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  5. › Pirate Bay: USA drohten Schweden mit…

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  1. jetzt noch mehr user

    Autor: blabla 21.06.06 - 16:04

    hahaah so ists recht!!!

    -----------------------------------------------
    http://www.temporaryinbox.com

  2. Re: jetzt noch mehr user

    Autor: jogabob 21.06.06 - 16:11

    ich versteh nur nicht was das mit den usa zu tun hat?
    oder ist die mpaa in der regierung vertreten?^^

  3. Re: jetzt noch mehr user

    Autor: blabla 21.06.06 - 16:13

    geld mein freund .... bewirkt einiges

  4. Re: jetzt noch mehr user

    Autor: ME_Fire 21.06.06 - 16:23

    jogabob schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich versteh nur nicht was das mit den usa zu tun
    > hat?
    > oder ist die mpaa in der regierung vertreten?^^
    >

    Lobbyarbeit nennen das die Politiker und Industrievertreter.

    Schmiergelder nennen wir das ;-)


  5. Re: jetzt noch mehr user

    Autor: musikanti 21.06.06 - 16:40

    Das Urheberrecht ist quasi die Lizenz zum Geld drucken, die Kosten für die CDs sind 3Cent verkaufen werden sie für 30Euro da Sony, BMG etc ihre Gewinne in den USA versteurn und gleichzeitig den "American Way of Life" verbreiten (wie viele frz. Künstler gibt es den bitte im Radio?) wundert es nicht, dass die USA ihre Musikindustrie wie ihren Augapfel hüten

    jogabob schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich versteh nur nicht was das mit den usa zu tun
    > hat?
    > oder ist die mpaa in der regierung vertreten?^^
    >


  6. Re: jetzt noch mehr user

    Autor: Der amüsierte Keks 21.06.06 - 18:18

    jogabob schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich versteh nur nicht was das mit den usa zu tun
    > hat? oder ist die mpaa in der regierung vertreten?^^

    Die MPAA selbst ist vermutlich nicht in der US-Regierung vertreten, aber nach amerikanischem Recht verletzt PirateBay massiv Gesetze und ist innerhalb der USA ebenfalls abrufbar. Von daher sind über PirateBay Gesetzesverstöße in den USA möglich - was für die US-Regierung dann schon interessant ist. Solltest du über eine Grenze hinweg einen Diebstahl begehen, zum Beispiel per Lasso aus Luxenburg ein belgisches Fahrrad rüberziehen, würde Belgien ebenfalls bei den luxenburgischen Behörden anfragen und um die Rückgabe des Fahrrads bitten. (Im Fall eines Fahraddiebstahls sind Handelssanktionen allerdings eher unwahrscheinlich, obwohl ich mir bei einigen Ländern da auch nicht so ganz sicher bin...)

    Das Ganze ist in diesem Fall etwas komplizierter, da die Gesetzeslage in den beiden betroffenen Ländern unterschiedlich ist. Die USA und die EU haben aber schon häufiger mit Handelssanktionen gedroht wenn Urheberrechte zu massiv verletzt wurden, dies ist lediglich der erste Fall in dem ein anderes westliches Land davon betroffen ist.

  7. Re: jetzt noch mehr user

    Autor: fischkuchen 21.06.06 - 18:37

    Der amüsierte Keks schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > jogabob schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ich versteh nur nicht was das mit den usa zu
    > tun
    > hat? oder ist die mpaa in der regierung
    > vertreten?^^
    >
    > Die MPAA selbst ist vermutlich nicht in der
    > US-Regierung vertreten, aber nach amerikanischem
    > Recht verletzt PirateBay massiv Gesetze und ist
    > innerhalb der USA ebenfalls abrufbar. Von daher
    > sind über PirateBay Gesetzesverstöße in den USA
    > möglich - was für die US-Regierung dann schon
    > interessant ist. Solltest du über eine Grenze
    > hinweg einen Diebstahl begehen, zum Beispiel per
    > Lasso aus Luxenburg ein belgisches Fahrrad
    > rüberziehen, würde Belgien ebenfalls bei den
    > luxenburgischen Behörden anfragen und um die
    > Rückgabe des Fahrrads bitten. (Im Fall eines
    > Fahraddiebstahls sind Handelssanktionen allerdings
    > eher unwahrscheinlich, obwohl ich mir bei einigen
    > Ländern da auch nicht so ganz sicher bin...)

