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Wen wundert es?

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  1. Wen wundert es?

    Autor: MeinName 26.06.06 - 11:33

    Microsoft ist immer schon groß gewesen mit Ankündigungen!

    Schade, dass sie so viele unfähige Programmierer haben, die wohl mal die Erwartungen nicht erfüllen konnten.

  2. Re: Wen wundert es?

    Autor: purestrain 26.06.06 - 11:40

    MeinName schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Microsoft ist immer schon groß gewesen mit
    > Ankündigungen!
    >
    > Schade, dass sie so viele unfähige Programmierer
    > haben, die wohl mal die Erwartungen nicht erfüllen
    > konnten.
    >
    >

    Vielleicht liegts ja auch an dem Management? Oder an den Sonnenflecken? Ich schreibe google mal eine Supportmail, weil ich keinen antwort auf die Frage bekomme....

  3. Re: Wen wundert es?

    Autor: bumbum 26.06.06 - 11:44

    MeinName schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Schade, dass sie so viele unfähige Programmierer
    > haben, die wohl mal die Erwartungen nicht erfüllen
    > konnten.
    >
    >


    dabei soll M$ mit die härtesten Einstellungstests haben...

  4. Re: Wen wundert es?

    Autor: kawazu 26.06.06 - 11:56

    MeinName schrieb:

    > Schade, dass sie so viele unfähige Programmierer
    > haben, die wohl mal die Erwartungen nicht erfüllen
    > konnten.

    Ich glaube nicht, daß dort das Problem liegt. Schauen wir uns doch mal die Entwicklung der zurückliegenden Windows-Versionen an: Allesamt dauern sie viel zu lange, allesamt lassen sie (abgesehen von der Oberfläche) _essentielle_, tiefgreifende Änderungen vermissen:

    - Wo ist das komplett .NET-basierte Windows, in dem (D)COM, die Win32-API und der ganze alte "Schmutz" lediglich noch als Emulation auf der neuen API existieren, um endlich einmal aufzuräumen, den Müll der Generationen zu entsorgen und das Potential, das .NET hat, vollständig ausfahren zu können?

    - Wo ist die intuitive, menschlich bedienbare Benutzeroberfläche (und nein, ich meine _nicht_ den bonbonbunten Fehlgriff von XP, ebensowenig die bunte und nichtsdestotrotz nur bedingt besser bedienbare Aero-GUI von XP Service Pack 3, pardon, Vista)?

    - Wo ist die sinnvolle Integration einer virtuellen Maschine, um alte Windows9x- oder gar DOS-Anwendungen nutzen zu können, ohne diese ganze Kompatibilität tief im System zu haben? Dort gibt es Myriaden guter Lösungen, Microsoft selbst haben dereinst VirtualPC gekauft, Apple emulieren mit Rosetta sogar eine andere Hardware in der x86-Mac-Umgebung, und bei Microsoft schafft man es auf aktuellen Rechnern nicht mal, eine brauchbare DOS-Umgebung für alte Anwendungen zu simulieren (so zumindest mein Eindruck auf XP - verbessert mich, falls Vista hier mehr kann).

    - Wo ist endlich die konsequente, sinnvolle Netzwerkfähigkeit des Systems, in der ich selbst Anwendungen wie MSOffice auf einem Server installieren / pflegen und auf dem Client lokal starten kann, ohne irgendwelche Kunstgriffe machen zu müssen? Wo ist die Möglichkeit, eine Windows-Installation komplett auf Thin-Client - Maschinen vom Netzwerk booten zu können, wie das Unices schon seit Generationen beherrschen?

    - Wo ist endlich die vernünftige Laufwerksverwaltung, die dem unseligen "C:" oder (noch übler) den Laufwerksbuchstaben für Netzverbindungen ein Ende bereitet und konsequent _überall_ UNC-Pfade verwendet, ganz gleich, ob lokal oder im Netz oder sonstwo?

    Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Insgesamt erinnert mich Microsoft (zumindest die Windows-Sparte) derzeit frappierend an das, was damals während der Software-Krise passiert ist: Während die Hardware-Entwicklung rasend schnell voranschreitet, scheitern selbst die großen Software-Unternehmen kontinuierlich daran, dort Schritt zu halten - Software erscheint zu spät, ist instabil und fehleranfällig, und das Gros der wichtigen Features scheitert bereits im Vorfeld. Was übrig bleibt, ist (im Falle von Vista) wenig mehr als ein mit viel Aufwand vermarkteter Facelift von Windows XP. Vorschläge zur Lösung:

    - Microsoft schickt die Windows-Abteilung komplett nach Hause, gibt .NET unter einer OpenSource-Lizenz frei und beschränkt sich fürderhin auf Office, seine (hervorragenden) Entwicklungsumgebungen und Business-Software, die dann auf allen .NET-kompatiblen Plattformen (was nach einer kompletten Freigabe des Frameworks alle sein dürften) benutzbar sind.

    - Die gegenwärtige Code-Basis von Windows wird weggeschmissen, das Singularity-Projekt als OS weiterverfolgt und dann veröffentlicht, wenn es einen halbwegs brauchbaren Stand hat.

    - XP wird ohne neue Features "from scratch" reimplementiert, um erst einmal eine stabile Code-Basis zu bekommen (.NET!).

    - Man tut es Apple gleich, wirft den eigenen Kern weg, baut auf eine offene Umgebung (Mach? OpenSolaris? BSD?) und treibt die Eigenentwicklung mehro als "Desktop-Umgebung" voran.

    - ... ?


    Cheers,
    Kris


  5. Re: Wen wundert es?

    Autor: Lord 26.06.06 - 12:05

    Klarer Punktsieg für Apple mit MacOS X und bald im Herbst kommt ja schon der Nachfolger von Tiger.Microsoft kann sich langsam warm anziehen.Nur wegen ein paar Gui Spielereien kauft doch keiner ein Neues BS für 140 Euro.Schaut euch mal das jetzige MacOs an das ist Windows um Meilen überlegen, ob Grafisch oder funktionell sowie ganz wichtig Sicherheitstechnisch.(Einziger Anklagepunkt es gibt nicht so eine riesige Spieleauswahl, aber das zählt ja hier nicht in dieser Diskussion).

