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Ist der Test aus dem Jahr 2014?

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  1. Ist der Test aus dem Jahr 2014?

    Autor: spyro2000 08.05.18 - 07:42

    "Wir würden vielmehr komplett vom Kauf eines 4K-Projektors in der getesteten Preisklasse abraten. Es gibt noch zu wenig Inhalte, die ohne größeren Aufwand an Geld und Hardware verfügbar sind. "

    Äh, 3 EUR Aufpreis bein Netflix-Abo mit sind kein "größerer Aufwand an Geld und Hardware" sofern man einen VDSL-Anschluss ab 25 MBit besitzt (mittlerweile alles andere als ungewöhnlich).

    Dasselbe gilt z.B. für eine Spielkonsole für aktuell 399 EUR, Checkerboard Rendering hin oder her. Horizon oder God of War in 4K sprechen hier für sich.

    Klar, auf das deutsche Fernsehen darf man hier natürlich nicht warten, aber wer schaut das schon noch freiwillig. Nur zum Bezahlen wird man natürlich trotzdem gezwungen (übrigens deutlich teurer als Netflix in höchster Qualität).

    spyro



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.05.18 07:45 durch spyro2000.

  2. Re: Ist der Test aus dem Jahr 2014?

    Autor: lester 08.05.18 - 08:09

    Ich schmeiß mich weg !

    Das "4K" der Playstation 4 Pro ist ungefähr genauso "hochwertig" wie das von Netflix.

  3. Re: Ist der Test aus dem Jahr 2014?

    Autor: Pixel5 08.05.18 - 08:57

    das große Problem bei Netflix ist wieder mal DRM.

    sofern du kein Gerät hast was eine Netflix app hat und 4K kann hast du an dieser Stelle bereits verloren und wirst keine 4K Videos auf deinen Beamer werfen.

    Über einen PC geht es nur wenn man eine der neueren Intel CPU´s hat und dazu noch eine Grafikkarte die einen HDCP2.2 fähigen HDMI port hat.

    das wird für die allermeisten personen nicht zutreffen.

  4. Re: Ist der Test aus dem Jahr 2014?

    Autor: Zeroslammer 08.05.18 - 12:38

    Zuallererst, mittlerweile geht auch ohne neueren Prozessor, wenn die Graka das kann, alles ab Nvidia GTX 1050 mit 4Gb Speicher und HDCP 2.2. Bei Radeon arbeiten sie dran. Zusammen mit nem älteren i5 (von 2014) kann meine Rechner auch alles darstellen (HDR, aber nur mit 30, 4k mit 60 Hertz).

    ABER mit einem (zumindest meinem, Benq) Beamer am Desktop gibts auch kein 4k über die Netflix App, laut Aussage des Netflix Supports liegt es (vermutete der Mitarbeiter, keine offizielle Aussage) daran das "mit einem Beamer auch eine öffentliche Vorführung (Netflix Party) möglich wäre, was die Lizenzen nicht erlauben und bei Bekanntwerden Strafzahlungen für Netflix bedeuten würden". *Facepalm*

    Deshalb gehts nur bei Fernsehern und Monitoren, die sind dafür nicht geeignet. Weil die ja kleiner sind. Hab ihm gesagt das es nicht so schlimm ist, mein 4 k Abo (besitze bereits einen 4k Fernseher) nun auf Full HD zurück gestuft wird.

    Das Material gibts übrigens komplett kostenlos und illegal im Netz, man muss nur suchen. Ich für meinen Fall gebe mich jetzt mit Full HD zufrieden. Bis Netflix auch meinem Beamer "erlaubt" 4k darzustellen.

    War laut Support übrigens nicht der erste, der das feststellte.

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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.05.18 12:44 durch Zeroslammer.

  5. Re: Ist der Test aus dem Jahr 2014?

    Autor: Ely 08.05.18 - 13:14

    spyro2000 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, auf das deutsche Fernsehen darf man hier natürlich nicht warten, aber
    > wer schaut das schon noch freiwillig.

