Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Star Trek Discovery: Die verflixte…

Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: Flexy 14.02.18 - 21:42

    .. und ob ST:D nun in den Kanon passt oder ob ST:D diesen auf gröbste Weise vergewaltigen sollte:

    Diese Serie ist schlicht und einfach Schrott.
    Mal ganz abgesehen davon, dass das Praktizieren eines inversen Rassismus noch lange kein Antirassismus ist. (In ST:D ist es recht einfach: männlich, weiß, cis --> Bösewicht.... wie viele herausragende "normale, menschliche, männliche, caucasian" Besatzungsmitglieder gibt es noch mal in ST:D?)

    Das Drehbuch ist einfach nur grauenhaft einfältig geschrieben - und in der Regie noch schlechter umgesetzt. Das ganze Script ist ohne echten Tiefgang, aber dafür gefüllt mit einem Berg an Logikfehlern und absurden Handlungen, die wohl nur deswegen so stattfinden, weil sie einfach so gut in den Neopuritanismus und in die neue Moralität passen, die sich gerade in den USA breit macht. Aber auch die Klingonen sind Schauspielerisch irgendwo auf dem Niveau "Schülertheater einer Förderschule". Was aber weniger an den Darstellern liegt - sondern vor allem an den Maskenbildnern, welche die Gesichter derart mit Latex zugefplastert haben, dass nicht mal mehr die geringste Mimik möglich ist. Dazu noch ein paar hölzerne Dialoge und die obligatorischen Banalitäten einer Weltraumserie - aber kein bisschen von dem, was Star Trek eigentlich mal ausgemacht hat. Keine höheren Ideale, eine absoluten Gebote (wie das der obersten Direktive..), die Förderation macht halt eben mal kurz ein Pogrom klar, eine kleine Planetenzerstörung mit bisschen Kollateralschaden, wenn es gegen die Klingonen geht... wtf...

    Ahja: Und nein, einen (wenn nicht den..) Main Charakter der Serie zur schwarzen Frau zu machen und ihr einen männlichen Namen zu geben und ihr gegen Ende der Serie noch eine typische "Afro-Frisur" zu verpassen, das hilft leider dann nichts, wenn der Charakter einfach nur so schlecht geschrieben wurde, dass sie komlett ungelaubwürdig ist und einfach nur "gewollt" daher kommt.

    Ja, ich hab ST:D gesehen, soagar alle Folgen bisher. Das war sogar mit ein Grund, wieder mal ein Netflix Abo zu holen. Aber im Nachhinein war das dann schlicht verschwendete Lebenszeit. Und wär ich kein Fan von TNG, DS9 und anderen alten ST - ich hätte den Mist nach der ersten Folge schon nicht mehr weiter gesehen. Wenn ich derartigen oberflächlichen und politisch korrekt gespülten Schund sehen will, dann kann ich im Mümmelblödmarkt auch schauen, was es grade für 2.50¤ in der DVD-Grabbelkiste an Sci-Fi Filmen gibt, das hat meist ein ähnliches Niveau.

    Wobei da dann wengstens noch der ein oder andere Witz enthalten ist, der nicht so ganz politisch korrekt ist - aber der ist dafür wenigstens lustig, vorallem, wenn man ihn nicht all zu ernst nimmt.
    Und nein, ich meine damit nicht Witze wie "Was ist der Unterschied zwischen einem schwarzen und einem Dunlop Winterreifen" oder ähnliches.. sondern einfach gehobenen, aber immer noch bitterbösen schwarzen Humor, der den Finger auf genau die Wunde legt, die so richtig weh tut dabei. Aber vermutlich würden selbst eigentlich ganz witzige Ferengi heute als "total antisemitisch" nicht korrekt sein. und haben keinen Platz mehr in den neuen Serien *sigh*

  2. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: azeu 14.02.18 - 22:27

    Ich stimme Dir zu. Ich kann ja verstehen, dass eine neue Serie auch immer ein Spiegel ihrer Zeit ist. Klar muss es in einer fortschrittlichen Zukunft mehr Menschen im Weltall geben als zur Weiße.

