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Verkaufsverbot für DOTA2?

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  1. Verkaufsverbot für DOTA2?

    Autor: Schattenwerk 20.04.18 - 11:26

    Mal aus Interesse: Das Spiel ist F2P, d.h. es muss nicht gekauft werden. Geldstrafe könnte ziehen, Verkaufsverbot wohl weniger.

  2. Re: Verkaufsverbot für DOTA2?

    Autor: Gunah 20.04.18 - 11:28

    Vertriebsverbot müsste es eher heißen, dass würde dann auch Dota2 treffen

  3. Re: Verkaufsverbot für DOTA2?

    Autor: sodom1234 20.04.18 - 11:29

    Ist ja ein MMO, man kann den Betreiber einfach zwingen Anmeldungen aus dem Landesüblichen-IP-Netzen zu unterbinden.

  4. Re: Verkaufsverbot für DOTA2?

    Autor: JTR 20.04.18 - 11:43

    Wie willst du ein Unternehmen ausserhalb der EU als europäisches Land zu irgendwas zwingen? Das nimmt mich nun mal Wunder! Ein südkoreanisches Unternehmen interessiert EU Recht ein feuchten Scheissdreck, nimmt aber gerne jeden EU Kunden bei sich auf unter südkoreanischem Recht.

  5. Re: Verkaufsverbot für DOTA2?

    Autor: sodom1234 20.04.18 - 12:37

    Solange es geschäftliche Transaktione von/in ein Land gibt hat man auch eine Geschäftsbeziehung zu diesem. Diesen Weg kann ein Land recht gut zumauern und 95% aller Internetbezahldienste nehmen ein staatlich angeordnetes Handelsverbot ziemlich ernst, weil sie sonst Ihre eigene Konzession riskieren.

    Es wäre also vom Betreiber reichlich dumm bei einer solche Aufforderung nicht zumindest ernsthaft in Verhandlung zu treten, sonst hast Du schnell die Bevölkerung eines ganzes Land als potentielle Kunden verloren auch wenn die eventuell weiter bei Dir spielen können, können Sie einfach nicht mehr bei Dir kaufen.

  6. Re: Verkaufsverbot für DOTA2?

    Autor: anonym 20.04.18 - 12:44

    sodom1234 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange es geschäftliche Transaktione von/in ein Land gibt hat man auch
    > eine Geschäftsbeziehung zu diesem. Diesen Weg kann ein Land recht gut
    > zumauern und 95% aller Internetbezahldienste nehmen ein staatlich
    > angeordnetes Handelsverbot ziemlich ernst, weil sie sonst Ihre eigene
    > Konzession riskieren.
    >
    > Es wäre also vom Betreiber reichlich dumm bei einer solche Aufforderung
    > nicht zumindest ernsthaft in Verhandlung zu treten, sonst hast Du schnell
    > die Bevölkerung eines ganzes Land als potentielle Kunden verloren auch wenn
    > die eventuell weiter bei Dir spielen können, können Sie einfach nicht mehr
    > bei Dir kaufen.

    gesetzt dem fall, dota2 würde in den niederlanden blockiert werden:
    wie ist das jetzt aber, wenn ich als deutscher mein in deutschland runtergeladenes spiel in den niederlanden spielen möchte weil ich dort grade im urlaub bin? greifen da regelungen wie jetzt für streaming?

  7. Re: Verkaufsverbot für DOTA2?

    Autor: sodom1234 20.04.18 - 12:52

    Kommt drauf an wie eine solche Blockade gemacht wird ...

    IP-Basierte Blockaden sperren ein Land, da ist es egal wo Du das Spiel gekauft hast. Die ließen sich via VPN umgehen .. was allerdings bei einem MOBA nicht so toll ist.

    Account-Basierte würden Dir halt erlauben mit deinem Deutschen-Account weiterzuspielen. Da man einfach einen neuen Account machen könnte mit einem neuen "Wohnort" sind diese Blockaden recht nutzlos.

  8. Re: Verkaufsverbot für DOTA2?

    Autor: Qbit42 20.04.18 - 12:57

    anonym schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gesetzt dem fall, dota2 würde in den niederlanden blockiert werden:
    > wie ist das jetzt aber, wenn ich als deutscher mein in deutschland
    > runtergeladenes spiel in den niederlanden spielen möchte weil ich dort
    > grade im urlaub bin? greifen da regelungen wie jetzt für streaming?

    Ich würde sagen, wie bei folgendem Gegenbeispiel:
    Wie ist das jetzt aber, wenn ein Holländer sein in Holland gekauftes Gras in Deutschland rauchen möchte, weil er hier gerade im Urlaub ist?

    Aber natürlich ist die Situation hier durchaus komplizierter und die technische Durchsetzung ist natürlich noch die Frage.

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