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Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

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  1. Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: dilaracem 05.03.18 - 12:16

    Linux selbst und viele (aber bei weitem nicht jede) Linux-Software nutzen die GPL. Deshalb würde ich aber trotzdem nicht, wie im Artikel geschrieben, von "Linux-Lizenz" sprechen. Der Fallstrick hier war die GPL.

    Ein Unternehmer sollte sich darüber aber informiert haben und sich an die Lizenzen halten. Dafür sind sie ja da.

    Ich wundere mich schon immer darüber, dass Menschen die GPL benutzen, weil sie es entweder nicht wissen oder explizit wollen, dass nicht nur die bestehende Software weitergegeben werden kann, sondern in Folge alle veröffentlichten Weiterentwicklungen als Quelltext veröffentlicht werden müssen.

    Aber es ist am Ende eine Frage der Anwendung (und oft auch eine Glaubensfrage).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.03.18 12:18 durch dilaracem.

  2. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: VigarLunaris 05.03.18 - 12:55

    dilaracem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wundere mich schon immer darüber, dass Menschen die GPL benutzen, weil
    > sie es entweder nicht wissen oder explizit wollen, dass nicht nur die
    > bestehende Software weitergegeben werden kann, sondern in Folge alle
    > veröffentlichten Weiterentwicklungen als Quelltext veröffentlicht werden
    > müssen.
    >
    ...


    Das liegt vielfach daran das Menschen sich nicht durch diesen Wurstbrei an juristischen Formulierungen wühlen wollen.

    Man hätte es ja mal einfacher schreiben können, aber das ist eben oftmals nicht gewünscht. Bei Unternehmungen erwarte ich ebenso das man einen juristischen Beistand anheim hat, welcher einen diesen Sermon wieder erklärt, wobei ich das immer wieder bedenklich finde das man dazu überhaupt wen "benötigt.

  3. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: Anonymer Nutzer 05.03.18 - 13:02

    Die GPL ist wirklich kein Buch mit Sieben Siegeln und der hier angemahnte Verstoß auch überhaupt nicht überraschend. Meiner Erfahrung nach ist es, unabhängig von diesem Fall den ich im Detail nicht kenne, meist eine reine Schutzbehauptung zu sagen, das sei doch Fachchinesisch und man habe das gar nicht verstanden, während in Wahrheit "man kann's doch Mal versuchen und werde ich erwischt stell ich mich dumm" oft der Modus Operandi bei Mitbürgern ist.

  4. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: elgooG 05.03.18 - 13:05

    Ach bitte. Die GPL gibt es nicht nur übersetzt, erklärt, kommentiert, sondern es gab sogar schon dünne Büchlein dazu, welche nochmal alles für Laien umrissen. Verglichen mit der EULA von Microsoft, oder meinetwegen x anderen Verträgen/AGBs in der Wirstschaft,... sollte es ein Unternehmen schon fertig bringen zumindest die Grundzüge zu verstehen. Das Quelltext bei der GPL besonders geschützt ist, ist nicht gerade ein Insider-Wissen.

    Das Problem ist weder Linux, noch die GPL, sondern der Umstand, dass man sich erst gar nicht damit beschäftigt hat.

    Im Übrigen: Verträge die man nicht versteht, unterschreibt man auch nicht.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  5. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: captaincoke 05.03.18 - 13:15

    Warum man sich keine externe Hilfe holt, wenn man selbst nicht mit der Lizenz zurechtkommt, erschließt sich mir nicht. Eine Beratung bei einem Fachanwalt ist sicher günstiger als jede Klage. Vor allem als Unternehmen, wo möglicherweise ein Verkaufsverbot für die entsprechenden Produkte droht....

  6. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: Bautz 05.03.18 - 13:26

    Die GPL ist ein undurchdringbares Wirrwarr, das für mich sogar dem echten OpenSource-Gedanken widerspricht.
    MIT-Lizenz und die freieste Variante der Microsoft-Lizenz sind da erheblich besser geeignet wenn man kommerzielle Produkte entwickelt, während für echtes OpenSource meiner meinung eh nur die DWTFYW-Lizenz passend ist.

  7. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: ntldr 05.03.18 - 13:33

    Ganz so einfach ist das leider nicht. Die meisten GPL Erläuterungen und Kommentare die ich bisher gesehen habe beziehen sich meist stark auf die US Rechtslage, genauso wie die GPL selbst. Die US Rechtslage ist bei einem Verfahren in Deutschland zwischen Deutschen aber völlig irrelevant. Auch eine Übersetzung ist nicht wirklich hilfreich, da in der Regel die englische GPL als Lizenzbedingung verwendet wird.

    Insbesondere im bereich der "derivative works" ist die GPL auch nicht wirklich eindeutig und viele Meinungen dazu sind eben keine Urteile von deutschen Gerichten.

