarys auf den aktuellsten Sicherheitstand zu bringen. Das gleiche gilt zum Beispiel auch für die Webkit-Komponente aus dem CocoaTouch Framework etc.pp.

    Solange diese Komponenten nicht sicher sind, kannst du dich noch so auf die Hinderfüsse stellen … sicher wird damit iOS durch nichts, was du machen könntest (außer vielleicht nichts drauf installieren und jegliche Netzwerk-Devices komplett deaktivieren :-P).

  7. Re: Sollte das verlockend sein¿

    Autor: ve2000 12.01.18 - 15:37

    ttloop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Entscheidend ist doch was man mit seinem Gerät tun will.
    > Die ganze Sicherheitsdebatte ist ohnehin völlig überbewertet.

    Exakt so siehts aus.
    Welche "dramatischen, klaffenden Sicherheitslücken" sind in mobilen Geräten (Android/Apple/whatever), jemals in erwähnenswerten Umfang ausgenutzt worden, oder haben einen _realen_ messbaren Schaden verursacht?

    Abgesehen von dubiosen "Sicherheitsforschern", die unter völlig esoterischen Bedingungen, (zehn nackte Jungfrauen in einer Vollmondnacht - Saturn, Jupiter und die Enterprise müssen zudem in einer Linie stehen, etc,) "irgendwas", natürlich ohne jemals Details zu benennen, "demonstriert" haben, ist mir persönlich nichts bekannt.
    Bullshit.
    So einfach, bzw. lohnenswert scheints dann wohl doch nicht zu sein...
    Gleiches gilt imho auch für Spectre/Meltdown...nehme noch Wetten an ;-)

  8. Re: Sollte das verlockend sein¿

    Autor: tschick 12.01.18 - 17:42

    leed schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja klar ärgerten sich ein paar über ein langsames UI, kann ich gut
    > verstehen. Feierlich auf alte OS Versionen zurückzugreifen, die schon lange
    > keine Security Patches mehr erhalten ist trotzdem eine saudumme Idee.

    Nicht immer muss ein Sicherheitsupdate von Apple kommen.
    Poodle/Wannacry Patches gab es auch aus diversen Cydia Repositories.
    Bei den aktuell vorliegenden Problemen kann das aber freilich nicht so einfach bewerkstelligt werden.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Deutsche Leasing AG, Bad Homburg vor der Höhe
  2. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg
  3. PROJECT Immobilien, Nürnberg
  4. Böllhoff Automation GmbH, Bielefeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  3. 46,99€
  4. 12,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Battlefield 5 im Test: Klasse Kämpfe unter Freunden
Battlefield 5 im Test
Klasse Kämpfe unter Freunden

Umgebungen und Szenario erinnern an frühere Serienteile, das Sammeln von Ausrüstung motiviert langfristig, viele Gebiete sind zerstörbar: Battlefield 5 setzt auf Multiplayermatches für erfahrene Squads. Wer lange genug kämpft, findet schon vor der Erweiterung Firestorm ein bisschen Battle Royale.

  1. Dice Raytracing-Systemanforderungen für Battlefield 5 erschienen
  2. Dice Zusatzinhalte für Battlefield 5 vorgestellt
  3. Battle Royale Battlefield 5 schickt 64 Spieler in Feuerring

Interview Alienware: Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!
Interview Alienware
"Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"

Selbst bauen oder Komplettsystem kaufen, die Zukunft von Raytracing und was E-Sport-Profis über Hardware denken: Golem.de hat im Interview mit Frank Azor, dem Chef von Alienware, über PC-Gaming gesprochen.
Von Peter Steinlechner

  1. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden
  2. Dell Intel Core i9 in neuen Alienware-Laptops ab Werk übertaktet

15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

  1. Hawk: Deutscher 24-Petaflops-Supercomputer nutzt AMDs Rome-Epyc
    Hawk
    Deutscher 24-Petaflops-Supercomputer nutzt AMDs Rome-Epyc

    Gemeinsam mit HPE baut das Höchstleistungsrechenzentrum der Universität Stuttgart einen neuen Supercomputer: Der Hawk schafft 24 Petaflops auf Basis von Rome, AMDs zweiter Epyc-Server-CPU-Generation.

  2. Pubg: Chicken Dinner flattert auf die Playstation 4
    Pubg
    Chicken Dinner flattert auf die Playstation 4

    Alle drei bislang verfügbaren Karten, dazu Trophäen und kosmetische Extras aus The Last of Us und Uncharted: Im Dezember 2018 soll Playerunknown's Battlegrounds für die Playstation 4 erscheinen.

  3. Glasfaser: Kommunale Netzbetreiber gegen Unitymedia-Übernahme
    Glasfaser
    Kommunale Netzbetreiber gegen Unitymedia-Übernahme

    Lokale Netzbetreiber erwarten ein Ende des Wettbewerbs um Glasfaser, falls Vodafone Unitymedia kauft. Die Einspeiseentgelte von ARD und ZDF für die beiden seien Beweis für deren Marktmacht, sagte Wolfgang Heer vom Buglas.


  1. 18:41

  2. 18:03

  3. 16:47

  4. 15:06

  5. 14:51

  6. 14:35

  7. 14:14

  8. 13:45