    Schlechter Vergleich. Das Fahrrad ist dann weg, die Daten nicht. Irgendwie haben Viele hier immer das Problem, dass sie diese illegalen Kopien mit Diebstahl gleichzusetzen versuchen. Dem ist aber nicht so. Man könnte eher von Betrug reden. Ein Rechtsinhaber wird um seinen Gewinn betrogen. Das heisst aber nicht, dass er jetzt eine Einheit weniger besitzt.

    Beispiel: Eine Software wird vertrieben. die User zahlen für diese Software. Sigi Sauger holt sich das Programm aus dem Netz und bezahlt nichts dafür. Robert Rechtsinhaber weiss davon nichts, weiss aber um eine gewisse Dunkelziffer von illegalen Kopien.
    Ihm ist daraus vielleicht(!) ein Schaden entstanden, da man nicht weiss, ob Sigi Sauger überhaupt das nötige Kleingeld für das Programm besitzt. Jedenfalls wurde dem Rechtsinhaber keine Packung seines Produktes aus dem Elektromarkt geklaut, die jetzt verschwunden ist, sondern das Programm wurde widerrechtlich beschafft.
    Also quasi entkörpert ;)

    > Das Ganze ist in diesem Fall etwas komplizierter,
    > da die Gesetzeslage in den beiden betroffenen
    > Ländern unterschiedlich ist. Die USA und die EU
    > haben aber schon häufiger mit Handelssanktionen
    > gedroht wenn Urheberrechte zu massiv verletzt
    > wurden, dies ist lediglich der erste Fall in dem
    > ein anderes westliches Land davon betroffen ist.


    Es ist in Schweden legal einen solchen Tracker zu betreiben. Was damit angestellt wird, ist eine andere Sache. Dafür sind dann die Leute zuständig, die diese Downloads anbieten.
    Mal ein banales Beispiel dafür: Kontaktanzeigen in einer Zeitung. Also die von der Art:"Suche deutschen Mann zum Heiraten". Da kann man davon ausgehen, dass diese oft mit Menschenschlepperbanden zu tun haben. Sollte man deswegen die Zeitung stürmen, weil es in einem anderen Land verboten ist, solche Anzeigen zu schalten?

    fischkuchen

  8. Re: jetzt noch mehr user

    Autor: Der juristische Keks 21.06.06 - 19:28

    fischkuchen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schlechter Vergleich. Das Fahrrad ist dann weg,
    > die Daten nicht.

    Ist egal - das Beispiel sollte nur zeigen, inwieweit ein Staat in einen Rechtsstreit verwickelt werden kann, obwohl der Täter sich nie auf seinem Territorium aufhielt. Und da ist ein Fahrrad per Lasso einfach cool.

    > Dem ist aber nicht so. Man könnte eher von Betrug reden.

    Das Ganze nennt sich "Leistungserschleichung", wenn du den Fachbegriff suchst. Ist das Gleiche wie beim Schwarzfahren, aber wenn du es genau wissen willst findest du in Fachzeitschriften zur Justiz bestimmt lange Debatten über die genaue Einordnung und passende Vergleiche.

    > Ihm ist daraus vielleicht(!) ein Schaden entstanden, da man
    > nicht weiss, ob Sigi Sauger überhaupt das nötige Kleingeld
    > für das Programm besitzt.

