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Der Gesetzgeber muss einfach die Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen anpassen.

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  1. Der Gesetzgeber muss einfach die Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen anpassen.

    Autor: Spaghetticode 19.01.18 - 11:38

    Festnetz- und Mobilfunkverträge könnte man verpflichtend monatlich kündbar machen, mit einer maximalen Kündigungsfrist von einem Monat zum Monatsende. Eine Notwendigkeit für höhere Planungssicherheit durch längere Vertragslaufzeiten besteht bei Telekommunikationsanbietern nicht.

    Dadurch wird der Wettbewerb zwischen den Anbietern erhöht (alle können übernächsten Monat schon bei einem anderen, besseren, Anbieter sein) und die Anbieter müssen zwangsläufig die Qualität ihrer Dienstleistungen sicherstellen (wenn die Probleme nicht schnell genug behoben sind, sind die Kunden übernächsten Monat weg). Und wir bräuchten das Sonderkündigungsrecht wegen Umzug nicht mehr, weil auch regulär gekündigt werden kann.

    Ich würde den Anbietern im Gegenzug erlauben, eine „Aufwandsentschädigung“ festzulegen, die aus der Summe von Anschlussgebühren (beim Festnetz auf 70 ¤ und beim Mobilfunk auf 20 ¤ begrenzt) und dem Wert der dem Kunden übergebenen Hardware abzüglich der vom Kunden am Vertragsanfang bezahlten diesbezüglichen Beträge besteht. Dabei fällt jeweils 1/24 der ursprünglichen „Aufwandsentschädigung“ pro gelaufenem Vertragsmonat weg. Das heißt, ein nach 12 Monaten kündigender Kunde würde die Hälfte der „Aufwandsentschädigung“ zahlen, ein nach 24 Monaten oder später kündigender Kunde gar nichts.

    Der Kunde bekommt die Möglichkeit, die angebotene Hardware abzulehnen und eigene Hardware einzusetzen, dann muss er bei vorzeitiger Kündigung diese auch nicht bezahlen.

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