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Totgeburt um Fördergelder abzugreifen

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  1. Totgeburt um Fördergelder abzugreifen

    Autor: quasides 15.02.18 - 03:25

    Es ist ganz klar das dieses KOnzept in der Praxis nicht wirtschaftlich sein kann.

    Slebst wenn alle Autos elektrisch fahren würden (und irgendwann auch werden) bleibt die Zahl der liegenbleiber in Reichweite eines Fahrrades relativ gering.

    Dabei muss ja auch der Radler und das Akkupack bezahlt und regelmäßig gewartet und getauscht und freilich geladen werden.
    Die Frequenz um nur einen Vollzeitmitarbeiter zu beschäftigen ist einfach niemals gegeben.
    Und wenn sie es wäre gäbe es ganz schnell andere lösungen bzw die Pannenhilfe die man sowieso bezahlt für andere Pannen.

    insgesa,t macht das alles nicht wirklich sinn, wozu also das ganze.

    Förderungen. Daher auch die Idee mit dem Fahrrad (ist die billigste Variante) und mit etwas glück ein paar leichtgebige investoren...

    wirklich an den endkunden wirds das so nicht geben

  2. Re: Totgeburt um Fördergelder abzugreifen

    Autor: FrankM 15.02.18 - 11:51

    quasides schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > insgesa,t macht das alles nicht wirklich sinn, wozu also das ganze.

    Hast du den Artikel gelesen?

    "Aus Gründen der Praktikabilität arbeitet das Unternehmen derzeit fast ausschließlich für den Carsharing-Dienst Drive Now. [...] Bislang schickt Drive Now einen Dienstleister, der das Elektroauto zur Ladesäule fährt. Oder die Kunden übernehmen das und erhalten dafür Bonusminuten. [...] umal das Unternehmen neben dem Laden weitere Dienstleistungen übernimmt, wie im Innenraum zu staubsaugen, das Waschwasser nachzufüllen oder auch mal ein Auto, das im Halteverbot abgestellt wurde, umzusetzen."

    D.h.: Anstelle, dass ein bereits bezahlter Mitarbeiter das Auto zu einer Ladestation fahren muss, laedt er es nun direkt mit dem Anhaenger an Ort und Stelle. Ich sehe hier keine Mehrkosten zum bisherigen Problem der Carsharing Dienstleister bzgl. leere Akkus.

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