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Nur Linus soll klagen können?

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Re: Nur Linus soll klagen können?

    Autor: AllDayPiano 05.03.18 - 14:32

    Ich war schon auf sehr vielen Seminaren / Lehrgängen zu diesem Thema. By-on hat mir (uns) da viel bezahlt.

    Aber Du hast schon recht - man muss immer Vorsichtig sein. Vor allem, wenn Autoren Begrifflichkeiten wie "Hobbyjuristen" um sich werfen. Das sind meistens sehr tieffliegende Pamphlete, die das beinhalten.

  2. Re: Nur Linus soll klagen können?

    Autor: ashahaghdsa 05.03.18 - 15:29

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du als Urheber der Neuinterpretation darfst sogar noch Gebühren
    > dafür zahlen, die dann der Urheber kassiert, wenn Du dein Cover dann live
    > spielst.

    Das ist ja wohl klar. Ich "klau" ja weiterhin teile von wem anderen, die muss ich natürlich lizensieren.

    Die Frage ist, wenn jetzt jemand mein lizensiertes Cover unlizensiert verwendet/verbreitet. Kann dann nur ich klagen, nur der Originalkünstler oder beide?

    Darum geht es bei dem Thema und du wolltest mit einem Musikvergleich etwas beitragen. Mir ist aber noch nicht klar, was.


    Hackfleisch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stell solche Fragen lieber einem Fachmann und glaub nicht sofort empört
    > jede Behauptung in einem Webforum (ist generell eine gute Faustregel...).

    Danke. Weil ich's ja nicht glaube, frag ich ja nach. Es hat sich ja schnell gezeigt, dass er da auch keine weitere Ahnung von zu haben scheint.

  3. Re: Nur Linus soll klagen können?

    Autor: PineapplePizza 05.03.18 - 16:26

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau das wird hier aber das Problem sein. Kann ein einzelner i.V. einer
    > Gemeinschaft auf Basis seiner Urheberschaft klagen?

    Wenn seine eigene Software zum Einsatz kommt und da auch eine Rolle bei spielt... womöglich direkt sein eigener Code ist der vom Hersteller angepasst wurde... dann wär er derjenige der klagen kann und sollte.

    > Wenn das juristisch so einfach zu bewerten wäre, dann hätte die Gegenseite
    > längst dem Vergleich zugestimmt. Oder gleich den Schwanz eingekniffen.

    Probleme fangen an wenn auf der Gegenseite nur "Linux ist kostenlos" verstanden wird. Ist es halt nicht. Also ist es schon, nur nicht im Sinne von "ich kann diesen Code modifizieren und dann so tun als wärs meiner". (dein eigenes Argument)

    Die GPL Lizenz besagt ja letztlich... hier habt ihr unsere Partitur, die dürft ihr auch nachspielen und sogar modifizieren, aber wennst ihr das auf CD an Leute verkauft, legt eure modifizierte Partitur denn auch bei, damit andere das auch wieder nachspielen und modifizieren können, und so weiter.

    "Das ist unsere Partitur, die geben wir nicht raus" geht dann nicht. Das kannst du machen wenn du nichts verkaufst sondern nur im Radio sendest. Da hast du kein Kundenverhältnis zu den Radiohörern, die hören kostenlos mit.

    Du kannst auf einem Webserver modifziertes GPL Zeug laufen haben ohne das rausrücken zu müssen. Die Software läuft ja dann nur bei dir, die anderen empfangen nur das Ergebnis davon. Sobald aber deine modifzierte Lösung bei anderen Leuten zuhause steht, dürfen die eben auch den Code dazu haben. Anders wärs keine freie Software mehr.

  4. Re: Nur Linus soll klagen können?

    Autor: AllDayPiano 05.03.18 - 17:05

    ashahaghdsa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist, wenn jetzt jemand mein lizensiertes Cover unlizensiert
    > verwendet/verbreitet. Kann dann nur ich klagen, nur der Originalkünstler
    > oder beide?

