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gute Spiele lösen Emotionen aus

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  1. gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: kiwi12 23.03.18 - 09:17

    Gute Spiele lösen Emotionen aus. Egal ob man wütend wird oder euphorisch... es gehört alles dazu. Besonders in competetiven Spielen wo is einfach Gewinner und Verlierer gibt.

  2. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: igor37 23.03.18 - 09:21

    Schlechte auch. Zumindest Belustigung.

  3. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: futureintray 23.03.18 - 09:23

    beim Fußball gibt es auch Emotionen.

    Jubeln, weinen, trauern und ein Freudentanz, das ist alle oK und gewünscht.
    Rumpöbeln, rassistische Äuserungen, und gar Schlägereien allerdings nicht.

    genauso beim Spielen.
    da kann es schonmal intensiver werden, ausfallende Kommentare oder Sprüche gehören hier aber nicht hin.
    Bin seit der ersten Stunde Dota und dann LoL dabei, am Besten sind die Ergebnisse wenn konstruktive Kritik kommt. Ich wage von mir zu sagen das ich ein sehr guter Supp bin, aber bestimmt nicht fehlerfrei.
    wenn ich vom DD angefahren werde, dann gebe ich weiterhin mein bestes.
    werde ich aber auf Fehler die mir einleuchten vom DD hingewiesen, dann versuche ich das zu korrigieren.

  4. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: SuperHorst 23.03.18 - 10:44

    Wenn nen pro Gamer im Turnier nen Mitspieler als talentlosen Hrnshn bezeichnet, wird er ausm Team gekickt. Auf die normalen Spieler sollte das auch zu treffen. Nur sind es viel mehr, der Aufwand viel größer und direkte Sanktionen dadurch viel seltener. Es interessiert keinen ob du denkst das der andere unfähig ist oder nicht. Ich fluche auch rum wie ein Rohrspatz wenn ich das dritte Game in Folge eine feedende Mid, top und botlane habe. Aber der Unterschied ist, dass ich es für mich behalte und nicht in den chat oder voicechat artikuliere. Emotionen sind okay, aber sollte man sie aus Respekt nicht immer äußern.

  5. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: quineloe 23.03.18 - 10:47

    Ist das echt passiert?

  6. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: EdwardBlake 23.03.18 - 10:49

    Naja, ich finde man muss dahingehend nicht so fragil sein, und wenn mich irgendein Dude über Onlinechat beliedigt fühle ich mich nicht persönlich angegriffen oder disrespektiert.
    Im Gegenteil, mir macht flamen und geflamt werden in so einem Kontext sogar Spaß, auch wenn ich das niemals im "Real Life" machen würde.

  7. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: quineloe 23.03.18 - 11:07

    Du: http://explainpenny-arcade.com/w/images/a/af/Virtue.jpg

    Die Flamerei verhindert jegliche konstruktive Art der Kommunikation. Es ist mir egal, dass mir jemand so etwas an den Kopf wirft, es ist mir aber nicht egal, dass damit jegliches Teamplay vorbei ist.

    Deswegen spiele ich *aus Prinzip* keine Spiele mehr, bei denen ein Matchmaking mich mit Leuten in ein Match wirft die ich nicht kenne und wo ich das nicht verhindern kann.

  8. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: Fryboyter 23.03.18 - 11:11

    >Naja, ich finde man muss dahingehend nicht so fragil sein,

    Das ist leider wieder diese pauschale Rechtfertigung wenn es um dieses Thema geht. Ich habe zwar was das Internet betrifft ein sehr dickes Fell aber es nervt einfach nur wenn Mitspieler der Meinung sind sie müssten Beischlaf mit irgendwelchen Mütter führen. Oder sich wünschen, dass die Schwester eines Mitspielers an Krebs verreckt. Oder dieses nervige "ez" am Ende eines Spiels. In der Regel bin ich hierbei nicht mal Ziel der Angriffe, aber ich bin mir relativ sicher, dass sich dieses Verhalten, wenn auch unbewusst, auf die spielerische Leistung auswirkt. Wie eine Mücke die einen nicht einschlafen lässt.

    >Im Gegenteil, mir macht flamen und geflamt werden in so einem Kontext sogar Spaß, auch wenn ich das niemals im "Real Life" machen würde.

    Das Problem ist nur, dass es viele andere Mitspieler anders sehen. Und denen versaut man damit das Spiel. Und das du es im echten Leben nicht machen würdest, zeigt doch auch, dass so ein verhalten nicht in Ordnung ist. Früher in Zeiten von Q3A ging es doch komischerweise auch ohne sich gegenseitig die Pest an den Hals zu wünschen. Naja ich werde wohl langsam alt und muss nicht mehr alles verstehen.