    Es ist vollkommen unerheblich ob Sigi genug Geld hat oder nicht - er hat sich die Leistung Robert Rechtsinhabers erschlichen, weshalb der umsonst für ein hochwertiges Programm gearbeitet hat. Damit ist ihm auch ein Schaden entstanden, da S unrechtmäßig und unentgeltlich von seiner Arbeit profitiert.

    Darüber hinaus entsteht durch dieses Vorgehen ein gesamtwirtschaftlicher Schaden, da die kleinen Anbieter ihrem Markt verlieren. Bestes Beispiel hierfür ist wohl der Markt für Office Suiten - SUN konnte nur in den Markt einbrechen indem es seine Software verschenkte. MS Office wurde häufig gekauft oder kopiert obwohl es in vielen Fällen überdimensioniert war - einzig aufgrund seiner marktbeherrschenden Stellung, die durch Raubkopien gestärkt wurde. Hier wäre ein deutliches Beispiel dafür, wie S einen Schaden anrichten kann ohne das nötige Kleingeld zu besitzen.

    > Was damit angestellt wird, ist eine andere Sache. Dafür sind
    > dann die Leute zuständig, die diese Downloads anbieten.

    In vielen Ländern (einschließlich Deutschland) musst du in einem gewissen Umfang dafür sorgen, dass deine Dienstleistungen nicht für kriminelle Zwecke mißbraucht werden. Versuch mal Dietriche mit dem Spruch "Hiermit gelingt jeder Bruch" zu verkaufen.

    > Sollte man deswegen die Zeitung stürmen, weil es
    > in einem anderen Land verboten ist, solche Anzeigen zu
    > schalten?

    Schlechtes Beispiel, da Zeitungen wohl selten nahezu ausschließlich Anzeigen von Menschenschleppern anbieten, sich zudem noch damit brüsten die Sklaverei zu unterstützen und dabei Briefe von AI lächerlich machen, die gebeten hatten derartige Anzeigen nicht mehr zu veröffentlichen. Wenn PirateBay etwas vergleichbares getan hätte würde die Diskussion hier aber anders aussehen...

    In diesem Fall halte ich das Vorgehen für gerechtfertigt, aber auch nur aufgrund des Verhaltens von PirateBay. Sie haben ganz gezielt eine Straftat unterstützt, ihr Verhalten kann man eigentlich nur "Anstiftung zum Raubkopieren" nennen. Ich muss aber zugeben das wegen der Aktion ein mulmiges Gefühl bleibt - auch wenn es in den internationalen Beziehungen nicht so ungewöhnlich ist.

  9. dein office beispiel widerspricht deiner argumentation

    Autor: xXXXx 21.06.06 - 19:35

    es ist durchaus in microsofts sinne marktführer zu sein. die paar schwarzkopien werden zumindest billigend in kauf genommen, um mitbewerber zu verdrängen. die kopien schaden m$ also nicht - sie nutzen denen sogar.

  10. Re: Nein, du hast es bloß nicht genau gelesen

    Autor: Der wirtschaftliche Keks 21.06.06 - 19:55

    xXXXx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > es ist durchaus in microsofts sinne marktführer zu
    > sein. die paar schwarzkopien werden zumindest
    > billigend in kauf genommen, um mitbewerber zu
    > verdrängen.

    Du solltest etwas genauer lesen - vor dem Office-Beispiel stand:

    "Es muss auch nicht unbedingt der Rechteinhaber (in dem Fall MS) der Geschädigte sein, es kann stattdessen auch ein gesamtgesellschaftlichen Schaden entstehen."

    Das Office-Beispiel war ein Beispiel dafür, wie Raubkopien von einem Unternehmen als Waffe gegen unliebsame Konkurrenz eingesetzt werden können und dadurch der Gesamtgesellschaft schaden.