    awazu schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > MeinName schrieb:
    >
    > > Schade, dass sie so viele unfähige
    > Programmierer
    > haben, die wohl mal die
    > Erwartungen nicht erfüllen
    > konnten.
    >
    > Ich glaube nicht, daß dort das Problem liegt.
    > Schauen wir uns doch mal die Entwicklung der
    > zurückliegenden Windows-Versionen an: Allesamt
    > dauern sie viel zu lange, allesamt lassen sie
    > (abgesehen von der Oberfläche) _essentielle_,
    > tiefgreifende Änderungen vermissen:
    >
    > - Wo ist das komplett .NET-basierte Windows, in
    > dem (D)COM, die Win32-API und der ganze alte
    > "Schmutz" lediglich noch als Emulation auf der
    > neuen API existieren, um endlich einmal
    > aufzuräumen, den Müll der Generationen zu
    > entsorgen und das Potential, das .NET hat,
    > vollständig ausfahren zu können?
    >
    > - Wo ist die intuitive, menschlich bedienbare
    > Benutzeroberfläche (und nein, ich meine _nicht_
    > den bonbonbunten Fehlgriff von XP, ebensowenig die
    > bunte und nichtsdestotrotz nur bedingt besser
    > bedienbare Aero-GUI von XP Service Pack 3, pardon,
    > Vista)?
    >
    > - Wo ist die sinnvolle Integration einer
    > virtuellen Maschine, um alte Windows9x- oder gar
    > DOS-Anwendungen nutzen zu können, ohne diese ganze
    > Kompatibilität tief im System zu haben? Dort gibt
    > es Myriaden guter Lösungen, Microsoft selbst haben
    > dereinst VirtualPC gekauft, Apple emulieren mit
    > Rosetta sogar eine andere Hardware in der
    > x86-Mac-Umgebung, und bei Microsoft schafft man es
    > auf aktuellen Rechnern nicht mal, eine brauchbare
    > DOS-Umgebung für alte Anwendungen zu simulieren
    > (so zumindest mein Eindruck auf XP - verbessert
    > mich, falls Vista hier mehr kann).
    >
    > - Wo ist endlich die konsequente, sinnvolle
    > Netzwerkfähigkeit des Systems, in der ich selbst
    > Anwendungen wie MSOffice auf einem Server
    > installieren / pflegen und auf dem Client lokal
    > starten kann, ohne irgendwelche Kunstgriffe machen
    > zu müssen? Wo ist die Möglichkeit, eine
    > Windows-Installation komplett auf Thin-Client -
    > Maschinen vom Netzwerk booten zu können, wie das
    > Unices schon seit Generationen beherrschen?
    >
    > - Wo ist endlich die vernünftige
    > Laufwerksverwaltung, die dem unseligen "C:" oder
    > (noch übler) den Laufwerksbuchstaben für
    > Netzverbindungen ein Ende bereitet und konsequent
    > _überall_ UNC-Pfade verwendet, ganz gleich, ob
    > lokal oder im Netz oder sonstwo?
    >
    > Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
    > Insgesamt erinnert mich Microsoft (zumindest die
    > Windows-Sparte) derzeit frappierend an das, was
    > damals während der Software-Krise passiert ist:
    > Während die Hardware-Entwicklung rasend schnell
    > voranschreitet, scheitern selbst die großen
    > Software-Unternehmen kontinuierlich daran, dort
    > Schritt zu halten - Software erscheint zu spät,
    > ist instabil und fehleranfällig, und das Gros der
    > wichtigen Features scheitert bereits im Vorfeld.
    > Was übrig bleibt, ist (im Falle von Vista) wenig
    > mehr als ein mit viel Aufwand vermarkteter
    > Facelift von Windows XP. Vorschläge zur Lösung:
    >
    > - Microsoft schickt die Windows-Abteilung komplett
    > nach Hause, gibt .NET unter einer
    > OpenSource-Lizenz frei und beschränkt sich
    > fürderhin auf Office, seine (hervorragenden)
    > Entwicklungsumgebungen und Business-Software, die
    > dann auf allen .NET-kompatiblen Plattformen (was
    > nach einer kompletten Freigabe des Frameworks alle
    > sein dürften) benutzbar sind.
    >
    > - Die gegenwärtige Code-Basis von Windows wird
    > weggeschmissen, das Singularity-Projekt als OS
    > weiterverfolgt und dann veröffentlicht, wenn es
    > einen halbwegs brauchbaren Stand hat.
    >
    > - XP wird ohne neue Features "from scratch"
    > reimplementiert, um erst einmal eine stabile
    > Code-Basis zu bekommen (.NET!).
    >
    > - Man tut es Apple gleich, wirft den eigenen Kern
    > weg, baut auf eine offene Umgebung (Mach?
    > OpenSolaris? BSD?) und treibt die Eigenentwicklung
    > mehro als "Desktop-Umgebung" voran.
    >
    > - ... ?
    >
    > Cheers,
    > Kris
    >
    >


  6. Re: Wen wundert es?

    Autor: Pessimist 26.06.06 - 12:09

    Und die Leute werden Vista doch kaufen.. Von daher interessiert sich Microsoft wahrscheinlich nicht sonderlich für solche Ideen. Meiner Meinung nach braucht Windows noch viel mehr Konkurenz.

  7. Re: Wen wundert es?

    Autor: kawazu 26.06.06 - 12:11

    Pessimist schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und die Leute werden Vista doch kaufen.. Von daher
    > interessiert sich Microsoft wahrscheinlich nicht
    > sonderlich für solche Ideen. Meiner Meinung nach
    > braucht Windows noch viel mehr Konkurenz.
    >

    Die Leute werden Vista nicht bewußt kaufen, ebenso wie ich keinen kenne, der wirklich bewußt XP gekauft hat. Aber sie werden es "bekommen" - spätestens dann, wenn der erste OEM Vista-bestückte PCs ins Volk prügelt. Dort liegt das eigentliche Problem...

