Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektromobilität: Kommt der…

Eigentlich ist das nicht wirklich ein Problem.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Eigentlich ist das nicht wirklich ein Problem.

    Autor: Oldy 09.02.18 - 10:35

    Je nach Länderverordnung wird pro Wohnung ein Stellplatz und mehr vorgeschrieben. Dazu eine entsprechende El-Ladesteckdose zu fordern ist wohl beim Neubau nicht das Thema. Auch die Kosten nicht.
    Bei älteren Gebäuden lässt sich das in den meisten Fällen nachrüsten. Dann dazu den Tankstellen den Umbau subventionieren und schon funktioniert das.

    Das Problem liegt wohl er an der Standartisierung der Ladesteckdosen.

  2. Re: Eigentlich ist das nicht wirklich ein Problem.

    Autor: M.P. 09.02.18 - 11:20

    An einer normalen Netzsteckdose kann man fast jedes Elektroauto laden - dauert nur etwas länger ...

    Das Teuerste wird nicht der Kasten mit der Steckdose am Einstellplatz, sondern die komplizierte Zuführung über den Stromzähler des Mieters bei einen großen Mietshaus...

    Da würden sich wohl eher Lösungen mit Chipkarte über einen Dienstleister anbieten, der das per Contracting dem Vermieter abnimmt..

  3. Re: Eigentlich ist das nicht wirklich ein Problem.

    Autor: chefin 09.02.18 - 11:29

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An einer normalen Netzsteckdose kann man fast jedes Elektroauto laden -
    > dauert nur etwas länger ...
    >
    > Das Teuerste wird nicht der Kasten mit der Steckdose am Einstellplatz,
    > sondern die komplizierte Zuführung über den Stromzähler des Mieters bei
    > einen großen Mietshaus...
    >
    > Da würden sich wohl eher Lösungen mit Chipkarte über einen Dienstleister
    > anbieten, der das per Contracting dem Vermieter abnimmt..

    Jo, saubere Lösung. 1Euro/kwh, bei 70% Wirkungsgrad beim Schnellladen also so 50 Euro für 40KWh Akku für ca 200km Reichweite. So wird man das Elektroauto ganz schnell am Markt durch bekommen. Die Leute werden sich drum kloppen einen Tesla 3 zu bekommen. Machen sie ja aktuell schon, ohne das die Ladestation Vorschrift ist.

  4. Re: Eigentlich ist das nicht wirklich ein Problem.

    Autor: emdotjay 09.02.18 - 11:35

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > M.P. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > An einer normalen Netzsteckdose kann man fast jedes Elektroauto laden -
    > > dauert nur etwas länger ...
    > >
    > > Das Teuerste wird nicht der Kasten mit der Steckdose am Einstellplatz,
    > > sondern die komplizierte Zuführung über den Stromzähler des Mieters bei
    > > einen großen Mietshaus...
    > >
    > > Da würden sich wohl eher Lösungen mit Chipkarte über einen Dienstleister
    > > anbieten, der das per Contracting dem Vermieter abnimmt..
    >
    > Jo, saubere Lösung. 1Euro/kwh, bei 70% Wirkungsgrad beim Schnellladen also
    > so 50 Euro für 40KWh Akku für ca 200km Reichweite. So wird man das
    > Elektroauto ganz schnell am Markt durch bekommen. Die Leute werden sich
    > drum kloppen einen Tesla 3 zu bekommen. Machen sie ja aktuell schon, ohne
    > das die Ladestation Vorschrift ist.

    1¤/kWh ist Wucher....

    Bei einem Verbrauch von 16kWh/100km, wird man schnell arm :/

  5. Re: Eigentlich ist das nicht wirklich ein Problem.

    Autor: M.P. 09.02.18 - 11:39

    Einige Anbieter rechnen auf Zeitbasis ab...
    Hat man dann ein Auto mit schlechter Ladeleistung, oder beim Aushandeln des Ladeverfahrens geht etwas schief, kommt man auf solche Mondpreise pro kWh und kriegt trotzdem die Akkus nicht schnell geladen ..