  11. das war nur nachgeschoben. passt also nicht 100%

    Autor: xXXXx 21.06.06 - 20:20

    "Es ist vollkommen unerheblich ob Sigi genug Geld hat oder nicht - er hat sich die Leistung Robert Rechtsinhabers erschlichen, weshalb der umsonst für ein hochwertiges Programm gearbeitet hat. Damit ist ihm auch ein Schaden entstanden, da S unrechtmäßig und unentgeltlich von seiner Arbeit profitiert."

    der angebliche schaden der gesamtwirtschaft nützt also deinem robert. der wird sich ja freuen, wenn schwarzkopierer so seinen marktwert steigern.

  12. Re: jetzt noch mehr user

    Autor: fischkuchen 21.06.06 - 20:27

    Der juristische Keks schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > fischkuchen schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Schlechter Vergleich. Das Fahrrad ist dann
    > weg,
    > die Daten nicht.
    >
    > Ist egal - das Beispiel sollte nur zeigen,
    > inwieweit ein Staat in einen Rechtsstreit
    > verwickelt werden kann, obwohl der Täter sich nie
    > auf seinem Territorium aufhielt. Und da ist ein
    > Fahrrad per Lasso einfach cool.

    Nee :)

    > > Dem ist aber nicht so. Man könnte eher von
    > Betrug reden.
    >
    > Das Ganze nennt sich "Leistungserschleichung",
    > wenn du den Fachbegriff suchst. Ist das Gleiche
    > wie beim Schwarzfahren, aber wenn du es genau
    > wissen willst findest du in Fachzeitschriften zur
    > Justiz bestimmt lange Debatten über die genaue
    > Einordnung und passende Vergleiche.


    IANAL, aber die Vergleiche mit plumpem Diebstahl finde ich eben falsch ;)

    > > Ihm ist daraus vielleicht(!) ein Schaden
    > entstanden, da man
    > nicht weiss, ob Sigi
    > Sauger überhaupt das nötige Kleingeld
    > für das
    > Programm besitzt.
    >
    > Es ist vollkommen unerheblich ob Sigi genug Geld
    > hat oder nicht - er hat sich die Leistung Robert
    > Rechtsinhabers erschlichen, weshalb der umsonst
    > für ein hochwertiges Programm gearbeitet hat.
    > Damit ist ihm auch ein Schaden entstanden, da S
    > unrechtmäßig und unentgeltlich von seiner Arbeit
    > profitiert.

    Hat er nicht, er hat nicht umsonst dafür gearbeitet. Die anderen haben ja gezahlt. Schlimm wäre es natürlich, wenn niemand dafür zahlen würde, dann ist es umsonst, aber so hat er nur eine "Gewinnminderung".

    > Darüber hinaus entsteht durch dieses Vorgehen ein
    > gesamtwirtschaftlicher Schaden, da die kleinen
    > Anbieter ihrem Markt verlieren. Bestes Beispiel
    > hierfür ist wohl der Markt für Office Suiten - SUN
    > konnte nur in den Markt einbrechen indem es seine
    > Software verschenkte. MS Office wurde häufig
    > gekauft oder kopiert obwohl es in vielen Fällen
    > überdimensioniert war - einzig aufgrund seiner
    > marktbeherrschenden Stellung, die durch Raubkopien
    > gestärkt wurde. Hier wäre ein deutliches Beispiel
    > dafür, wie S einen Schaden anrichten kann ohne das
    > nötige Kleingeld zu besitzen.

    MS und SUN kleine Anbieter?
    Andererseits freut sich MS doch darüber, dass so viele Raubkopien im Umlauf sind. Halten doch die Dateistandards hoch :D
    Und SUN... naja, StarOffice kostet ja immernoch was, oder?

    > > Was damit angestellt wird, ist eine andere
    > Sache. Dafür sind
    > dann die Leute zuständig,
    > die diese Downloads anbieten.
    >
    > In vielen Ländern (einschließlich Deutschland)
    > musst du in einem gewissen Umfang dafür sorgen,
    > dass deine Dienstleistungen nicht für kriminelle
    > Zwecke mißbraucht werden. Versuch mal Dietriche
    > mit dem Spruch "Hiermit gelingt jeder Bruch" zu
    > verkaufen.

