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Entschuldigung, aber die Einleitung des Artikels ist eine Zumutung sondergleichen.

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  1. Entschuldigung, aber die Einleitung des Artikels ist eine Zumutung sondergleichen.

    Autor: quineloe 07.05.18 - 14:10

    Wie identifiziert man jemanden als "kriminell"?

    Hatten die Vorstrafen? oder wurden die aktiv per Haftbefehl gesucht?

    "schuldig" impliziert ja das erstere. Weil wer noch wegen einer Straftat gesucht wird ist verdächtig, nicht schuldig. Schuldig spricht einen der Richter, keine Kamera. Aber vermutlich ist das Wort einfach nur scheiße gewählt.

    Also vermute ich mal, es war so:

    In den Mengenaufnahmen wurde nach aktiven Haftbefehlen gesucht, und es wurden insgesamt über 2000 Leute als eine gesuchte Person identifiziert. Von denen wurden 450 verhaftet, und 173 waren dann tatsächlich die Gesuchten. Dabei passt aber aus dem Guardianartikel folgende Aussage der Polizei von South Wales nicht:

    >It also said no one had been arrested after an incorrect match.

    Aber das klärt auch der Artikel nicht auf, wie man bei 173 Verdächtigen 450 Leute verhaften kann und keiner von denen war unschuldig.

  2. Re: Entschuldigung, aber die Einleitung des Artikels ist eine Zumutung sondergleichen.

    Autor: koelnerdom 07.05.18 - 14:29

    Hättest du mal einen Satz weitergelesen, nur einen Satz, dann wäre die Sache wieder rund gewesen. Aber Hauptsache mal rumpöbeln.

  3. Re: Entschuldigung, aber die Einleitung des Artikels ist eine Zumutung sondergleichen.

    Autor: quineloe 07.05.18 - 15:43

    ich habe beide Artikel gelesen, es wird nie wirklich erklärt. Aber Hauptsache mal rumpöbeln.

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