Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Facebook: Nutzer sollen…

4 von 5 Amerikanern glauben an Engel

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 4 von 5 Amerikanern glauben an Engel

    Autor: Salzbretzel 20.01.18 - 15:37

    Quelle: focus

    Gehen wir von dieser Wissensgrundlage aus, werden bei Facebook absofort Engels Sichtungen als Fakt abgestempelt.
    Ich kann mir auch vorstellen das Blei schneller fällt wie Eisen. Weil Blei ist ja schwerer.

    Und bei politischen Themen ist Halbwissen verbreiteter. Welcher Facebook Nutzer wird denn vor dem "ja, vertrauenswürdig" klick wirklich recherchieren?


    Von Polarisierten Stimmungen wo Nutzer emotional bewerten will ich jetzt erst gar nicht denken.

  2. Re: 4 von 5 Amerikanern glauben an Engel

    Autor: Yash 20.01.18 - 19:22

    "4 von 5 Focus-Leser glauben an die Seriösität von Focus" ;-)

  3. Re: 4 von 5 Amerikanern glauben an Engel

    Autor: moga 21.01.18 - 01:18

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Engels Sichtungen
    Was hat denn der Engel so gesichtet?

    Oder meinst du den alten Friedrich? Dann müsste es "Engels' Sichtungen" heißen.

    Fall aber tatsächlich gesichtetet Engel gemeint sein sollten, dann sind es "Engels-Sichtungen" oder "Engelssichtungen".

    Schönes Beispiel, warum man keine Deppen Leerzeichen (sic!) verwenden sollte.

  4. Re: 4 von 5 Amerikanern glauben an Engel

    Autor: Phantom 21.01.18 - 01:34

    Ich kenne die "Straße" namens Engeldamm in Berlin.
    Vielleicht glauben die Amis ja an diese Straße.

     Seid ihr oft im Wolkenbezirk?

  5. Re: 4 von 5 Amerikanern glauben an Engel

    Autor: Apfelbrot 21.01.18 - 14:06

    Salzbretzel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Quelle: focus

    > Ich kann mir auch vorstellen das Blei schneller fällt wie Eisen. Weil Blei
    > ist ja schwerer.

    Und jetzt denkst du mal kurz darüber nach warum dies in der Tat so ist, außer in einem Vakuum.

  6. Das ist auch vollkommen OK

    Autor: Oh je 21.01.18 - 18:26

    der Kundige weiss schliesslich dass 7/5 aller UFO-Sichtungen auf Erzengel mit Eilauftrag bzw. in Eile aufgrund vorherigen uneiligen Verhaltens zurückzuführen sind.
    Die restlichen waren einfach nur Himmelfahrten, zumindest die an Donnerstagen.

  7. Re: 4 von 5 Amerikanern glauben an Engel

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 21.01.18 - 20:12

    Apfelbrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und jetzt denkst du mal kurz darüber nach warum dies
    > in der Tat so ist, außer in einem Vakuum.

    Außerhalb eines Vakuums fällt ein Kilogramm Blei grundsätzlich schneller als ein Kilogramm Eisen? Das wiederum wäre mir gänzlich neu.

    Schon klar, bei Berücksichtigung des Luftwiderstands wirkt sich aus, dass Materialien geringerer Dichte eine größere Ausdehnung, also tendenziell auch eine größere Oberfläche und somit mehr Luftwiderstand haben. Entscheidend sind aber auch Form, Lage und Oberflächenstruktur des Körpers: Bei gleicher Masse dürfte ein glatter, kopflastiger Eisenpfeil schneller unten ankommen als ein Segel aus gewalztem, aufgerauhten Blei.
    Sprich, wenn man sich von der Fallbeschleunigung als rein theoretische, lediglich ortsabhängige Größe entfernt, kann man keine generalisierte Aussage mehr treffen.

    Das passt aber ganz gut zum hiesigen Thema: Ohne Kenntnis *aller* relevanten Fakten kann man auch zum Thema Vertrauenswürdigkeit keine objektive Entscheidung treffen. Und wer kennt schon alle Details?

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DASGIP Information and Process Technology GmbH, Jülich
  2. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart-Weilimdorf
  3. ENERCON GmbH, Aurich
  4. BWI GmbH, Bonn, München, Schwielowsee

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 3,99€
  3. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mobile-Games-Auslese: Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
Mobile-Games-Auslese
Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor

Ein Dieb mit Dolch in Daggerhood, dazu ein (historisch verbürgter) Arzt in Astrologaster sowie wunderschön aufbereitetes Free-to-Play-Mittelalter in Marginalia Hero: Golem.de stellt die spannendsten neuen Mobile Games vor.
Von Rainer Sigl

  1. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung
  2. Mobile-Games-Auslese Rollenspiel-Frühling mit leichten Schusswechseln
  3. Gaming Apple Arcade wird Spiele-Flatrate für iOS und MacOS

IT-Forensikerin: Beweise sichern im Faradayschen Käfig
IT-Forensikerin
Beweise sichern im Faradayschen Käfig

IT-Forensiker bei der Bundeswehr sichern Beweise, wenn Soldaten Dienstvergehen oder gar Straftaten begehen, und sie jagen Viren auf Militärcomputern. Golem.de war zu Gast im Zentrum für Cybersicherheit, das ebenso wie die IT-Wirtschaft um guten Nachwuchs buhlt.
Eine Reportage von Maja Hoock

  1. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
  2. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  3. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

Digitaler Knoten 4.0: Auto und Ampel im Austausch
Digitaler Knoten 4.0
Auto und Ampel im Austausch

Auf der Autobahn klappt das autonome Fahren schon recht gut. In der Stadt brauchen die Autos jedoch Unterstützung. In Braunschweig testet das DLR die Vernetzung von Autos und Infrastruktur, damit die autonom fahrenden Autos im fließenden Verkehr links abbiegen können.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. LTE-V2X vs. WLAN 802.11p Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
  2. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  3. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

  1. Graue Flecken: Kabelnetzbetreiber fürchten Überbauen durch gefördertes Glas
    Graue Flecken
    Kabelnetzbetreiber fürchten Überbauen durch gefördertes Glas

    Die Förderung des Ausbaus in grauen Flecken, wo schon ein Netzbetreiber Anschlüsse mit mindestens 30 MBit/s anbietet, alarmiert die Kabelnetzbetreiber. Sie fürchten einen Überbau mit Glasfaser, obwohl Koaxialkabel Gigabitdatenraten liefern kann.

  2. Störung: Google Kalender war weltweit ausgefallen
    Störung
    Google Kalender war weltweit ausgefallen

    Google hatte ein größeres Problem mit seinem Kalender: Nutzer berichteten, dass die Funktion weltweit ausgefallen war. Die Webseite und die Synchronisation zu mobilen Apps waren ausgefallen, mittlerweile scheint aber wieder alles zu funktionieren.

  3. Netzbau: United Internet vor finalen Gesprächen mit 5G-Ausrüstern
    Netzbau
    United Internet vor finalen Gesprächen mit 5G-Ausrüstern

    United Internet sucht sich gegenwärtig einen 5G-Netzausrüster, die finalen Gespräche haben noch nicht begonnen. Doch ab wann kann das neu versteigerte Spektrum eigentlich genutzt werden?


  1. 18:14

  2. 17:13

  3. 17:01

  4. 16:39

  5. 16:24

  6. 15:55

  7. 14:52

  8. 13:50