  9. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: EdwardBlake 23.03.18 - 11:28

    Für viele, oder die meisten, ist ein Spiel einfach nur ein Spiel, und Unterhaltung und nicht Sieg ist das Ziel. Daher ist es relativ irrelevant wie gut ein Tea zusammenarbeitet.
    Wenn man auf so etwas aus ist sollte man sich so oder so eine regelmäßige Gruppe zum spielen suchen

  10. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: EdwardBlake 23.03.18 - 11:33

    Fryboyter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das ist leider wieder diese pauschale Rechtfertigung wenn es um dieses
    > Thema geht. Ich habe zwar was das Internet betrifft ein sehr dickes Fell
    > aber es nervt einfach nur wenn Mitspieler der Meinung sind sie müssten
    > Beischlaf mit irgendwelchen Mütter führen. Oder sich wünschen, dass die
    > Schwester eines Mitspielers an Krebs verreckt. Oder dieses nervige "ez" am
    > Ende eines Spiels. In der Regel bin ich hierbei nicht mal Ziel der
    > Angriffe, aber ich bin mir relativ sicher, dass sich dieses Verhalten, wenn
    > auch unbewusst, auf die spielerische Leistung auswirkt. Wie eine Mücke die
    > einen nicht einschlafen lässt.

    Genau das meine ich mit "weniger fragil sein"

    > Und das du es im echten Leben nicht machen würdest, zeigt doch auch, dass so ein verhalten nicht in Ordnung ist.

    Hass und Wut liegen irgendwo in jedem Menschen, und sie über einen Kanal wie Videospiele zu kanalisieren ist wohl nicht die schlechteste Methode.
    Man kann die Ziele seines Hasses (man hasst ja niemanden wirklich) sogar töten, im Zuge des Games, ohne jemanden wirklich Schaden zuzufügen.
    Kurzum, nett um Dampf abzulassen und mal unzivilisiert zu sein

    > Früher in Zeiten von Q3A ging es doch komischerweise auch ohne sich
    > gegenseitig die Pest an den Hals zu wünschen. Naja ich werde wohl langsam
    > alt und muss nicht mehr alles verstehen.

    Darüber kann ich tasächlich nichts sagen

  11. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: Eheran 23.03.18 - 11:38

    >Oder dieses nervige "ez" am Ende eines Spiels.
    Das kenne ich eig. nur als Sarkasmus bzw. Stichelei, egal ob Sieger oder Verlierer. Ist doch auch witzig, wenn die Runde mal eben zu dem einen % der Längsten gehört und entsprechend ne Stunde die Teams absolut balanciert sind und dann irgendwie ein Team knapp gewinnt: Easy! :D

  12. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: quineloe 23.03.18 - 11:40

    EdwardBlake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für viele, oder die meisten, ist ein Spiel einfach nur ein Spiel, und
    > Unterhaltung und nicht Sieg ist das Ziel. Daher ist es relativ irrelevant
    > wie gut ein Tea zusammenarbeitet.
    > Wenn man auf so etwas aus ist sollte man sich so oder so eine regelmäßige
    > Gruppe zum spielen suchen

    Es gibt immer mehr Spiele, wo das gar nicht richtig möglich ist oder mit geradezu absurdem Aufwand verbunden.

  13. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: Raistlin 23.03.18 - 11:44

    EdwardBlake schrieb:
    > Hass und Wut liegen irgendwo in jedem Menschen, und sie über einen Kanal
    > wie Videospiele zu kanalisieren ist wohl nicht die schlechteste Methode.
    > Man kann die Ziele seines Hasses (man hasst ja niemanden wirklich) sogar
    > töten, im Zuge des Games, ohne jemanden wirklich Schaden zuzufügen.
    > Kurzum, nett um Dampf abzulassen und mal unzivilisiert zu sein

    Ich würde nicht mal auf die Idee kommen ein Kompetitives Spiel zu Spielen wenn ich gerade in irgendeiner Art und Weise aufgebracht bin. Erstens Spielt man dann schlechter und zweitens tust du allen anderen keinen gefallen damit.
    Dann lieber mit einem Aufbauspiel chillen oder sowas.

  14. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: EdwardBlake 23.03.18 - 12:02

    Für die meisten geht es nicht darum "gut zu spielen", für die wenigsten sind Spiele wirklich Sport, wo es um Leistung geht,
    Und bei AUfbauspielen zu chilen hat dann ha offensichtlich eine gegenteiligen Effekt, darüber kann amn sich ja beim besten Willen nicht aufregen

  15. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: EdwardBlake 23.03.18 - 12:02

    Dann sind diese Spiele halt nichts für Sie. So einfach ist das

  16. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: Raistlin 23.03.18 - 12:17

    EdwardBlake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für die meisten geht es nicht darum "gut zu spielen", für die wenigsten
    > sind Spiele wirklich Sport, wo es um Leistung geht,

    Man könnte ja im Beispiel LoL ja einfach ein Normal Spielen und kein Ranked.
    Oder man Spielt einen Ego Shooter im Death Match.

    > Und bei AUfbauspielen zu chilen hat dann ha offensichtlich eine
    > gegenteiligen Effekt, darüber kann amn sich ja beim besten Willen nicht
    > aufregen

    Also Ziel ist es sich Negativ aufzuregen? Dann stimmt doch was generell nicht oder?

