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"erster Star-Wars-Ableger, den selbst Fans nicht unbedingt..."?

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  1. Re: "erster Star-Wars-Ableger, den selbst Fans nicht unbedingt..."?

    Autor: TheUnforgiven 04.06.18 - 17:02

    Ich bin Star Wars Fan der ersten Stunde und gebe Euch recht, dass die Filme nicht die geilsten sind und auch vieles nicht so darstellen, wie man es zum Beispiel gelesen hat.

    Aber:
    Ich kann dieses Zerreißen von diesen Filmen NICHT verstehen.
    Ich als Star Wars Fan bin einfach nur froh, Geschichten aus der Star Wars Welt sehen zu dürfen. Dabei achte ich nicht auf jeden Plott oder jede Szene, sondern lasse mich von einer Geschichte berieseln.
    Aber ich würde niemanden abraten, irgend einen der Filme zu sehen. Da sollte sich jeder sein eigenes Bild von machen. Ich fand zum Beispiel Episode 7 weitaus schlechter als 8. Rogue One fand ich sehr geil und schloss für mich irgendwo an die alte Reihe an...

    Aber Leute seid doch froh, dass wir verfilmte Geschichten aus dem Star Wars Universum sehen können. Außerdem MÜSST ihr sie ja nicht gucken ;)

  2. Re: "erster Star-Wars-Ableger, den selbst Fans nicht unbedingt..."?

    Autor: Bigfoo29 06.06.18 - 18:15

    Ich bin auch SW-Fan. Ich bin mit vielen, VIELEN Büchern und 3 Filmen aufgewachsen. Ja, StarWars war immer schon eine Gelddruckmaschine. Für eingefleischte StarWarsler ist es halt schwer, wenn man sieht, wie ein erwachsenes Universum von "ein paar geldgeilen Säcken" ohne Respekt vor den Alt-Fans komplett verdreht wird. RO war in der Tat eine Sternstunde, was den Vergleich zu den alten Filmen angeht. Zumal man sich dort wenigstens halbwegs Mühe gegeben hat, die Physik zu berücksichtigen. Etwas, was in den neuen StarWars-Filmen mal gepflegt ignoriert wird, wenn man sich anschaut, wie die Tie-Fighter-Einbauküchenzeilen durch die Luft wirbeln. (Ja, ich weiß... der SSD in Teil 3/6, der auf den Todesstern stürzt ist auch nur erklärbar, wenn die Masse des Todessterns oder die Anziehungskraft des Mondes hoch genug wären. Aber das ist EINE Szene. Zu einer Zeit, in der Physik im Weltraum noch nicht sonderlich "wichtig" war, man sich aber dennoch z.B. in Teil 2/5 mit der Zerstörung von Tie-Fightern jede Menge Mühe gegeben hat, dass die eben NICHT einfach so nach unten trudeln.)
    Oder Mr Poe, der mal eben binnen 2 Sekunden 3 Jäger ausschaltet. Diese Reaktionsfähigkeit hatten in den Büchern nichtmal die Jedi, wenn man mal von der Laser-Deflektion beim Lichtschwert absieht.
    Auch eignet sich Rey Dinge in einer Geschwindigkeit an, die selbst der "Auserwählte" - unserer späterer Herr Vader - MIT ANLEITUNG nicht hinbekommen hat. Oder die Tatsache, dass Yoda als lediglich noch existierender Schatten in der Macht aktiv in die Realität eingreifen kann.

    Es fehlt einfach die Wertschätzung. Sowohl vor der Lore/dem bestehenden Universum als auch der Zuschauer selbst. Bei jenen scheint man bei Disney heute - und zum guten Teil auch schon bei den Prequels - nicht davon ausgegegangen zu sein, dass die Zuschauer physikalische Sachverhalte richtig deuten und logische Schlussfolgerungsketten aufbauen können.

    Disney macht hier mit viel Druck, Geld und ungeschickter Wahl von Führungskräften konsequent 30 Jahre Universum kaputt. Das sollte man durchaus als solches benennen dürfen. :/

    Regards.

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