    Wenn Du eine Coverversion erstellst, so hast Du daran keine Verwertungsrechte. Spielt jemand jetzt Dein Lied nach, so hat dieser Jemand auch keine Verwertungsrechte daran. Du kannst aber ohne entsprechende Verwertungsrechte keine Klage führen, weil Du dazu nicht berechtigt bist. Die Klage würde vermutlich gar nicht erst angenommen werden, oder dann in der Hauptsache abgewiesen werden.

    Wenn Du jetzt Deine Version abwandelst, sodass zwar prinzipiell noch das Original erkennbar ist, aber weder Melodie, noch Text dem Original entsprechen, handelt es sich um eine Bearbeitung. In diesem Falle liegen nicht mehr 100% der Verwertungsrechte beim Originalkünstler, weil Deine Interpretation eine gewisse Schöpfungshöhe erreicht. Dies ist aber wiederum ohne die Zustimmung des Originalinterpreten nicht erlaubt.

    Angenommen der Künstler erteilte Dir das Recht dazu, diese Bearbeitung zu machen, so hast Du anschließend Anteile am Urheberrecht. Und dieser Anteil erlaubt es Dir, Deine Rechte anteilig durchzusetzen. Aber nur anteilig, weil Du nicht alleine Urheber bist.

    Welchen Anteil im Musik-Beispiel du hast, ist klar duch die Eintragung in der VG geregelt (bsp. 30/70). Schaden kannst Du entsprechend nur zu 30% geltend machen.

    Zurück auf die Linux-Geschichte ist das etwas schwieriger, weil hier Rechteanteile nicht klar geregelt sind. Und auch nicht, ob der Kläger überhaupt Rechte hat. Das muss ein Gericht klären. Elementar wird m.M.n. die Frage sein, inwieweit der Gerätehersteller überhaupt Softwareteile des Klägers genutzt hat. Und ob dieser an diesen Softwareteilen dann überhaupt alleiniger Urheber ist.

  5. Re: Nur Linus soll klagen können?

    Autor: ashahaghdsa 05.03.18 - 17:26

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ashahaghdsa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Wenn Du eine Coverversion erstellst, so hast Du daran keine
    > Verwertungsrechte.

    Deswegen schrieb ich ja auch "lizensiertes Cover", damit meinte ich "korrekt lizensiertes Cover mit Genemigung der relevanten Stellen"

    > Welchen Anteil im Musik-Beispiel du hast, ist klar duch die Eintragung in
    > der VG geregelt (bsp. 30/70). Schaden kannst Du entsprechend nur zu 30%
    > geltend machen.

    Das heißt jeder kann seinen Teil geltend machen? Fantastisch, dann sind wir ja einer Meinung. Wenn der sich dann aber weigert meine 30% zu zahlen (aber offensichtlich meine Bestandteile verwendet) kann ich ihm verbieten das ganze Lied zu spielen. Wenn er meine Bestandteile rausnimmt, kann ich natürlich nichts mehr machen.

    > Zurück auf die Linux-Geschichte ist das etwas schwieriger,
    Ich hab ja auch nie behauptet, dass das gut vergleichbar wäre...

    > Und auch nicht, ob der Kläger überhaupt Rechte hat.
    Warum sollten die das nicht haben? Der hat den Netfilter Code unter einer Lizenz bereitgestellt, die wurde verletzt.

    > Elementar wird m.M.n. die Frage sein, inwieweit der Gerätehersteller überhaupt Softwareteile des
    > Klägers genutzt hat.
    Absolut. Wenn die Netfilter nicht einkompiliert haben, hat McHardy auch keine Basis für seine Klage.

    > Und ob dieser an diesen Softwareteilen dann überhaupt alleiniger Urheber ist.
    Ist er nicht, sollte aber auch egal sein. Es reicht, wenn der Hersteller den Lizenzbruch an seinem Teil des Codes behebt. Das behebt dann zwar automatisch auch den Lizenzbruch an dem Rest, aber warum sollten andere zustimmen müssen, dass mein Code korrekt lizensiert werden muss?

