1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Zahlungsverkehr: Das Bankkonto…

Wenn es sauber implementiert ist...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wenn es sauber implementiert ist...

    Autor: IngFu 18.01.18 - 11:18

    ... sehe ich darin kein Problem sondern viel möglichen Nutzen.

    Das bedeutet aber, dass der Anbieter auf die Daten der Bank zugreifen möchte (per IBAN), darauf gebe ich diese Anfrage bei der Bank frei, wobei ich genau sehen kann, welche Daten in welchem Zeitraum abgefragt werden soll. Diese Berechtigung kann ich natürlich auch später noch einsehen und widerrufen.

  2. Re: Wenn es sauber implementiert ist...

    Autor: das_mav 18.01.18 - 11:22

    Analog zur Android"App" Berechtigungseinstellung bspw. oder wie beim externen FacebookLogin

    "Darf es Umsätze sehen?"
    "Darf es in Ihrem Namen überweisen?"
    "Darf es XXX"?

    Das wäre vollkommen okay in meinen Augen und auch praktisch recht einfach umzusetzen.

  3. Re: Wenn es sauber implementiert ist...

    Autor: Marvin-42 18.01.18 - 11:37

    Es jedes Mal frei zu geben, wäre mir zu umständlich. Einmalig genehmigen wäre okay.
    Ich verwalte zB meine Wertpapiere mit der Opensource Software Portfolio Performance.
    >http://www.portfolio-performance.info/portfolio/
    Diesem Tool würde ich gerne den Zugriff auf alle meine Konten (Tagesgeld, Festgeld, 2 Depots plus zugehörige Verrechnungskonten und ein Girokonto) geben, um so tagesaktuell meine Finanzen zu sehen. Und so auf einen Blick sehen, ob alle Konten ausreichend im Plus sind.

    Ich würde eher bei den Banken eine Auflistung aller Zugriffe und Zugriffsversuche nach Dienstanbieter gestaffelt haben. Ich habe zB gestern Aboalarm ausprobiert. Aboalarm hat den Zugriff auf alle gespeicherten Kontobewegungen und ermöglicht so die Analyse. Danach habe ich mein Passwort bei der Bank gewechselt. Falls Aboalarm jetzt mit meinem korrekten Benutzernamen und meinem veralteten Passwort zugreifen will, wüsste ich das schon gern.

  4. Re: Wenn es sauber implementiert ist...

    Autor: IngFu 18.01.18 - 11:49

    >> Es jedes Mal frei zu geben, wäre mir zu umständlich.
    Davon hat doch niemand gesprochen. Du würdest in dem Fall dem Tool unbegrenzten (=bis auf Widerruf) Zugriff auf die Konto-Salden geben.

    Ich lese nur immer wieder davon, dass man dem Anbieter PIN und TAN geben soll und dann darauf vertrauen, dass er nur die angegebenen Informationen abruft. Das käme für mich aber nicht infrage.

  5. Re: Wenn es sauber implementiert ist...

    Autor: das_mav 18.01.18 - 11:55

    Genau, davon war nie die Rede.

    Wenn du bspw. sofortüberweisung nutzen möchtest ist erstmalig eine Berechtigungsabfrage drin "was es darf" bei Eingabe deiner IBAN - die bleibt dann auch. AAAAABER: Du kannst sehr wohl, wenn du auf sofortüberweisung später verzichten möchtest digital in Echtzeit diese Berechtigungen im OnlineBankingfenster "Drittanbieterzugriffe verwalten" wieder herausnehmen und musst nicht umständlich irgendwelche Impressen durchwühlen und Einschreiben irgendwo hinschicken damit in 1-3 Wochen eine Bestätigung kommt, aber dennoch weiter gelesen wird.

    Eben exakt so wie im Android Handy bspw.
    DAS wäre mein Vorschlag und mir fällt jetzt trotz Umkehrdenken auch nicht ein warum das nicht machbar sein söllte.

  6. Re: Wenn es sauber implementiert ist...

    Autor: IngFu 18.01.18 - 12:13

    Wobei ich Sofortüberweisung maximal die Berechtigung geben würde, genau eine Überweisung mit festgelegtem Betrag durchzuführen.

  7. Re: Wenn es sauber implementiert ist...

    Autor: Truster 18.01.18 - 14:10

    Ja, Natürlich...

    Dann will jeder alles einfordern, wie bei Android meißtens der Fall. Und viele nicken es auch noch ab.

  8. Re: Wenn es sauber implementiert ist...

    Autor: das_mav 20.01.18 - 19:35

    Ja und?

    Dummheit schützt vor Strafe nicht.
    Vielleicht sensibilisiert das Menschen auch mal im Umgang mit Apps+Daten.

    Ich lache immer laut wenn einer sagt er nutze kein OnlineBanking wegen Sicherheitsrisiken - hat gleichzeitig aber 2 funkende EC-Karten ohne Hülle, ein Handy mit NFC und Payirgendwas ohne Displaysperre, einen VW Autoschlüssel und Alexa aufm Küchentisch. Nebenher natürlich noch in Paypal und Amazon hinterlegte Bankkonten und Screenshots aufm Handy von der letzten OnlineBahnfahrkarte. Aber Angst, dass ihm jemand seine 97,83¤ abbucht bevor das Dispolimit klingelt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.18 19:36 durch das_mav.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hectronic GmbH, Bonndorf im Schwarzwald
  2. Dataport, Hamburg
  3. Deutscher Wetterdienst, Offenbach am Main
  4. über duerenhoff GmbH, Raum Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 46,99€
  2. 48,99€
  3. (u. a. Anno 1800 ab 29,99€, Ghost Recon Breakpoint ab 19,80€, Rainbow Six Siege ab 8,00€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Dell Ultrasharp UP3218K im Test: 8K ist es noch nicht wert
Dell Ultrasharp UP3218K im Test
8K ist es noch nicht wert

Alles fing so gut an: Der Dell Ultrasharp UP3218K hat ein schön gestochen scharfes 8K-Bild und einen erstklassigen Standfuß zu bieten. Dann kommen aber die Probleme, die beim Spiegelpanel anfangen und bis zum absurd hohen Preis reichen.
Von Oliver Nickel

  1. Dell Anleitung hilft beim Desinfizieren von Servern und Clients
  2. STG Partners Dell will RSA für 2 Milliarden US-Dollar verkaufen
  3. Concept Duet und Concept Ori Dells Dualscreen-Geräte machen Microsoft Konkurrenz

Coronakrise: Hardware-Industrie auf dem Weg der Besserung
Coronakrise
Hardware-Industrie auf dem Weg der Besserung

Fast alle Fabriken für Hardware laufen wieder - trotz verlängertem Chinese New Year. Bei Launches und Lieferengpässen sieht es anders aus.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Kaufberatung (2020) Die richtige CPU und Grafikkarte
  2. SSDs Intel arbeitet an 144-Schicht-Speicher und 5-Bit-Zellen

Coronavirus: Spiele statt Schule
Coronavirus
Spiele statt Schule

Wer wegen des Coronavirus mit Kindern zu Hause ist, braucht einen spannenden Zeitvertreib. Unser Autor - selbst Vater - findet: Computerspiele können ein sinnvolles Angebot sein. Vorausgesetzt, man wählt die richtigen.
Von Rainer Sigl

  1. CCC "Contact Tracing als Risikotechnologie"
  2. Coronapandemie Robert Koch-Institut sammelt Gesundheitsdaten von Sportuhren
  3. Google Chrome rollt Regeln für Same-Site-Cookies vorerst zurück