    Cheers,
    Kris

  8. Re: Wen wundert es?

    Autor: Deathmaster 26.06.06 - 12:12

    Pessimist schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und die Leute werden Vista doch kaufen.. Von daher
    > interessiert sich Microsoft wahrscheinlich nicht
    > sonderlich für solche Ideen. Meiner Meinung nach
    > braucht Windows noch viel mehr Konkurenz.
    >


    Das alles bringt nix, solange Firmen wie DELL oder HP oder sonst wer, ihre Workstations nicht mit anderen Betriebssystemen ausstatten. Genau da sehe ich nämlich das Hauptproblem, denn Windows ist schon lang nicht mehr das beste Betriebssystem.

    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    Lesen, Verstehen, Schreiben!
    - the gaming community
    _______________________________________________________________

  9. Re: Wen wundert es?

    Autor: hmmm 26.06.06 - 12:12

    Lass es mich so ausdrücken: Für meinen PC würde ich mir jederzeit MacOS kaufen, aber das geht ja nicht. Macintoshs kann ich mir nicht leisten..

  10. Re: Wen wundert es?

    Autor: Lord 26.06.06 - 12:12

    Ja weil das hauptagumenht sind die Games,da kommt wieder ein neues Directx oder irgenwelche Spiele die nur auf Vista laufen und Bumms haben sie dich in der pflicht.

    Pessimist schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und die Leute werden Vista doch kaufen.. Von daher
    > interessiert sich Microsoft wahrscheinlich nicht
    > sonderlich für solche Ideen. Meiner Meinung nach
    > braucht Windows noch viel mehr Konkurenz.
    >


  11. Re: Wen wundert es?

    Autor: Anti-Mausschubser 26.06.06 - 12:13


    Echt? Ich finde die Oberflaeche GRAUENHAFT!! Die macht mich immer voellig unproduktiv. Vorteil ist halt, dass es ein BSD ist.

    Aber ansonsten ist MacOS nur was fuer Mausschubser - und die unterstuetzen sie noch nicht einmal richtig. Immer wenn ich am Mac sitze, bekomme ich alleine schon wegen dem Maustreiber Schreikraempfe und wuerde das dumme Drecksding am Liebsten ausm Fenster werfen. Ich meine da MUSS man schon MASSIG Strecke mit der Maus zuruecklegen und dann ist der Cursor DERMASSEN lahm, das man schon'n halben Meter zuruecklegt, nur um von einer Ecke zur anderen zu kommen (und schneller kann ich die Maus nicht mehr einstellen).

    GRAUSIG. :)

  12. Re: Wen wundert es?

    Autor: Lord 26.06.06 - 12:20

    Man gut das MacOS auch sehr gut per Tasten gesteuert werden kann.:)
    Außerdem habe ich mir die Logitech Tasta u Maus für Mac geholt und die geht erste Sahne,also wo ist das problem?

    Anti-Mausschubser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Echt? Ich finde die Oberflaeche GRAUENHAFT!! Die
    > macht mich immer voellig unproduktiv. Vorteil ist
    > halt, dass es ein BSD ist.
    >
    > Aber ansonsten ist MacOS nur was fuer Mausschubser
    > - und die unterstuetzen sie noch nicht einmal
    > richtig. Immer wenn ich am Mac sitze, bekomme ich
    > alleine schon wegen dem Maustreiber Schreikraempfe
    > und wuerde das dumme Drecksding am Liebsten ausm
    > Fenster werfen. Ich meine da MUSS man schon MASSIG
    > Strecke mit der Maus zuruecklegen und dann ist der
    > Cursor DERMASSEN lahm, das man schon'n halben
    > Meter zuruecklegt, nur um von einer Ecke zur
    > anderen zu kommen (und schneller kann ich die Maus
    > nicht mehr einstellen).
    >
    > GRAUSIG. :)


  13. Re: Wen wundert es?

    Autor: ubuntu_user 26.06.06 - 12:21

    > denn Windows ist
    > schon lang nicht mehr das beste Betriebssystem.

    war es eigentlich auch noch nie....

  14. Re: Wen wundert es?

    Autor: BSDDaemon 26.06.06 - 12:22

    Pessimist schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Und die Leute werden Vista doch kaufen.

    Nein, sie werden tolerieren, dass es wieder auf PCs vorinstalliert sein wird.

    Verbreitung findet über OEM statt, nicht über den direkten Verkauf.