  6. Re: Nur Linus soll klagen können?

    Autor: Atraides 05.03.18 - 22:44

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein kleiner Vergleich aus der Musikbranche: Ein Künstler schreibt ein Lied.
    > Das hat die Tonfolge C-E-G-C-D-G und der Gesang G-G-G-F-E-D. Er ist Urheber
    > dessen. Im deutschen Recht ist eine Urheberschaft nicht übertragbar. Es
    > kommt also ein weiterer Künstler, macht ein Cover davon. Er übersetzt den
    > Text ins Deutsche.

    Unter § 3 UrhG heißt es zur Übersetzung im Detail:

    Übersetzungen und andere Bearbeitungen eines Werkes, die persönliche geistige Schöpfungen des Bearbeiters sind, werden unbeschadet des Urheberrechts am bearbeiteten Werk wie selbständige Werke geschützt

    Quelle: https://www.urheberrecht.de/uebersetzungen/

    Es bedarf nur einer Erlaubnis des Urhebers des original Textes. Diese ist im Falle der GPL aber explizit gegeben.

    mfg

    M. Bähr

  7. Re: Nur Linus soll klagen können?

    Autor: robbyflobby 05.03.18 - 23:17

    Linus ist der einzige, der Änderungen am Linux Source Code in die Mainline merged.
    Alleine dadurch kann man schon argumentieren, dass er alleine die Urheberrechte vertreten darf.

  8. Re: Nur Linus soll klagen können?

    Autor: ashahaghdsa 06.03.18 - 09:22

    robbyflobby schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linus ist der einzige, der Änderungen am Linux Source Code in die Mainline
    > merged.
    > Alleine dadurch kann man schon argumentieren, dass er alleine die
    > Urheberrechte vertreten darf.

    Kann man so argumentieren, wird aber vor Gericht nicht haltbar sein. Was interessiert mich, was Linus mit meinem Code macht? Ich schreib irgendwas an Code und soll dann mein Urheberrecht verlieren, weil Linus das merged? Das ist doch Bullshit!

    Es gibt tatsächlich Projekte, die sich sowas ähnliches per CLA (Contributor License Agreement) zusichern lassen, eben dass die Projektvertretung die alleinigen Streitrechte erhält. Linux(/s) macht sowas nicht, damit bleiben natürlich alle Rechte des Authors unberührt davon, was Linus macht.

  9. Re: Nur Linus soll klagen können?

    Autor: AllDayPiano 06.03.18 - 10:16

    ashahaghdsa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Alleine dadurch kann man schon argumentieren, dass er alleine die
    > > Urheberrechte vertreten darf.
    > Ich schreib irgendwas
    > an Code und soll dann mein Urheberrecht verlieren, weil Linus das merged?

    Man kann ein Urheberrecht nicht verlieren. Das ist zumindest in Deutschland nicht möglich. Anders sieht es mit den Verwertungsrechten aus. Dafür braucht es aber einen exklusiven Verwertungsvertrag.

  10. Re: Nur Linus soll klagen können?

    Autor: AllDayPiano 08.03.18 - 13:55

    The Linux kernel development model does not support the claim of Patrick McHardy having co-authored Linux. In so far, he is only an editing author (Bearbeiterurheber), and not a co-author. Nevertheless, even an editing author has the right to ask for cease and desist, but only on those portions that he authored/edited, and not on the entire Linux kernel.

    The plaintiff did not substantiate what copyrightable contributions he has made outside of netfilter/iptables. His mere listing as general networking subsystem maintainer does not clarify what his copyrightable contributions were.

    The plaintiff being a member of the netfilter core team or even the head of the core team still doesn't support the claim of being a co-author, as netfilter substantially existed since 1999, three years before Patrick's first contribution to netfilter, and five years before joining the core team in 2004.

    ... war also wohl sehr eindeutig.

