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Wie immer sind die skandinavier uns weit voraus

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  1. Wie immer sind die skandinavier uns weit voraus

    Autor: Dragonate 05.02.18 - 16:41

    Norwegen, Finnland, Schweden und Dänemark sind uns wie immer im vielen weit voraus. Natürlich gibt es unter den Ländern schon noch unterschiede.

    Das thema wird dort ernst genommen. Traurig das unsere Politik aufgrund der starken Autolobby mit einer Auto-Kanzlerin nicht handelt. Naja, die machen es uns vor und wir ziehen nach - könnte aber aufgrund der Lobby aber noch locker 10 Jahre dauern.

  2. Re: Wie immer sind die skandinavier uns weit voraus

    Autor: Dwalinn 05.02.18 - 16:55

    Oder schlicht weil die Länder sehr Reich sind und dort Strom günstig ist? Die ganzen Wasserkraftwerke sind nunmal besser als unsere Wind und Sonnenenergie

  3. Re: Wie immer sind die skandinavier uns weit voraus

    Autor: Der Spatz 05.02.18 - 17:10

    Hätten wir in Deutschland genug Wasserkraft, die so billig wäre das sich Braunkohle nicht lohnt, Atomkraftwerke nicht gebraucht werden und wir trotz Abschaltung aller Verbrennungskraftwerke und durchgägngige Beleuchtung unserer Autobahnen bei Nacht (Wie in Berlgien eine lange Zeit lang) nicht wüssten wie wir den Strom los werden, glaub mir dann würde hier schon seid Ewigkeiten nur mit Nachtspeicher oder Elektroheizlüftern geheizt werden und alle drei Meter eine Schnelladesäule stehen.

    Unsere Kohle hätten wir dann exportiert um noch mehr Außenhandelsüberschuss zu erzielen.

  4. Re: Wie immer sind die skandinavier uns weit voraus

    Autor: Workoft 06.02.18 - 08:07

    Der Spatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hätten wir in Deutschland genug Wasserkraft, die so billig wäre das sich
    > Braunkohle nicht lohnt, Atomkraftwerke nicht gebraucht werden und wir trotz
    > Abschaltung aller Verbrennungskraftwerke und durchgägngige Beleuchtung
    > unserer Autobahnen bei Nacht (Wie in Berlgien eine lange Zeit lang) nicht
    > wüssten wie wir den Strom los werden, glaub mir dann würde hier schon seid
    > Ewigkeiten nur mit Nachtspeicher oder Elektroheizlüftern geheizt werden und
    > alle drei Meter eine Schnelladesäule stehen.
    >
    > Unsere Kohle hätten wir dann exportiert um noch mehr Außenhandelsüberschuss
    > zu erzielen.

    Wir sind aber gerade an einem Punkt wo in Deutschland zu viel Strom produziert wird, der dann an die Nachbarländer exportiert wird. Strom ist bei uns so billig wie lange nicht, nur eben nicht für den Endverbraucher. Die Kosten für die Energiewende auf den Energieträger umzulegen, den wir sauber erzeugen können und der folglich anderen Energieträgern vorgezogen werden soll, ist nunmal blöd. Dadurch dass Großverbraucher die Umlage nicht zahlen müssen, bekommen diese den Strom billiger als im europäischen Ausland. Im Prinzip dürften elektrische Fähren als Großverbraucher gelten und damit spottbillig Strom tanken dürfen.
    Die meisten Fähren fahren doch im Norden, wo regelmäßig die Windkraft abgeregelt wird, weil Kohle- und Atomkraftwerke nicht schnell genug runterfahren können.

  5. Re: Wie immer sind die skandinavier uns weit voraus

    Autor: Mixermachine 06.02.18 - 08:23

    Wir produzieren zu viel Strom oO?
    Wir haben ziemliche Probleme die erneuerbaren Energien stabil in unser Stromnetz zu integrieren.
    Die schwanken ziemlich stark.
    Die Nachregelkosten für Energieversorger (mit erneuerbaren) steigen immer weiter.

    Getter und Setter testen in Java?
    Einfach automatisieren: https://github.com/Mixermachine/base-test

  6. Re: Wie immer sind die skandinavier uns weit voraus

    Autor: sinner89 06.02.18 - 08:34

    Mixermachine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir produzieren zu viel Strom oO?
    > Wir haben ziemliche Probleme die erneuerbaren Energien stabil in unser
    > Stromnetz zu integrieren.
    > Die schwanken ziemlich stark.
    > Die Nachregelkosten für Energieversorger (mit erneuerbaren) steigen immer
    > weiter.