  17. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: Thesdalos 23.03.18 - 12:17

    EdwardBlake schrieb:



    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für die meisten geht es nicht darum "gut zu spielen", für die wenigsten
    > sind Spiele wirklich Sport, wo es um Leistung geht,
    > Und bei AUfbauspielen zu chilen hat dann ha offensichtlich eine
    > gegenteiligen Effekt, darüber kann amn sich ja beim besten Willen nicht
    > aufregen

    > Für viele, oder die meisten, ist ein Spiel einfach nur ein Spiel, und Unterhaltung und
    > nicht Sieg ist das Ziel. Daher ist es relativ irrelevant wie gut ein Tea
    > zusammenarbeitet.

    Ich glaube nicht, dass das auf "die Meisten" zutrifft. Meinen Persönlichen Erfahrungen nach möchte jeder gewinnen. Es gibt es verschiedene Abstufungen vom "mal gucken was heute so passiert" bis zum "Ich muss mir ein Replay anschauen um alle meine Fehler ausbügeln zu können".
    Zudem verstehe ich deine Aussagen so "Spiel doch einfach nur zum Spaß" und "Leg dir ein dickeres Fell zu, Beleidigungen sind egal". Aber das ist nicht so einfach.
    Zudem: wenn ich Beleidigt werde, habe ich meistens keinen Spaß.
    Das Spiel selbst macht Spaß, die Spieler die Beledigen mindern das ab.

    Es klingt eher danach als müsste mal ein Spiel rausgebracht werden in dem sich alle Spieler permanent Beleidigen können und wollen und dabei ihre Wut vom Tag ablassen. Aber halt nicht gemischt mit spielern die das als e-sport betrachten bzw solchen, die lieber freundlich mit anderen spielen.

    Das wäre dann auch ein Spiel für dich, wie sich das anhört.

  18. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: Raistlin 23.03.18 - 12:32

    Ich mag es auch nicht beleidigt zu werden. Ich kann das ja meist ignorieren aber wenn man was blödes gemacht hat und man selbst weiss das es blöd war, dann muss man das nicht immer wieder von den Teammates hören.
    Manche hängen sich an sowas total auf und "Tilten" (Aufgeben) dann total.
    Schlimm ist dann wenn zb. der Midlaner stirbt und der andere Firstblood hat in Minute 2! der eigene Midlaner schreibt "game lost gg" und auch afk geht. Da frage ich mich wer kein dickes Fell hat.

  19. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: Shoopi 23.03.18 - 12:38

    EdwardBlake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für viele, oder die meisten, ist ein Spiel einfach nur ein Spiel, und
    > Unterhaltung und nicht Sieg ist das Ziel. Daher ist es relativ irrelevant
    > wie gut ein Tea zusammenarbeitet.
    > Wenn man auf so etwas aus ist sollte man sich so oder so eine regelmäßige
    > Gruppe zum spielen suchen

    Das Problem ist das Spiele oftmals für den Sieg entwickelt werden. Nicht für den Weg dorthin. Ein gutes Videospiel liefert genau das. Das Endergebnis zählt nicht, sondern der Weg dorthin. Wird das nicht umgesetzt, fördert das eben toxisches Verhalten. PUBG und Fortnite sind genau deshalb so unglaublich erfolgreich, egal welche Klasse an Spieler du bist. Dort zählt nur der Weg. Die Erfahrungen. Man denkt meist nicht an den Sieg, sondern eben nur an jedes Ereignis das einem entgegen kommt. Klar habe ich oft erlebt wie Leute in PUBG z.B. übers Mikro Mist brüllen. Doch davor hatte ich oft witzige Situationen erlebt und die Typen kommen halt sehr wahrscheinlich selbst nicht so weit und "verlieren" in den nächsten 2 Minuten dann selbst.

    Deshalb halte ich Funmodes und Custom-Games auch für so wichtig. Und würde Entwickler bitten, im Hauptmenü klar ersichtlich jederzeit eine Liste aktueller Custom-Runden leicht anklickbar zu zeigen. Meist sind diese in 4, 5 Untermenüs versteckt was meiner Meinung nach gar nicht klar geht. Dort können die Spieler aber entspannen, mit witzigen Parametern spielen und sich dabei kennen lernen und Freundschaften knüpfen. Das wird in einer "Quickplay"-Umgebung unter keinen Umständen passieren. Niemals. Egal was Microsoft, Blizzard und Riot sich ausdenken.

  20. Re: gute Spiele lösen Emotionen aus

    Autor: quineloe 23.03.18 - 13:07

    EdwardBlake schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann sind diese Spiele halt nichts für Sie. So einfach ist das


    Aha, dieses Argument. Und wenn die Betreiber sich morgen entschließen, wegen Beleidigungen Spieler wie dich rauszuwerfen, dann sind die Spiele dann halt nichts mehr für dich. Das kann ganz schnell gehen.

    Auf dieser Basis sollte man nie diskutieren. Dein toxisches geflame ist nicht integraler Bestandteil des Spiels, sondern Beiwerk. und der kann entfernt werden.

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