  11. Re: Nur Linus soll klagen können?

    Autor: AllDayPiano 08.03.18 - 14:03

    > > Wenn Du eine Coverversion erstellst, so hast Du daran keine
    > > Verwertungsrechte.
    >
    > Deswegen schrieb ich ja auch "lizensiertes Cover", damit meinte ich
    > "korrekt lizensiertes Cover mit Genemigung der relevanten Stellen"

    Ich muss da zurückrudern - ich hatte diesen Teilaspekt falsch im Kopf. Wer ein Lied soweit verändert, dass es eine eigene Schöpfungshöhe erreicht (Übersetzung, Umdichtung, Änderung von Strophe / Refrain), aber der Charakter des Originalliedes erhalten bleibt, erstellt eine sog. Bearbeitung. Diese Bearbeitung räumt dem Autor eigene Urheberrechte ein. Um diesen Rechteanteil wird derjenige des Originalautors geschmälert.

    Aber ein Originalautor behält trotzdem das Urheberrecht - zumindest in Teilen. Wieviele Teile er an den Bearbeiter abgibt, liegt kompeltt in seiner Entscheidungsgewalt, da ohne die Zustimmung die Veröffentlichung verboten ist.

    > > Welchen Anteil im Musik-Beispiel du hast, ist klar duch die Eintragung
    > in
    > > der VG geregelt (bsp. 30/70). Schaden kannst Du entsprechend nur zu 30%
    > > geltend machen.
    >
    > Das heißt jeder kann seinen Teil geltend machen? Fantastisch, dann sind wir
    > ja einer Meinung. Wenn der sich dann aber weigert meine 30% zu zahlen (aber
    > offensichtlich meine Bestandteile verwendet) kann ich ihm verbieten das
    > ganze Lied zu spielen. Wenn er meine Bestandteile rausnimmt, kann ich
    > natürlich nichts mehr machen.

    Genau.

    > > Zurück auf die Linux-Geschichte ist das etwas schwieriger,
    > Ich hab ja auch nie behauptet, dass das gut vergleichbar wäre...
    >
    > > Und auch nicht, ob der Kläger überhaupt Rechte hat.
    > Warum sollten die das nicht haben? Der hat den Netfilter Code unter einer
    > Lizenz bereitgestellt, die wurde verletzt.

    Genau diesen Punkt hat das Gericht jetzt entsprechend bewertet:

    he Linux kernel development model does not support the claim of Patrick McHardy having co-authored Linux. In so far, he is only an editing author (Bearbeiterurheber), and not a co-author. Nevertheless, even an editing author has the right to ask for cease and desist, but only on those portions that he authored/edited, and not on the entire Linux kernel.
    The plaintiff did not sufficiently show what exactly his contributions were and how they were forming themselves copyrightable works
    The plaintiff did not substantiate what copyrightable contributions he has made outside of netfilter/iptables. His mere listing as general networking subsystem maintainer does not clarify what his copyrightable contributions were
    The plaintiff being a member of the netfilter core team or even the head of the core team still doesn't support the claim of being a co-author, as netfilter substantially existed since 1999, three years before Patrick's first contribution to netfilter, and five years before joining the core team in 2004.


    Das Gericht sah seinen Beitrag als nicht relevant an.

  12. Re: Nur Linus soll klagen können?

    Autor: AllDayPiano 08.03.18 - 14:04

    Jo hast recht. Hatte ich falsch im Kopf. Deshalb schrieb ich weiter oben:

    Ich muss da zurückrudern - ich hatte diesen Teilaspekt falsch im Kopf. Wer ein Lied soweit verändert, dass es eine eigene Schöpfungshöhe erreicht (Übersetzung, Umdichtung, Änderung von Strophe / Refrain), aber der Charakter des Originalliedes erhalten bleibt, erstellt eine sog. Bearbeitung. Diese Bearbeitung räumt dem Autor eigene Urheberrechte ein. Um diesen Rechteanteil wird derjenige des Originalautors geschmälert.

    Aber ein Originalautor behält trotzdem das Urheberrecht - zumindest in Teilen. Wieviele Teile er an den Bearbeiter abgibt, liegt kompeltt in seiner Entscheidungsgewalt, da ohne die Zustimmung die Veröffentlichung verboten ist.

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