    Technisch ist das deutsche Ör-TV natürlich hinten dran. 720p50 und Schluß. Aber inhaltlich ist es eines der besten TV-Angebote weltweit. Ich habe TV schon in vielen Ländern gesehen. Von Polit-Magazinen keine Spur, dafür wirkliches Verdummungs-TV. Dagegen machen sich sogar Sat1 und RTL wie Bildungsfernsehen.

    Besonders übel ist TV in den USA, Italien und Japan. In Japan oft in 4K, testweise sogar schon in 8K, was den Inhalt aber nicht besser macht. Dann lieber 750p50 und guter Inhalt. Ich habe nicht nur einmal gehört, daß man uns in Deutschland um die Politsendungen beneidet.

  6. Re: Ist der Test aus dem Jahr 2014?

    Autor: PiranhA 08.05.18 - 13:54

    Zeroslammer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ABER mit einem (zumindest meinem, Benq) Beamer am Desktop gibts auch kein
    > 4k über die Netflix App, laut Aussage des Netflix Supports liegt es
    > (vermutete der Mitarbeiter, keine offizielle Aussage) daran das "mit einem
    > Beamer auch eine öffentliche Vorführung (Netflix Party) möglich wäre, was
    > die Lizenzen nicht erlauben und bei Bekanntwerden Strafzahlungen für
    > Netflix bedeuten würden". *Facepalm*

    Na, das halte ich für Quatsch. Der HDMI-Standard unterscheidet nicht zwischen Beamer, Fernseher und Monitor. Der kennt auch nicht die Displaygröße.
    Einfach nen UHD fähigen Player (zB FireTV für 80 Euro) dran hängen und fertig. Natürlich muss die gesamte Kette vom Player, über AV-Receiver, zum Beamer das beherrschen.

    P.S.: Natürlich gelten die Lizenzen nicht für die öffentliche Wiedergabe. Aber das gilt ja genauso für BluRays und die Anbieter haben da auch keine Möglichkeit das irgendwie zu überprüfen oder einzuschränken. Sowas macht das Ordnungsamt, aber idR geht es da auch eher um die GEMA Gebühren.

  7. Re: Ist der Test aus dem Jahr 2014?

    Autor: Achranon 08.05.18 - 13:59

    > sofern du kein Gerät hast was eine Netflix app hat und 4K kann hast du an
    > dieser Stelle bereits verloren und wirst keine 4K Videos auf deinen Beamer
    > werfen.

    Klar, aber das ist nun kein so großes Hinderniss. Ich habe den Samsung K8500 UHD Player an meinen 4K Beamer angeschlossen, damit habe ich über Netflix und Amazon Prime 4K und kann UHDs abspielen.

    GGfs kann man auch eine Xbox One zulegen, wobei bei meinen letzten Tests damit die VOD Apps alle nicht in der Lage waren Filme/Serien flüssig abzuspielen, mit der PS4 das gleiche.

    > Über einen PC geht es nur wenn man eine der neueren Intel CPU´s hat
    > und dazu noch eine Grafikkarte die einen HDCP2.2 fähigen HDMI port hat.

    Welcher Mensch der bei Verstand ist tut sich VOD über den PC an :)

    Das ist ein einziges nerviges Gefummel, zudem laufen nicht alle Filme flüssig wenn man nicht gerade ständig die Bildwiederholfrequenz von Hand anpasst, aber selbst damit habe ich einige Ruckler nicht wegbekommen.

    Abgesehen davon muß man jedesmal den PC extra booten.

  8. Re: Ist der Test aus dem Jahr 2014?

    Autor: Benutzungsgebühr 09.05.18 - 07:48

    Achranon schrieb:

    > Abgesehen davon muß man jedesmal den PC extra booten.

    Und der Beamer muss nicht booten? Oder dein Fire TV? Oder dein Smart TV? Was ist das denn für 'ne Aussage...

  9. Re: Ist der Test aus dem Jahr 2014?

    Autor: Achranon 09.05.18 - 12:08

    Ja ok, mit SSD geht das mittlerweile auch in Sekundenschnelle, ggfs. kann man den Pc auch in den Standby Modus versetzen, oder lässt ihn gleich durchgehend laufen.