    Dann sollten wir Elon Musk mal anrufen und fragen ob uns helfen kann. In Australian hat er es geschafft und dort war das Problem von kompletten Stromausfällen. Dann dürfte die Stabilisierung und Integrierung von Solar- und Wind-Energie

  7. Re: Wie immer sind die skandinavier uns weit voraus

    Autor: der_wahre_hannes 06.02.18 - 08:39

    Mixermachine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir produzieren zu viel Strom oO?

    Ja, und das schon seit sehr langer Zeit.

  8. Re: Wie immer sind die skandinavier uns weit voraus

    Autor: emdotjay 06.02.18 - 11:24

    Workoft schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Spatz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hätten wir in Deutschland genug Wasserkraft, die so billig wäre das sich
    > > Braunkohle nicht lohnt, Atomkraftwerke nicht gebraucht werden und wir
    > trotz
    > > Abschaltung aller Verbrennungskraftwerke und durchgägngige Beleuchtung
    > > unserer Autobahnen bei Nacht (Wie in Berlgien eine lange Zeit lang)
    > nicht
    > > wüssten wie wir den Strom los werden, glaub mir dann würde hier schon
    > seid
    > > Ewigkeiten nur mit Nachtspeicher oder Elektroheizlüftern geheizt werden
    > und
    > > alle drei Meter eine Schnelladesäule stehen.
    > >
    > > Unsere Kohle hätten wir dann exportiert um noch mehr
    > Außenhandelsüberschuss
    > > zu erzielen.
    >
    > Wir sind aber gerade an einem Punkt wo in Deutschland zu viel Strom
    > produziert wird, der dann an die Nachbarländer exportiert wird. Strom ist
    > bei uns so billig wie lange nicht, nur eben nicht für den Endverbraucher.
    > Die Kosten für die Energiewende auf den Energieträger umzulegen, den wir
    > sauber erzeugen können und der folglich anderen Energieträgern vorgezogen
    > werden soll, ist nunmal blöd. Dadurch dass Großverbraucher die Umlage nicht
    > zahlen müssen, bekommen diese den Strom billiger als im europäischen
    > Ausland. Im Prinzip dürften elektrische Fähren als Großverbraucher gelten
    > und damit spottbillig Strom tanken dürfen.
    > Die meisten Fähren fahren doch im Norden, wo regelmäßig die Windkraft
    > abgeregelt wird, weil Kohle- und Atomkraftwerke nicht schnell genug
    > runterfahren können.

    +1

    Stimmt nach Österreich wird einiges verkauft

  9. Re: Wie immer sind die skandinavier uns weit voraus

    Autor: teenriot* 06.02.18 - 11:57

    Gerade bei Norwegen funktioniert dein Kommentar nicht. Ein Staat der vom Öl lebt hat definitiv zu einem Guten Teil ein globales Gemeinwohl im Sinn wenn man aktiv dazu beiträgt, die eigene Wirtschaftsgrundlage zu zerstören / zu ersetzen.

  10. Re: Wie immer sind die skandinavier uns weit voraus

    Autor: Dwalinn 06.02.18 - 13:28

    Ein Dealer sollte nie seine eigene Ware konsumieren.

  11. Re: Wie immer sind die skandinavier uns weit voraus

    Autor: der_wahre_hannes 06.02.18 - 14:54

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade bei Norwegen funktioniert dein Kommentar nicht. Ein Staat der vom Öl
    > lebt hat definitiv zu einem Guten Teil ein globales Gemeinwohl im Sinn wenn
    > man aktiv dazu beiträgt, die eigene Wirtschaftsgrundlage zu zerstören / zu
    > ersetzen.

    Tun sie das denn wirklich? Sie sagen "Wir brauchen unser Öl nicht, aber andere sind ganz scharf drauf, also verkaufen wir's!"

    Hätten sie wirklich das globale Gemeinwohl im Sinn, könnten sie's ja auch einfach verschenken...

  12. Re: Wie immer sind die skandinavier uns weit voraus

    Autor: chewbacca0815 07.02.18 - 08:49

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, und das schon seit sehr langer Zeit.

    +1, nachzulesen im Bericht des Fraunhofer-Institutes

  13. Re: Wie immer sind die skandinavier uns weit voraus

    Autor: Dwalinn 07.02.18 - 15:42

    Und beim ökologischen Gemeinwohl würde man es einfach in der Erde lassen.

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