  6. Re: Eigentlich ist das nicht wirklich ein Problem.

    Autor: Oldy 09.02.18 - 16:42

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das Teuerste wird nicht der Kasten mit der Steckdose am Einstellplatz,
    > sondern die komplizierte Zuführung über den Stromzähler des Mieters bei
    > einen großen Mietshaus...
    >
    Das ist nicht wirklich kompliziert.
    Und ja, das kann/muss auch über eine Chipkarte, oder Schlüssel gelöst werden. Nicht das andere die Steckdose vom fremden Stellplatz nutzen, denn dann hilft auch der Verteiler nichts. ^^

  7. Re: Eigentlich ist das nicht wirklich ein Problem.

    Autor: Oktavian 09.02.18 - 17:24

    > Das ist nicht wirklich kompliziert.
    > Und ja, das kann/muss auch über eine Chipkarte, oder Schlüssel gelöst
    > werden. Nicht das andere die Steckdose vom fremden Stellplatz nutzen, denn
    > dann hilft auch der Verteiler nichts. ^^

    Wow, Chipkarten-Systeme für jedes Mietshaus und jedes Mehrfamilien-Eigentumshaus. Mit mehreren Karten pro Familie, verlorenen Karten, defekten Karten, defekten Lesern, Betrugserkennung, etc. Das riecht nach einem neuen Geschäftsmodell, das als Service anzubieten. Da könnten sich Firmen wie Techem und Co. wieder umtun. Die Kosten kann man ja auf die Mieter umlegen.

    Und nein, der normale Vermieter kann das nicht selber und möchte das auch nicht selber.

    Natürlich sind all diese Systeme nicht kompatibel untereinander. Mit meiner Karte von zuhause kann ich nicht auf dem Parkplatz eines Bekannten laden, und schon gar nicht an einer öffentlichen Ladesäule. Das wird super.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.02.18 17:27 durch Oktavian.

  8. Re: Eigentlich ist das nicht wirklich ein Problem.

    Autor: Hallonator 10.02.18 - 14:58

    Oldy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei älteren Gebäuden lässt sich das in den meisten Fällen nachrüsten.
    Bei den meisten älteren Mehfamilienhäusern, die mir hier in der Köln so einfallen, stelle ich es mir durchaus schwierig vor einen Parkplatz dazu zu bauen.

    Ich wohne in einem Acht-Parteien Haus mit 2 Garagen. Der Rest darf jeden Tag gucken, wo er sich hinstellt - Oder verzichtet aufs Auto.


    Abreißen und mit Tiefgarage neu bauen... Das wäre dann wohl doch etwas unrealistisch ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.02.18 14:58 durch Hallonator.

  9. Re: Eigentlich ist das nicht wirklich ein Problem.

    Autor: Golressy 12.02.18 - 06:42

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An einer normalen Netzsteckdose kann man fast jedes Elektroauto laden -
    > dauert nur etwas länger ...
    >
    > Das Teuerste wird nicht der Kasten mit der Steckdose am Einstellplatz,
    > sondern die komplizierte Zuführung über den Stromzähler des Mieters bei
    > einen großen Mietshaus...

    An jedem Haus ist eigentlich ein Hauptschalter aussen für die Feuerwehr.

    Theoretisch müsste man sich hier einfach irgendwie einklinken.

    Natürlich braucht die Aussensteckdose dann ein extra Abrechnungssystem nötig. Aber das dürfte kaum noch ein Problem sein.

    Zur Zeit gibt es eher ein anderes Problem. Man bekommt gar kein E-Auto mehr. :-( Alles ausverkauft. Lieferzeiten von einem Jahr. Kopfschüttel. Aber das war ja zu erwarten. Damit gehen die Preise auch nochmal so richtig in die Höhe. Die Nachfrage bestimmt ja das Angebot und damit auch den Preis

  10. Re: Eigentlich ist das nicht wirklich ein Problem.

    Autor: Azzuro 13.02.18 - 04:37

    > Das Problem liegt wohl er an der Standartisierung der Ladesteckdosen.

    Inwiefern? Wenn es nur um PKWs gehen soll, dann ist das doch standardisiert. Warum sollte man was anderes als Typ2 nehmen?

  11. Re: Eigentlich ist das nicht wirklich ein Problem.

    Autor: 0xDEADC0DE 13.02.18 - 12:25

    Oldy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eigentlich ist das nicht wirklich ein Problem.

    Hast du den Artikel gelesen und die Problematik verstanden? Sieht nicht so aus!

    > Je nach Länderverordnung wird pro Wohnung ein Stellplatz und mehr
    > vorgeschrieben.

    Was hat das mit der Problematik zu tun? Es geht um die Nachrüstung bestehender Parkplätze, die rechtlich nicht so ohne weiteres nachgerüstet werden dürfen.

    > Dazu eine entsprechende El-Ladesteckdose zu fordern ist
    > wohl beim Neubau nicht das Thema. Auch die Kosten nicht.

    Wieder total am Thema vorbei: Es geht hier NICHT um Neubauten!