  8. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: Anonymer Nutzer 05.03.18 - 13:52

    Die GPL ist ein Vertragstext, der selbstverständlich auch hierzulande genutzt werden kann.

    Das, einzige, was daran auffallend amerikanische Handschrift trägt, ist die kuriose Mischung aus redundanten Mehrfachformulierungen und Definitionen, Amerikaner lieben das. Im hiesigen Recht überflüssig, aber auch nicht störend.

  9. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: QDOS 05.03.18 - 14:05

    Hackfleisch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die GPL ist ein Vertragstext, der selbstverständlich auch hierzulande
    > genutzt werden kann.
    Es sei denn du kannst in einem Prozess beweisen, dass (Teile) der Lizenz ungültig sind. Ein Klassiker wäre ein falscher Copyright-Vermerk, da das Copyright in Europa generell nicht übertragbar ist...

  10. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: superdachs 05.03.18 - 14:16

    Bautz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die GPL ist ein undurchdringbares Wirrwarr, das für mich sogar dem echten
    > OpenSource-Gedanken widerspricht.
    > MIT-Lizenz und die freieste Variante der Microsoft-Lizenz sind da erheblich
    > besser geeignet wenn man kommerzielle Produkte entwickelt, während für
    > echtes OpenSource meiner meinung eh nur die DWTFYW-Lizenz passend ist.
    Die GPL ist doch genau das was OSS ausmacht. Tu was du willst aber tu es nicht geheim. Profitiere von anderen aber lass andere auch von dir profitieren.
    Ich finde die GPL super und wenn sie abschreckt hat sie ihr ziel auch erreicht. Einzig eine Nutzungs und Personenbezogene Nutzungseinschränkung würde ich mir noch wünschen. Nach dem Motto: Unternehmen die Waffen bauen, die AfD und Pegida sind von der Nutzung ausgeschlossen.

  11. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: Anonymer Nutzer 05.03.18 - 14:22

    QDOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hackfleisch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die GPL ist ein Vertragstext, der selbstverständlich auch hierzulande
    > > genutzt werden kann.
    > Es sei denn du kannst in einem Prozess beweisen, dass (Teile) der Lizenz
    > ungültig sind. Ein Klassiker wäre ein falscher Copyright-Vermerk, da das
    > Copyright in Europa generell nicht übertragbar ist...

    Die GPL ist als AGB zu betrachten. AGB können, in Maßen, durchaus in Teilen unwirksam sein, ohne, dass deswegen die ganzen AGB entfallen. Solch ein Copyright Vermerk wäre solch ein Beispiel. Der ist zwar isoliert unwirksam, aber ohne den Rest zu tangieren. Dazu müssen schon umfangreiche und wesentliche Teile unwirksam sein. Ich sehe dazu keinen Anhaltspunkt.

  12. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: schily 05.03.18 - 14:30

    Die Richter von Harald Welte haben ja auch Teile der GPL für ungültig erklärt und ihr Urteil auf einem einzigen Satz der GPL beruhen lassen.

  13. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: Anonymer Nutzer 05.03.18 - 14:38

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ach bitte. Die GPL gibt es nicht nur übersetzt, erklärt, kommentiert,
    > sondern es gab sogar schon dünne Büchlein dazu, welche nochmal alles für
    > Laien umrissen. Verglichen mit der EULA von Microsoft, oder meinetwegen x
    > anderen Verträgen/AGBs in der Wirstschaft,... sollte es ein Unternehmen
    > schon fertig bringen zumindest die Grundzüge zu verstehen. Das Quelltext
    > bei der GPL besonders geschützt ist, ist nicht gerade ein Insider-Wissen.
    >
    > Das Problem ist weder Linux, noch die GPL, sondern der Umstand, dass man
    > sich erst gar nicht damit beschäftigt hat.
    >
    > Im Übrigen: Verträge die man nicht versteht, unterschreibt man auch nicht.

    Außer man ist Politiker...
    http://www.zeit.de/2009/12/DOS-Cross-Border-Leasing

  14. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: zilti 05.03.18 - 14:52

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach dem Motto: Unternehmen die Waffen bauen,
    > die AfD und Pegida sind von der Nutzung ausgeschlossen.

    Ja, mit solchem Hass wie du ihn hier hegst, kommt die Welt bestimmt weiter...

  15. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: QDOS 05.03.18 - 15:01

    Hackfleisch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die GPL ist als AGB zu betrachten. AGB können, in Maßen, durchaus in Teilen
    > unwirksam sein, ohne, dass deswegen die ganzen AGB entfallen.
    Außer es fehlt sowas wie die Salvatorische Klausel - dann ist der ganze Vertragstext sofort ungültig. Jetzt müsste man die GPL nach einer solchen Klausel durchsuchen - nachdem diese Lizenz aber als einzige im Open Source Umfeld immer länger wird, ist mir die Zeit zu schade sie zu lesen (bin ja kein Anwalt, der damit Geld verdienen würde...)