    Gut, ignorieren wir das mal, ein Gefummel ist es leider trotzdem, zumindest wenn man eine perfekt flüssige Wiedergabe und 4K will.

  10. Re: Ist der Test aus dem Jahr 2014?

    Autor: Apfelbaum 22.05.18 - 18:52

    Vielleicht missverstehe ich deinen Beitrag aber von welchem Gefummel und Geruckel sprichst du?
    Mein Setting: PC im Schlafzimmer, HDMI und USB Verlängerungen gehen durch die Wand bis ins Wohnzimmer.
    Der Rechner bootet unter Win10 fünf mal schneller als eine smarte App auf dem Beamer oder TV und Netflix befindet sich als Homepage in Edge. Bedienen tue ich den Rechner dann per Microsoft Funktastatur.

    Ich feier mich selbst schon echt hart dafür, wie gut ich mir das alles eingerichtet habe... Nix mit gefummel über eine unlogisch angeordnete Fernbedienung in einer App mit schlechter Usability, nix mit langen Wartezeiten, nix mit Geruckel. Zum Zocken wird dann mit einem Knopfdruck der PS4 Controller verbunden, da an einer USB Verlängerung noch ein Bluetooth Empfänger hängt und die PS4 Controller Treiber automatisch von Win10 installiert werden. 60fps Spiele weisen 0 Ruckler auf, außerdem lässt sich unter Win10 mit 2 Klicks die Bildwiederholungsfrequenz fix ein für alle mal einstellen.


    Also entweder... ich verstehe deinen Beitrag zu 100% falsch oder du kreierst hier irre und falsche Szenarien?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.05.18 18:57 durch Apfelbaum.

  11. Re: Ist der Test aus dem Jahr 2014?

    Autor: Achranon 23.05.18 - 12:30

    Mein PC bootet dank SSD auch in 3 Sekunden, das ist nicht das Problem. Allerdings muß ich nach dem Booten noch die Pin eingeben, das muß ich beim Blu Ray Player nicht. Kann man sich natürlich sparen, aber macht man normalerweise nicht.

    Das eigentliche Problem ist, eine Serie oder ein Film auf Netflix läuft mit 24 fps, um das ohne Pulldown Ruckeln abzuspielen muß ich auf 24.97 oder 24 Hz stellen. Läuft die Serie in 25 fps muß ich die Bildwiederholfrequenz dagegen auf 50 Hz einstellen.

    Also jedesmal in NVidia System Steuerung Umstellen, bestätigen, dümmstenfalls warten bis sich Windows bzw. die Graka endlich umgestellt hat.

    Aber selbst das half bei einigen der VOD Apps nicht das sie zu 100% flüssig liefen, kleinere Ruckler hatte ich trotzdem immer mal wieder. Wobei man sagen muß, das auch PS4 und XBox One das nicht 100% sauber hinbekommen.

    Klar, viele werden diese kleinen Ruckler nicht sehen, ich halt schon :)

    4K wird zudem auf Amazon Prime und Netflix über den PC nicht so ohne weiteres supported, dafür braucht man speziellen Intel Chipsätze. Über HDR denkt man besser erst gar nicht nach.

    Mein UHD Player macht das einfach alles automatisch ohne das ich was machen muß.

    Und nein, bei 30/60 fps Spielen habe ich auf meinem PC auch keinerlei Ruckler, das klappt schon konstant flüssig, ist aber eine ganz andere Baustelle.

  12. Re: Ist der Test aus dem Jahr 2014?

    Autor: Apfelbaum 23.05.18 - 13:19

    Danke für die technische Erläuterung, ich bin da weniger fit als du und konnte es nicht nachvollziehen. Die Ruckler in Netflix o.ä. fallen mir tatsächlich nicht auf.

    Aber das mit der PIN ist in meinem Fall hanebüchen, da diese 4 Tasten in unter einer Sekunde gedrückt sind und ich die Tastatur ja eh auf dem Schoß oder unter dem Tisch habe ^^.

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