    "Qualitäts Türmanagement Tool - Öffnet sicher und schnell" ;)

    > > Sollte man deswegen die Zeitung stürmen, weil
    > es
    > in einem anderen Land verboten ist, solche
    > Anzeigen zu
    > schalten?
    >
    > Schlechtes Beispiel, da Zeitungen wohl selten
    > nahezu ausschließlich Anzeigen von
    > Menschenschleppern anbieten, sich zudem noch damit
    > brüsten die Sklaverei zu unterstützen und dabei
    > Briefe von AI lächerlich machen, die gebeten
    > hatten derartige Anzeigen nicht mehr zu
    > veröffentlichen. Wenn PirateBay etwas
    > vergleichbares getan hätte würde die Diskussion
    > hier aber anders aussehen...

    So schlecht war das Beispiel nicht, weil die Zeitung auch nur das Medium ist. Kann man ja auch mit einem Schwarzen Brett vergleichen. Da kommt nur drauf, was da jemand draufgeschrieben, oder angepinnt hat.
    Stell dir mal vor, da ist viel Illegales drauf, aber auch eine Menge Nützliches. Jetzt kommt auf einmal ein Herr daher und lässt das Schwarze Brett konfiszieren, obwohl es erlaubt ist ein schwarzes Brett aufzuhängen. Zu diesem Zweck nötigt er noch ohne Grundlage den hiesigen, sagen wir mal, Hausmeister ;) Ist das dann OK?

    > In diesem Fall halte ich das Vorgehen für
    > gerechtfertigt, aber auch nur aufgrund des
    > Verhaltens von PirateBay. Sie haben ganz gezielt
    > eine Straftat unterstützt, ihr Verhalten kann man
    > eigentlich nur "Anstiftung zum Raubkopieren"
    > nennen. Ich muss aber zugeben das wegen der Aktion
    > ein mulmiges Gefühl bleibt - auch wenn es in den
    > internationalen Beziehungen nicht so ungewöhnlich
    > ist.

    Sry, vergessen zu kommentieren. Ich finde es bedenklich, weil da einem souveränen Staat aufgezwungen wurde zu handeln, von der Medienindustrie. Die haben auch ansich nichts illegales gemacht. Solange die Gesetzgebung in Schweden so ist, ist das doch OK. Wo kommen wir denn hin, wenn jeder Staat einfach die Gesetze des Anderen missachtet?

    fischkuchen



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.06.06 20:32 durch fischkuchen.

  13. Re: Du solltest zwischen Regel und Ausnahme unterscheiden lernen

    Autor: Der wirtschaftliche Keks 21.06.06 - 20:39

    Richtig, es war nachgeschoben weil es eine Ausnahme war.

    Im Normalfall, wenn Robert bloß ein Anbieter unter vielen ist, schadet Sigis Verhalten Robert, da Robert als reiner Mengenanpasser nun weniger absetzen kann. Es ist tatsächlich bloß ein entgangener Gewinn für Robert, gegeben etwa bei den Herstellern von Anti-Virus-Software oder CD-Brennprogrammen.

    Es gibt aber Ausnahmen von diesem Normalfall, in denen Sigis Verhalten Robert nützt und stattdessen bloß der Gesamtgesellschaft schadet. Diese Ausnahme ist gegeben wenn Robert durch Sigis Verhalten eine marktbeherrschende Stellung erringt und gleichzeitig hohe Markteintrittsbarrieren gegenüber möglicher Konkurrenz errichtet. Dies war bei MS Office der Fall, da bei einer Office-Suite über herstellerspezifische Dateiformate ein "Vendor-Lock-In" möglich ist. (Deshalb rennt MS ja derart erbittert gegen das OpenDocumentFormat an, weil das den Vendor-Lock-In brechen und damit den Mechanismus außer Kraft setzen würde)

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