  16. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: superdachs 05.03.18 - 15:24

    zilti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > superdachs schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nach dem Motto: Unternehmen die Waffen bauen,
    > > die AfD und Pegida sind von der Nutzung ausgeschlossen.
    >
    > Ja, mit solchem Hass wie du ihn hier hegst, kommt die Welt bestimmt
    > weiter...
    Watt?

  17. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: glacius 05.03.18 - 15:29

    Na ja, wenn Du meinst. Sehe ich nicht ganz so einfach.
    Lies Dir doch nur mal die Paragraphen zur Kennzeichnung von Veränderungen durch. Alles sehr vage und mit viel Auslegungsspielraum wenn Du mich fragst. Ein derartiges Werk ohne eigene Rechtsabteilung für eigene Produkte einzusetzen ist meines Erachtens nicht sinnvoll, vielleicht schon grob fahrlässig.
    Fraglich ist im Falle dieser Abmahnungen durch MCHardy aber ob diese Vorgehensweise der Linux Community und dem Einsatz von freien Lizenz Konstrukten wie der GPL nicht eher schadet. Insofern wäre ich durchaus für eine rechtlich bindende Definition wer denn nun für die GPL / Linux rechtlich agieren darf und in welcher Art und Weise.

    Von GNU.org (Stärkerer Schutz vor Patentdrohungen)
    "What this means for users and developers is that they'll be able to work with GPLv3-covered software without worrying that a desperate contributor will try to sue them for patent infringement later. With these changes, GPLv3 affords its users more defenses against patent aggression than any other free software license."

    MCHardy/Landgericht Köln:
    "...Teile des sog. Linux Betriebssystemes programmiert zu haben und auf diese Weise Urheberrechte erworben zu haben"

    Ich dachte eigentlich genau das wollte man mit der GPL und Linux allgemein verhindern, dass einer kommt und Rechte anmeldet die mich von der Nutzung von Linux abhalten.

    Liege ich damit falsch?

  18. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: Anonymer Nutzer 05.03.18 - 16:34

    QDOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hackfleisch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die GPL ist als AGB zu betrachten. AGB können, in Maßen, durchaus in
    > Teilen
    > > unwirksam sein, ohne, dass deswegen die ganzen AGB entfallen.
    > Außer es fehlt sowas wie die Salvatorische Klausel - dann ist der ganze
    > Vertragstext sofort ungültig. Jetzt müsste man die GPL nach einer solchen
    > Klausel durchsuchen - nachdem diese Lizenz aber als einzige im Open Source
    > Umfeld immer länger wird, ist mir die Zeit zu schade sie zu lesen (bin ja
    > kein Anwalt, der damit Geld verdienen würde...)

    Eine Salvatorische Klausel ist auch ein Beispiel für Quatsch, den man von Amerikanern übernommen hat, der unwirksam ist, aber auch nicht schadet. Eigentlich gibt's das nur in zusammen geklickten AGB von Laien, die sich den Anwalt sparen wollten um anständige AGB zu formulieren - oder eben bei angelsächsischen Texten.

    Denn man muss nicht einmal Jura studieren, sondern nur die Wikipedia lesen:

    'Zum Schutz von AGB ist eine salvatorische Klausel also nicht sinnvoll. Entweder gibt sie exakt den Inhalt von § 306 BGB wieder (dann ist sie überflüssig) oder sie weicht von § 306 BGB ab (dann ist sie wegen § 307 BGB unwirksam).' (Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Salvatorische_Klausel
    - weitere Details ebenda)

  19. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: tommihommi1 05.03.18 - 18:11

    Bautz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die GPL ist ein undurchdringbares Wirrwarr, das für mich sogar dem echten
    > OpenSource-Gedanken widerspricht.
    > MIT-Lizenz und die freieste Variante der Microsoft-Lizenz sind da erheblich
    > besser geeignet wenn man kommerzielle Produkte entwickelt, während für
    > echtes OpenSource meiner meinung eh nur die DWTFYW-Lizenz passend ist.

    Die Gültigkeit der WTFPL in Deutschland ist umstritten, es empfiehlt sich CC0, wenn man unbedingt alle Rechte weggeben will.
    Die GPL einzuhalten ist wirklich einfach genug, wer seinen Source Code nicht veröffentlicht, ist ein Depp.

  20. Re: Eigentlich ist das Problem nicht "Linux", sondern die GPL

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 05.03.18 - 18:21

    Bautz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die GPL ist ein undurchdringbares Wirrwarr

    Also ich fand sie relativ einfach zu verstehen.

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