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GPS zu ungenau? Eher zu einfach Manipulierbar

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  1. GPS zu ungenau? Eher zu einfach Manipulierbar

    Autor: Apfelbrot 23.01.18 - 17:36

    Denn mit GPS kann man sehr genau arbeiten, wenn man Referenzpunkte hat.

    Was mich viel mehr wundert ist dass es Biathlon für Blinde gibt.

  2. Re: GPS zu ungenau? Eher zu einfach Manipulierbar

    Autor: Jbrahms 23.01.18 - 18:51

    Glaube kaum dass GPS ausreichend genau ist um "Pirouetten eines Eiskunstlaufs in Teilsequenzen" aufzugebrechen. Ich würde vermuten, dass da eine Kombination aus GPS/GLONASS, INS (Inertial Navigation System) und eventuell Lidar( light detection and ranging) + "Photogrammetrie" am Start ist .

  3. Re: GPS zu ungenau? Eher zu einfach Manipulierbar

    Autor: bLaSpHeMy 23.01.18 - 18:57

    Apfelbrot schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Was mich viel mehr wundert ist dass es Biathlon für Blinde gibt.

    War auch gerade positiv überrascht. Sehr interessant.

  4. Re: GPS zu ungenau? Eher zu einfach Manipulierbar

    Autor: Anonymer Nutzer 23.01.18 - 21:28

    Apfelbrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn mit GPS kann man sehr genau arbeiten, wenn man Referenzpunkte hat.
    Aber nicht genau genug für diese Zeiterfassung. Dazu kommt, dass einige Gebäude recht schlechten GPS-Empfang haben dürften.
    In Gebäude 1 eine andere Zeitmessung als in Gebäude 2 (natürlich bei der gleichen Sportart) zu nutzen ist übertrieben, da wird lieber was eigenes aber dafür universelles entwickelt. Ansonsten lassen sich ggf. die Ergebnisse nicht vergleichen.

  5. Re: GPS zu ungenau? Eher zu einfach Manipulierbar

    Autor: Lightrocker 23.01.18 - 23:28

    Mit den Sensoren werden Bewegungsdaten aufgezeichnet bzw. visualisiert, aber die Aufbereitung von Kunststücken für das Fernsehen oder die Richter erfolgt eher durch Software-seitige Bildverarbeitung. Photogrammetrie ist ein gutes Stichwort, dürfte aber gerade bei Eiskunstlauf schwierig einzusetzen sein, da die Figuren an beliebigen Stellen auf einem großen Feld statt finden. Entsprechend gering ist die Auflösung des Ausschnitts pro Kamera und die Objektverfolgung bei vielen Kameras rechenaufwendig. In der Leichtathletik wurde Photogrammetrie aber schon erfolgreich umgesetzt, in dem ähnlich wie bei Matrix viele Bildkameras um das feste Ziel herum platziert und gleichzeitig ausgelöst wurden. Daraus konnte dann eine 3D-Szene rekonstruiert werden.

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