    Aber, die Umsetzung ist da leider etwas misslungen. So gut wie alles wirkt einfach ziemlich gezwungen. Dass der Hauptcharakter eine schwarze Frau ist stört mich nicht mal an sich. Auch nicht ihr eigentlich männlicher Name. Was mich stört ist die unnötige Idealisierung. Man könnte meinen die Macher hätten eine Sci-Fi-Serie aus den 60ern genommen und einfach sämtliche Variablen mit negativem Vorzeichen versehen, unabhängig davon, ob und wo es Sinn macht.

    Die Serie wirkt so, als ob zuerst die Diversität/Verschiedenheit der Charaktere geschrieben wurde und dann das Universum drum herum.

    ... OVER ...

  3. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: Astorek 14.02.18 - 22:31

    Flexy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > .. und ob ST:D nun in den Kanon passt oder ob ST:D diesen auf gröbste Weise vergewaltigen sollte:
    >
    > Diese Serie ist schlicht und einfach Schrott.
    > [...]
    > kein bisschen von dem, was Star Trek eigentlich mal ausgemacht hat. Keine höheren Ideale, eine absoluten Gebote (wie das der obersten Direktive..), die Förderation macht halt eben mal kurz ein Pogrom klar, eine kleine Planetenzerstörung mit bisschen Kollateralschaden, wenn es gegen die Klingonen geht... wtf...

    Sehe ich anders.

    Und jetzt?

    (Nein, ich spare mir eine genaue Erörterung. Hab ich hier im Kommentarbereich etwa dreimal gemacht, und dreimal erhielt ich darauf keine Antworten mehr, sobald ich die einzelnen Argumente Stück für Stück zerlege. Aber der Zeitaufwand dazu ist es mir einfach nicht mehr wert...)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.18 22:33 durch Astorek.

  4. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: azeu 14.02.18 - 22:34

    Na ja, wer mit Hater Bingo daherkommt, muss sich dann auch nicht wundern, wenn keiner mit ihm diskutieren will :)

    ... OVER ...

  5. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: |=H 15.02.18 - 09:14

    Wie bitte? Star Trek steht doch eben für Diversität.
    Jedes Schiff hatte immer eine gemischte Führungscrew schwarz/weiß, verschiedene Völker und auch immer Aliens dabei. Zudem werden dann Allianzen mit ehemaligen Feinden geschmiedet. Das Überbrücken von Differenzen und Ungleichheiten, die Besinnung auf Gemeinsamkeiten trotz aller Unterschiede ist ein, wenn nicht das Kernthema von Star Trek.

    Und wer die moralischen Fragen die in etlichen Folgen aufgeworfen werden bei dem Action und Effektfeuerwerk nicht mehr sieht ist selber schuld. Man sollte sich von der Optik nicht nur (ver)blenden lassen und alles, was tempo hat und ordentliche Effekte und damit nicht geizt als Popcornkino abtun.

  6. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: |=H 15.02.18 - 09:16

    Das Bingo kam von Archer V.

  7. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: ArcherV 15.02.18 - 09:20

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie bitte? Star Trek steht doch eben für Diversität.
    > Jedes Schiff hatte immer eine gemischte Führungscrew schwarz/weiß,
    > verschiedene Völker und auch immer Aliens dabei. Zudem werden dann
    > Allianzen mit ehemaligen Feinden geschmiedet. Das Überbrücken von
    > Differenzen und Ungleichheiten, die Besinnung auf Gemeinsamkeiten trotz
    > aller Unterschiede ist ein, wenn nicht das Kernthema von Star Trek.
    >
    > Und wer die moralischen Fragen die in etlichen Folgen aufgeworfen werden
    > bei dem Action und Effektfeuerwerk nicht mehr sieht ist selber schuld. Man
    > sollte sich von der Optik nicht nur (ver)blenden lassen und alles, was
    > tempo hat und ordentliche Effekte und damit nicht geizt als Popcornkino
    > abtun.

    +1

  8. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: ArcherV 15.02.18 - 09:21

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Bingo kam von Archer V.


    .. und es war mit Humor gemeint :-)

  9. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: azeu 15.02.18 - 09:26

    > Wie bitte? Star Trek steht doch eben für Diversität.

    Ich habe auch nicht behauptet, dass Diversität nicht in Star Trek gehört, sondern die Umsetzung kritisiert. Bitte genauer lesen.

    Ist die Diversität da weil das Universum so geschaffen ist oder "nur" weil es im Drehbuch so drin steht. Und bei STD habe ich das Gefühl, dass es am Drehbuch liegt und nicht am Universum selbst.

