1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ohne Fremdbeteiligung: Tesla könnte…

Hat man das Know-How jetzt also weitgehend zusammen...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Hat man das Know-How jetzt also weitgehend zusammen...

    Autor: Vögelchen 18.04.18 - 09:40

    und ist nicht mehr darauf angewiesen, es per Zwangs-Verheiratung abzugreifen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 18.04.18 09:48 durch Vögelchen.

  2. Re: Hat man das Know-How jetzt also weitgehend zusammen...

    Autor: sofries 18.04.18 - 10:44

    Naja, unsere Konzerne haben auf diesem Markt jedes Jahr Milliarden eingenommen, die haben sich das Engagement in China also sehr gut bezahlen lassen. Und zudem sind die Namen nun extrem etabliert. Selbst wenn China Firma XY eine 1:1 Kopie der S-Klasse herstellen würde, dann würden die meisten Chinesen immer noch mehr zahlen und zum Original greifen, da die Brand einen extrem hohen Wert hat, den sich die Firmen in den letzten Jahrzehnten in China aufgebaut haben.

  3. Re: Hat man das Know-How jetzt also weitgehend zusammen...

    Autor: Ipa 18.04.18 - 10:57

    Es gibt einige 1:1 Kopien von Autos, bzw Versuche es zu kopieren, JAC mit vorn dabei wenn's um Audi und Mercedes abkupferungen geht. Trotzdem kaufen die meisten echte deutsche Marken wenn sie das geld haben.

    VW hat auch billig Versionen seiner Autos auf den Markt geworfen um mehr Marktanteil zu haben.

  4. Re: Hat man das Know-How jetzt also weitgehend zusammen...

    Autor: holaBrien 18.04.18 - 11:06

    Überlegt doch mal warum das Iphone 5 C (c = "cheap") entwickelt wurde :-D Das ist eine Abwehrreaktion gegen billige Fälschungen, die man nicht mehr braucht wenn der Hersteller sie selbst anbietet.

    Ansonsten gehören Patente sowieso abgeschafft, die behindern nur Innovation die wir dringend brauchen um eine richtig tolle Zukunft zu entwickeln, so wie sie aus guten SciFi Serien wie Star Trek / The Orville bekannt ist.

    Jahrzehntelange haben wir Asien benutzt, damit unsere Produkte überhaupt billig genug für unsere Märkte waren, wer findet es nicht fair, wenn jetzt auch sie mal ein wenig absahnen?
    Solange wir nicht irgendwann so wie die Chinesen in einem 1984-Albtraum leben, was wir aber nicht mehr aufhalten können, wäre das an sich egal.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SodaStream GmbH, Frankfurt am Main
  2. Haufe Group, Freiburg im Breisgau
  3. Versicherungskammer Bayern, München
  4. Fiducia & GAD IT AG, Karlsruhe, München, Münster

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,99€
  2. 4,99€
  3. gratis


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Cyberbunker-Prozess: Die Darknet-Schaltzentrale über den Weinbergen
Cyberbunker-Prozess
Die Darknet-Schaltzentrale über den Weinbergen

Am Montag beginnt der Prozess gegen die Cyberbunker-Betreiber von der Mittelmosel. Dahinter verbirgt sich eine wilde Geschichte von "bunkergeilen" Internetanarchos bis zu polizeilich gefakten Darknet-Seiten.
Eine Recherche von Friedhelm Greis

  1. Darkweb 179 mutmaßliche Darknet-Händler festgenommen
  2. Marktplatz im Darknet Mutmaßliche Betreiber des Wall Street Market angeklagt
  3. Illegaler Onlinehandel Admin des Darknet-Shops Fraudsters muss hinter Gitter

Star Trek Discovery: Harte Landung im 32. Jahrhundert
Star Trek Discovery
Harte Landung im 32. Jahrhundert

Die dritte Staffel von Star Trek: Discovery nutzt das offene Ende der Vorgängerstaffel. Sie verspricht Spannung - etwas weniger Pathos dürfte es aber sein.
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Star Trek Prodigy Captain Janeway spielt in Star-Trek-Cartoonserie mit
  2. Paramount Zukunft für Star-Trek-Filme ist ungewiss
  3. Streaming Star Trek Discovery kommt am 15. Oktober zurück

IT-Jobs: Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber
IT-Jobs
Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber

Nur jeder zweite Arbeitnehmer ist mit seinem Arbeitgeber zufrieden. Das ist fatal, weil Unzufriedenheit krank macht. Deshalb sollte die Suche nach dem passenden Job nicht nur dem Zufall überlassen werden.
Von Peter Ilg

  1. Digitalisierung in Firmen Warum IT-Teams oft übergangen werden
  2. Jobs Unternehmen können offene IT-Stellen immer schwerer besetzen
  3. Gerichtsurteile Wann fristlose Kündigungen für IT-Mitarbeiter rechtens sind