    ----------------------------------------
    Suum cuique per me uti atque frui licet.
    ----------------------------------------
    Ein Betriebssystem ist immer nur so gut und sicher
    wie der Administrator der es verwaltet.

    Wie gut der Administrator jedoch seine Fähigkeiten
    ausspielen kann, legt das Betriebssystem fest.

  15. Re: Wen wundert es?

    Autor: dunkelrooot 26.06.06 - 12:32

    Das liegt aber einzig und allein an deiner dämlichkeit, ich habe keine Probleme mit der Maus an meinem G4 PB.

    Anti-Mausschubser schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Echt? Ich finde die Oberflaeche GRAUENHAFT!! Die
    > macht mich immer voellig unproduktiv. Vorteil ist
    > halt, dass es ein BSD ist.
    >
    > Aber ansonsten ist MacOS nur was fuer Mausschubser
    > - und die unterstuetzen sie noch nicht einmal
    > richtig. Immer wenn ich am Mac sitze, bekomme ich
    > alleine schon wegen dem Maustreiber Schreikraempfe
    > und wuerde das dumme Drecksding am Liebsten ausm
    > Fenster werfen. Ich meine da MUSS man schon MASSIG
    > Strecke mit der Maus zuruecklegen und dann ist der
    > Cursor DERMASSEN lahm, das man schon'n halben
    > Meter zuruecklegt, nur um von einer Ecke zur
    > anderen zu kommen (und schneller kann ich die Maus
    > nicht mehr einstellen).
    >
    > GRAUSIG. :)


  16. endlich mal ein guter beitrag

    Autor: hirion 26.06.06 - 13:00

    ein überwiegend sachlicher mit ein paar emotionen gespickter beitrag, dem ich nur zustimmen kann

    leider wird vista trotz aller mängel nichts an der weltmarktführerstellung microsofts (*mirdenmundmitseifeauswasche*) ändern. denn sämtliche hardwarehersteller jubeln auf dass windows schnellere=teurere hardware braucht.
    otto normaluser bekommt sein windows sowieso als oem version und die windows trolle klauen sichs halt mit einem "boah krass neues windows" lächeln im gesicht im internet.

    danke war mal eine erfrischende erfahrung einen vernünftigen post zu lesn und nicht das einheits linuxxxxxxx!!!111 macossssssssss!!!111 gebrabbel

  17. Re: Wen wundert es?

    Autor: solence 26.06.06 - 13:01

    hmmm schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Lass es mich so ausdrücken: Für meinen PC würde
    > ich mir jederzeit MacOS kaufen, aber das geht ja
    > nicht. Macintoshs kann ich mir nicht leisten..

    Warum nicht? So lange du nicht ausschliesslich 200 Euro Rechner von eBay einsetzt, solle dem Erwerb eines Macs nichts im Wege stehen. Ein angemessener PC ist genauso teuer oder teurer als ein Mini und beim iMac gibts das rundum-sorglos-Paket, ebenfalls zu nem angemessenen Preis. Die Notebooks bekommt man sowieso hinterhergeworfen, wenn man die Leistung vergleicht und nicht gerade Gericom bevorzugt.

    solence

  18. Re: Wen wundert es?

    Autor: fbruessel 26.06.06 - 13:31

    mich stört ja an macosX, dass es die rechte maustaste nich gibt. ansonsten is es halt ein schönes clicki-bunti-os...

  19. Re: Wen wundert es?

    Autor: Anti-Mausschubser 26.06.06 - 13:34


    Durchaus kann das an meiner Daemlichkeit liegen. Wie stelle ich denn die Geschwindigkeit der Maus noch hoeher, als es die Standardeinstellung?

    Kann aber auch daran liegen, dass es Dich nicht so stoert in alten Amiga-Zeiten zu schwelgen.

    Aber auch der Maustreiber von X.org ist ein GRAUS (und auch der von XP, 2k war da wesentlich besser).

  20. Re: Wen wundert es?

    Autor: Anti-Mausschubser 26.06.06 - 13:35


    doch, die gibt's. Musst nur eine Maus mit mehr als einer Taste haben.

    Aber mit dem Clicki-Bunti geb ich Dir recht. :)

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