    ... OVER ...

  10. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: |=H 15.02.18 - 09:40

    Tut mir leid. Ich verstehe dann nicht worauf du genau hinaus willst, bzw. wo das Problem liegt. Die Brückencrew ist fast die gleiche wie bei TOS nur ist sie marginal größer und es sind auch mehr Frauen vertreten, was aber in einer Gesellschaft ohne Benachteiligung einzelner Geschlechter normal sein sollte.

  11. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: azeu 15.02.18 - 10:19

    Das Problem ist, es wirkt - auf mich - sehr aufgezwungen; egal ob Charaktere oder Story.

    Schwer zu erklären.

    ... OVER ...

  12. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: |=H 15.02.18 - 10:56

    Das liegt möglicherweise daran, dass es für uns sehr ungewohnt ist relativ viele Frauen in wichtigen/hohen Positionen zu sehen. Da kommt man(n) eher mit Aliens klar, zumal davon auch immer nur 1 bis 2 in der Besatzung/Brückencrew vorhanden sind.
    Insbesondere da die Sternenflotte militärisch (aufgebaut) ist und bei uns ein weiblicher Soldat auch immer noch eine Ausnahme ist.

  13. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: azeu 15.02.18 - 12:01

    Hmm, bin mir nicht sicher ob es wirklich daran liegt.

    Mit Janeway, 7 of 9, Jadzia, Kira hatte ich auch keine Probleme.

    ... OVER ...

  14. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: |=H 15.02.18 - 13:05

    Weil es nur einzelne Personen sind und es nicht wirkt, als wären deutlich über 50% der Crew weiblich.
    Die Hauptfigur und ihr Hauptmentor sind weiblich, die Hauptgegner sind weiblich (Imperator + L'Rell). Die beste Freundin ist ebenfalls weiblich. Admiral - weiblich.

    Es ist nicht so als würden die Frauen dominieren, aber sie sind weitaus deutlicher, bzw. prominenter vertreten.
    http://media.comicbook.com/2018/02/star-trek-discovery-season-finale-1081919.jpeg

    Klar auf der Voyager war Janeway Captain und hatte 7 of 9 und Torres an ihrer Seite.
    Die Brückencrew bestand aber aus Janeway, Chakotey , Tuvok, Paris, Kim, mit viel Screentime war dann noch der Doktor dabei.

    Ist auch nur ein Erklärungsversuch. ;)

  15. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: gutenmorgen123 15.02.18 - 13:12

    Also zunächst einmal möchte ich darauf hin weisen, dass in sämtlichen Star Trek Serien und Büchern die Zukunft falsch dargestellt wurde.
    Sie ist nämlich nicht hauptsächlich weiss sondern hauptsächlich schwarz. Korrekt wäre es also, wenn weisse Menschen die absolute Ausnahme wären.

    Das schliesse ich jedenfalls daraus, dass bereits in wenigen Jahren die Hälfte der Weltbevölkerung schwarz bzw. braun sein wird. Da der dritte Weltkrieg zwischen ost und West geführt wurde, dürften die 600 Mio Toten hauptsächlich weiss gewesen sein.

    Zum anderen möchte ich aber zustimmen. Es hat mich zwar nicht wirklich gestörrt, aber es hat einfach furchtbar gezwungen gewirkt.
    - Hauptcharakter = weiblich mit der Superkraft des dummen Gesichtsausdrucks und im Nahkampf gegen einen Klingonen dem Hauch einer Chance.
    - Guter Captain (Georgiou) = weiblich
    - Imperator = weiblich
    - der einzige intelligente Klingone = weiblich
    - der Herrscher über die Klingonen = weiblich
    - Captain "Killy" = weiblich
    - Sicherheitsoffiziert auf der Discovery = weiblich
    - Das Navigagionssystem des Schiffs = homosexuell
    - ....

  16. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: azeu 15.02.18 - 13:58

    Mit anderen Worten "zu viele Frauen" => "mein Problem" ?

    Bin immer noch nicht ganz sicher :)

    ... OVER ...

  17. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: |=H 15.02.18 - 14:38

    Wenn etwas ungewohnt ist fühlt sich das eben "falsch" an. Ist nur ein Erklärungsversuch. Muss ja nicht sein, möchte ich auch nicht unterstellen.