    > Bei älteren Gebäuden lässt sich das in den meisten Fällen nachrüsten.

    Natürlich lässt es sich nachrüsten, technisch jedenfalls. Ansonsten solltest du den Artikel nochmal genauer lesen...

    > Dann dazu den Tankstellen den Umbau subventionieren und schon funktioniert das.

    Man parkt also in Zukunft bei den Tankstellen nachts über... interessant!

    > Das Problem liegt wohl er an der Standartisierung der Ladesteckdosen.

    Nein, sicher nicht, das ist ein anderes Problem, das damit nichts zu tun hat.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. ft consult Unternehmensberatung AG, Kiel
  3. NOVENTI Health SE, Mannheim
  4. BWI GmbH, bundesweit

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Samsung 970 EVO PLus 1 TB für 204,90€ oder Samsung 860 EVO 1 TB für 135,90€)
  2. (u. a. Aorus Pro für 219,90€, Aorus Pro WiFi für 229,90€, Aorus Elite für 189,90€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Cyberangriffe: Attribution ist wie ein Indizienprozess
Cyberangriffe
Attribution ist wie ein Indizienprozess

Russland hat den Bundestag gehackt! China wollte die Bayer AG ausspionieren! Bei großen Hackerangriffen ist oft der Fingerzeig auf den mutmaßlichen Täter nicht weit. Knallharte Beweise dafür gibt es selten, Hinweise sind aber kaum zu vermeiden.
Von Anna Biselli

  1. Double Dragon APT41 soll für Staat und eigenen Geldbeutel hacken
  2. Internet of Things Neue Angriffe der Hackergruppe Fancy Bear
  3. IT-Security Hoodie-Klischeebilder sollen durch Wettbewerb verschwinden

Elektromobilität: Warum der Ladestrom so teuer geworden ist
Elektromobilität
Warum der Ladestrom so teuer geworden ist

Das Aufladen von Elektroautos an einer öffentlichen Ladesäule kann bisweilen teuer sein. Golem.de hat mit dem Ladenetzbetreiber Allego über die Tücken bei der Ladeinfrastruktur und den schwierigen Kunden We Share gesprochen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektromobilität Hamburg lädt am besten, München besser als Berlin
  2. Volta Charging Werbung soll kostenloses Elektroauto-Laden ermöglichen
  3. Elektromobilität Allego stellt 350-kW-Lader in Hamburg auf

Funkstandards: Womit funkt das smarte Heim?
Funkstandards
Womit funkt das smarte Heim?

Ob Wohnung oder Haus: Smart soll es bitte sein. Und wenn das nicht von Anfang an klappt, soll die Nachrüstung zum Smart Home so wenig aufwendig wie möglich sein. Dafür kommen vor allem Funklösungen infrage, wir stellen die gebräuchlichsten vor.
Von Jan Rähm

  1. Local Home SDK Google bietet SDK für Smarthomesteuerung im lokalen Netzwerk
  2. GE Smarte Lampe mit 11- bis 13-stufigem Resetverfahren
  3. IoT Smart Homes ohne Internet, geht das? Ja!

  1. Bayern: Fernsehen über 5G funktioniert gut
    Bayern
    Fernsehen über 5G funktioniert gut

    Der Testlauf zur TV-Verbreitung über 5G war erfolgreich und geht wohl sogar nach dem offiziellen Ende weiter. Der mobile TV-Empfang war gut. Erreicht wurden eine hohe Videoqualität, niedrige Latenzzeiten und eine hohe Abdeckung.

  2. Niantic: Pokémon Go soll provinzieller werden
    Niantic
    Pokémon Go soll provinzieller werden

    Außerhalb von Großstädten macht Pokémon Go weniger Spaß. Das soll sich ändern - etwa, indem Pokéstops in dünn besiedelten Gegenden mehr Gegenstände bieten. Auf dem Weg dahin kann man ab 2020 gleichzeitig Schritte für die geplante Kampf-Liga sammeln.

  3. Kinder und Informatik: Elfjährige CEO will eine Milliarde Kinder das Coden lehren
    Kinder und Informatik
    Elfjährige CEO will eine Milliarde Kinder das Coden lehren

    Samaira Mehta hat mit sechs Jahren Programmieren gelernt. Andere Kinder und vor allem Mädchen sollen das auch können, meint sie im Interview mit Cnet. Mit elf Jahren ist sie bereits Chefin eines Unternehmens, das Brettspiele vermarktet.


  1. 17:59

  2. 17:45

  3. 17:20

  4. 16:55

  5. 16:10

  6. 15:15

  7. 15:00

  8. 14:43