  18. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: Kakiss 15.02.18 - 15:59

    |=H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn etwas ungewohnt ist fühlt sich das eben "falsch" an. Ist nur ein
    > Erklärungsversuch. Muss ja nicht sein, möchte ich auch nicht unterstellen.

    Also, ich sehe in weiblichen Charakteren kein Problem.
    Wie ich im anderen Thread aber bereits geschrieben habe, kommen mir so ziemlich alle Charaktere irrational und unglaubwürdig vor und ihr Verhalten erscheint mir ständig so, als ob sie tun was sie tun nur damit es vom Drehbuch her einen provozierten Konflikt gibt.
    In einem guten Drehbuch bzw. mit einer guten Regie, ist das Verhalten nachvollziehbar und man kann sich in Charaktere hineinversetzen.
    So wie es jetzt ist, habe ich das gleiche Gefühl wie bei mancher Serie für Teenies, wo an den Haaren herbeigezogene Konflikte entstehen.

  19. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: gutenmorgen123 15.02.18 - 16:08

    Kakiss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie ich im anderen Thread aber bereits geschrieben habe, kommen mir so
    > ziemlich alle Charaktere irrational und unglaubwürdig vor und ihr Verhalten
    > erscheint mir ständig so, als ob sie tun was sie tun nur damit es vom
    > Drehbuch her einen provozierten Konflikt gibt.

    Bestes Beispiel: Der Tod des Sicherheitsoffiziers Landry...

  20. Re: Also ohne direkt auf die Thematik "Star Trek" einzugehen..

    Autor: gaelic 15.02.18 - 16:09

    Dem kann ich mich anschließen. Die Charaktere sind generell ziemlich irrational unterwegs.
    Star Trek Feeling kommt bei mir mal nicht wirklich auf. Ich kann nichtmal die Crew auf der Brücke benennen, bis auf den Captain, 1. Offizier und der Einen mit dem Undercut fällt mir jetzt mal niemand ein.

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über eTec Consult GmbH, Dreieck Würzburg / Heidelberg / Heilbronn
  2. Landeshauptstadt München, München
  3. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
  4. Coup Mobility GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Geforce RTX 2080 (Ti) im Test: Nvidias Turing-Grafikkarten sind konkurrenzlos
Geforce RTX 2080 (Ti) im Test
Nvidias Turing-Grafikkarten sind konkurrenzlos

Technisch gibt es an der Geforce RTX 2080 (Ti) nichts zu meckern: Die Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur sind extrem schnell und das Referenz-Design ist dabei dennoch erfreulich leise. Wer Deep-Learning- oder Raytracing-Optik will, muss aber teuer bezahlen und vorerst warten.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarten Das kann Nvidias Turing-Architektur
  2. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  3. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt

Retrogaming: Maximal unnötige Minis
Retrogaming
Maximal unnötige Minis

Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
  3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

  1. Stadtnetzbetreiber: 5G-Netz kann auch aus der Box kommen
    Stadtnetzbetreiber
    5G-Netz kann auch aus der Box kommen

    Lokale Netzbetreiber können 5G-Netze mit einer einfachen Lösung von Ericsson errichten. Ob die Technik auch genutzt wird, ist eine andere Frage.

  2. Windows: Microsoft Search ergänzt die Suche um kontextbezogene Daten
    Windows
    Microsoft Search ergänzt die Suche um kontextbezogene Daten

    Microsoft Search ist eine Erweiterung der Kontextsuche in Windows 10, Office 365 und Bing. Die Suche bezieht nutzerbezogene Daten stärker ein. Das können Dokumente, gespeicherte Kontakte, Einstellungen oder Kollegen innerhalb der Firma sein - je nachdem, in welchem Programm die Suche genutzt wird.

  3. Codemasters: Simulationslastiges Rennspiel Dirt Rally 2.0 angekündigt
    Codemasters
    Simulationslastiges Rennspiel Dirt Rally 2.0 angekündigt

    Auf Strecken in sechs Ländern über Stock und Stein - und zwar so realistisch wie möglich: Codemasters hat das Rennspiel Dirt Rally 2.0 vorgestellt und auch gleich den Erscheinungstermin bekannt gegeben.


  1. 16:50

  2. 16:30

  3. 16:10

  4. 15:50

  5. 15:15

  6. 13:04

  7. 12:43

  8. 12:26